Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Fossile Blüte: Laguiole-Messer aus Mammutmolar – Skulptierte Biene – Ziselierte Feder und Backen

1659€

„Fossile Blüte“ lebt von einem Widerspruch, den man buchstäblich in der Hand hält: offene Blüten auf einem Material aus grauer Vorzeit. Das Messer ist ein Einzelstück, und jeder Arbeitsschritt daran stammt aus der Hand eines einzigen Messermachers bei Laguiole en Aubrac. Für den Griff wurde Mammutmolar verwendet, dessen Schnitt schokoladenbraune, fast schwarze, kupferfarben gesprenkelte Lamellen freilegt, getrennt von milchweißen, beinahe opalisierenden Bändern. Dunkel und hell wechseln sich klar und entschieden ab, quer über den ganzen Griff. Eine schwarze Zwischenlage setzt ihn von den Edelstahlplatinen ab.

Die Feder trägt eine Girlande, die ganz aus Pflanzenformen besteht. Lange, mandelförmige Blütenblätter, innen mit feinen Adern gerillt, rollen sich ein, wenden sich und greifen ineinander, und in Abständen setzt eine kleine runde Blüte mit vier Blättern eine Pause in den Fluss. Die Formen stehen poliert über einem ausgehobenen Grund, von einem Ende der Feder zum anderen, auf wenigen Millimetern, wo jeder Strich sitzen muss.

Die beiden Backen nehmen diese Sprache auf: Jede trägt in ihrer Mitte eine fein gravierte Blume in voller Blüte, mit kleinen Blättern zu beiden Seiten. So bleibt nirgends eine Lücke im Blütendekor. Ganz oben gipfelt alles in der Biene. Ihre Flügel öffnen sich als zwei breite, punzierte Blütenblätter, fächerartig gespreizt, und auf ihrem Kopf strahlt eine große runde Blüte mit vier Blättern, umgeben von einem Kranz fein gerillter Strahlen, wie ein kleines Gestirn.

„Fossile Blüte“ spricht Sammler an, die Stücke mögen, in denen zwei weit auseinanderliegende Zeiten zusammenfinden. Mammutmolar mit klar wechselnden hellen und dunklen Bändern, schwarze Zwischenlage, Edelstahlplatinen, die Pflanzengirlande der Feder, die gravierten Blüten der Backen und die gekrönte Biene ergeben zusammen einen Frühling auf eiszeitlichem Grund.

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Artikelnummer: LEA PU - 1212 MOL MAM MARR - FLO FOS Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Im Jahr 1829 im kleinen Dorf Laguiole für die Bauern entworfen, zählt dieses Messer heute zu den berühmtesten Frankreichs – unverkennbar an seiner Biene, dem Symbol für Prestige und Qualität.

Laguiole en Aubrac Messer aus Mammutmolar

„Fossile Blüte“ lässt Blumen auf einem Material aus der Urzeit wachsen. Der Griff aus Mammutmolar zeigt schokoladenbraune Lamellen mit kupferfarbenen Einsprengseln, abgesetzt durch milchweiße, fast opalisierende Bänder. Darunter folgen eine schwarze Zwischenlage und die Platinen aus Edelstahl.

Auf der Feder rankt eine Girlande aus gerillten, mandelförmigen Blütenblättern, die ineinandergreifen, unterbrochen von kleinen vierblättrigen Blüten. Beide Backen tragen je eine fein gravierte Blume. Am Griffkopf breitet die Biene ihre Flügel als zwei punzierte Blütenblätter aus, unter einer runden Blüte mit Strahlenkranz.

  • 12 cm Griff aus Mammutmolar. Schwarze Zwischenlage, Platinen aus Edelstahl.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Klinge aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Skulptierte Biene mit Blütenkrone. Feder und zwei Backen mit ziselierten Blütenmotiven.
  • Von einem einzigen Messermacher vollständig von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • 14-seitiger Leitfaden zur Handwerkscharta des echten Laguiole inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

Ein Garten aus Stahl auf einem Material, das Jahrtausende alt ist, gekrönt von einer Biene unter ihrer strahlenden Blüte. Dieses Dekor wird an keinem anderen Messer noch einmal aufblühen. Wer Urzeit und Frühling in einem einzigen Messer vereint haben möchte, sollte nicht warten.

