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Laguiole en Aubrac Kellnermesser Arlequin

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Ein Laguiole Kellnermesser aus Arlequin hat einen Griff, dessen Herkunft niemand auf Anhieb errät: Er entsteht aus recycelten Joghurtbechern, die gemahlen und in klarem Harz vergossen werden. So bildet sich ein vielfarbiges Mosaik, dessen lebhafte Splitter an das bunt geflickte Kostüm des Arlequin erinnern, jener Figur aus der Commedia dell’arte. Jeder eingeschmolzene Becher bringt seine Farbe mit, und weil allein der Zufall des Mahlens und Mischens das Bild bestimmt, fällt kein Griff wie der andere aus. Eine Flasche mit einem solchen Messer zu öffnen zeigt, dass Eleganz und ökologische Verantwortung in dieselbe Hand passen.

Zusammengesetzt und poliert wird jeder Griff in der Manufaktur von Laguiole en Aubrac in Frankreich, wo die farbige Masse von Hand zur Form gebracht und von zwei blanken Edelstahlbacken gefasst wird. Die spiegelnde Oberfläche verstärkt die Leuchtkraft der Farben und gibt dem Griff einen festlichen, fast lackierten Schimmer. Für Weinfreunde, die zeigen wollen, dass ein Recyclingmaterial edel sein kann, ist dieses hochwertige Sommeliermesser ein Weinöffner mit einer Geschichte, die vor dem ersten Glas erzählt sein will.

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Die Kellnermesser von Laguiole en Aubrac sind Sommeliermesser mit drei Funktionen in einem Werkzeug: Kapselheber, Spirale und mikrofein gezahnte Klinge zum Schneiden der Kapsel. Der einfache Hebel zieht den Korken in einem Zug, und oben darauf prangt die Biene. Jedes Stück wird in Frankreich von Hand gefertigt.

Laguiole en Aubrac Sommeliermesser aus Arlequin glänzend

Ein buntes Mosaik aus recycelten Kunststoffen, in klarem Harz gebunden und auf Hochglanz gebracht: Das Sommeliermesser aus Arlequin bringt einen Griff aus wiederverwertetem Material an die Mechanik von Laguiole en Aubrac. Jeder eingeschmolzene Becher steuert seine Farbe bei, und kein Griff gleicht dem nächsten. Griff und Ausstattung im Überblick:

  • Griff: Arlequin, buntes Mosaik aus recycelten Kunststoffen in klarem Harz, glänzend poliert, zwei Backen aus Edelstahl.
  • Maße: Gewicht 115 g, Länge geschlossen 12 cm.
  • Spirale: konisch, fünf Windungen, aus Edelstahl.
  • Hebel: einfacher Hebel, Extraktion in einem Zug.
  • Klinge: mikrofein gezahnt, mit integriertem Kapselheber.
  • Material: recycelte Joghurtbecher, gemahlen und in Harz gegossen.
  • Details: klassische Biene, glatte Feder, glatte Platinen.
  • Metallteile: aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Lieferung: Holzbox mit nummeriertem Echtheitszertifikat.
  • Gravur: auf Wunsch mit Gravur erhältlich.
  • Garantie: lebenslang auf alle Herstellungsfehler.
  • Herkunft: handgefertigt in Frankreich.

Aus gemahlenem Altplastik einen Griff zu formen, der so fest und maßhaltig ist wie ein klassisches Kunstharz, verlangt ein genaues Verfahren, das die alten Becher erst sortiert, dann fein mahlt und zuletzt unter Druck in Harz vergießt. In der Manufaktur von Laguiole en Aubrac durchläuft der recycelte Block dieselbe Montage und denselben Feinschliff wie jeder andere Griff. Dass ein solches Material am Ende an der Weintafel besteht, zeigt das Selbstverständnis der französischen Kellnermesser aus dem Aubrac, für die Herkunft und Haltung eines Griffs so viel zählen wie seine Farbe.

