Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Hornspitze

369€

Warm in der Hand, noch bevor die Arbeit beginnt: Das Tranchierbesteck von Laguiole en Aubrac mit Griffen aus Hornspitze trägt an Messer und Gabel das massive Ende des Zebu-Horns, geflammt in Honig, Bernstein und dunklem Braun. Die lange Klinge legt den Braten in glatte Tranchen, die zwei Zinken der Gabel halten das Fleisch, und weil keine Hornspitze der anderen gleicht, hält, wer am Kopfende sitzt, gleich zwei Unikate.

Horn liegt anders in der Hand als Holz, weicher im ersten Eindruck und vom ersten Moment an warm, und an einem Besteck, das man während des ganzen Anschnitts festhält, zählt dieser Unterschied. Dazu kommt die Tiefe des Materials: Die glänzende Politur legt seine Transparenz frei, und zwischen Kerzen und Gläsern wirken die geflammten Griffe, als brenne ein kleines Licht in ihnen. Ein Serviergedeck für Abende, an denen alles stimmen soll.

✔ Auf Lager – Bestellen Sie heute, voraussichtliche Lieferung am Montag 28. September
Artikelnummer: LEA SERV DEC PCF Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Tranchierbesteck

Der Moment, in dem der Braten im Ganzen auf den Tisch kommt, gehört dem Tranchierbesteck: ein langes Messer, eine Gabel mit zwei Zinken, beide von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac, im Süden Frankreichs.

Tranchierbesteck aus Hornspitze: zwei Unikate vom Zebu-Horn

Doppelte Einzelfertigung: Für dieses Paar braucht die Werkstatt zwei ausgesuchte Hornspitzen mit zueinander passenden Flammen, montiert auf durchgehendem Erl, mit Guillochierung von Hand, der Biene auf beiden Griffen und dem Hirtenkreuz auf dem Messer.

  • Zusammensetzung: ein Tranchiermesser und eine Tranchiergabel.
  • Messer: lange, schlanke Klinge, Gesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm).
  • Gabel: zwei lange Zinken, Gesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm).
  • Griffe: Hornspitze vom Zebu, glänzend poliert.
  • Stahl: rostfrei, glänzend poliert.
  • Backen: zwei je Stück, aus satiniertem Edelstahl.
  • Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken.
  • Biene: auf dem Griff jedes Stücks.
  • Hirtenkreuz: auf dem Griff des Messers.
  • Montage: durchgehender Erl.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Für dieses Tranchierbesteck aus Hornspitze wählt die französische Werkstatt zwei Spitzen aus, deren Honig- und Bernsteintöne miteinander bestehen, schneidet sie zu, passt sie ein und poliert sie, bis die Transparenz des Horns voll da ist. Biene und Hirtenkreuz schließen die Arbeit ab. Zwei Naturstücke, die es je genau einmal gibt, vereint zu einem Serviergedeck, das man weiterreicht statt wegräumt. Und weil Horn beim Verarbeiten empfindlicher ist als Holz, wird jedes fertige Paar noch einmal komplett geprüft, bevor es das Haus verlässt.

Das Tranchierbesteck aus Hornspitze von Laguiole en Aubrac im Video

Erst im Video zeigt das Horn, was es kann: Die Flammen der beiden Griffe geraten beim Drehen in Bewegung, das Licht scheint im Material zu stehen, und daneben zeigt die Hand, wie groß Messer und Gabel tatsächlich ausfallen.

Die Hornspitze gehört bei der Manufaktur Laguiole en Aubrac zu den edelsten Materialien: an einem Taschenmesser aus Hornspitze, das man gern herzeigt, einem Kellnermesser aus Hornspitze für den großen Wein, einem Besteck-Set 5-teilig aus Hornspitze als eigenem Platz am Tisch oder einem Steakmesser-Set 6-teilig aus Hornspitze, das nach dem Tranchieren übernimmt. Alles Weitere auf der Materialseite Hornspitze.

laguiole tranchierbesteck griff hornspitze

Das Tranchierbesteck aus Hornspitze übernimmt die klassische Aufgabe des Kopfendes: Rinderbraten, Keule, Festtagspute. Mit der langen, schlanken Klinge löst das Messer Tranche um Tranche in einem Zug, ohne die Fasern zu zerreißen, während die Gabel das Stück mit zwei langen Zinken auf dem Brett hält. Beide Stücke folgen derselben Linie, der Griffdurchmesser ist identisch, und die Hand wechselt zwischen ihnen, ohne den Rhythmus zu verlieren. So bleibt der Anschnitt eine flüssige Bewegung, vom ersten Ansetzen der Gabel bis zur letzten Tranche auf dem Teller.

