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Laguiole en Aubrac Pizzamesser mit Griff aus Wacholderholz

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Sobald die Pizza aus dem Ofen kommt, übernimmt dieses Pizzamesser aus Wacholderholz von Laguiole en Aubrac: Es schneidet sie und serviert die Stücke, ohne dass jemand vom Tisch aufstehen muss. Der Griff ist mit hellem, duftendem Wacholderholz verkleidet, oben ziert die Biene den Griffkopf, das Erkennungszeichen der Marke. Von den Handwerkern der Manufaktur von Hand montiert, liegt es gut in der Hand. Weder zu leicht noch zu schwer, verleiht es dem gemeinsamen Anschneiden der Pizza eine kleine festliche Note.

Dieses Pizzamesser gehört an Pizzaabenden auf den Tisch, wenn man sich zu mehreren um einen großen, goldbraunen Teig versammelt, mit Freunden oder der Familie. Es hat seinen Platz in der Küche von Hobby-Pizzabäckern ebenso wie auf dem Tisch beim spontanen Abendessen an einem Freitag. Es eignet sich als Geschenk zum Einzug oder für alle, die gerne nach italienischer Art einladen, dort, wo das Essen sich hinzieht und man mitten im Gespräch noch ein Stück nimmt. Mit seinem hellen Griff setzt es einen warmen Akzent auf dem Tisch, einen Hauch Dolce Vita.

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Artikelnummer: LEA CTX PIZZA GENEVRIER Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Pizzamesser

Eine Pizza verzeiht kein stumpfes Messer: Das Pizzamesser von Laguiole en Aubrac, handgefertigt und mit Holzgriff, geht durch Boden und Kruste, ohne den Belag zu verschieben.

Pizzamesser aus Wacholderholz: Ausstattung im Überblick

Dieses Pizzamesser aus Wacholderholz von Laguiole en Aubrac bringt italienische Tischkultur mit französischem Handwerk zusammen, in einem Stück, das schneidet und serviert. Punkt für Punkt:

  • Klinge: rostfreier Sandvik-Stahl, hochglanzpoliert.
  • Profil: mikrogezahnt, für sauberen Schnitt durch die Kruste.
  • Griff: Wacholderholz, satiniert.
  • Backen: zwei gebürstete Edelstahl-Backen, vorn und hinten.
  • Montage: durchgehender Erl, von Hand guillochiert.
  • Biene: ziert den Griffkopf, das vertraute Zeichen der Laguiole-Form.
  • Länge: 25 cm (Klinge 12 cm, Griff 13 cm), für sicheren Halt beim Schneiden und Servieren.
  • Gewicht: etwa 140 Gramm, weder zu leicht noch zu schwer für einen kontrollierten Schnitt.
  • Service: breite Klinge trägt das Stück bis zum Teller.
  • Fertigung: von Hand, in Aveyron.
  • Lieferung: in einer Holzbox.
  • Pflege: von Hand abwaschen, Griff trocken halten.

Dieses Pizzamesser aus Wacholderholz wird in Aveyron von Hand montiert, von den Handwerkern der Manufaktur Laguiole en Aubrac. Die Griffschalen werden nach Maserung ausgewählt, angepasst und einzeln nachbearbeitet, dann zwischen den beiden Edelstahl-Backen auf einem von Hand guillochierten Erl vernietet. Dieselbe Sorgfalt, mit der die Manufaktur ihre Taschenmesser fertigt, fließt auch in ihre Tisch- und Küchenmesser. Unter den Griffhölzern und der Hornspitze, die für dieses Pizzamesser zur Wahl stehen, behält das Wacholderholz seinen hellen, goldenen Ton und seinen harzigen Duft, eine Note von Süden und Sonne für den Pizzaabend.

Laguiole Pizzamesser aus Wacholderholz: Maserung und Mikrozahnung im Video

Das Video zeigt das Pizzamesser in der Hand. Die Kamera wandert von der breiten, mikrogezahnten Klinge über die Wölbung des Griffs zwischen den beiden Backen bis zur Guillochierung auf dem Erl. Auch die Maserung des Wacholderholzes und sein Farbton lassen sich so besser beurteilen als auf einem einfachen Foto.

Die Pizza kommt aus Neapel, wo man sie seit Generationen teilt. Das Messer kommt aus dem Aubrac, gefertigt in Frankreich. Beide treffen sich am selben Tisch, und genau das macht die Sache aus: französisches Handwerk im Dienst eines großen italienischen Klassikers. So wird aus dem Pizzaabend am Freitag eine kleine Festa.

