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Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Büffelhorn

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Schwarz, blank und auf Dauer gebaut: Das Tranchierbesteck von Laguiole en Aubrac mit Griffen aus Büffelhorn setzt auf eines der widerstandsfähigsten Naturmaterialien der Manufaktur. Das lange Messer zerlegt den Braten vor den Gästen in glatte Tranchen, die Gabel mit zwei Zinken hält das Fleisch dabei fest, und die hochglanzpolierten Horngriffe fangen das Licht der Tafel ein wie dunkles Glas. Wer schneidet, hält das dunkelste Stück des Abends in der Hand, und es schneidet so gut, wie es aussieht.

Horn hat am Serviergedeck eine lange Tradition, und das Büffelhorn ist ihre robusteste Form: fast vollständig schwarz, mit einer Zeichnung, die sich erst aus der Nähe zeigt. Wer ein Tranchierset sucht, das Generationen von Festessen übersteht und dabei immer ein wenig feierlicher aussieht als alles andere auf dem Tisch, ist bei dieser Ausführung angekommen, dem dunkelsten und glattesten Paar der Reihe.

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Artikelnummer: LEA SERV DEC BUFFLE Kategorie: Schlagwort:

Der Moment, in dem der Braten im Ganzen auf den Tisch kommt, gehört dem Tranchierbesteck: ein langes Messer, eine Gabel mit zwei Zinken, beide von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac, im Süden Frankreichs.

Tranchierbesteck aus Büffelhorn: schwarzes Horn, blanker Stahl

Naturmaterial für die lange Strecke: Büffelhorn ist auf Jahrzehnte angelegt, und hier trägt es beide Stücke des Serviergedecks, vom durchgehenden Erl über die handgefeilte Guillochierung bis zur Biene auf jedem Griff.

  • Zusammensetzung: ein Tranchiermesser und eine Tranchiergabel.
  • Messer: lange, schlanke Klinge, Gesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm).
  • Gabel: zwei lange Zinken, Gesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm).
  • Griffe: Büffelhorn, hochglanzpoliert.
  • Stahl: rostfrei, glänzend poliert.
  • Backen: zwei je Stück, aus satiniertem Edelstahl.
  • Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken.
  • Biene: auf dem Griff jedes Stücks.
  • Hirtenkreuz: auf dem Griff des Messers.
  • Montage: durchgehender Erl.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Für dieses Tranchierbesteck aus Büffelhorn sucht die französische Werkstatt zwei Hornschalen aus, deren Schwarz und Streifung zueinander passen, schneidet sie zu und poliert sie auf Hochglanz, bevor Biene und Hirtenkreuz das Paar vollenden. Horn verlangt dabei mehr Handarbeit als Holz, denn kein Stück wächst wie das andere, und genau diese Einzelarbeit sieht man dem fertigen Gedeck an. Das Ergebnis fühlt sich weniger nach Besteck an als nach Ausrüstung, und genau so ist es gemeint.

Das Tranchierbesteck aus Büffelhorn von Laguiole en Aubrac im Video

Hochglanz versteht man erst in Bewegung: Im Video wandert das Licht über die schwarzen Horngriffe, während Messer und Gabel nacheinander in der Hand liegen, und die feine Streifung des Büffelhorns taucht auf und verschwindet, je nachdem, wie das Stück gedreht wird.

Das Horn hat bei der Manufaktur Laguiole en Aubrac seinen festen Platz an der Tafel: mit einem Champagnersäbel aus Büffelhorn für den feierlichen Auftakt, einem Steakmesser-Set aus verschiedenen Hornarten für die Teller der Gäste oder einem Besteck-Set 24-teilig aus gemischten Hörnern, wenn das ganze Gedeck im dunklen Ton bleiben soll. Alle Hornstücke versammelt die Materialseite Büffelhorn.

laguiole tranchierbesteck griff büffelhorn

Die Arbeitsteilung sitzt: Beim Tranchierbesteck aus Büffelhorn fährt die lange, schlanke Klinge in einem Zug durch Rinderbraten, Keule oder Pute und legt gleichmäßige Tranchen ab, ohne die Fasern zu zerreißen, während die Gabel das Stück mit ihren zwei langen Zinken an Ort und Stelle hält. Weil beide Griffe gleich gebaut sind, greift die Hand am Messer wie an der Gabel automatisch richtig.

