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Laguiole en Aubrac Champagnersäbel mit Griff aus Büffelhorn

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Vom Griff bis zur Spitze folgt die Klinge einer einzigen Linie, breit und bewusst ungeschliffen: dieser Champagnersäbel aus Büffelhorn von Laguiole en Aubrac öffnet große Flaschen mit einem einzigen kontrollierten Schlag. Poliert und stabil geführt, trifft der Stahl am Ende der Flaschennaht auf die Bague und trennt dort den oberen Halsteil samt Korken und Drahtring in einer Bewegung ab. Den Griff bildet ein Stück tiefschwarzes, dezent gestreiftes Büffelhorn, das die Handwerker der Manufaktur Laguiole en Aubrac von Hand in Form bringen. Sein Schwerpunkt liegt bewusst in der Klinge, sodass der Schlag Wucht bekommt, während der Griff die Kontrolle über die Bewegung behält.

Ein Säbel in dieser dunklen Ausführung wirkt besonders bei festlichen Anlässen am Abend: dem Firmenjubiläum, der Hochzeitsfeier, dem Jahresabschluss unter Kollegen. Er spricht Liebhaber kräftiger, dunkler Materialien ebenso an wie Gastgeber, die ihrem Tisch eine dezent-elegante Note geben möchten. Das tiefe Schwarz des Büffelhorns gibt dem Säbel einen zurückhaltenden, fast strengen Auftritt, der sich deutlich von helleren Griffmaterialien absetzt.

Champagnersäbel aus Büffelhorn: Ausstattung im Überblick

Von der ungeschliffenen Klinge bis zum tiefschwarzen Büffelhorngriff: Dieser Champagnersäbel vereint Robustheit und handwerkliche Sorgfalt aus der Manufaktur Laguiole en Aubrac. Die Ausstattung im Detail:

  • Klinge: rostfreier Sandvik-Stahl, hochglanzpoliert.
  • Profil: ungeschliffen, Öffnung durch Schlag an der Bague.
  • Griff: Büffelhorn, hochglanzpoliert.
  • Montage: zwei Griffschalen, auf dem Erl vernietet.
  • Biene: dekorativ, auf dem Griff.
  • Gesamtlänge: 40,5 cm (Klinge 27 cm, Griff 13,5 cm), handlich für einen sicheren Hieb.
  • Gewicht: etwa 300 Gramm, überwiegend in der Klinge konzentriert.
  • Lieferung: Holzbox mit Echtheitszertifikat.
  • Fertigung: von Hand, in Espalion.
  • Garantie: lebenslang auf Fabrikationsfehler.

Ihren festen Platz hat die Fertigung dieses Säbels in der Werkstatt der Manufaktur Laguiole en Aubrac im Aveyron, wo die Handwerker jedes Stück von Hand montieren. Ausgesucht wird das Büffelhorn nach Dichte und Streifung, bevor es zugeschnitten, poliert und auf die einteilig geschmiedete Klinge genietet wird. Dieses tiefe, fast durchgehende Schwarz mit seiner feinen natürlichen Streifung findet sich bei keinem anderen Griffmaterial der Reihe, so vielfältig die Auswahl an Hölzern und Hornarten bei Laguiole en Aubrac auch ist.

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Artikelnummer: LEA S.CHAMP BUFFLE Kategorie: Schlagwort:

Manche Flaschen öffnet man nicht, man eröffnet sie: Der Champagnersäbel von Laguiole en Aubrac, von Hand gefertigt und auf Wunsch graviert, macht aus dem ersten Schluck eine Zeremonie.

