Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Laguiole en Aubrac Käsemesser mit Griff aus Thuja

159€

Dieses Käsemesser von Laguiole en Aubrac aus Thuja trägt das lebhafteste Holz der ganzen Reihe. Wurzelmaserholz kennt man vom Armaturenbrett klassischer Automobile, hier stammt es aus der Maserknolle des Thuja: goldene Augen, wirbelnde Adern, kein Quadratzentimeter wie der andere. Die gebogene Klinge schneidet Reblochon oder Maroilles an, die beiden Spitzen heben die Portion auf den Teller, ganz ohne Zutun der Finger. Ein Messer, bei dem der Griff die halbe Geschichte erzählt.

Die Maserknolle wächst am Fuß des Baums, dort, wo das Holz am dichtesten und am reichsten gezeichnet ist. Für den Alltag heißt das: hart genug für jeden Abend, schön genug, um liegen zu bleiben. Und weil kein Bild sich wiederholt, hat jeder Griff seine eigene Landschaft aus Gold, Rostrot und dunklen Augen. Zwischen all den geraden Maserungen dieser Welt ist das eine kleine Besonderheit, die auf keinem Foto zweimal gleich aussieht.

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Artikelnummer: LEA FRO IND THUYA Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Käsemesser

Der Käse kommt zuletzt und bleibt am längsten in Erinnerung – gut, wenn dann ein französisches Käsemesser mit Holzgriff auf der Platte liegt, von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac.

Käsemesser aus Thuja-Maserholz, von Hand montiert

Am Anfang steht die Maserknolle, Stück für Stück nach ihrem Bild ausgesucht, am Ende ein Erl, der unter dem ganzen Griff durchläuft.

  • Klinge: gebogene Klinge mit zwei Spitzen, Gesamtlänge 24 cm, Griff 12 cm.
  • Griff: Thuja-Maserholz, satinierte Oberfläche.
  • Stahl: Klinge und Backen aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Backen: zwei Backen aus Edelstahl.
  • Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken sichtbar.
  • Biene: auf dem Griffrücken.
  • Montage: durchgehender Erl, genietete Griffschalen.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Dieses Käsemesser aus Thuja stammt aus französischer Handarbeit. Die Maserknolle wird nach Augen und Adern sortiert, zugeschnitten und Messer für Messer satiniert. Fertig ist das Messer erst, wenn die Biene sitzt. Gefertigt wird einzeln, geprüft wird einzeln. Und das Thuja belohnt diese Geduld mit einem Griff, dessen Bild sich nirgendwo wiederholt: Wer dieses Messer hat, hat genau dieses eine.

Das Käsemesser aus Thuja von Laguiole en Aubrac im Video

Das Video holt aus dem Thuja heraus, was ein Foto verflacht: die goldenen Augen und die wirbelnden Adern der Maserknolle, die unter dem Licht in Bewegung geraten, die Kurve der Klinge, den Abstand der beiden Spitzen und den Griff, der wie selbstverständlich in der Handfläche liegt.

Dieselbe Thuja-Maserknolle findet sich an weiteren Stücken der Manufaktur Laguiole en Aubrac: an einem Taschenmesser aus Thuja als täglicher Begleiter, einem Kellnermesser aus Thuja zum Öffnen des Weins, einem Besteckkoffer 28-teilig aus Thuja für festliche Tafeln oder einem Steakmesser-Set 6-teilig aus Thuja für sechs Gedecke. Den Überblick verschafft die Materialseite Thuja.

laguiole en aubrac käsemesser griff aus thuja holz

Das Käsemesser aus Thuja trennt die Arbeit sauber in zwei Bewegungen. Die erste: Die schmale, gebogene Klinge öffnet weiche und halbfeste Sorten, Brie, Époisses, Saint-Nectaire, ohne Druck auf das Innere. Die zweite: Das Messer wird gekippt, die Spitzen nehmen die Portion auf, der Teller bekommt sie unberührt. Was nach Etikette klingt, ist vor allem praktisch, denn der Käse bleibt ansehnlich bis zum letzten Gast. Und weil der Ablauf so einfach ist, übernimmt ihn am Tisch bald jeder wie selbstverständlich.

Die Maserknolle des Thuja, eines Nadelbaums aus Nordafrika, gehört zu den gesuchtesten Maserhölzern überhaupt. Ihr Bild entsteht dort, wo der Baum am dichtesten wächst: kleine dunkle Augen, verstreut über einen Grund zwischen Gold und Rostrot, umspielt von wirbelnden Adern. Die satinierte Oberfläche hält dieses Schauspiel matt und warm, und unter dem Daumen bleibt die Struktur des Maserholzes spürbar. Hart und fest, trägt es den Alltag eines Tafelmessers problemlos.

Die Basis ist bei allen Messern des Hauses dieselbe: ein Erl von vorn bis hinten, genietete Schalen, Backen aus Edelstahl. Verlässlichkeit als Unterbau, damit das Holz glänzen kann. Auf dem Tisch passiert dann, was mit Maserholz immer passiert: Das Licht wandert, die Augen scheinen sich zu bewegen, und das Messer bleibt länger liegen, als es müsste. Niemand räumt so einen Griff freiwillig weg.