Das Büffelhorn dieser Griffe stammt überwiegend aus Asien, wo Büffel traditionell für Fleisch und Milch gehalten werden. Anders als das hellere Rinderhorn fällt es fast durchgehend tiefschwarz aus, mit einer feinen Streifung entlang der natürlichen Wölbung, und seine Dichte trägt ein Serviergedeck durch Jahrzehnte. Die hochglanzpolierte Oberfläche bleibt glatt in der Hand, ohne bei häufigem Gebrauch an Griffigkeit zu verlieren, und lässt sich nach dem Abwasch mit einem Tuch in Sekunden zurück auf Glanz bringen. Der blanke Stahl von Klinge und Gabel trifft auf satinierte Backen, zwei an jedem Stück. Die Guillochierung wurde von Hand in den Erlrücken gefeilt, und das Hirtenkreuz gehört dem Messer allein.

In Frankreich, von Hand: Jede Hornschale wird einzeln zugeschnitten und auf den durchgehenden Erl gepasst, bis Messer und Gabel zusammengehören. Der Stahl des Erls läuft bis ans Griffende und gibt dem Messer die Standfestigkeit für die schweren Stücke des Jahres, Abend für Abend, Jahr für Jahr. Denn Horn verzeiht keine Abkürzung bei der Montage, und diese Werkstatt nimmt keine.

Technische Daten zum Tranchierbesteck aus Büffelhorn

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungTranchierbesteck, 2 Stücke (Messer + Gabel)
Zusammensetzung1 Tranchiermesser, 1 Tranchiergabel
GriffmaterialBüffelhorn
Griffoberflächehochglanzpoliert
Klinge des Messersrostfreier Stahl, geschärft, glänzend poliert
Gabelrostfreier Stahl, glänzend poliert, zwei Zinken
Backen2 je Stück, aus satiniertem Edelstahl
Guillochierungvon Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Bieneauf dem Griff jedes Stücks
Hirtenkreuzauf dem Griff des Messers
Montagedurchgehender Erl
Maße MesserGesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm)
Maße GabelGesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm)
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
LieferungHolzbox aus Eiche
Pflegehinweisvon Hand spülen, nicht einweichen, Griffe trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKULEASERVDECBUFFLE
GTIN3760199284472

Büffelhorn: das tiefschwarze Naturmaterial am Serviergedeck

Horn zählt zu den ältesten Griffmaterialien der Messerwelt, und das Büffelhorn ist seine belastbarste Form: als Nebenprodukt der Fleisch- und Milchwirtschaft gewonnen, dicht gewachsen und gemacht für Werkzeuge, die kräftig zupacken müssen. Dass es dabei auch noch gut altert, ist der zweite Grund, warum die Messermacher ihm seit Generationen die Treue halten, quer durch alle Bestecke des Hauses.

Sein Schwarz ist dunkler und gleichmäßiger als das der meisten Hörner, und die feine Streifung entlang der Wölbung gibt jedem Griff eine eigene, dezente Handschrift. Die Hochglanzpolitur verstärkt diesen Effekt: Das Schwarz bekommt Tiefe, das Licht gleitet über die Oberfläche, und trotzdem bleibt der Griff auch bei häufigem Gebrauch sicher in der Hand. Bei Kerzenlicht wirken die beiden Griffe darum nie flach, sondern wie zwei Streifen dunklen Wassers neben dem Braten.

Die Pflege folgt den Regeln aller Naturmaterialien: von Hand spülen, nie einweichen, zügig abtrocknen, zwischendurch genügt ein weiches, leicht feuchtes Tuch. Stehendes Wasser ist der einzige Feind, den dieses Horn kennt. Wer diese eine Regel beachtet, wird an diesem Material Jahrzehnte Freude haben.