Die Hornspitze ist der gesuchteste Teil des Zebu-Horns, massiv und doch lichtdurchlässig, und ihre Flammen verlaufen in jedem Stück anders. An diesem Paar hat die Natur also zweimal gezeichnet, einmal fürs Messer, einmal für die Gabel, und die glänzende Politur holt die Tiefe beider Bilder heraus. In der Hand bleibt das Horn glatt und angenehm, auch wenn man beim Anschnitt fest zufasst. Auch der Stahl spielt mit: Klinge und Gabel poliert, die Backen satiniert im Kontrast, die Guillochierung von Hand über beide Erlrücken gezogen und das Hirtenkreuz auf dem Griff des Messers. Mehr Zeichen braucht ein Laguiole nicht.

Gefertigt wird in Frankreich, von Hand und in Einzelarbeit, denn Horn wächst nicht nach Schablone: Jede Spitze wird nach Flammen und Transparenz ausgesucht, zugeschnitten und auf den durchgehenden Erl gepasst, der dem Messer die Festigkeit für die großen Stücke gibt. Serienware entsteht so nicht, und genau das sieht man diesem Paar an. Im besten Sinn: als Charakter, nicht als Makel.

Technische Daten zum Tranchierbesteck aus Hornspitze

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungTranchierbesteck, 2 Stücke (Messer + Gabel)
Zusammensetzung1 Tranchiermesser, 1 Tranchiergabel
GriffmaterialHornspitze vom Zebu
Griffoberflächeglänzend poliert
Klinge des Messersrostfreier Stahl, geschärft, glänzend poliert
Gabelrostfreier Stahl, glänzend poliert, zwei Zinken
Backen2 je Stück, aus satiniertem Edelstahl
Guillochierungvon Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Bieneauf dem Griff jedes Stücks
Hirtenkreuzauf dem Griff des Messers
Montagedurchgehender Erl
Maße MesserGesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm)
Maße GabelGesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm)
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
LieferungHolzbox aus Eiche
Pflegehinweisvon Hand spülen, nicht einweichen, Griffe trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKULEASERVDECPCF
GTIN3760199284496

Hornspitze: geflammtes Zebu-Horn in doppelter Ausführung

Am äußersten Ende des Zebu-Horns, wo kein Hohlraum mehr sitzt, ist das Material zugleich dicht und lichtdurchlässig: Genau dort schneidet man die Hornspitze. Sie ist der seltenste Teil des Horns, den die Messermacher ihren schönsten Griffen vorbehalten, und für ein Serviergedeck braucht es davon gleich zwei ausgesuchte Stücke. Die Werkstatt sortiert dafür so lange, bis zwei Spitzen zueinander passen.

Ihre Flammen verlaufen in Honig, Bernstein und dunklem Braun, in jedem Horn anders, und die glänzende Politur legt die Transparenz des Materials frei, bis das Licht darin zu schwimmen scheint. Messer und Gabel dieses Paars tragen deshalb verwandte, aber nie identische Bilder, ein Unterschied, den man mit jedem Kerzenlicht neu entdeckt. Gerade am langen Griff eines Tranchiermessers bekommt diese Tiefe Raum, den ein kleines Messer nie bieten könnte.

Horn bleibt im Umgang einfach, solange man wenige Regeln beachtet: von Hand spülen, nie einweichen, zügig abtrocknen und fern von Wärmequellen lagern. Dann verliert das Horn weder Glanz noch Tiefe. Diese Handgriffe werden schnell zur Gewohnheit, und das Material dankt es sichtbar.

Beim Tranchieren spielt die Hornspitze ihre stille Karte aus: Das warme Material liegt angenehm in der Hand, während die Klinge arbeitet, und wenn der Braten verteilt ist, bleiben zwei geflammte Griffe auf dem Tisch zurück, die das Licht der Tafel noch eine Weile festhalten. Womit das Schauspiel des Abends ein leises Nachspiel bekommt.

griffe aus hornspitze
4,7/5

Basierend auf 18 geprüften Bewertungen

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  1. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das helle Set hat unser großes Festessen im Winter professionalisiert: Die Gans wird am Tisch zerlegt, die Großmutter gibt Regieanweisungen, und die Scheiben geraten erstmals gleichmäßig. Die Gänseschere bleibt seither im Schrank. Am Vorlegen erkennt man das ganze Fest. Unseres schimmert hell wie Sahne. Die Großmutter ist zufrieden, das will etwas heißen, jährlich neu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Isabel B.