Technische Daten zum Käsemesser aus Thuja

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungKäsemesser mit zwei Spitzen
GriffmaterialThuja-Maserholz
Griffoberflächesatiniert
Klingegebogen, mit zwei Spitzen, rostfreier Sandvik-Stahl
Backen2, aus Edelstahl
Guillochierungvon Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Bieneauf dem Griffrücken
Montagedurchgehender Erl, genietete Griffschalen
Längen (gesamt / Griff)Gesamtlänge 24 cm, Griff 12 cm
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
LieferungHolzbox aus Eiche
Pflegehinweisvon Hand spülen, Griff trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Garantielebenslang auf Fabrikationsfehler
SKULEAFROINDTHUYA
GTIN3760199284335

Thuja-Maserholz: das goldene, lebhafte Holz für die Käseplatte

Das Thuja-Maserholz stammt aus den knorrigen Wucherungen am Fuß des Sandarakbaums, eines Nadelbaums aus Nordafrika. In diesen Maserknollen nimmt das Holz seine dichteste und reichste Zeichnung an, weshalb Kunsttischlerei und Messerwelt sie seit jeher suchen. Das Holz ist hart und eng gewachsen und ergibt einen Griff von Dauer.

Die Augen sind das Kennzeichen des Thuja: kleine dunkle Knoten, verstreut über einen Grund von Gold bis Rostrot, umringt von Adern, die Wirbel bilden. Dieses Bild wiederholt sich nie, und so trägt jedes Messer seine eigene Handschrift. Die satinierte Oberfläche bewahrt das Holz matt und warm und lässt die Tiefe der Maserknolle leben, statt sie unter glänzendem Lack zu ersticken.

Kommt der Käse auf den Tisch, gibt dieses lebhafte Holz der Runde einen Bernsteinton dazu, der zu Sorten und Rinden gleichermaßen passt. Gepflegt ist es schnell: eine Handwäsche, ein Tuch, und der Griff bleibt trocken. Mit der Zeit vertieft sich das Gold, und die Zeichnung tritt stärker hervor. Die Maserknolle altert nicht, sie reift, und ihr Bild behauptet seinen Platz auf dem Brett.

thujaholz
4,7/5

Basierend auf 17 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Griff sieht aus wie versteinertes Wasser, die Wirbel ziehen jeden Blick hinein, unsere Gäste vergessen darüber regelmäßig den Käse. Der kommt trotzdem sauber auf den Teller: Die Klinge bricht Bergkäse kontrolliert und wiegt durch Brie ohne Druckstellen. Nach vierzehn Monaten täglichen Einsatzes wirkt das Wurzelholz nur tiefer. Ein Stück mit Sog.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hubert E.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer kam zur Hochzeit, geschenkt vom Trauzeugen, der uns im Junggesellenabschied nach Marrakesch entführt hatte, die Thuja schließt den Kreis. Es schneidet seither unsere Abendplatten und erinnert nebenbei an eine legendäre Woche. Die Klinge arbeitet makellos, das Holz glänzt tiefrot. Geschenke mit Geschichte schneiden am besten, offenbar, Merci, Tom.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Yvonne Z.

  3. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Drechsler und weiß, was Wurzelholz von der Werkstatt verlangt: Geduld und Können, es verzeiht keinen Fehler. Dieser Griff ist fehlerfrei gearbeitet, die Knollen sauber gefüllt, die Politur tief. Vor der Klinge ziehe ich denselben Hut, sie hält seit sechzehn Monaten ohne Nachschliff. Von Handwerker zu Handwerker: Das ist ein ehrliches Stück Arbeit.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Heiner M.

  4. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Der Käsegang hat bei uns Tradition, das Werkzeug hatte keine, ein Jahrzehnt lang schnitt ein namenloses Messer aus der Schublade. Die Thuja hat das geändert: Jetzt wird das Brett gedeckt wie eine kleine Bühne, der wirbelige Griff in der Mitte. Die Klinge bewältigt alle Härtegrade unserer Platte. Vierzehn Monate, täglich im Einsatz, keinerlei Verschleiß.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christoph D.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Innenarchitektin mische ich gern Strenge und Opulenz, und dieses Messer ist die Opulenz auf unserem reduzierten Tisch: Die Maserknollen leuchten zwischen Leinen und Steingut wie ein Fundstück. Die Klinge dahinter ist nüchtern gut, sie schneidet seit sechzehn Monaten jede Sorte. Ein Objekt, das beide Register zieht, beruflich wie privat: Empfehlung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jutta W.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Thuja-Wurzelholz am Käsemesser, das ist der barocke Auftritt auf dem Brett: wirbelnde Maserknollen, rotbraun und tief, kein Quadratzentimeter Langeweile. Die Klinge dahinter arbeitet klassisch sauber, sie teilt weich und hart gleichermaßen. Wir zelebrieren den Käsegang seit einem Jahr damit, und das Messer ist dabei vom Werkzeug zum Talisman geworden.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Rüdiger K.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer war das Geschenk meiner Kinder zum Ruhestand, mit der Ansage, jetzt sei Zeit für lange Vespern. Sie behalten recht: Die Brotzeit ist zur Hauptmahlzeit geworden, und das wirbelige Holz macht sie feierlich. Die Klinge teilt den Bergkäse ohne Kraftaufwand, das schätzen alte Hände. Zwei Jahre danach ist das Messer mein liebster Alltagsgegenstand.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Alfred L.