Am Tisch macht das Büffelhorn aus dem Tranchieren einen Auftritt in Schwarz: Der glänzende Griff neben dem Braten, der blanke Stahl darüber, und ein Material, das schon auf Tafeln lag, lange bevor es Edelstahl gab. Und beim zwanzigsten Braten wird es noch genauso dunkel glänzen wie beim ersten.

griffe aus buffelhorn
4,7/5

Basierend auf 16 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Sommelière begleite ich Braten mit schweren Roten, und das Vorlegeset gehört zur Dramaturgie: Das dunkle Horn neben dunklem Wein, dazwischen die blanke Klinge, die Gäste fotografieren die Komposition. Zwei Jahre Probenbetrieb ohne Schwäche. Genuss beginnt vor dem ersten Bissen. Bei mir glänzt er seidig. Und fällt in gleichmäßigen Scheiben – der Wein wartet solange.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christel P.

  2. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Die lange Klinge nimmt auch den Schinken am Stück und das Roastbeef fürs Buffet, hauchdünn und gleichmäßig: Das Set arbeitet weit über den Sonntag hinaus, und das Horn übersteht jeden Einsatz seidig. Zuletzt zerlegte es das Roastbeef für vierzig Gäste. Spezialisten mit Nebenjobs sind die wertvollsten Mitarbeiter. Unserer ist das ganze Jahr im Dienst, und immer vorzeigbar, schwarz glänzend.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ilse P.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Büffelhorn am Vorlegebesteck, das ist Substanz zum Anfassen: Die Griffe wiegen satt, die Balance stimmt, und der Braten fällt in Scheiben, die man früher nur im Gasthaus sah. Selbst der Knochen gibt sein Fleisch vollständig her. Schwere Aufgaben verlangen ernstes Gerät. Unser Sonntag hat es gefunden. Schwarz schimmernd über der Kruste, verlässlich wie das Läuten, mittags.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Nora L.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Büffelhorn-Set war die Anschaffung zur Hofübergabe, der Braten bleibt Familienmitte: Der Senior übergab die Klinge mit dem Hof, symbolischer geht es kaum, und der Junior tranchiert seither mit wachsender Sicherheit. Der Senior schaut zu und nickt öfter, als er zugibt. Übergaben brauchen Zeichen. Unseres schimmert dunkel. Der Hof läuft, der Braten fällt. Beides liegt in neuen, guten Händen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Simone R.

