Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Wilder Honig: Laguiole-Messer aus goldenem Amboina-Wurzelholz – Messingbacken und Kupferplatinen – Ziselierte Biene und Feder

688€

„Wilder Honig“ ist ein Einzelstück der Manufaktur Laguiole en Aubrac, und seine Fertigung lag von Anfang bis Ende in einer einzigen Hand. Sein Griff gleicht Honig, wie er frisch und ungefiltert aus der Wabe kommt. Im goldenen Amboina-Wurzelholz rollen sich Voluten aus hellem Karamell und warmem Bernstein, durchsetzt von kleinen braunen Knoten, jenen kostbaren Einschlüssen, die man am Boden eines Glases aus eigener Ernte findet. Das Holz scheint über die Linie des Messers zu fließen, in Wirbeln, die mitten in der Bewegung erstarrt sind. Die beiden Backen aus satiniertem Messing nehmen seinen warmen Ton an den Enden auf, als kämen Griff und Metall aus demselben Bienenstock.

Die Biene dieses Stücks hat sich festlich herausgeputzt. Ihre Flügel sind Punkt für Punkt mit Perlsäumen eingefasst, den Kopf ziert eine kleine gravierte Blüte, und der Körper gliedert sich in fein gerillte Ringe. Filigranarbeit auf wenigen Millimetern Stahl, die man erst aus der Nähe entdeckt und danach nicht mehr vergisst. Aufrecht und selbstbewusst sitzt sie am oberen Ende der Feder und führt dort drei Metalle zusammen: den Stahl, den sie selbst verkörpert, das Kupfer, das sie begleitet, und das Messing, das sie trägt.

Unter ihr breitet die Feder ihren Garten aus. Vierblättrige Blüten, mit der Feile ziseliert, geäderte Blätter und gestreute Perlen laufen von einer Backe zur anderen, ohne dass sich ein Motiv zweimal hintereinander wiederholt, und jeder Abschnitt erneuert den vorigen. Zu beiden Seiten fassen bogenförmig ausgeschnittene Kupferplatinen diesen Garten aus Stahl ein, ein doppelter rosafarbener Saum, der sich über die ganze Länge des Griffs wellt. An den Enden schließt das satinierte Messing der Backen die Komposition ab, und so treffen an einem einzigen Messer drei Metalle mit drei verschiedenen Arten von Licht zusammen.

„Wilder Honig“ richtet sich an Liebhaber, die an einem Messer den vollkommenen Zusammenklang suchen: ein Holz wie Honig von einer fernen Insel, ein ziselierter Garten aus Stahl voller Blüten, Messing und Kupfer als Fassung und darüber die Biene im Festkleid, endlich über ihrem eigenen Schatz. Ein Einzelstück, stimmig bis ins letzte Detail und von einem einzigen Messermacher gefertigt.

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Artikelnummer: LEA PU - 1212 BIJ LPE AMB - MIEL SAUV Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Im Jahr 1829 im kleinen Dorf Laguiole für die Bauern entworfen, zählt dieses Messer heute zu den berühmtesten Frankreichs – unverkennbar an seiner Biene, dem Symbol für Prestige und Qualität.

Laguiole en Aubrac Messer aus Amboina-Wurzelholz, Messing und Kupfer

„Wilder Honig“ bettet ein honigfarbenes Holz in eine kostbare Fassung. Das goldene Amboina-Wurzelholz zeigt Voluten in Karamell und Bernstein, durchsetzt von kleinen braunen Knoten.

Satinierte Messingbacken schließen beide Enden, und Kupferplatinen mit geschwungenen Bögen zeichnen einen doppelten rosa Saum. Die Feder trägt ziselierte Blüten, Blätter und Perlen, und an ihrem oberen Ende sitzt die Biene mit perlengesäumten Flügeln und einem Kopf in Blütenform.

  • 12 cm Griff aus goldenem Amboina-Wurzelholz. Zwei Backen aus satiniertem Messing.
  • Kupferplatinen, festonartig ausgeschnitten. Biene und Feder fein ziseliert.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Klinge aus rostfreiem Sandvik-Stahl, 10 cm.
  • Von einem einzigen Messermacher von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • 14-seitiger Leitfaden zur Handwerkscharta des echten Laguiole inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

Eine wilde Ernte im Holz, ein Garten im Stahl und eine Biene, die endlich über ihren eigenen Honig wacht: Bei „Wilder Honig“ greift jedes Detail ins nächste. Diesen Honig gibt es nur in einem einzigen Glas. Wer ihn haben möchte, sollte zugreifen, bevor es ein anderer tut.

