Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Diese raffinierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser mit exquisiten Designs sind perfekt für den persönlichen und professionellen Gebrauch. Mühelos entkorken sie Ihre wertvollen Weinflaschen in einer einzigen fließenden Bewegung und veredeln das Erlebnis wirklich.
Es besteht die Möglichkeit, den steakmessern durch eine individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, so dass Sie diese Gegenstände mit Eleganz personalisieren können.
Einzeln oder in einer 3tlg set, werden sie nützlich für Ihre Schnitte sein. Dank ihrer Vielseitigkeit, Komfort und Ästhetik schneiden Sie mühelos Fleisch, Fisch und Gemüse.
Die Möglichkeit, Ihren Küchenmessern durch individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, ist verfügbar, was Ihnen ermöglicht, diese alltäglichen Gegenstände mit Eleganz zu personalisieren.
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Angesichts der Vielzahl von Optionen auf unserer Website kann es schwierig sein, das ideale Laguiole auszuwählen. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir für jede Produktkategorie eine umfassende und detaillierte Analyse erstellt.
Laguiole Taschenmesser Doppelplatinen mit gehämmerten Backen, Griff aus Hornspitze
482€
In der Vitrine steht eine Reihe Laguiole, geschlossen, Griff an Griff, alle in derselben Länge. Der Blick geht sie durch und bleibt an einem hängen. Dort nehmen die gehämmerten Backen das Licht auf und geben wenig davon her, mattgrau, ohne klaren Reflex. Das polierte Horn dazwischen macht das Gegenteil und leuchtet: ein tiefer Streifen über der Wölbung, und wo die Schale flach ausläuft, kommt Honig von hinten durch.
Gebaut ist das Messer einteilig, allein die Klinge steckt im Griff. Vier von Hand guillochierte Platinen fassen das Horn ein, zwei je Seite, und die Feder darüber trägt dieselbe gefeilte Handschrift. Ganz hinten sitzt die Biene, die beim Schmieden aus der Feder selbst herauswächst. So bringt dieses Laguiole Taschenmesser alles mit, was die Reihe mit Doppelplatinen ausmacht, und die geschlagenen Backen setzen den Schlusspunkt.
Ein Laguiole en Aubrac Taschenmesser mit Doppelplatinen: vier von Hand guillochierte Stahlflächen, eine geschmiedete Biene, eine Klinge aus Edelstahl und ein Griff, an dem die Arbeit sichtbar bleibt.
Laguiole Taschenmesser mit Doppelplatinen, Hornspitze und gehämmerten Backen
Gefertigt wird dieses einteilige Messer bei Laguiole en Aubrac in Frankreich: eine Klinge aus Edelstahl, ein Griff aus polierter Hornspitze, gefasst von vier guillochierten Platinen und zwei von Hand geschlagenen Backen. Aus der Feder heraus wächst die Biene, aus einem Stück und nicht angesetzt. Alles Wichtige in Kurzform:
Griff: Hornspitze, glänzend poliert.
Backen: Edelstahl, von Hand gehämmert.
Platinen: Doppelplatinen, von Hand guillochiert.
Feder: von Hand guillochiert, Reihe für Reihe.
Biene: massiv geschmiedet, einteilig mit der Feder.
Klinge: Edelstahl, in der Silhouette des Yatagans.
Montage: einteilig, allein die Klinge im Griff.
Innenanschlag: hält die Schneide vom Rücken fern.
Oberflächen: mattes Metall neben glänzendem Horn.
Zeichnung: gewachsen, auf keiner Schale gleich.
Herstellung: Laguiole en Aubrac, in Frankreich.
Eine Hornspitze pro Horn, mehr gibt ein Tier nicht her, denn allein dieses Ende ist voll durchgewachsen. Daraus entsteht ein Paar Schalen, weshalb die Stückzahlen klein bleiben und die Farbe von Messer zu Messer springt: das eine fast durchgehend dunkel, das nächste mit breiten Bändern in Honig und Bernstein. Bestellt wird deshalb keine Zeichnung, sondern das Stück, das es gibt. Dazu die Backen, deren Mulden kein Hammer zweimal gleich setzt. Horn und Hammerschlag zusammen ergeben die Ausführung der Reihe, bei der zwei Stücke einander nie gleichen.
Gehämmerte Backen und polierte Hornspitze in Bewegung
Ein Standbild bringt diesen Gegensatz kaum heraus, weil darauf beide Flächen stillstehen. Erst der Film löst ihn auf. Der Griff kippt langsam von einer Seite auf die andere, die Backen fangen an zu flimmern, Mulde für Mulde, während das Horn daneben seinen breiten Glanz mitzieht und an den ausgedünnten Rändern kurz aufhellt. Zuletzt fährt die Kamera den Rücken entlang, über die gefeilten Reihen bis zur Biene.