Dasselbe Wacholderholz begegnet auch bei anderen Stücken aus dem Haus Laguiole en Aubrac wieder: einem Taschenmesser aus Wacholderholz für die Hosentasche, einem Kellnermesser aus Wacholderholz für die Flasche Wein zur Pizza, dem Steakmesser-Set aus Wacholderholz für die große Tafel und dem Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz zum Abschluss der Tafel. Die gesamte Wacholderholz-Kollektion lässt sich auf der Materialseite Wacholderholz entdecken.

laguiole pizzamesser griff aus wacholderholz

Dieses Pizzamesser aus Wacholderholz von Laguiole en Aubrac verdankt seine Wirkung vor allem der Klinge, breit und mit feiner Mikrozahnung versehen. Diese gezahnte Schneide beißt sich in die Kruste, statt sie zusammenzudrücken, und durchtrennt den Teig sauber, selbst wenn er knusprig gebacken ist. Die Breite der Klinge übernimmt danach eine zweite Aufgabe: Sie schiebt sich unter das gelöste Stück und trägt es bis zum Teller. Ein einziges Messer für Schneiden und Servieren, wo sonst oft zwei nötig wären.

Der Griff vereint zwei Wacholderholz-Griffschalen, gefasst zwischen zwei Backen aus gebürstetem Edelstahl, eine vorn an der Klinge, die andere am Griffende. Oben krönt die Biene den Griffkopf. Das Messer ist mit durchgehendem Erl montiert: Die Klinge setzt sich in diesem Erl fort, der über die gesamte Länge des Griffs läuft und auf seinem Rücken eine von Hand ausgeführte Guillochierung trägt, jene feinen, regelmäßigen Riefen, die die Handschrift des Messermachers verraten. Die Griffschalen sind auf dem Erl vernietet, nicht verklebt, sodass der Griff auch nach vielen Wäschen fest sitzt.

Da sich Wacholderholz von Stück zu Stück nie gleicht, verlässt kein Griff die Werkstatt wie der andere: Maserung und Farbton wechseln von Messer zu Messer. Neben der Pizza auf dem Tisch fällt das helle Holz sofort ins Auge und setzt sich vom Rot der Sauce und dem Goldbraun des geschmolzenen Käses ab. Ein Messer, das man gern herausholt und zwischen zwei Stücken auf der Tischdecke liegen lässt, mit dem Charakter eines Handwerksstücks, das an der italienischen Tafel zu Gast ist.

Technische Daten zum Pizzamesser aus Wacholderholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungPizzamesser
GriffmaterialWacholderholz (Juniperus)
Griffoberflächesatiniert
Klingerostfreier Sandvik-Stahl, hochglanzpoliert
Klingenprofilmikrogezahnt
BackenEdelstahl, 2 gebürstete Backen, vorn und hinten am Griff
Montagedurchgehender Erl, von Hand guillochiert
Bieneziert den Griffkopf
Gesamtlänge25 cm (Klinge 12 cm, Griff 13 cm)
Gewichtetwa 140 Gramm
HerstellungsortAveyron (12), Frankreich
Lieferungin einer Holzbox
PflegehinweisKlinge von Hand abwaschen, Griff trocken halten
Spülmaschinestrikt nicht geeignet
Garantielebenslang auf Fabrikationsfehler
SKULEACTXPIZZAGENEVRIER
GTIN3760199284939

Das Wacholderholz, ein helles und duftendes Holz für das Pizzamesser

Das Wacholderholz an diesem Griff stammt von einem Strauch karger, trockener Böden, der nur langsam wächst, mitunter über Jahrzehnte, und dabei ein feines, dichtes Holz bildet. Man erkennt es an seiner blonden, fast goldenen Farbe und an den kleinen braunen Ästchen, die das Holz sprenkeln. Frisch geschnitten verströmt es einen harzigen, frischen Duft, der ein wenig an Weihrauch und an die Garrigue erinnert.

In der Küche macht dieses helle Holz etwas her: Es fängt das Licht ein und setzt sich deutlich vom Edelstahl der Klinge und der Backen ab. Da jedes Stück Holz seine eigene Zeichnung trägt, signiert die Maserung des Wacholderholzes jeden Griff mit einem Muster, das sich kein zweites Mal wiederholt. Es ist ein hartes Holz, das kleinen Stößen im Alltag gut standhält und seine Form lange bewahrt.