Karamellhelle und bernsteinwarme Voluten winden sich durch das Amboina-Wurzelholz, gesprenkelt mit kleinen braunen Knoten. Zwischen satinierten Messingbacken rahmen geschwungene Kupferplatinen die Feder doppelt in Rosé, und auf dem Stahl wechseln vierblättrige Blüten, geäderte Blätter und Perlen. Am oberen Ende sitzt die Biene, ihre Flügel in Perlen gefasst, den Kopf von einer winzigen Blüte gekrönt.

wilder honig: laguiole messer aus goldenem amboina wurzelholz – messingbacken und kupferplatinen – ziselierte biene und feder

Man muss sich die Ernte vorstellen. Irgendwo auf einer Insel der Molukken hat ein Baum diesen Honig über Jahrzehnte bereitet. In seinen Maserknollen hat er die Süße langsam verwirbelt, Volute um Volute, Jahr um Jahr: helles Karamell, warmer Bernstein, rötliches Gold, und dazwischen kleine braune Knoten, die wie die Schätze eines wilden Bienenvolks in der Masse schweben. Kein Imker hat diesen Honig geerntet. Der Wald selbst hat ihn eingelagert, und der Messermacher musste ihn nur noch auffangen, ohne einen Tropfen zu verschütten.

Um diese Ernte herum entstand der Bienenstock. Das satinierte Messing der Backen bewacht seine beiden Eingänge, ein klarer, warmer Glanz, der dem Ton des Holzes antwortet. Die Kupferplatinen mit ihren geschwungenen Bögen ziehen einen doppelten rosa Saum an den Flanken entlang, wie lauwarmes Wachs am Rand der Waben. Und die Feder breitet ein ganzes Blumenbeet aus, vierblättrige Blüten, geäderte Blätter und Perlen, in Stahl gezeichnet. Es fehlte nur noch eine Bewohnerin, und die ist längst da.

Denn auf diesem Stück findet die Biene der Serie ihren Platz. Im Festkleid sitzt sie am oberen Ende der Feder, die Flügel perlengesäumt, eine Blüte auf dem Kopf, und wacht diesmal über Honig. Über ihren eigenen. Ein Griff voller wilder Ernte, ein Garten aus Stahl unter ihren Füßen, Messing und Kupfer als Palast: Viel schöner könnte eine Hüterin kaum wohnen. Auf zwölf Zentimetern vereint „Wilder Honig“ einen ganzen kostbaren Bienenstock: Honig, Blüten, Wachs und Biene, alles ist da, bis auf die Süße. An ihre Stelle tritt etwas Beständigeres: die Schönheit.

Das goldene Amboina-Wurzelholz

Seinen Namen verdankt Amboina der Insel Ambon im Archipel der Molukken. Von dort reisen seine Maserknollen seit Jahrhunderten in die Werkstätten Europas, wo Kunstschreiner sie schon früh für ihre prächtigsten Möbel begehrten. Die Knolle bildet sich an Auswüchsen des Stammes, in denen sich die Fasern zu engen Voluten einrollen. An diesem Stück fließen sie wie goldener Honig, helles Karamell und warmer Bernstein, durchsetzt von kleinen braunen Knoten, die der Zeichnung die Tiefe einer wilden Ernte geben. Ein pflanzliches Gold, gefärbt vom Wachstum selbst.

Amboina fühlt sich seidig und warm an und wird mit den Jahren noch schöner: Sein Honigton dunkelt sanft nach und gewinnt an Tiefe, als reife die Ernte in der Hand weiter. Dieselben Voluten hat keine andere Knolle je gebildet, sie gehören allein zu diesem Griff.

Wer „Wilder Honig“ wählt, sichert sich das einzige Glas dieses Honigs, gefasst in Messing und Kupfer, mit einer Farbe, die über die Jahre weiter reift. Zugleich bekommt die Biene des Laguiole damit das eine Stück, auf dem sie über ihren eigenen Schatz wacht.

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