Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Laguiole en Aubrac Kellnermesser Schachbrett-Intarsien Nussbaumholz/Wacholder

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Das Laguiole Kellnermesser aus Nussbaum und Wacholder ist der französischste Sommelier der ganzen Schachbrett-Reihe. Zwei heimische Hölzer, die nur wenige hundert Kilometer voneinander wachsen, treffen hier im selben Land aufeinander wie der Wein, den sie öffnen. Auf dem Griff legen sich abgerundete Felder aus warmem, schokoladenbraunem Nussbaum und hellem, harzig duftendem Wacholder zu einem Schachbrett, dessen Töne nicht hart aufeinanderprallen, sondern weich ineinander übergehen. Der Nussbaum zeigt edle, dunkle Adern und die Wärme reifen Holzes, während der Wacholder mit blondem, golden schimmerndem Grund und einer würzigen Nadelnote dagegenhält.

Gefügt und satiniert wird jeder Griff in der Manufaktur von Laguiole en Aubrac in Frankreich, wo die gerundeten Einlagen aus Nussbaum und Wacholder von Hand in das Schachbrett gesetzt und von zwei Edelstahlbacken gefasst werden. Die satinierte Oberfläche nimmt beiden Hölzern jeden Firnis und lässt die dunklen Adern des Nussbaums so deutlich hervortreten wie die feine Maserung des Wacholders. Für alle, die im Wein und im Werkzeug denselben Boden suchen, ist dieses hochwertige Sommeliermesser der richtige Weinöffner, um einen Mercurey oder Givry zu öffnen, bei dem Rebe und Griff aus demselben Land stammen.

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Die Kellnermesser von Laguiole en Aubrac sind Sommeliermesser mit drei Funktionen in einem Werkzeug: Kapselheber, Spirale und mikrofein gezahnte Klinge zum Schneiden der Kapsel. Der einfache Hebel zieht den Korken in einem Zug, und oben darauf prangt die Biene. Jedes Stück wird in Frankreich von Hand gefertigt.

Laguiole en Aubrac Sommeliermesser aus Nussbaum und Wacholder satiniert

Zwei französische Hölzer, weich ineinander verschränkt: Der warme, schokoladenbraune Nussbaum und der helle, blond schimmernde Wacholder bilden ein gerundetes Schachbrett auf der erprobten Mechanik von Laguiole en Aubrac. Statt eines harten Kontrasts entsteht ein ruhiger Farbklang in den gedämpften Tönen eines Fasskellers. Die wichtigsten Merkmale von Griff und Mechanik im Überblick:

  • Griff: Schachbrett-Intarsie aus Nussbaum und Wacholder, seidenmatt satiniert, zwei Backen aus Edelstahl.
  • Maße: Gewicht 115 g, Länge geschlossen 12 cm.
  • Spirale: konisch, fünf Windungen, aus Edelstahl.
  • Hebel: einfacher Hebel, Extraktion in einem Zug.
  • Klinge: mikrofein gezahnt, mit integriertem Kapselheber.
  • Muster: gerundetes Schachbrett aus warmem Braun und blondem Holz.
  • Details: klassische Biene, glatte Feder, glatte Platinen.
  • Metallteile: aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Lieferung: Holzbox mit nummeriertem Echtheitszertifikat.
  • Gravur: auf Wunsch mit Gravur erhältlich.
  • Garantie: lebenslang auf alle Herstellungsfehler.
  • Herkunft: handgefertigt in Frankreich.

Damit das Schachbrett sauber über die Wölbung des Griffs läuft und an keiner Rundung ein Feld vorspringt, muss jede Einlage haargenau zur nächsten passen. In der Manufaktur von Laguiole en Aubrac wird jeder Griff von Hand gesetzt und montiert, bis warmer Nussbaum und heller Wacholder ihren ruhigen Gleichklang finden. So sind die französischen Kellnermesser aus dem Aubrac zu einem verlässlichen Begleiter für Weinfreunde geworden, die im Glas wie im Werkzeug die Handschrift eines echten Terroirs suchen.

