Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Aschennacht: Laguiole-Messer aus geschwärztem Pappel-Wurzelholz – Messingbacken und Kupferplatinen – Ziselierte Biene und Feder

645€

„Aschennacht“ ist ein Unikat, das bei Laguiole en Aubrac ein einziger Messermacher von Hand gefertigt hat, vom ersten Arbeitsgang bis zum letzten. Sein Griff gleicht einer Feuerstelle, nachdem das Feuer erloschen ist. Im geschwärzten Pappel-Wurzelholz ballen sich anthrazitgraue Schwaden mit silbrigem Moiré, übersät mit dunklen Augen und seltenen rötlichen Lichtern, Resten von Glut, die unter der Asche noch schwelt. Diesen Ton einer lauen Nacht verdankt das Holz einer Schwärzung, die tief in die Faser reicht, denn von Natur aus zeigt Pappel Töne von Creme bis Hellbeige. Den Rest besorgt das Moiré: Es wogt bei jeder Bewegung wie Rauch, der unaufhörlich aufsteigt.

Die Biene dieses Stücks hat sich festlich herausgeputzt. Ihre Flügel sind Punkt für Punkt mit Perlsäumen eingefasst, den Kopf ziert eine kleine gravierte Blüte, und der Körper gliedert sich in fein gerillte Ringe. Filigranarbeit auf wenigen Millimetern Stahl, die man erst aus der Nähe entdeckt und danach nicht mehr vergisst. Aufrecht und selbstbewusst sitzt sie am oberen Ende der Feder und führt dort drei Metalle zusammen: den Stahl, den sie selbst verkörpert, das Kupfer, das sie begleitet, und das Messing, das sie trägt.

Unter ihr breitet die Feder ihren Garten aus. Vierblättrige Blüten, mit der Feile ziseliert, geäderte Blätter und gestreute Perlen laufen von einer Backe zur anderen, ohne dass sich ein Motiv zweimal hintereinander wiederholt, und jeder Abschnitt erneuert den vorigen. Zu beiden Seiten fassen bogenförmig ausgeschnittene Kupferplatinen diesen Garten aus Stahl ein, ein doppelter rosafarbener Saum, der sich über die ganze Länge des Griffs wellt. An den Enden schließt das satinierte Messing der Backen die Komposition ab, und so treffen an einem einzigen Messer drei Metalle mit drei verschiedenen Arten von Licht zusammen.

„Aschennacht“ wendet sich an Liebhaber leiser Schönheit: ein Wurzelholz in der Farbe erloschenen Feuers, dessen Moiré noch atmet, zwei Messingbacken als Erinnerung an die Flamme, ein doppelter Kupfersaum wie zugedeckte Glut und die Biene im Festkleid, die sich als Erste wieder auf der Feuerstelle niederlässt. Ein Einzelstück aus einer einzigen Hand, unauffällig aus der Ferne, unerschöpflich aus der Nähe.

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Artikelnummer: LEA PU - 1212 LPE PE NO - NUIT CEND Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Im Jahr 1829 im kleinen Dorf Laguiole für die Bauern entworfen, zählt dieses Messer heute zu den berühmtesten Frankreichs – unverkennbar an seiner Biene, dem Symbol für Prestige und Qualität.

Laguiole en Aubrac Messer aus geschwärztem Pappel-Wurzelholz, Messing und Kupfer

„Aschennacht“ hält eine Feuerstelle nach dem Feuer fest. Das geschwärzte Pappel-Wurzelholz zeigt graue Schwaden mit silbrigem Moiré, durchbrochen von dunklen Augen und rötlichen Lichtern.

Satinierte Messingbacken fassen den Griff ein, Kupferplatinen mit gewelltem Schnitt ziehen einen doppelten rosa Saum. Auf der Feder wächst ein ziselierter Garten aus Blüten, Blättern und Perlen, und darüber hat sich die Biene mit perlengesäumten Flügeln niedergelassen, als Erste zurück auf der erkalteten Glut.

  • 12 cm Griff aus geschwärztem Pappel-Wurzelholz. Zwei Backen aus satiniertem Messing.
  • Kupferplatinen, festonartig ausgeschnitten. Biene und Feder fein ziseliert.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Klinge aus rostfreiem Sandvik-Stahl, 10 cm.
  • Von einem einzigen Messermacher von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • 14-seitiger Leitfaden zur Handwerkscharta des echten Laguiole inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

Asche mit silbrigem Moiré, das Leuchten der Flamme im Messing, die Glut des Kupfers und eine Biene, die das Leben zurückbringt: „Aschennacht“ ist ein Feuer, das zur Ruhe gekommen ist und doch wärmt. Diese Feuerstelle hat ein einziges Mal gebrannt und wird nirgends neu entfacht. Wer sie bei sich tragen möchte, sollte zugreifen, solange die Glut noch warm ist.

