Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Sauveterre-Messer mit durchgehendem Wacholdergriff – Damastklinge – Guillochierte Platinen und Feder

689€

Dieses Sauveterre ist ein Einzelstück, vollständig von Hand gefertigt und ganz der Messertradition des Rouergue verpflichtet. Sein durchgehender, 11 cm langer Griff aus Wacholder zeigt ein warmes Goldblond, dicht gesprenkelt mit kleinen braunen Maseraugen, die wie feiner Regen über die Fläche verteilt sind. Dazu kommen die enge Maserung und der zarte Duft, die nur diesem Holz karger, trockener Böden eigen sind. Tief poliert folgt der Griff der schlanken, gestreckten Silhouette des geraden Laguiole aus dem 19. Jahrhundert, dessen Eleganz das Sauveterre aufgreift: eine klare Linie ohne Backen, die von einem Ende zum anderen ganz dem Holz gehört.

Am Kopfende der Feder, dort, wo ein Laguiole seine Biene trägt, sitzt das Wahrzeichen des Dorfes: ein geschmiedetes Salbeiblatt, plastisch herausgearbeitet, mit fein gezeichneten Blattadern. Der Salbei steht im Wappen von Sauveterre-de-Rouergue, und dieses Blatt ist das Erkennungszeichen aller Messer aus dem Ort. Ein Sauveterre erkennt man an seinem Blatt wie ein Laguiole an seiner Biene, und dieses hier gehört zu den am feinsten ausgeführten.

Die Guillochierung ist hier bis zum Äußersten getrieben. Platinen und Feder tragen von Ende zu Ende, ohne Unterbrechung, ein dichtes Motiv aus zwei Reihen von Halbmonden. Keine Fläche bleibt frei: Der Dekor bedeckt alle sichtbaren Stahlteile des Griffs, eine Feilenarbeit von seltenem Umfang, die viele Arbeitsstunden erfordert und sich erst ganz zeigt, wenn man das Messer langsam im Licht dreht. Diese durchgehende Arbeit, gekrönt vom Salbeiblatt, macht das Stück so kostbar.

Dieses Sauveterre richtet sich an Liebhaber echter Regionalmesser und außergewöhnlicher Stücke: duftendes Wacholderholz von den Causses, eine Damastklinge mit eigenem Muster, eine Guillochierung ohne Lücke und das geschmiedete Wahrzeichen eines Dorfes, in dem seit dem Mittelalter Messer entstehen. Ein Einzelstück mit sechs Jahrhunderten Messergeschichte, das nicht reproduziert wird, weder hier noch anderswo.

Schützen Sie Ihre Damastklinge
Eine Damastklinge ist ein außergewöhnliches, von Hand geschmiedetes Stück. Ein passendes Etui schützt sie vor Stößen und Feuchtigkeit und Kratzern und bewahrt ihre Schönheit über die Jahre.
Verpackung und Grußkarte
Etui & Box
Eine Gravur ist auf Damastklingen nicht möglich: die Muster entstehen durch das Übereinanderlegen von Stahlschichten, und der Laser würde diese einzigartige Maserung beschädigen.
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Artikelnummer: LEA PU - SAUV GE DAMAS Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Geboren in Sauveterre-de-Rouergue, einer 1281 gegründeten königlichen Bastide, in der schon im 15. Jahrhundert mehr als dreißig Schmiede das Eisen schlugen, lässt das Sauveterre-Messer sechs Jahrhunderte Messerkunst des Rouergue wiederaufleben, unter dem Emblem seines geschmiedeten Salbeiblatts.

Sauveterre-Messer mit durchgehendem Wacholdergriff und Damastklinge

Dieses Sauveterre zeigt alle Kennzeichen des Regionalmessers aus dem Rouergue: die schlanke Silhouette des geraden Laguiole, das geschmiedete Salbeiblatt am Kopfende der Feder als Wahrzeichen des Dorfes und einen durchgehenden Griff aus dicht gesprenkeltem, blondem Wacholder, dessen Duft man sofort erkennt.

Die Damastklinge zeigt Wellen, die ihre ganze Stärke durchziehen und nur diesem Stück gehören. Platinen und Feder sind vollständig mit der Feile guillochiert, in einem fortlaufenden Motiv aus zwei Reihen von Halbmonden, sodass am Griff keine Stahlfläche ohne Dekor bleibt.

  • 11 cm durchgehender Wacholdergriff. Geschmiedetes Salbeiblatt am Federende.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Damastklinge, Muster durch die gesamte Stärke.
  • Kräftige Rastung (Cran forcé).
  • Platinen und Feder vollständig von Hand guillochiert.
  • Von einem einzigen Messermacher von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

In diesem Sauveterre treffen ein 1281 gegründetes Dorf, ein geschmiedetes Salbeiblatt, duftender Wacholder und eine Damastklinge mit einmaligem Muster zusammen: sechs Jahrhunderte Messerkunst des Rouergue in 11 Zentimetern blondem Holz. Es bleibt ein Einzelstück und wird nicht nachgebaut. Wer ein Regionalmesser mit Geschichte sucht, sollte sich dieses Exemplar nicht entgehen lassen.