Das Laguiole Kellnermesser aus Nussbaum und Wacholder im Video

Ein Standbild zeigt nur das Muster, doch erst in der Bewegung tritt die Wärme dieses Schachbretts hervor. Kippt der Griff ins Licht, gleitet ein feiner Schimmer die dunklen Adern des Nussbaums entlang, während der blonde Wacholder daneben golden aufleuchtet. In der Drehung wird sichtbar, wie geschmeidig die gerundeten Felder ineinandergreifen und wie präzise Braun und Blond an den Fugen aneinanderstoßen, ohne dass ein Ton den anderen übertönt. Über dem Hebel fängt die Kamera die klassische Biene ein, das untrügliche Zeichen eines echten Laguiole. Zurück bleibt der Eindruck von zwei heimischen Hölzern, die im Takt eines Fasskellers zusammenklingen.

Das gerundete Nussbaum-Wacholder-Schachbrett gehört zu einer Reihe von Griffen, die zwei eingelegte Hölzer zu einem ruhigen Farbklang verbinden, statt sie hart gegeneinanderzustellen. Wer die warme, schokoladenbraune Maserung des Nussbaums schätzt, entdeckt sie auch an anderen Modellen mit Griff aus Walnussholz. Alle Messer, deren Schalen aus mehreren eingelegten Hölzern gefügt sind, versammelt die Seite der Laguiole Messer mit Marketerie-Griff.

original laguiole en aubrac kellnermesser schachbrett intarsien nussbaumholz wacholder

Ein Kellnermesser aus Nussbaum und Wacholder stellt das reinste Terroir der Schachbrett-Reihe neben die Flasche: zwei Hölzer, im selben Land gewachsen wie die Rebe. Der Wacholder kommt von den kargen Hochebenen des Aubrac, wo er zäh und langsam zwischen Kalkstein und Wind heranwächst, gleich in Sichtweite der Manufaktur. Der Nussbaum stammt aus fruchtbaren französischen Tälern, die ihm sein tiefes Schokoladenbraun und die dunklen Adern schenken. Im gerundeten Schachbrett laufen beide Töne nicht in scharfen Kanten, sondern in sanften Bögen ineinander, blond neben braun, wie zwei Fassreihen im Halbdunkel eines Kellers.

Ein Schachbrett aus zwei ungleichen Hölzern lebt vom feinen Übergang, und genau darin liegt die Handarbeit. Weil der Nussbaum weicher, der Wacholder aber harzreich und fester ist, verlangt jede Fuge ein ruhiges Auge, damit an den Rundungen kein Feld vorspringt. Der Wacholder führt zudem seine ätherischen Öle in der Faser: Wärmt die Handfläche den Griff, steigt eine leise, würzig-harzige Note auf, die den Geruchssinn auf das erste Glas einstimmt, noch ehe der Korken gezogen ist. So beginnt das Öffnen einer Flasche schon beim Holz und setzt sich im Wein fort.

Der Reiz dieses Griffs liegt nicht im Kontrast, sondern in der genauen Handarbeit, mit der die Manufaktur die beiden Hölzer aufeinander abstimmt. In Frankreich ordnet der Messermacher die dunklen Adern des Nussbaums so, dass sie in jedem braunen Feld einen eigenen Verlauf zeichnen, und stellt den blonden Wacholder daneben als hellen Widerpart. Die klassische Biene über dem Hebel bürgt für ein echtes Laguiole. Wer zu diesem handgefertigten Sommeliermesser greift, erhält kein aufgedrucktes Muster, sondern zwei gewachsene französische Hölzer im echten Schachbrett – einen Weinöffner, der von der Rebe bis zum Griff im selben Land zu Hause ist.

Technische Daten (Kellnermesser, Nussbaum/Wacholder)

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungKellnermesser (Sommeliermesser)
Funktionen3-teilig: Kapselheber, Spirale, Klinge
Hebelsystemeinfacher Hebel, Extraktion in einem Zug
Spiralekonisch, fünf Windungen, aus Edelstahl
Klingemikrofein gezahnt, mit Nagelaussparung und Kapselheber
Klingenstahlrostfreier Sandvik-Stahl (12C27MOD)
GriffmaterialSchachbrett-Intarsie Nussbaumholz/Wacholder
Griffoberflächeseidenmatt satiniert
Backen2 Backen aus Edelstahl
Federglatt
Platinenglatt
Bieneklassisch
Gewicht115 g
Länge geschlossen12 cm
HerstellungsortFrankreich
LieferungHolzbox, nummeriertes Echtheitszertifikat
Gravurauf Wunsch, mit Gravur
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKUSOMMLEADAMGENO
GTIN3760199283086