Im Lauf vieler Pizzaabende setzt das Wacholderholz Patina an und dunkelt ein wenig nach, sein Farbton wird wärmer und das Holz gewinnt an Charakter. Wie jedes Holz braucht es Handwäsche und mag kein stehendes Wasser: Ein feuchter Schwamm und anschließendes Abtrocknen genügen, und der Griff bleibt zwischen den Einsätzen trocken. Gut gepflegt behält es seinen leichten Duft und seinen honigfarbenen Ton über Jahre, bereit für die nächste Pizza.

wacholderholz
4,8/5

Basierend auf 18 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Familie stimmte über das neue Pizzamesser ab, der Wacholder gewann gegen dunklere Kandidaten: Die Kinder mochten den Duft, die Eltern die Aderung, und die Klinge überzeugte alle beim ersten Schnitt. Die Koalition hält, und Demokratie am Küchenregal funktioniert. Unsere schneidet freitags einstimmig, acht Stücke ohne Gegenstimme.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lilli W.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Försterin gehört der Wacholder zu meinem Revier, jetzt auch zu meiner Pizza: Das Messer schneidet die Freitagschargen der Familie, und die Aderung des Griffs zeigt den langsamen Wuchs, den ich aus dem Bestand kenne. Zwei Jahre vergingen ohne ein Wort der Klage. Wald und Ofen vertragen sich am Brett. Meines beweist es wöchentlich, Berufsehre inklusive.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Charlotte R.

  3. 3/5 Verifizierte Bewertung

    Wir campen viel und backen Pizza auf dem mobilen Stein, das Wacholder-Messer reist im Besteckfach mit: Es teilt die Ergebnisse von Südfrankreich bis Dänemark, und der Griff übersteht Klima und Transport. Zwei Reisejahre später ohne Mängel. Wer unterwegs backt, braucht verlässliche Helfer. Unserer duftet nach Heimat und schneidet überall gleich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Esther B.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer übersteht unsere Gartenofen-Feste, zwölf Pizzen für die Nachbarschaft, Mehl und Funkenflug inklusive: Der Wacholdergriff nimmt nichts übel, die Klinge hält das Tempo bis zum letzten Blech. Zwei Sommer später keine Schwäche. Feste verlangen belastbares Gerät. Unseres duftet nach Wald und schneidet nach Maß. Die Nachbarn bringen Teig mit. Inzwischen eigenen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Dorothea K.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Hüttenwirt backe ich im Winter Pizza für die Skirunde, das Wacholder-Messer gehört zur Ausstattung: Es teilt die Bleche im Stubentempo, und der Griff passt zum Holz der Wände. Zwei Saisons liefen ohne einen einzigen Aussetzer. Hüttenpizza ist ein Geheimtipp geworden, das Werkzeug trägt seinen Teil. Rotbraun am Brett, verlässlich im Zug. Die Gäste kommen der Pizza wegen. Sagen sie.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Timo E.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der erste Schnitt gehört bei uns dem jüngsten Gast, Mutprobe mit Aufsicht: Der Wacholdergriff liegt auch kleinen Händen sicher, die Klinge verlangt Respekt und belohnt ihn, und die Stücke fallen erstaunlich gerade. Zwei Jahre Kinderhände, und weder Unfall noch Schaden. Rituale integrieren Gäste. Unseres duftet nach Wald. Die Kinder lieben das Amt, die Eltern fotografieren, jedes Mal.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sonja K.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Wacholder-Pizzamesser beschloss unsere Suche nach dem Alltagsstück mit Charakter: Es schneidet freitags Pizza, sonntags Flammkuchen und dazwischen alles Flache, und der Duft beim Pflegen bleibt sein Markenzeichen. Der zwölfte Monat verlief so tadellos wie der elfte. Charakter zeigt sich im Gebrauch. Unserer riecht nach Heide und arbeitet nach Manufakturart.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Amelie W.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Duft beim monatlichen Ölen ist das Vorspiel, der Freitagsschnitt die Aufführung: Dieses Messer verbindet beide Momente, und die Klinge liefert dazwischen saubere Arbeit, Woche für Woche. Nach zwölf Monaten findet der strengste Blick nichts. Werkzeuge mit Ritualen wachsen ans Herz. Unseres duftet und schneidet, beides verlässlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hauke Z.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Kräuterköchin und belege Pizza aus dem eigenen Garten, Rosmarin, Salbei, wilder Thymian: Das Wacholder-Messer passt zur Philosophie, und die Klinge trennt die zarten Blätter, ohne sie vom Käse zu schieben. Zwei Gartenjahre später ohne Schwäche. Kräuterpizza verlangt sanften Schnitt. Meiner kommt aus der Heide und trifft präzise. Die Botanik bleibt liegen, wo sie soll.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Johanna N.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Pizzamesser mit Wacholdergriff, und der Freitagabend riecht doppelt gut: nach Ofenhitze und, beim Ölen des Griffs, nach einem Hauch Wald. Die Klinge zieht durch Rand und Belag ohne Verschieben, die Stücke fallen sauber. Nach einem Jahr wöchentlicher Pizzen fehlt jeder Anlass zur Kritik. Heideholz überm Sugo, die Mischung klingt kühn und schmeckt nach Zuhause.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Elmar C.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Gin-Liebhaber griff ich beim Wacholdergriff zu, kleiner Insider für die Barrunde: Die Pizzaabende mit Gin-Begleitung sind Tradition geworden, und die Klinge liefert die Grundlage, saubere Stücke im Minutentakt. Zwei Jahre später schneidet sie unbeirrt weiter. Themenkäufe können Substanz haben. Meiner beweist es wöchentlich. Botanisch am Griff, präzise an der Kante.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Clemens G.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Wacholder war unsere Wahl, weil Pizza bei uns Landsache ist, gebacken im alten Steinofen hinterm Haus: Das Messer passt zu Hof und Handwerk, die rotbraune Aderung glänzt überm Brett, und die Klinge teilt jede Charge sauber. Sechzehn Monate Backtage ohne müden Zug. Rustikale Küche verdient rustikale Schönheit. Bei uns amtiert es jeden Freitag am Brett, nach dem Anheizen, verlässlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Frauke M.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Klinge trennt den Steinofenrand, ohne ihn zu zerbröseln, das war die Kaufprobe im Laden: Zu Hause besteht sie wöchentlich, unser Teig geht hoch und knuspert, und die Stücke behalten Form und Belag. Der Wacholder liegt warm in der Hand. Achtzehn Monate Freitage, keiner davon stumpf. Proben sagen die Wahrheit, wenn man sie ernst nimmt. Unsere hat nicht gelogen, zum Glück.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hauke E.