Der blonde Wacholder ist dicht mit braunen Maseraugen gesprenkelt und verströmt einen zarten, leicht pfeffrigen Duft. Über Platinen und Feder läuft lückenlos eine Feilenguillochierung aus zwei Reihen von Halbmonden, die im Streiflicht lebendig wird. Am Kopfende sitzt das geschmiedete Salbeiblatt mit fein gezeichneten Adern, und auf der Damastklinge laufen dichte Wellen über die ganze Fläche.

sauveterre messer mit durchgehendem wacholdergriff – damastklinge – guillochierte platinen und feder

Um dieses Messer zu verstehen, muss man ins Jahr 1281 zurückgehen. Damals gründet König Philipp III. die Bastide Sauveterre-de-Rouergue, und der Ort wird bald zu einer Hochburg der Schmiede: 1425 schlagen hier schon mehr als dreißig von ihnen das Eisen. Religionskriege und Seuchen beenden diese Blütezeit, die Erinnerung daran aber bleibt. 1998 wird das Sauveterre-Messer im Dorf neu belebt, nach dem Vorbild eines Modells aus dem 19. Jahrhundert, und findet rasch seinen Platz unter den großen französischen Regionalmessern. Diese Geschichte steckt in jedem Stück.

Die Klinge ist aus Damaststahl, und ihr Muster lohnt einen genauen Blick. Dutzende Stahllagen werden in der Esse feuerverschweißt, gefaltet und gestreckt, bis die dichten Wellen entstehen, die über die ganze Fläche laufen. Das Muster durchzieht die Klinge in ihrer ganzen Stärke, es ist geschmiedet und nicht eingraviert, und deshalb bleibt es erhalten, solange es die Klinge gibt. Keine Damastklinge wiederholt eine andere: Diese trägt Wellen, die es nur hier gibt, wie einen Fingerabdruck.

Den Rest besorgt der Wacholder. Sein gesprenkeltes Blond gibt dem Messer ein warmes Licht, sein zarter Duft begleitet es über Jahre, und seine klare Linie führt den Blick vom Salbeiblatt bis zum Damast, ohne an überflüssigem Schmuck hängen zu bleiben. Dazwischen zieht sich die durchgehende Guillochierung von Platinen und Feder, geduldig mit der Feile gearbeitet. So vereint dieses Sauveterre, was ein großes Regionalmesser ausmacht: ein Dorf mit seiner Geschichte, ein geschmiedetes Wahrzeichen, ein Holz der Region und viele Stunden Handarbeit, versammelt in einem Stück, das niemand sonst besitzen wird.

Das Wacholderholz

Wacholder ist der Baum der trockenen Böden und der Causses. Er wächst langsam, zwischen Geröll und Wind, und sein Holz trägt die Spuren dieses kargen Lebens. Die enge Maserung zeigt ein warmes Goldblond, übersät mit kleinen braunen Maseraugen, und dazu besitzt Wacholder etwas, das nur wenige Hölzer haben: einen Duft. Holzig und leicht pfeffrig, hält er sich noch Jahre nach der Bearbeitung, sodass man ein Wacholdermesser mit geschlossenen Augen erkennt. Es ist das Holz der Landmesser schlechthin, mit dem Duft der Garrigue.

Weich unter den Fingern, bekommt das Holz mit der Zeit eine schöne Patina und eignet sich für den täglichen Gebrauch. Diese Sprenkelung, jedes Maserauge genau an seinem Platz, gibt es nur an diesem Griff, denn Wacholder wiederholt sich nie.

Der Damast

Damaststahl entsteht aus Feuer und Wiederholung. Dazu werden Lagen verschiedener Stahlsorten miteinander verschweißt, gefaltet und gestreckt, immer wieder, bis ihr Wechsel ein Muster ergibt. Auf dieser Klinge sind es dichte Wellen über die ganze Fläche, wie im Metall erstarrte Wogen. Das Muster ist kein aufgesetzter Schmuck, es ist der Stahl selbst, geht durch seine ganze Stärke und bleibt auch nach vielen Schärfgängen sichtbar.

Jede Damastklinge ist ein Unikat: Die Lagen falten sich nie zweimal gleich, und diese Wellen entstehen kein zweites Mal.

Dieses Sauveterre verbindet eine der ältesten Stahltechniken mit dem duftendsten Holz der Region, auf einem Messer voller Geschichte. Wer ein Regionalmesser mit echter Herkunft sucht, findet hier ein Stück, das sie in jedem Detail zeigt.

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