  5. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Tranchierbesteck mit Büffelhorngriffen, die dunkle Autorität über dem Braten: Das schwarze Horn schimmert seidig, die lange Klinge zieht Scheibe um Scheibe, und die Gabel hält mit stiller Kraft. Nach einem Jahr voller Sonntagsbraten arbeitet das Paar wie ein eingespieltes Orchester. Vorlegen ist bei uns Chefsache geworden. Das Werkzeug hat das Amt geadelt. Dauerhaft.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jochen B.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set kam zum Sechzigsten meines Mannes, mit der Karte: Für den Mann, der endlich vorlegen soll statt nachzulegen. Er nahm die Botschaft sportlich, tranchiert seither jeden Braten und trägt das Amt mit sichtbarem Vergnügen. Inzwischen schneidet er wie ein alter Hase. Geschenke können Rollen verteilen. Unseres hat es charmant getan, der Braten dankt, wir alle.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Friederike N.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Rollbraten mit seiner Spirale, früher ein Geduldsspiel, fällt jetzt in gehaltene Ringe: Die zweizinkige Gabel fixiert, die lange Klinge folgt, das Büffelhorn glänzt zur Vorstellung. Selbst die engste Spirale bleibt auf dem Teller ganz. Technik wohnt im Werkzeug, man muss sie nur führen. Wir führen sonntags. Die Familie zählt die Ringe, alle ganz, immer öfter.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Alexandra T.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set beschloss unsere Suche nach dem Familienwerkzeug mit Erbcharakter: Büffelhorn altert würdevoll, die Klinge ist für Jahrzehnte geschliffen, und die Kinder streiten schon im Spaß um die Nachfolge. Im Testament steht es inzwischen namentlich erwähnt. Erbstücke beginnen mit einem Kauf. Unserer glänzt schwarz über dem Sonntagsbraten, die Nachfolge ist geregelt, der Braten auch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Astrid F.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gabel dieses Sets verdient eine eigene Würdigung, sie hält den heißesten Braten mit zwei Zinken und ohne Zittern: Die Klinge bekommt den Ruhm, die Gabel leistet die Basis, so ist das mit Duos. Teamarbeit in Werkzeugform, unser Sonntag baut darauf. Das Horn schimmert dazu, bescheiden und unverzichtbar.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hedwig H.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Wintergans fiel unter diesem Set erstmals in Portionen statt in Verlegenheiten: Die Gabel hielt, die Klinge fand die Gelenke, und die Großfamilie sah eine saubere Zerlegung, Premiere nach dreißig Jahren. Die Enkel sichern sich vorab die Knusperhaut. Feste haben jetzt einen Höhepunkt vor dem Essen. Das dunkle Horn führt ihn an, jährlich, mindestens.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Viktor M.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Förmlichkeiten zelebriere ich von Amts wegen, ich bin Standesbeamter, privat übernimmt das Set: Der Braten wird mit einer Würde zerlegt, die meine Trauungen neidisch machen könnte, das schwarze Horn amtiert souverän. Rituale brauchen würdige Instrumente, und meines glänzt seidig. Die Familie erscheint sonntags pünktlich um eins, aktenkundig sozusagen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lukas P.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Maître d'hôtel im Ruhestand habe ich Vorlegebesteck ein Leben lang geführt, jetzt endlich eigenes: Das Büffelhorn liegt satter in der Hand als alle Dienstwerkzeuge meiner Laufbahn, und die Klinge zieht auf Hotelniveau. Zwei Jahre Ruhestand, kein einziger Fehlschnitt. Das Handwerk bleibt, und das Werkzeug ist endlich meines. Sonntags amtiere ich privat, mit Stolz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Brigitte Z.

  13. 3/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Köchin eines Landgasthofs und tranchiere im Saal, das Horn-Set ist meine Visitenkarte: Die Gäste sehen den seidigen Schimmer, dann die sauberen Scheiben, und bestellen den Braten der Woche nach. Zwei Saisons Betrieb ohne Ausfall. Gastronomie lebt von Bildern, und meines entsteht am Tisch. Die Stammtische applaudieren, manchmal wörtlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Margit B.

  14. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Horn-Set hat den Festbraten aus der Küche befreit, zerlegt wird jetzt am Tisch, vor Publikum: Der seidige Schimmer der Griffe gehört zur Vorstellung, die sauberen Scheiben sind ihr Beweis. Sogar der Nussbraten der Vegetarierin fällt formvollendet. Sichtbares Handwerk schmeckt besser. Unser Braten bestätigt es wöchentlich. Die Gäste bleiben länger sitzen. Gern.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sigrid G.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Wildhändler brauche ich Vorlegewerkzeug, das Keulen ernst nimmt: Die Horn-Griffe geben Halt bei schwerem Gerät, die Klinge löst Medaillons wie ein Skalpell in groß. Zwei Wildsaisons ohne stumpfe Momente. Wildfleisch verdient würdiges Zerlegen, meine Kundschaft sieht es an der Theke. Das private Set arbeitet sonntags nach, beide glänzen dunkel, beide schneiden exakt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Tim B.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das dunkle Set hat unsere Einladungen verändert, der Braten kommt im Ganzen und wird vor allen zerlegt: Aus Gästen werden Zuschauer, aus dem Essen ein kleines Fest, und die Scheiben geraten gleichmäßig wie nie. Die Einladungsliste ist seither chronisch überbucht. Gastgeben ist Inszenierung mit Substanz. Unsere trägt Horn. Und trifft mit jedem Zug den Punkt, jedes Mal.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Mirjam D.

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