Was den Säbelhieb gelingen lässt, ist weniger die Wucht als der genaue Ansatzpunkt. Eine Champagnerflasche steht unter ständigem Innendruck, und genau diese Spannung macht sich dieser Champagnersäbel aus Büffelhorn von Laguiole en Aubrac zunutze. An der Bague, dem dickeren Glasring kurz unterhalb der Mündung, reagiert die Wand der Flasche auf einen Treffer am empfindlichsten. Ein einziger, gezielt geführter Schlag reicht an dieser Stelle aus, um den Hals sauber und ohne Splitter zu trennen. Die Klinge bleibt deshalb ungeschliffen, und wer die Bewegung einige Male geübt hat, führt sie sicher und ohne Zögern aus.

Fast durchgehend tiefschwarz, mit einer feinen, unregelmäßigen Streifung entlang der Wölbung: So zeigt sich das Büffelhorn an diesem Griff schon von Weitem. Vernietung statt Klebung hält die beiden Griffschalen dauerhaft auf dem durchgehenden Erl, ganz ohne Teile, die sich lösen oder mit der Zeit lockern könnten. Diese Konstruktion gibt der geschwungenen Form ihren sicheren Halt in der Hand und hält der Kraft jedes einzelnen Schlages stand, Jahr für Jahr.

Anders als bei helleren Hornarten variiert die Farbe des Büffelhorns kaum, dafür aber seine feine Streifung, die sich entlang der natürlichen Wölbung des Horns zieht und bei keinem zweiten Griff exakt gleich verläuft. Diese Zurückhaltung in der Farbe macht jedes Stück nicht weniger einzigartig, nur stiller in seiner Wirkung als die lebhafte Marmorierung hellerer Hornarten. Auf dem Tisch zwischen den Gängen wirkt dieser dunkle, dichte Griff zurückhaltend und zugleich hochwertig, ein Kontrast zum hellen Glas und zur goldenen Flasche.

Technische Daten zum Champagnersäbel aus Büffelhorn

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungChampagnersäbel
GriffmaterialBüffelhorn
Griffoberflächehochglanzpoliert
Klingerostfreier Sandvik-Stahl, hochglanzpoliert
Klingenprofilungeschliffen (Öffnung durch Schlag an der Bague)
Bieneziert den Griff
Montagezwei Griffschalen, auf dem durchgehenden Erl vernietet
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
Gewichtetwa 300 Gramm
Gesamtlänge40,5 cm (Klinge 27 cm, Griff 13,5 cm)
Lieferungin einer Holzbox, mit Echtheitszertifikat
PflegehinweisKlinge von Hand abwaschen, Griff trocken halten
Spülmaschinestrikt nicht geeignet
Garantielebenslang auf Fabrikationsfehler
SKULEAS.CHAMPBUFFLE
GTIN3760199284793
laguiole champagnersäbel griff aus büffelhorn

Auch andere Stücke der Manufaktur Laguiole en Aubrac tragen dasselbe Büffelhorn: ein Taschenmesser aus Büffelhorn für die Hosentasche, ein Kellnermesser aus Büffelhorn für die nächste Flasche Wein, ein Steakmesser-Set aus Büffelhorn für die große Tafel und ein Tranchierbesteck aus Büffelhorn für den Braten. Die vollständige Reihe zeigt die Materialseite Büffelhorn.

Das Büffelhorn, eines der widerstandsfähigsten Naturmaterialien, für den Champagnersäbel

Das Büffelhorn an diesem Griff stammt überwiegend aus Asien, wo Büffel traditionell für Fleisch und Milch gehalten werden. Anders als das hellere Rinderhorn fällt es fast durchgehend tiefschwarz aus, flacher und rechteckiger in seiner Grundform, mit einer feinen Streifung entlang der natürlichen Wölbung. Diese Dichte macht das Material zu einem der widerstandsfähigsten unter den Naturmaterialien der Manufaktur.

Zwischen zwei Einsätzen genügt ein weiches, leicht feuchtes Tuch zur Pflege des Büffelhorns, stehendes Wasser dagegen verträgt kein Naturmaterial auf Dauer. Die polierte Oberfläche bleibt dabei angenehm glatt in der Hand, ohne bei häufigem Gebrauch an Griffigkeit zu verlieren. So gepflegt, behält der Griff seinen tiefen Glanz über viele Jahre.