Anthrazitgraue Schwaden mit silbrigem Schimmer ziehen durch das geschwärzte Pappel-Wurzelholz, durchsetzt von dunklen Augen und vereinzelten rötlichen Lichtern. Kupferplatinen in gewelltem Schnitt säumen die Feder rosig, an den Enden schimmert satiniertes Messing, und auf dem Stahl wechseln sich ziselierte Blüten, Blätter und Perlen ab. Ganz oben ruht die Biene, ihre Flügel von Perlen gesäumt, eine kleine Blüte auf dem Kopf.

aschennacht: laguiole messer aus geschwärztem pappel wurzelholz – messingbacken und kupferplatinen – ziselierte biene und feder

In jener Nacht ist das Feuer verstummt, doch die Asche erinnert sich. Davon erzählt dieses geschwärzte Pappel-Wurzelholz: ein Himmel über der Feuerstelle, graue Schwaden mit silbrigem Moiré, in denen der Rauch noch kreist, ohne einen Ausweg zu finden. Dunkle Augen durchbrechen die Oberfläche wie erkaltete Kohlen, und tief unten halten sich seltene rötliche Lichter, hartnäckige Glut, die selbst eine ganze Nacht nicht zum Erlöschen bringen konnte. Erst wenn man den Griff neigt, versteht man: Das Moiré bewegt sich langsam, die Asche ist noch lau. Hier brennt nichts mehr, und doch ist nichts ganz erloschen.

Rund um diese Feuerstelle erzählen die Metalle vom Feuer des Vortags. Das satinierte Messing der Backen bewahrt an beiden Enden das Leuchten der Flamme, so wie man die Wärme eines schönen Abends noch lange spürt. Die Kupferplatinen mit ihrem gewellten Schnitt lassen den doppelten rosa Saum an den Flanken entlanglaufen, zugedeckte Glut, die unter der Asche wacht. Und auf der Feder wächst der ziselierte Garten weiter, Blüten, Blätter und Perlen: das Versprechen dessen, was auf jedem Boden nachwächst, über den das Feuer gezogen ist.

Auf diese beruhigte Feuerstelle ist die Erste schon zurückgekehrt. Die Biene im Festkleid lässt sich am oberen Ende der Feder nieder, Perlen an den Flügeln, eine Blüte als Kopfschmuck. Als Kundschafterin wurde sie ausgesandt, um zu sehen, ob auf dem grauen Land wieder Leben möglich ist, und ihre Antwort liegt ganz in ihrer Gegenwart: Wo sich eine Biene niederlässt, erwacht der Boden wieder. So umschließt „Aschennacht“ auf zwölf Zentimetern einen ganzen Kreislauf: das Feuer von einst, die Glut, die standhält, den Garten, der Neues verheißt, und die Kundschafterin, die Entwarnung gibt. Ein Messer stiller Wiedergeburt, das man bei sich trägt wie einen Vorrat an Wärme für den Winter.

Das geschwärzte Pappel-Wurzelholz

Wie jedes Wurzelholz wächst auch das der Pappel aus Wucherungen am Stamm, in denen die Fasern gegeneinander arbeiten und sich zu Voluten verdrehen. Daher kommen sein seidiges Moiré, die Schwaden, die in der Masse kreisen, und die Augen, die die Oberfläche durchbrechen. Die tief reichende Schwärzung hat das Holz anschließend in eine andere Jahreszeit versetzt: Aus den natürlichen Tönen von Creme bis Hellbeige wurde dieses nächtliche Grau mit silbrigen Reflexen und rötlichen Lichtern. Auf dunklem Grund wird jede Welle des Moirés zur Rauchfahne und jedes Auge zum verborgenen Funken.

Weich in der Hand, hält das Wurzelholz sein Moiré bei jeder Neigung lebendig, und dieser Griff zeigt nie zweimal denselben Himmel. Diese Asche ist nur einmal gefallen, in genau dieser Zeichnung, und kein Feuer wird sie neu formen.

Wer „Aschennacht“ wählt, behält die schönste Stunde eines Feuers für sich: die danach, wenn alles zur Ruhe kommt und die Wärme bleibt. Gerade seine Zurückhaltung macht dieses Stück so besonders: Man bemerkt es zuletzt und vergisst es dann nicht mehr.

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