  2. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Als Auktionator schätze ich Dinge mit Substanz und Auftritt, dieses Set hat beide: Das helle Horn zöge im Saal Gebote, am Tisch zieht es Blicke, und die Klinge liefert die Leistung dahinter, Schnitt für Schnitt. Der Hammer fällt bei uns jetzt sonntags, in Scheiben. Mein Schätzwert liegt über dem Kaufpreis, Tendenz steigend. Behalten, nicht versteigern. Der Braten braucht es sonntags, Familienbeschluss, notariell fast.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Marius T.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Im Käseladen nutze ich die lange Klinge zweckentfremdet für große Laibe, das Horn passt zur Theke: Sie teilt Bergkäse-Räder sauber, und sonntags kehrt sie zum Braten zurück, Doppelleben ohne Qualitätsverlust. Der Bergkäse verlangt mehr Kraft als jede Keule. Werkzeug mit zwei Berufen verdient Anerkennung. Meines hat Käse und Braten, beide fallen gleichmäßig, beide glänzen hell.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Leonhard H.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gabel hält den Rollbraten mit zwei Zinken und ruhiger Kraft, die Klinge folgt der Spirale, die Scheiben halten Form: Dieses Zusammenspiel hat uns zu Rollbraten-Menschen gemacht, das Werkzeug lädt ein. Das Horn schimmert zur Belohnung. Nach einem Jahr fehlt jeder Anlass zur Klage. Werkzeug erweitert Speisepläne. Unserer dreht sich jetzt öfter im Ofen. Die Familie dankt es sonntags.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Patrick L.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Tranchierbesteck mit heller Hornspitze, und der Festbraten bekommt Lichtgestalten: Das cremefarbene Horn schimmert über dunkler Kruste, die lange Klinge zieht Scheibe um Scheibe, die Gabel hält still und sicher. Nach einem Jahr voller Anlässe arbeitet das Paar wie eingespielt. Vorlegen ist Handwerk mit Publikum. Unseres glänzt hell und trifft immer. Sonntags bewiesen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jasmin T.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Französin kenne ich das Vorlegen als Familienamt, mein Großvater führte Horn wie dieses: Das Set holt seine Tafel in meine deutsche Gegenwart, und die Klinge schneidet den Sonntagsbraten mit derselben Würde. Zwei Jahre Prüfung, kein Punkt zu beanstanden. Erinnerung kann man weiterführen, mit richtigem Werkzeug sogar täglich. Meine schneidet hell und sicher. Grand-père wäre stolz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Carla K.