Aus der Nähe liegen an diesem Griff zwei Arbeitsspuren nebeneinander. Über den Rücken und unter dem Bogen des Griffs laufen die gefeilten Reihen der Platinen, Kerbe neben Kerbe, in gleichmäßigem Abstand gezogen. An den Enden sitzen die beiden gehämmerten Backen aus Edelstahl, deren Fläche aus lauter flachen Mulden besteht und deshalb matt bleibt, wo ringsum alles andere glänzt. Dazwischen steht die Hornspitze, auf Glanz gebracht und an den dünnsten Kanten durchscheinend. Im Inneren fängt ein Anschlag die Klinge ab, bevor die Schneide unten auf den Rücken der Feder trifft.
Von weitem liest sich das Ganze als ein dunkler Griff mit hellen Enden. Erst auf Armlänge trennt das Auge die Flächen voneinander. Das Horn gibt das Licht geschlossen zurück, als breites Band, das mit dem Kippen wandert, die Backen daneben brechen es an jeder Mulde und verteilen es in viele winzige Lichter. Kein anderes Griffmaterial dieser Reihe stellt den Hammerschlag so deutlich heraus, denn neben einem matten Holz treffen zwei ruhige Flächen aufeinander, neben poliertem Horn eine ruhige auf eine unruhige. Am Fenster oder neben einer Kerze geht dieser Abstand noch weiter auf als unter der Deckenlampe.
Im Gebrauch hat die geschlagene Fläche einen Vorzug, den eine glatte nicht bietet. Auf einer blanken Backe zeichnet sich jeder Streifer ab, den ein Schlüsselbund hinterlässt, zwischen den Mulden verschwindet er. Was ein Jahr an Spuren mitbringt, geht in der Unruhe des Metalls unter. Die Klinge übernimmt derweil, wofür ein Laguiole gemacht ist: Brot, Wurst, Käse, ein Apfel am Nachmittag, die Schnur um ein Paket. Ihre Form folgt dabei der Yatagan-Linie, breit an der Wurzel und zur Spitze hin ausgezogen. Ein trockenes Tuch danach genügt, und der Griff steht wieder da wie zuvor.
Technische Daten
Hersteller
Laguiole en Aubrac
Montage
einteilig, nur Klinge
Griffmaterial
Hornspitze
Griffoberfläche
glänzend poliert
Klinge
Edelstahl 12C27MOD
Platinen
Doppelplatinen, von Hand guillochiert
Feder
von Hand guillochiert
Biene
geschmiedet
Backen
2 Backen aus Edelstahl, von Hand gehämmert
Innenanschlag
ja, schützt die Schneide beim Schließen
Länge geschlossen
12 cm
SKU
LEA1P12CMAFINOXDPPCMM
GTIN
3701078000899
Handgehämmerte Backen: das Gegenstück zur Feile
Die beiden Backen werden nicht geschliffen, sondern geschlagen. Schlag für Schlag setzt der Hammer eine Mulde neben die andere, bis die Fläche kein glattes Metall mehr ist, sondern eine Landschaft aus kleinen Dellen. Weil jeder Schlag von Hand kommt, fällt keine Backe aus wie die andere, und das Licht bricht sich darauf in viele Richtungen statt in eine. Daneben liegen die vier Platinen mit ihrer gefeilten Reihe, regelmäßig und still. Zwei Arten, Stahl zu bearbeiten, treffen an diesem Griff aufeinander, und die eine macht die andere erst sichtbar.
An einem polierten Horngriff trifft dieser Gegensatz am schärfsten zusammen. Die Schale wirft das Licht als geschlossenes, tiefes Band zurück und lässt es an den ausgedünnten Kanten sogar hindurch, die geschlagenen Backen daneben streuen es gebrochen in alle Richtungen. Neben mattem Holz bleibt der Unterschied eine Frage der Struktur, hier kommt der Glanz dazu, und beide Enden des Griffs beantworten dieselbe Lampe auf entgegengesetzte Art. Wer das Messer langsam kippt, sieht den Glanz über das Horn ziehen, während die Backen nur heller und dunkler werden.
Hornspitze unter Politur: ein Griff, der mitredet
Die Hornspitze ist der äußerste Zipfel eines Rinderhorns, der einzige Teil, in dem kein Hohlraum sitzt. Weiter unten legt sich das Horn um einen Knochenzapfen und bleibt innen leer, weshalb pro Horn nur ein kurzes Endstück übrig bleibt, das gerade für zwei Schalen reicht. Gesägt werden beide Hälften aus einer einzigen Platte, damit die linke Seite am fertigen Messer zur rechten passt. Zum Vorschein kommen dabei Bänder in Honig, Bernstein und Braun, oft bis ins Schwarze hinein, eine Lage über der anderen, so wie das Horn im Lauf der Jahre gewachsen ist.
Für dieses Modell hat das eine Folge. Ein ruhiges Holz stellt sich hinter die Arbeit am Stahl und lässt ihr den Vortritt, ein Griff aus Hornspitze tut das nicht. Er bringt eine eigene Zeichnung mit, und damit teilen sich zwei Dinge den Blick: die geschlagenen Mulden an den Enden, die gewachsenen Bänder dazwischen. Welches von beidem gerade führt, entscheidet die Stunde. Bei Tageslicht liegt die ganze Fläche offen da, und die Bänder stehen vorn. Fällt das Licht abends aus einer einzelnen Lampe ein, schließt sich das Horn zu einem dunklen Feld, und die Backen übernehmen.