4,9/5

Basierend auf 17 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Großfamilie köpfen wir zu Taufen, Abschlüssen und Jubiläen, der Säbel wandert durchs Haus: Das Büffelhorn übersteht drei Generationen Handhabung, und die Schläge sitzen nach kurzer Einweisung bei allen. Inzwischen führt sogar die Großmutter. Werkzeug kann Familien mobilisieren. Unseres knallt bei jedem Anlass. Die Anlässe mehren sich auffällig, niemand klagt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Philipp K.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Champagnersäbel mit Büffelhorngriff, die dunkle Eleganz für den großen Moment: Das schwarze Horn schimmert seidig, die Klinge wiegt satt, und der Schlag entlang der Naht köpft die Flasche in einem sauberen Bogen. Nach einem Jahr voller Anlässe sitzt jede Bewegung. Feste eröffnet man mit Autorität. Unsere glänzt schwarz. Und trifft die Naht blind. Jedes Mal.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Miriam F.

  3. 4/5 Verifizierte Bewertung

    In unserem Jazzclub feiern wir Jubiläen mit Sabrage auf der Bühne, der dunkle Säbel passt zum Flügel: Der Schlag sitzt im Takt, der Schaum steigt ins Scheinwerferlicht, und die Band spielt den Tusch. Musik und Physik teilen das Timing, und unser Säbel hält es. Die Jubiläen häufen sich verdächtig, niemand beschwert sich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Romy D.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Säbel beschloss unsere Vitrine der besonderen Anlässe, zwischen Erbstücken und Reiseandenken: Er ist das einzige Stück, das arbeitet, jeder Festtag holt ihn heraus, und das Horn glänzt vom Gebrauch statt vom Staub. Vitrinen dürfen leben, und unsere knallt gelegentlich. Die Erbstücke schauen vermutlich neidisch zu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Arne V.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Skeptiker hielt ich Sabrieren für Angeberei, bis zur ersten eigenen Flasche: Die Physik überzeugte, die Klinge folgt der Naht, der Ring löst sich, sauberer als mancher Drehverschluss. Das Horn liegt souverän in der Hand. Inzwischen bin ich der Vorführer der Familie, Skepsis wich dem Können. Die Angeberei ist geblieben, zugegeben.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Dennis G.