Das Laguiole Kellnermesser aus Arlequin im Video

Ein Foto zeigt das Mosaik nur von außen, erst in der Bewegung öffnet sich seine Tiefe. Dreht sich der Griff im Licht, dringt der Schein in das klare Harz ein und lässt die farbigen Splitter darunter aufleuchten, sodass das bunte Bild bei jedem Winkel neu erscheint. Die Aufnahme zeigt, wie die hochglänzende Fläche die Farben bündelt und wie tief die Fragmente im Harz liegen, ähnlich wie Einschlüsse in einem Bernstein. Auch die Biene über dem Hebel kommt ins Bild, an der ein echtes Laguiole zu erkennen ist. Am Ende bleibt der Eindruck, dass aus lauter Weggeworfenem hier etwas Leichtes und Fröhliches geworden ist.

original laguiole en aubrac kellnermesser arlequin

Ein Kellnermesser aus Arlequin schenkt dem Alltäglichen ein zweites Leben, so wie das Sommeliermesser einer Flasche ein zweites Leben schenkt, indem es den Wein daraus befreit. Der Griff entsteht aus gesammelten Joghurtbechern, die zu Splittern von ganz unterschiedlicher Größe und Farbe gemahlen und danach in klarem Harz zu einem lebhaften Muster gebunden werden. Kein Bild ist dabei vorgezeichnet, denn allein das recycelte Material entscheidet darüber, welche Farben am Ende in welcher Anordnung nebeneinander erscheinen. So entsteht ein Griff, der wie ein improvisiertes und völlig unberechenbares Mosaik wirkt, so bunt und fröhlich wie der schönste Abend in geselliger Runde.

Der Name Arlequin ist mit Bedacht gewählt. In der Commedia dell’arte steckt Arlequin in einem Gewand aus vielfarbigen Rauten, zusammengesetzt aus Stoffresten, die niemand mehr wollte. Genau darum geht es auch hier, aus dem, was der Alltag wegwirft, etwas zu formen, das die Blicke auf sich zieht. Der hohe Glanz treibt diesen Gedanken auf die Spitze und lässt jeden einzelnen Farbsplitter im Harz aufleuchten. In der Führung liegt der Griff so ruhig wie einer aus Holz oder Horn, und das glatte, warme Harz bietet den Fingern beim Entkorken einen sicheren Kontakt.

So verspielt der Griff wirkt, so ernsthaft ist die Arbeit dahinter, das vertraute Handwerk aus dem Aubrac. In Frankreich schneidet der Messermacher die Schalen aus dem farbigen Block, fügt sie mit zwei Edelstahlbacken zusammen und prüft am Ende jedes Messer für sich. Über dem Hebel sitzt die klassische Biene als Zeichen echter Herkunft. Dieses handgefertigte Sommeliermesser durchläuft dieselben Schritte wie ein Griff aus Ebenholz und erhält dieselbe lebenslange Garantie, obwohl sein Material aus einem Becher stammt, den jemand schon verloren gab.

Technische Daten (Kellnermesser, Arlequin)

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungKellnermesser (Sommeliermesser)
Funktionen3-teilig: Kapselheber, Spirale, Klinge
Hebelsystemeinfacher Hebel, Extraktion in einem Zug
Spiralekonisch, fünf Windungen, aus Edelstahl
Klingemikrofein gezahnt, mit Nagelaussparung und Kapselheber
Klingenstahlrostfreier Sandvik-Stahl (12C27MOD)
GriffmaterialArlequin (recyceltes Kunstharz)
Griffoberflächeglänzend poliert
Backen2 Backen aus Edelstahl
Federglatt
Platinenglatt
Bieneklassisch
Gewicht115 g
Länge geschlossen12 cm
HerstellungsortFrankreich
LieferungHolzbox, nummeriertes Echtheitszertifikat
Gravurauf Wunsch, mit Gravur
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKUSOMMLEAARLEQUIN
GTIN3760199280771

Vom Joghurtbecher zum Griff: Recycling wird zum edlen Material

Der Kunststoff eines Joghurtbechers ist kein Material, das man auf Anhieb mit feiner Coutellerie verbindet, und genau dieser Bruch macht den Reiz des Arlequin aus. Für den Griff werden die Becher gesammelt, nach Kunststoffart sortiert, zu gleichmäßigen Fragmenten gemahlen und in klarem Harz gebunden, das den Verbund unter Druck und Wärme zu einem festen Block verschmilzt. Dieser Verbund muss sich vor den üblichen synthetischen Harzen nicht verstecken, denn er ist hart und schlagfest, bleibt über die Jahre maßhaltig und nimmt keine Feuchtigkeit auf. Das klare Harz schließt die bunten Splitter ein, wie ein Bernstein einen Einschluss bewahrt, und hält die Farben in einer lichtdurchlässigen Masse fest, die dem Griff seine ungewöhnliche Tiefe gibt.

