Pizzamesser von Laguiole en Aubrac
Ein Pizzaroller gehört in die Küche, am gedeckten Tisch schneidet man mit dem Messer. Das Pizzamesser mit Holzgriff von Laguiole en Aubrac hat dafür eine mikroverzahnte Klinge, die durch Belag und knusprigen Boden schneidet, ohne ihn zu zerdrücken.
Mit der breiten Klinge heben Sie das geschnittene Stück anschließend auf den Teller. Gefertigt wird jedes Pizzamesser von Hand in Frankreich, mit Griffen aus Wacholder, Pistazienholz, Ebenholz oder Hornspitze. Die Klinge wird auf Wunsch kostenlos graviert.
•In der historischen Heimat des Laguiole von Hand gefertigt•Nummeriertes Echtheitszertifikat•Kostenlose Gravur der Klinge•
Laguiole Pizzamesser
Laguiole Pizzamesser
Laguiole Pizzamesser
Laguiole Pizzamesser
Laguiole Pizzamesser
Laguiole Pizzamesser
Pizzamesser oder Pizzaroller: Was gehört auf den Tisch?
Der Pizzaroller hat in der Küche seinen Platz: Er teilt die Pizza schnell auf dem Brett, nimmt dabei aber gern Käse und Belag mit. Ein Pizzamesser arbeitet anders. Die gezahnte Klinge fasst die Kruste und schneidet sie durch, statt sie plattzudrücken; der Belag bleibt, wo er hingehört. Und weil das Messer am Tisch bleibt, schneidet jeder sein Stück so, wie er es mag, und legt es mit der breiten Klinge direkt auf den Teller.
Montiert wie ein klassisches Laguiole
In jedem Pizzamesser steckt ein durchgehender Erl mit handgefertigter Guillochierung, den feinen, regelmäßigen Kerben, an denen man die Hand des Messerschmieds erkennt. Zwei Backen aus gebürstetem Edelstahl fassen den Griff ein, die Griffschalen sind vernietet statt verklebt, die Biene sitzt an ihrem Platz. Die polierte Edelstahlklinge misst 12 Zentimeter, das ganze Messer rund 25; mit etwa 140 Gramm liegt es satt in der Hand.
Vom hellen Pistazienholz bis zum schwarzen Ebenholz
Die Auswahl reicht vom hellen Pistazienholz über Wacholder und Walnussholz bis zum Schlangenholz mit seiner charakteristischen Zeichnung und zum tiefschwarzen Ebenholz; dazu kommt eine Ausführung mit Griff aus Hornspitze. Jeder Griff wird einzeln von Hand geformt, und weil kein Griffmaterial dem anderen gleicht, trägt jedes Messer seine eigene Zeichnung. Mehr über die einzelnen Hölzer lesen Sie im Ratgeber „Laguiole Griffmaterialien“.
Pizzamesser mit Gravur
Wer das Messer verschenkt oder die eigene Küche ausstattet, kann die Klinge kostenlos personalisieren lassen: Wir gravieren einen Namen, ein Datum oder ein kurzes Motto. Wie die Gravur aussieht und welche Schriftarten zur Wahl stehen, zeigt unser Ratgeber „Gravur auf Messerklingen“.
Häufige Fragen zum Pizzamesser
Welches Messer eignet sich zum Pizzaschneiden?
Ein Messer mit gezahnter Klinge: Sie greift die knusprige Kruste und geht sauber durch Boden und Belag, wo glatte Tafelmesser den Rand quetschen und das Kochmesser am Käse hängen bleibt. Genau dafür ist das Pizzamesser gemacht.
Wie schneidet man Pizza, ohne dass der Belag verrutscht?
Lassen Sie die Pizza nach dem Backen ein bis zwei Minuten ruhen: Der Käse zieht leicht an, der Belag setzt sich. Dann die Klinge leicht schräg ansetzen und mit wenig Druck durchziehen. Eine scharfe, gezahnte Klinge schneidet dabei, ohne den Belag vor sich herzuschieben.
Isst man Pizza mit Messer und Gabel oder mit der Hand?
Beides ist richtig, je nach Anlass. Im Restaurant gehören Messer und Gabel dazu; in Italien ist es völlig üblich, die geschnittenen Stücke in die Hand zu nehmen. In der Praxis läuft es oft auf eine Mischung hinaus: erst mit dem Messer teilen, dann essen, wie es Ihnen am liebsten ist.
Schneidet ein Pizzamesser auch Flammkuchen und Quiche?
Ja. Flammkuchen, Quiche, Tarte oder Focaccia: Mit allem, was einen dünnen, knusprigen Boden hat, kommt das Messer bestens zurecht, ohne den Boden zu zerbrechen.
Geliefert wird jedes Pizzamesser in einer Holzbox mit nummeriertem Echtheitszertifikat; auf Fertigungsfehler gibt die Manufaktur eine lebenslange Garantie. Nach dem Gebrauch kurz von Hand abspülen und gut abtrocknen.
