Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Goldenes Aquarell: Laguiole-Messer aus mehrfarbigem Holunder-Wurzelholz – Skulptierte Biene – Messingbacken und Kupferplatinen

649€

Wie Wasserfarbe auf feuchtem Papier sind die Töne dieses Griffs ineinandergeflossen, und so kam „Goldenes Aquarell“ zu seinem Namen. Ein einziger Messermacher von Laguiole en Aubrac hat das Einzelstück von Anfang bis Ende von Hand gefertigt. Das Holunder-Wurzelholz ist in mehreren Farben getönt: Lasuren in Zinnoberrot und gebrannter Erde treffen auf schieferblaue Flächen, gleiten in Ocker und Gold über und hellen sich zu Creme auf, wo die Augen des Holzes an die Oberfläche treten. Kein Übergang hat eine harte Kante, alles verläuft weich ineinander, und so zeigt jede Seite des Griffs eine etwas andere Landschaft.

Eingefasst wird die Feder von zwei festonartig ausgeschnittenen Kupferplatinen, tief rosé mit einem Stich ins Orange. Drei Motive wechseln sich auf ganzer Länge ab, ohne sich je ganz zu wiederholen: lange Flammen in poliertem Relief, Bänder aus Perlen, Punkt für Punkt gesetzt, und kleine vierblättrige Rosetten in quadratischen Kartuschen. Diese Rosette ist dieselbe Blüte, die den Kopf der Biene bildet, als Echo bis ans untere Ende geführt.

An beiden Enden schließen Backen aus gebürstetem Messing das Messer ab. Ihr matter, hellerer Glanz antwortet dem Kupfer, ohne mit ihm zu verschmelzen. Die Biene am Griffkopf ist wie ein Schmuckstück gearbeitet: Eine Schnur winziger Perlen umläuft sie vollständig und fasst sie ein, wie ein Juwelier einen Stein fasst. Ihr Kopf ist eine vierblättrige Rosette, die Flügel formen zwei breite Tropfen, gesäumt von derselben Perlschnur und besetzt mit einer Reihe vertiefter Punkte, und der Körper dazwischen trägt feine, vollkommen gleichmäßige Rippen bis in die Spitze.

„Goldenes Aquarell“ spricht Sammler an, die an einem Messer Farbe ebenso schätzen wie feines Schmuckhandwerk. Die bunten Lasuren im Holunder-Wurzelholz, geschwungen ausgeschnittene Kupferplatinen und Messingbacken, eine Feder mit Flammen, Perlen und Rosetten und eine Biene am Griffkopf, gefasst wie ein Edelstein: ein Messer zwischen Malerei und Juwelierkunst, das beiden gerecht wird.

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Artikelnummer: LEA PU - 1212 LAIT SURR - AQUA DOR Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Im Jahr 1829 im kleinen Dorf Laguiole für die Bauern entworfen, zählt dieses Messer heute zu den berühmtesten Frankreichs – unverkennbar an seiner Biene, dem Symbol für Prestige und Qualität.

Laguiole en Aubrac Messer aus mehrfarbigem Holunder-Wurzelholz

Bei „Goldenes Aquarell“ verläuft die Farbe im Griff wie auf nassem Papier. Das mehrfarbig getönte Holunder-Wurzelholz verbindet Zinnober, gebrannte Erde, Schieferblau, Ocker und Gold mit hellen Lichtern an den Augen des Holzes, ganz ohne harte Kontur.

Festonartig ausgeschnittene Kupferplatinen fassen die Feder ein, auf der Flammen, Perlenbänder und vierblättrige Rosetten abwechseln, gebürstete Messingbacken schließen beide Enden. Die Biene ist rundum von Perlen gefasst, mit Rosettenkopf, perlengesäumten Tropfenflügeln und fein geripptem Körper.

  • 12 cm Griff aus mehrfarbigem Holunder-Wurzelholz. Backen aus gebürstetem Messing, Kupferplatinen.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Klinge aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Skulptierte Biene mit Perlenfassung. Feder ziseliert mit Flammen, Perlen und Rosetten.
  • Von einem einzigen Messermacher vollständig von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • 14-seitiger Leitfaden zur Handwerkscharta des echten Laguiole inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

Farben, die frei ineinanderlaufen, gefasst von Kupfer und Messing und gekrönt von einer Biene wie ein Juwel: „Goldenes Aquarell“ ist ein Bild, das man zuklappen und mitnehmen kann. Als Einzelstück wird es kein zweites Mal gefertigt. Für Sammler, die Malerei und Metallkunst in einem Messer vereint sehen wollen, ist jetzt der richtige Moment.