4,8/5
Basierend auf 19 geprüften Bewertungen
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5/5Verifizierte Bewertung
Die Hornspitze läuft von Grau nach Schwarz, die martelierten Backen setzen helle Punkte dagegen. Ein Spiel aus Ruhe und Funkeln, ich bekomme nicht genug davon.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Katharina D.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Facetten verstecken Fingerabdrücke und kleine Kratzer von selbst, das Messer sieht immer frisch aus. Gehämmert ist heimlich auch praktisch.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ursula B.
5/5Verifizierte Bewertung
Mein Vater, Schmied im Ruhestand, hat die Backen lange betrachtet und gesagt: von Hand, gut gemacht. Zwei Urteile in vier Worten, beide selten.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Kerstin P.
5/5Verifizierte Bewertung
Nach einem Jahr Nutzung glitzern die Backen unverändert und das Horn ist tiefer geworden. Es ist das Messer, das ich nie verleihe, und alle wissen warum.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Tobias E.
5/5Verifizierte Bewertung
Jeder Hammerschlag auf den Backen sitzt einzeln, kein Muster wiederholt sich. Man sieht die Hand des Handwerkers bei jedem Öffnen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Helmut H.
4/5Verifizierte Bewertung
Die gehämmerten Backen fangen das Licht in Dutzenden kleiner Facetten, dazwischen die dunkle Hornspitze: das Messer glitzert wie Wasser bei Wind, ohne je protzig zu sein.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Petra E.
4/5Verifizierte Bewertung
Die gehämmerten Backen fangen das Licht in Dutzenden kleiner Facetten, dazwischen die dunkle Hornspitze: das Messer glitzert wie Wasser bei Wind, ohne je protzig zu sein.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Martin L.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Hammerschlag-Backen sind nicht nur schön, sie geben den Fingern auch spürbar Halt. Form und Funktion, selten so elegant verheiratet.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Andreas R.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Hornspitze meines Exemplars hat eine helle Zeichnung wie Rauch. Zusammen mit den Lichtpunkten der Backen ergibt das kleine Kunst am Alltagsgerät.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Sandra M.
5/5Verifizierte Bewertung
Beim Vesperbrett im Wirtshaus hat der Wirt das Messer zweimal in die Hand genommen. Beim dritten Mal habe ich es vorsichtshalber eingesteckt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Gabriele G.
5/5Verifizierte Bewertung
Jeder Hammerschlag auf den Backen sitzt einzeln, kein Muster wiederholt sich. Man sieht die Hand des Handwerkers bei jedem Öffnen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Petra T.
5/5Verifizierte Bewertung
Von meiner Frau zum Fünfundsechzigsten bekommen, weil das gehämmerte Metall sie an alten Silberschmuck erinnert. Sie hat recht, und das Messer trägt es würdevoll – unser Familienmotto ist in die Klinge graviert, drei Worte, für immer.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Bernd T.
4/5Verifizierte Bewertung
Die Biene sitzt fein ausgearbeitet zwischen den funkelnden Backen, wie ein Insekt auf besonntem Wasser. Man entdeckt das Bild einmal und sieht es immer.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ingrid C.
4/5Verifizierte Bewertung
Die Klinge öffnet mit sattem Klack und sitzt fest wie eingegossen. Unter dem Schmuck steckt die bewährte, ehrliche Mechanik.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Georg L.
5/5Verifizierte Bewertung
In der Hosentasche trägt es sich unauffällig, am Tisch ist es sofort das eleganteste Stück. Diese Verwandlung gelingt wenigen Messern.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Angelika W.
5/5Verifizierte Bewertung
Horn und gehämmertes Metall altern beide in Würde: das eine wird tiefer, das andere weicher im Glanz. Ein Messer, das auf Jahrzehnte angelegt ist.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Jörg K.
5/5Verifizierte Bewertung
Zum Ruhestand von meinen Kollegen aus der Werkstatt bekommen. Gehämmertes Metall für vierzig Jahre Metallarbeit, die Wahl hätte nicht besser sein können.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Werner H.
5/5Verifizierte Bewertung
Ich habe lange zwischen glatten und gehämmerten Backen geschwankt. Seit ich das Funkeln im Abendlicht kenne, ist die Frage beantwortet.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Franziska P.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Hornspitze läuft von Grau nach Schwarz, die martelierten Backen setzen helle Punkte dagegen. Ein Spiel aus Ruhe und Funkeln, ich bekomme nicht genug davon.
• Hergestellt im Frankreich, im historischen Ursprungsgebiet. • Gravur und Versand erfolgen am Tag der Bestellung. • Lieferungen nach Frankreich, Europäische Union und international. • Lieferung innerhalb von 48/72 Stunden für EU per DHL. • Mitgeliefert: Echtheitszertifikat, Bedienungsanleitung für echtes Laguiole, Schutzhülle.
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Laguiole taschenmesser
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