  14. 4/5 Verifizierte Bewertung

    In unserem Sportverein feiern wir Siege mit Ofenpizza im Vereinsheim, das Messer gehört zur Ausstattung: Es teilt die Bleche für zwanzig Hungrige, und der Wacholdergriff übersteht Vereinsleben, das will etwas heißen. Zwei Saisons später keine Schwäche. Vereinsgerät muss robust sein. Unseres duftet sogar gut. Die Niederlagen schmecken damit halb so schlimm, die Siege doppelt gut.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Elisabeth S.

  15. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Die rotbraune Aderung überm goldenen Rand, dieses Bild gehört zu unseren Freitagen wie der Teig zum Donnerstag: Das Messer schneidet die Familienchargen sauber und übersteht auch die Experimente, Dinkel, Sauerteig, glutenfrei. Zwei Jahre später keine müde Phase. Wer experimentiert, braucht eine feste Größe am Brett. Der Teig wechselt, der Schnitt bleibt exakt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ruth G.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer war die Belohnung für den fertigen Pizzaofen, drei Monate Bauzeit, ein würdiger Schlussstein: Seither schneidet es jede Charge, und der Wacholderduft mischt sich mit dem Ofenrauch zu unserem Freitagsparfüm. Achtzehn Monate später kein schwacher Zug. Projekte enden am besten mit Werkzeug. Meines duftet doppelt. Der Ofen zieht, die Klinge auch – beide bleiben.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Paula N.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Lehrer und nutze den Pizzaabend als Familienrat, geschnitten wird nach der Tagesordnung: Das Wacholder-Messer amtiert dabei seit sechzehn Monaten, die Stücke fallen gerecht, die Beschlüsse auch. Keine stumpfe Sitzung bisher. Rituale strukturieren Familien. Unseres duftet nach Wald und endet mit Pizza. Die Anwesenheit ist freiwillig hoch, verdächtig hoch, es liegt am Messer.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Boris W.

  18. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Wacholder-Pizzamesser kam als Umzugsgeschenk der alten Nachbarn, Erinnerung an gemeinsame Ofenabende: Es schneidet jetzt die Pizzen der neuen Adresse, und der Duft beim Pflegen trägt die alte Nachbarschaft herüber. Zwölf Monate später ohne einen schwachen Schnitt. Abschiede mit Werkzeug halten länger. Unseres arbeitet freitags und erinnert dabei, angenehm doppelt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hilde H.

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