Der Vergleich mit dem Wein liegt näher, als man denkt. Ein großer Verschnitt nimmt Trauben verschiedener Lagen und Reifegrade und formt daraus einen Wein, dessen Vielschichtigkeit die Summe seiner Teile übertrifft. Der Arlequin macht es mit alten Bechern genauso, er nimmt Bruchstücke unterschiedlicher Farben und Formen und bindet sie zu einem Ganzen, dessen Schönheit keinem einzelnen Fragment allein gehört. Weil sich diese Bruchstücke nie zweimal gleich verteilen, ist jeder Griff ein Einzelstück. In dieser kleinen Verwandlung eines Abfalls in ein Griffmaterial liegt der eigentliche Reiz, der aus einem alltäglichen Handgriff eine kleine Haltung macht.

arlequin
4,8/5

Basierend auf 17 geprüften Bewertungen

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  5. 0
  1. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Der Arlequin-Griff mischt ein halbes Dutzend Farben, ohne kitschig zu werden. Wie ein Konfettiregen, der stehen geblieben ist.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Aylin V.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Bestellt am Wochenende, Mitte der Woche geliefert, der eingravierte Vorname war ohne Aufpreis dabei. Dazu ein handschriftlicher Gruß im Paket.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Georg F.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Von meiner Frau bekommen, weil unser Esszimmer angeblich zu grau ist. Sie hatte recht, und jetzt fehlt nur noch buntes Geschirr.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Andrea T.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Auf unserer Firmensommerfeier war es der Gesprächsstarter, noch bevor der erste Korken gezogen war – spätestens, als jemand die Gravur entdeckte.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sven G.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Selbst die steife Kapsel eines Winzersekts war kein Hindernis für die kleine Zahnklinge.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Karin S.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Jeder Griff hat eine andere Farbverteilung, meiner ist eher blaulastig mit einem gelben Blitz. Ein Unikat, ohne Aufpreis.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Julia W.

  7. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Unsere Eventagentur verschenkt es an Referenten, mit Vornamen auf dem Hebel. Es ist das einzige Gastgeschenk, nach dem später gefragt wird.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lars Z.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Trotz Acryl kein bisschen billig: die Platten sind dick, sauber verschraubt und auf Hochglanz poliert.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sandra S.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Mit Namensgravur als Dank an unsere Nachbarin, die den Garten gegossen hat. Sie hat sich mit einer Flasche revanchiert, die wir zusammen geöffnet haben.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Werner D.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Gekauft, weil im Freundeskreis schon drei klassische Laguiole liegen. Mit dem bunten Griff und meinen Initialen ist Verwechslung beim Grillabend ausgeschlossen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Heike F.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Tochter hat es mir zum Sechzigsten geschenkt, damit ich, Zitat, nicht ganz so ernst werde. Die Widmung auf dem Hebel wirkt bei jeder Flasche.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Daniel T.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Freundin hat die Farbwahl übernommen und mir das Ergebnis erst am Geburtstag gezeigt. Volltreffer, ich hätte mich nie getraut.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Anja D.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Biene über dem bunten Griff wirkt fast wie ein Augenzwinkern. Handwerk darf offensichtlich auch Humor haben.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Martina E.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Unsere Tanzschule ehrt Tanzlehrer zum Jubiläum damit, graviert mit den Unterrichtsjahren. Bunt, beweglich, präzise, die Parallele hält jeder Festrede stand.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Oliver M.

  15. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Im Betriebsurlaub auf dem Campingplatz war es die Attraktion des Abends. Drei Nachbarn haben sich die Adresse notiert.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Daniel D.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Korken kommt in zwei ruhigen Zügen, ganz ohne Kraftakt. So macht selbst der Alltagswein Spaß.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Heike P.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Arlequin-Griff mischt ein halbes Dutzend Farben, ohne kitschig zu werden. Wie ein Konfettiregen, der stehen geblieben ist.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Gabriele E.

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