  8. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer hat meine Skepsis gegen schöne Dinge widerlegt: Ich kaufe Werkzeug nach Funktion, der wirbelige Griff war Zugabe für meine Frau, dachte ich. Inzwischen halte ich ihn selbst gern ins Licht. Die Klinge schneidet seit vierzehn Monaten jede Sorte unserer Abende, ohne Nachschliff. Funktion und Schönheit sind offenbar kein Widerspruch, man lernt dazu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Wilhelm F.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich sammle Hölzer in kleinen Objekten, Dosen, Griffe, Stifte, und die Thuja fehlte mir noch in der Küche, jetzt ist die Sammlung dort komplett. Das Messer hat sich sofort unentbehrlich gemacht, die Klinge übernimmt die tägliche Platte, der Griff die Bewunderung. Nach einem Jahr gibt es weder an Funktion noch an Politur etwas auszusetzen, Sammlerherz und Alltag versöhnt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hubert D.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Unser Käsehändler hat das Messer beim Einpacken der Ware bewundert, das will etwas heißen, er sieht täglich Dutzende. Seither schneidet es freitags die große Platte und werktags die kleine, das Wurzelholz übersteht beide Frequenzen. Die Doppelspitze serviert direkt auf die Teller, die Gäste ahmen es nach. Sechzehn Monate: keine Kritik, viel Nachahmung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ottmar Z.

  11. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ich handle mit Antiquitäten und habe eine Schwäche für Wurzelfurniere, Biedermeier lässt grüßen, und dieses Messer trägt das Material massiv statt aufgeleimt: ein kleiner Luxus, den man bei jedem Schnitt spürt. Es arbeitet an meiner Ladentheke, ich bewirte Kunden mit Käse aus dem Viertel. Zwei Jahre Geschäftseinsatz: tadellos. Manche Kunden bieten auf das Messer.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Bettina P.

  12. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Die Wirbel des Griffs sind bei Kerzenlicht am schönsten, dann bekommen sie Tiefe wie ein dunkles Glas Portwein, unsere Abendessen enden deshalb öfter spät. Die Klinge hält durch: Sie schneidet auch die letzte Runde sauber, den harten Rest vom Comté inklusive. Achtzehn Monate im Einsatz, null Schwäche. Ein Messer, das Abende verlängert – man ist gewarnt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Gregor G.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das wirbelige Holz war ein Geschenk an meine Frau, die Marrakesch liebt und Bergkäse gleichermaßen, die Kombination existierte bisher nicht in einem Gegenstand. Jetzt schon: Sie schneidet jeden Abend damit und behauptet, der Griff werde wärmer, je länger man ihn hält. Die Klinge arbeitet präzise wie am ersten Tag. Achtzehn Monate, ungebrochene Begeisterung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jonathan D.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Sommelier schätze ich Gegenstände, die Terroir zeigen, und dieses Wurzelholz ist Terroir in Reinform: karge Böden, langsames Wachstum, unverwechselbare Zeichnung. Die Klinge dazu ist präzises Handwerk aus dem Aubrac. Bei meinen Proben schneidet das Messer den Begleitkäse und liefert das Gesprächsthema. Zwei Jahre im Einsatz, keine Ermüdung, Grand Cru.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Konrad H.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Marokko-Reisende kennen wir Thuja von Schatullen und Tabletts aus Essaouira, das Messer holt diese Erinnerung auf unser Abendbrett. Der Duft beim Auspacken war ein Gruß aus den Souks. Die Klinge arbeitet französisch präzise, der Griff erzählt nordafrikanisch, die Mischung gefällt uns täglich. Achtzehn Monate im Dienst, makellos geblieben und voller Geschichten.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Wiebke W.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Griff ist ein Unikat, das war das Verkaufsargument, und unseres hat eine Knolle, die aussieht wie ein kleines Auge, die Kinder nennen das Messer entsprechend den Wächter. Es bewacht den Abendkäse zuverlässig: saubere Schnitte, sichere Führung, keine Ausfälle in vierzehn Monaten. Werkzeug mit Persönlichkeit hält offenbar länger, unseres jedenfalls.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Konstantin E.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich koche in einer Berghütte und serviere abends die Käseplatte der Region, das Thuja-Messer schneidet vor den Gästen und ist längst Teil der Hausgeschichte: Die Wirbel im Holz, sagen wir, seien der Nebel überm Tal. Zwei Wintersaisons im Dauereinsatz, hunderte Platten: keine Schwäche. Die Gäste fotografieren das Messer öfter als die Aussicht, fast.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Klara P.

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