Fast schwarzes Schokoladenbraun mit kupferfarbenen Punkten wechselt im Griff mit milchweißen, beinahe opalisierenden Bändern. Auf der Feder rollen sich gerillte, mandelförmige Blütenblätter ineinander, unterbrochen von kleinen vierblättrigen Blüten, und beide Backen tragen je eine fein gravierte, voll geöffnete Blume. Ganz oben spreizt die Biene ihre Flügel wie zwei punzierte Blütenblätter, gekrönt von einer runden Blüte in einem Kranz feiner Strahlen.

fossile blüte: laguiole messer aus mammutmolar – skulptierte biene – ziselierte feder und backen

Ein Material, das seit Jahrtausenden nichts mehr hervorbringt, und darauf überall offene Blüten. Aus diesem Gegensatz hat das Messer seinen Namen. Der Griff ist aus Mammutmolar gearbeitet: schokoladenbraune, fast schwarze Lamellen, durchsetzt von kupferfarbenen Funken wie erloschene Glut, und dazwischen milchweiße, fast opalisierende Bänder, die in regelmäßigen Abständen wiederkehren. Jedes dieser Bänder entstand, solange das Tier lebte, und ruhte dann im Frostboden der Steppe, bis es unter der Säge eines Messermachers wieder zum Vorschein kam.

Auf diesem erstarrten Material hat der Messermacher einen Garten angelegt. Über die Feder rankt eine Girlande aus mandelförmigen, fein geäderten Blütenblättern, die sich einrollen, umwenden und ineinanderschieben, ohne je abzureißen, besetzt mit kleinen runden Blüten aus vier Blättern. Auf beiden Backen sitzt je eine weitere Blüte, mit feinem Strich graviert, die Blütenblätter weit offen, kleines Laub links und rechts. Nichts bleibt blank: Das Blühen zieht sich über das ganze Stück, vom Griffende bis zum Kopf.

Und all das führt zum Kopf. Dort steht die Biene mit offenen Flügeln, zwei breiten, punzierten Blütenblättern, die sich fächerförmig spreizen, und über ihr eine große runde Blüte mit vier Blättern, umgeben von einem Kranz feiner Strahlen, die sie erleuchten wie eine Sonne. Hier findet das ganze Stück seinen Schlusspunkt: unter der Blüte das Insekt, unter dem Insekt die Girlande der Feder, unter der Girlande die fossile Nacht des Griffs. Darin liegt der ganze Reiz von „Fossile Blüte“: ein Material, das die Zeit vor Jahrtausenden erstarren ließ, und darauf ein Frühling, den der Stahl festgehalten hat, Blüte für Blüte.

Der Mammutmolar

Zu Lebzeiten erneuerte das Wollhaarmammut seine Backenzähne mehrmals, jeder ein Stapel aus Dentinlamellen, umhüllt von gefaltetem Schmelz und mit Zement verkittet. Seit dem Aussterben der Art liegen diese Zähne im Permafrost Alaskas, Kanadas und Sibiriens, wo sie heute geborgen werden. Was einst nachwuchs, ist seit Jahrtausenden erstarrt, und gerade dieser Stillstand gibt den ziselierten Blüten darüber ihre Wirkung.

Bevor die Säge ansetzt, wird der poröse, brüchige Molar unter Vakuum mit Harz durchtränkt. Das macht ihn dicht, fäulnisfest und dauerhaft und betont zugleich das Braun: Aus einer natürlichen Palette zwischen Creme und Braun wird hier ein tiefes Schokoladenbraun. Die Politur ist kühl und von steinerner Glätte. Bei „Fossile Blüte“ gibt der klare Wechsel aus dunklen und hellen Bändern dem Griff einen Takt, vor dem jede ziselierte Blüte deutlich hervortritt.

Ein Material, das seit Jahrtausenden ruht, und ein Garten, der erst jetzt darauf erblüht ist: Diese Verbindung trägt kein zweites Messer. Wer solche Gegensätze liebt, sollte zugreifen, solange diese Blüte noch zu haben ist.

mammut elfenbein messer

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