Zwischen festonartig ausgeschnittenen Kupferplatinen wechseln auf der Feder polierte Flammen, Reihen einzeln gesetzter Perlen und vierblättrige Rosetten in quadratischen Kartuschen. Die Biene trägt eine Rosette als Kopf, tropfenförmige Flügel mit vertieften Punkten und einen fein gerippten Leib, rundum gesäumt von winzigen Perlen. Im Holunder-Wurzelholz verlaufen dazu Zinnober, Schieferblau, Ocker und gebrannte Erde, ohne je eine harte Grenze zu ziehen.

goldenes aquarell: laguiole messer aus mehrfarbigem holunder wurzelholz – skulptierte biene – messingbacken und kupferplatinen

Hier wurde das Holz mit Wasser gemalt, nicht mit Öl. Auf dem Griff laufen die Farben aus wie auf einem feuchten Blatt Papier: ein tiefes Zinnober, das an einer Seite entlangzieht, gebrannte Erdtöne, die sich hineinmischen, ein Fleck Schieferblau, der alles ein wenig abkühlt, dann Ocker, Gold und jene cremefarbenen Lichter, an denen die Augen des Holzes die Farbe verweigert haben. Nichts hat eine Kontur. Alles verläuft, tritt über die Ufer, sammelt sich neu, und erst wenn man das Messer umdreht, zeigt die andere Seite ein völlig anderes Bild mit eigenem Licht.

Dann kommt Metall ins Bild. Zwei geschwungen ausgeschnittene Kupferplatinen rahmen die Feder in tiefem Orangerosé, an den Enden schließen gebürstete Messingbacken den Griff mit einem matten, helleren Schimmer. Zwei warme Metalle, die einander antworten und doch klar getrennt bleiben. Dazwischen erzählt die Feder ihre Geschichte in drei Takten: lange ziselierte Flammen, Perlenbänder, sorgfältig Perle an Perle gesetzt, und kleine vierblättrige Rosetten in ihren quadratischen Kartuschen, wie gepresste Blüten.

Ganz oben setzt die Biene ihre Signatur unter das Bild. Ringsum von einer Perlschnur umschlossen, wirkt sie eher gefasst als geschnitten. Ihr Kopf nimmt die vierblättrige Rosette der Feder wieder auf, die Flügel öffnen sich zu zwei breiten, perlengesäumten Tropfen mit einer Reihe vertiefter Punkte, und ihr Körper ist fein und gleichmäßig gerippt. In das Metall graviert ist sie nicht, sie sitzt darin wie ein Stein in seiner Fassung. Darin liegt das ganze „Goldene Aquarell“: ein Holz, in dem die Farbe frei verlaufen durfte, ein Dekor aus Messing und Kupfer, der sie hält, und diese Biene als letzter Pinselstrich des Malers.

Das mehrfarbige Holunder-Wurzelholz

Was hier wie gemalt aussieht, beginnt als Auswuchs am Holunderstamm. In solchen Knollen wächst die Faser nicht in geraden Bahnen, sie staucht sich und dreht sich um sich selbst, und daraus entsteht eine dichte, launische Zeichnung voller Wirbel und kleiner Augen. Bevor die erste Farbe aufgetragen wird, festigt die Stabilisierung das Holz durch und durch.

Mehrfarbig getönt, wird das Wurzelholz zum Aquarell: Zinnober, gebrannte Erde, Schieferblau und Ocker ziehen in die Faser ein und gehen ohne Grenze ineinander über, während die dichtesten Zonen weniger Farbe aufnehmen und sich in Creme und Gold öffnen. Stabilisiert arbeitet das Holz nicht mehr, es liegt sanft und warm in der Hand und zeigt poliert einen tiefen, satten Glanz. Bei „Goldenes Aquarell“ rahmen die gebürsteten Messingbacken das Holz an beiden Enden ein und bringen die Wärme seiner Pigmente zur Geltung.

Wie die Farben in diesem Holz zueinandergefunden haben, lässt sich kein zweites Mal herbeiführen, und keine andere Feder trägt dieselben Flammen, Perlen und Rosetten. Diese Verbindung aus Farbe und Ziselierkunst wird es in keiner weiteren Ausführung geben. Wer dieses Bild besitzen möchte, sollte nicht warten.

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