Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck
Wenn das Fleisch im Ganzen auf den Tisch kommt, beginnt der schönste Teil des Essens. Für diesen Moment fertigt Laguiole en Aubrac sein Tranchierbesteck: ein langes, schlankes Tranchiermesser und eine Gabel, deren zwei Zinken das Fleisch sicher an seinem Platz halten.
Mit dem Tranchiermesser schneiden Sie den Braten oder die Lammkeule vor Ihren Gästen in Scheiben, statt in der Küche zu verschwinden. Gefertigt werden beide Teile in Handarbeit in Frankreich, mit Griffen aus edlen Hölzern oder Horn; auf Wunsch gravieren wir die Klinge kostenlos.
•In der historischen Heimat des Laguiole von Hand gefertigt•Nummeriertes Echtheitszertifikat•Kostenlose Gravur der Klinge•
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Ebenholz
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Olivenholz
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Wacholderholz
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Schlangenholz
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Wengeholz
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Pistazienholz
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Hornspitze
Laguiole Tranchierbesteck
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Büffelhorn
Das Tranchiermesser: eine lange Klinge, ein Zug
Achtzehn Zentimeter Klinge, schlank geschliffen und glänzend poliert: Das Tranchiermesser gleitet ohne Absetzen durch Braten, Geflügel oder Entrecôte und legt Tranche um Tranche in gleicher Stärke ab. Wo ein kurzes Küchenmesser sägen müsste, reicht hier ein ruhiger Zug; die Scheiben bleiben glatt, der Saft bleibt im Fleisch.
Ein Besteck für das ganze Jahr
Der Sonntagsbraten ist nur der Anfang. Das Hähnchen aus dem Ofen, die Lammkeule, das Entrecôte für zwei vom Grill, die Pute, wenn viele am Tisch sitzen, und genauso die warme Quiche oder ein Wildbraten: Überall, wo ein ganzes Stück vor den Gästen aufgeschnitten wird, ist das Tranchierbesteck zu Hause. Es gehört nicht in den Festtagsschrank, sondern griffbereit in die Küche.
Montiert für Jahrzehnte: Erl, Backen, Guillochierung
Alle Tranchierbestecke entstehen in der Werkstatt von Laguiole en Aubrac: durchgehender Erl, von Hand guillochiert, zwei Backen aus satiniertem Edelstahl an jedem Stück, die Biene auf beiden Griffen und das Hirtenkreuz auf dem Messer. Die Griffe: Olivenholz, Wacholder, Wenge oder Thuja, dazu Hornspitze und Büffelhorn; kein Paar gleicht dem anderen. Mehr zu den Materialien im Ratgeber „Laguiole Griffmaterialien“.
Häufige Fragen zum Tranchierbesteck
Warum soll der Braten vor dem Tranchieren ruhen?
Weil der Fleischsaft Zeit braucht, sich wieder im Gewebe zu verteilen. Gönnen Sie dem Braten nach dem Garen rund zehn Minuten unter Alufolie; erst dann bleibt beim Aufschneiden der Saft in der Tranche, statt auf das Brett zu laufen.
Wozu braucht man eine Tranchiergabel?
Sie fixiert das Fleisch, während die Klinge arbeitet: Die zwei langen Zinken halten das Stück, nichts verrutscht, die Finger bleiben auf Abstand. Und nach dem Schneiden hebt die Gabel die Tranche direkt auf den Teller.
Schneidet man Fleisch längs oder quer zur Faser?
Quer zur Faser. Quer durchtrennte Muskelfasern machen die Tranche zart; längs geschnitten bleibt selbst guter Braten zäh. Beim Tranchieren also zuerst den Faserverlauf suchen, dann im rechten Winkel dazu schneiden.
Geliefert wird jedes Tranchierbesteck in einer Box aus Eiche, mit nummeriertem Echtheitszertifikat und lebenslanger Garantie auf Herstellungsfehler; die Pflege: von Hand spülen, gut abtrocknen.