  6. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das dunkle Horn war die Wahl meines Mannes, der Säbel sein Fünfzigster: Er übte im Garten mit Winzersekt, drei Flaschen Lehrgeld, seither köpft er fehlerfrei, und der Auftritt gehört zu seinen Festen wie die Krawatte. Das Lehrgeld von damals gilt längst als gut angelegt. Männer brauchen Zeremonien. Seine knallt seidig schwarz. Die Gäste erwarten es inzwischen, er liefert, gern.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Katharina V.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Büffelhorn übersteht auch die feuchte Kellerkühle unserer Sektproben, der Säbel wohnt beim Vorrat: Geköpft wird direkt am Regal, der Hals landet im Korb, die Probe beginnt mit Schaum. Zwischen den Regalen hat er seinen eigenen Haken. Werkzeug am Einsatzort spart Wege. Unseres wartet zwischen den Flaschen, bereit, die Proben beginnen pünktlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Helmut G.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Säbel kam zur Silberhochzeit, dunkel und würdevoll wie der Anlass: Die Jubiläumsflasche flog sauber, der Schaum stieg, die Enkel kreischten begeistert, und das Ritual war geboren. Seither köpfen wir zu jedem Familienfest. Die Enkel reservieren sich die erste Reihe. Feste brauchen Höhepunkte vor dem ersten Glas, unserer knallt, seidig schwarz gerahmt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hilde B.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Barbesitzer sabriere ich samstags um Mitternacht, das Haus-Ritual zieht Stammgäste: Der Büffelhorn-Säbel blitzt im Barlicht, der Hals fliegt in den Sammelkorb, und die Runde bestellt Schaumwein im Anschluss. Der Sammelkorb wird samstags eigens geleert. Rituale füllen Kassen. Meines knallt wöchentlich. Schwarz glänzend. Die Mitternacht hat ihren Klang gefunden.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Pascal B.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der erste Schlag vor Publikum, Herzklopfen inklusive, gelang dank des satten Griffs: Das Horn gibt der Hand Ruhe, die Klinge der Bewegung Gewicht, und die Flasche flog sauber, der Jubel war echt. Lampenfieber weicht Werkzeugvertrauen, und meines ist seidig schwarz. Die Feste warten schon, der Säbel liegt griffbereit.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Wilfried D.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der dunkle Säbel eröffnet unsere Vernissagen, die Galerie hat ihr Ritual: Der Hals fliegt vor dem ersten Rundgang, der Schaum steigt zwischen den Bildern, und die Sammler erinnern sich an den Abend. Mancher kommt inzwischen nur für den Auftakt. Kultur braucht Auftakte. Unserer knallt seidig. Die Bilder verkaufen sich besser, behaupten wir, die Statistik schweigt höflich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Willi W.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die große Jahresgala unseres Hauses eröffne ich mit dem Säbelschlag: Das dunkle Horn gehört zum Frack des Hauses, und der Hals fliegt Punkt Mitternacht über die Terrasse. Punkt zwölf schauen alle zur Terrassentür. Häuser brauchen Signaturmomente. Meiner knallt schwarz glänzend. Die Gäste buchen das nächste Jahr direkt. Der Moment verkauft.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Doris N.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Sommelière und führe das Sabrieren bei Verkostungen vor, der dunkle Säbel gehört zur Dramaturgie: Das Horn schimmert, die Flasche fliegt, und die Gäste verstehen Schaumwein plötzlich als Ereignis. Wissen braucht Inszenierung, und meine knallt seidig. Der Verkauf dankt es, die Physik sowieso.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Mirjam H.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Klinge wiegt satt, das Horn liegt kühl, und der Schlag verlangt genau eine entschlossene Bewegung: Diese Mischung macht den Säbel anfängertauglich, unsere Gäste köpfen unter Anleitung selbst, null Verletzungen, viele Triumphgesichter. Wer sich traut, braucht Werkzeug, das mithält. Die Triumphe schäumen regelmäßig, bildschön.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Imke W.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Säbel war das Abschiedsgeschenk meiner Abteilung, dreißig Jahre, dreißig Flaschen war die Ansage: Zwölf sind geköpft, alle sauber, und der Büffelgriff hat bei jedem Ruhestandsfest geglänzt. Die Kollegen kommen zum Zählen vorbei. Die Liste im Etui führt jede Flasche auf. Abschiede mit Auftrag halten Verbindungen, unserer schäumt regelmäßig, achtzehn Flaschen noch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Friederike W.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Sabrieren mit Büffelhorn, das ist Physik in Abendgarderobe: Die Klinge gleitet die Naht entlang, der Glasring löst sich komplett, kein Splitter, kein Verlust, nur Schaum und Applaus. Der Griff liegt kühl und sicher. Zwischen den Einsätzen ruht er auf dunklem Samt. Eleganz ist Präzision im Frack. Unsere wohnt in der Vitrine, und arbeitet an Festtagen, zuverlässig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jonathan S.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Säbel hat unsere Hochzeit eröffnet und begleitet seither die Jahrestage, die Flaschenhälse hängen nummeriert im Regal: Nummer drei war windschief, wir lachen noch heute, alle anderen flogen sauber. Das dunkle Horn glänzt auf jedem Jubiläumsfoto. Rituale sammeln sich von selbst. Unseres zählt die Ehejahre in Glasringen, schöner geht Chronik kaum, seidig schwarz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ulrich B.

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