  7. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Die zweizinkige Gabel aus hellem Horn dient bei uns über das Tranchieren hinaus als Serviergerät, Schinken, Braten, kaltes Buffet: Ein unterschätztes Multitalent neben der berühmten Klinge. Beim letzten Buffet war die Gabel das meistgelobte Gerät. Duos funktionieren, wenn beide Partner können. Dieses kann. Der Sonntag hat sein eingespieltes Paar, wir schauen gern zu, und essen besser.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ines C.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set beschloss unsere Aussteuer rückwärts, erst die Ehe, dann das Werkzeug, so kann man es auch machen: Der erste gemeinsame Braten wurde damit zerlegt, feierlich und etwas ungeschickt, inzwischen sitzt jeder Schnitt. Set wie Ehe glänzen unverändert, sagt meine Frau. Rituale wachsen mit Übung. Bei uns glänzt das Horn dazu. Sonntags um eins wird angeschnitten, verlässlich beides.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Leon R.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die helle Hornspitze war der Wunsch meiner Frau, das Tranchieren blieb meiner: Beide Wünsche erfüllt, das Set glänzt und arbeitet, die Rollen sind verteilt, sie deckt, ich schneide, die Gäste loben beides. Nach zwei Ehejahren des Werkzeugs schwächelt nirgendwo etwas. Ehen brauchen klare Ämter. Unsere hat sie am Sonntagstisch gefunden, das Werkzeug hat vermittelt, cremefarben und scharf.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Richard K.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Lammrücken zum runden Geburtstag war die Feuertaufe vor dreißig Gästen: Das helle Set arbeitete ruhig, die Medaillons fielen gleichmäßig, und der Gastgeber wuchs am Werkzeug. Von den dreißig Tellern kam keiner mit Resten zurück. Große Anlässe verlangen verlässliches Gerät. Unseres hat den Ernstfall bestanden. Seither üben wir sonntags weiter, für den nächsten Runden.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hanno H.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die lange Klinge zieht durch den Schinken am Stück, hauchdünn und gleichmäßig, das kalte Buffet hat seinen Meister gefunden: Die helle Gabel serviert die Scheiben direkt, hygienisch und elegant. Der vierzehnte Monat zog so sauber wie der erste. Buffets entscheiden sich am Vorlegewerkzeug. Unseres ist hell, lang und unermüdlich. Die Gäste nehmen längst zweimal, wir schneiden nach.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Doris H.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Truthahn des Familienfests, sonst ein Ringkampf, wurde mit diesem Set zur Vorführung: Die Gabel hielt den Riesen, die Klinge fand die Gelenke, und die Scheiben lagen wie im Katalog. Selbst die Flügelgelenke gaben ohne Widerstand nach. Große Vögel brauchen ruhige Werkzeuge. Unsere sind hell gefasst und lang genug. Der nächste Truthahn ist bestellt, Familienbeschluss, einstimmig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Malte F.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Helle Hornspitze am Vorlegebesteck, das ist die klassische Schule: So sah Tafelkultur aus, als sie noch Pflichtfach war, und dieses Set bringt sie zurück, samt der Präzision moderner Klingen. Der Braten fällt gleichmäßig, das Horn glänzt. Nach zwölf Monaten steht es da wie ausgeliefert. Klassiker gehen nicht in Rente, sie amtieren weiter. Unserer jeden Sonntag um eins. Die Familie ist pünktlich geworden.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Karl L.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Metzgerin mit Feinkosttheke und empfehle dieses Set der anspruchsvollen Kundschaft, und ich führe es selbst: Die Hornspitze übersteht Thekenalltag und Familienbraten gleichermaßen, die Klinge hält die Schärfe. Die Kundschaft erkennt es an der Theke sofort wieder. Was ich empfehle, muss bei mir selbst durchhalten. Meine schneidet öffentlich und privat, beides makellos, beides hell.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Maria H.

  15. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Unser Haus tranchiert sonntags vor den Gästen, ich führe das helle Set selbst: Das Horn wirkt vornehm, die Klinge arbeitet im Takt, und die Warteschlange am Braten ist die längste des Buffets. Mancher Gast kommt sonntags nur wegen der Keule wieder. Häuser leben von Momenten. Unserer glänzt cremefarben über der Keule. Die Bewertungen erwähnen ihn wörtlich, Personal eingeschlossen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ruth B.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Hornspitze changiert zwischen Elfenbein und Honig, an den großen Vorlegegriffen entfaltet sie ihre volle Wirkung: Kein Stück gleicht dem anderen, unsere sind wolkig gezeichnet wie ein Sommerhimmel. Die Klinge dahinter nimmt jeden Braten ernst. Schönheit in Arbeitsgröße, selten geworden. Hier thront sie über dem Braten. Und liefert Scheiben wie gezirkelt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Achim G.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set kam zur Goldenen Hochzeit meiner Eltern, hell wie das Fest: Der Vater tranchierte die Ente mit dem neuen Werkzeug vor versammelter Familie, achtzig Jahre alt und sicher wie ein Maître. Das Bild bleibt. Zwei Jahre später schneidet er weiter, sonntags, mit Freude. Werkzeug kann Würde schenken. Dieses hat es getan. Die Familie applaudiert jedes Mal aufs Neue, verdient.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Liane N.

  18. 3/5 Verifizierte Bewertung

    Als Pfarrer bewirte ich die Gemeinde nach Festgottesdiensten, der Braten gehört dazu: Das helle Set tranchiert vor der Runde, würdevoll, wie es dem Anlass gebührt, und die Hornspitze passt zum Talar, sagt der Küster. Zwei Jahre Gemeindedienst später keine Schwäche. Ämter verlangen würdige Werkzeuge. Meines amtiert hell und präzise, die Gemeinde isst andächtig, sonntags doppelt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Rolf K.

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