Nussbaum und Wacholder: zwei französische Hölzer in den Tönen des Fasskellers

Der Wacholder ist ein Holz der Höhe. Auf den kargen Hochebenen des Aubrac wächst er langsam zwischen Kalkstein und Wind, in Sichtweite der Manufaktur, und setzt dabei kaum Masse an. Sein Holz ist hell, blond bis goldgelb, von kleinen Astaugen und feinen Adern durchzogen, und birgt die würzig-harzige Note der Nadel in der Faser. Genau diese Note macht ihn für ein Sommeliermesser besonders: Wärmt die Handfläche den Griff, gibt der Wacholder ein leises, harziges Aroma frei, das den Geruchssinn auf den ersten Schluck vorbereitet, noch ehe der Wein im Glas steht. Für den Freund französischer Weine ist er ein Gruß an die Landschaft rund um die Werkstatt, in der das Messer entsteht.

Der Nussbaum spielt den warmen Gegenpart. Er stammt aus tieferen, fruchtbaren Böden der französischen Täler und gehört zu den Hölzern, die das Kunsthandwerk seit Jahrhunderten für Möbel und Griffe schätzt. Seine Farbe reicht von hellem Kastanienton bis zu tiefem Schokoladenbraun, durchzogen von edlen, dunklen Adern, die jedem braunen Feld eine eigene Zeichnung geben. Neben dem blonden Wacholder wirkt er ruhig und warm und gibt dem Schachbrett seinen Grundton. Wenig hält diesen Gleichklang lange frisch: ein Tropfen Möbel- oder Pflegeöl, mit weichem Lappen dünn über beide Hölzer verteilt, frischt Nussbraun und Wacholderblond wieder auf, und der Ton des Fasskellers bleibt über Jahre erhalten.

schachbrett intarsien nussbaumholz
4,8/5

Basierend auf 16 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wacholder und Walnussholz im Wechsel: ein Schachbrett ganz ohne Schwarz, nur aus warmen Brauntönen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sandra S.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wacholder und Nussbaum im Wechsel: ein Schachbrett ganz ohne Schwarz, nur aus warmen Brauntönen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Thomas N.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Für meinen Mann, der Schreiner ist. Er hat erst die Fugen geprüft und dann genickt. Höchstes Lob.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christian N.

  4. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Frau hat die Gravur mitbestellt, ohne mich zu fragen. Gut so, ich hätte nein gesagt und es bereut.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Silke V.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zwischen Bestellung und erster Flasche lagen keine vier Tage, Gravur inklusive.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christian H.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zwei heimisch wirkende Hölzer, fein verzahnt. Ruhiger als das schwarz-weiße Modell und genauso fein gearbeitet.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Andrea T.

  7. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Vom Team der Försterei zum Dienstjubiläum, mit Gravur. Die Kollegen kennen meinen Geschmack.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Petra F.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Man riecht den Wacholder noch ganz leicht, wenn man nah herangeht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Bernd W.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Auf Armlänge wirkt der Griff wie ein Muster, aus der Nähe zählt man die einzelnen Felder.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Cornelia S.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der erste Korken war draußen, bevor die Gäste die Gravur überhaupt entdeckt hatten.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Martina R.

  11. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Seit mein Name auf dem Hebel steht, hat es seinen festen Platz am Weinregal.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Florian W.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Unser Sägewerk hat es dem Seniorchef zum Abschied graviert geschenkt. Holz für den Holzmann, hieß es.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Frank N.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Leimfugen sind so fein, dass man sie nur im Streiflicht erahnt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Katrin S.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Warme Töne, sauberes Raster, satte Mechanik. Mehr will ich von einem Kellnermesser nicht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Cornelia L.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Graveur hat sogar den Umlaut in meinem Namen sauber hinbekommen. Daran scheitern andere.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Franziska C.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Von meiner Freundin nur nach dem Foto ausgesucht. In echt ist das Muster noch feiner.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Frank B.

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