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Laguiole en Aubrac Pizzamesser mit Griff aus Walnussholz

169€

Warm im Ton und vertraut im Griff: Dieses Pizzamesser aus Walnussholz von Laguiole en Aubrac setzt auf ein Holz, das an vielen europäischen Tischen zu Hause ist. Von Hand montiert und ausbalanciert von den Handwerkern der Manufaktur, trägt sein Griffkopf die Biene, das vertraute Erkennungszeichen der Marke. Ausgewogen im Gewicht, erledigt die breite Klinge Schneiden und Servieren in einem Zug.

Zu Hause ist dieses Messer überall dort, wo Pizza auf den Tisch kommt: beim geselligen Abend mit Freunden und Familie um einen großen, goldbraunen Teig, beim spontanen Abendessen an einem Freitag oder in der Küche begeisterter Hobby-Pizzabäcker. Es eignet sich als Mitbringsel für alle, die rustikale, warme Materialien zu schätzen wissen. Seine dunklen Adern verleihen dem gedeckten Tisch einen Hauch Dolce Vita.

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Artikelnummer: LEA CTX PIZZA NOYER Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Pizzamesser

Eine Pizza verzeiht kein stumpfes Messer: Das Pizzamesser von Laguiole en Aubrac, handgefertigt und mit Holzgriff, geht durch Boden und Kruste, ohne den Belag zu verschieben.

Pizzamesser aus Walnussholz: Ausstattung im Überblick

Dieses Pizzamesser aus Walnussholz verbindet eine breite gezahnte Klinge mit einem warmen, vertrauten Griffholz, gefertigt von den Handwerkern der Manufaktur Laguiole en Aubrac. Die Ausstattung im Überblick:

  • Klinge: rostfreier Sandvik-Stahl, hochglanzpoliert.
  • Profil: mikrogezahnt, für sauberen Schnitt durch die Kruste.
  • Griff: Walnussholz, satiniert.
  • Backen: zwei gebürstete Edelstahl-Backen, vorn und hinten.
  • Montage: durchgehender Erl, von Hand guillochiert.
  • Biene: ziert den Griffkopf, das vertraute Zeichen der Laguiole-Form.
  • Länge: 25 cm (Klinge 12 cm, Griff 13 cm), angenehme Länge für Schnitt und Service.
  • Gewicht: etwa 140 Gramm, handlich und gut ausbalanciert.
  • Service: die Klinge trägt jedes Stück direkt zum Teller.
  • Fertigung: von Hand, in Aveyron.
  • Lieferung: in einer Holzbox.
  • Pflege: von Hand abwaschen, Griff trocken halten.

Die Werkstatt der Manufaktur Laguiole en Aubrac in Aveyron ist auch die Heimat dieses Pizzamessers aus Walnussholz, von Hand montiert durch ihre Handwerker. Die Griffschalen werden nach Maserung ausgesucht, angepasst und nachbearbeitet, bevor sie zwischen den beiden Edelstahl-Backen auf dem handguillochierten Erl vernietet werden, dieselbe Sorgfalt, die auch die Taschenmesser und das übrige Tafelbesteck der Manufaktur prägt. Unter den Griffhölzern und der Hornspitze, die für dieses Pizzamesser zur Wahl stehen, verbindet das Walnussholz eine rustikale und zugleich elegante Note, warm im Ton und beständig in der Anwendung.

Laguiole Pizzamesser aus Walnussholz: die Maserung im Video

Die Maserung des Walnussholzes und seine dunklen Adern lassen sich im Video genauer verfolgen als auf einem Foto, besonders wenn der Griff sich im Licht dreht. Gut zu erkennen sind dabei auch die Wölbung des Griffs zwischen den beiden Backen und die Mikrozahnung der Klinge.

Zwischen den Wäldern des Jura und den Werkstätten des Aubrac liegt nur eine kurze Strecke, ganz anders als bei den exotischeren Griffhölzern dieser Reihe. Dieses vertraute europäische Holz trifft dabei auf einen italienischen Klassiker, und so wird aus dem Pizzaabend am Freitag eine kleine, aber herzliche Festa.

laguiole pizzamesser griff aus walnussholz

Nicht nur für den Schnitt ist die Klinge dieses Pizzamessers aus Walnussholz von Laguiole en Aubrac gemacht. Breit und fein mikrogezahnt, gelingt ihr der saubere Schnitt durch die Kruste, auch bei besonders knusprigem Boden. Im nächsten Moment übernimmt dieselbe Klinge das Servieren und trägt das Stück bis zum Teller.

Zwei Walnussholz-Griffschalen bilden den Griff, eingefasst zwischen den gebürsteten Edelstahl-Backen vorn an der Klinge und am Griffende. Sie sitzen auf einem durchgehenden Erl, der die gesamte Länge des Griffs durchzieht und auf dem Rücken eine von Hand gezogene Guillochierung trägt, feine Riefen, die jedes Messer ein wenig anders zeigt. Genietet statt geklebt, bleibt der Griff auch nach vielen Wäschen zuverlässig fest.

Das Walnussholz stammt aus europäischen Wäldern, häufig aus dem gebirgigen Jura-Gebiet in Frankreich, und zeigt eine helle bis dunkelbraune Farbe, durchzogen von dunklen Adern, die von Stück zu Stück anders verlaufen. Der warme Braunton fügt sich in die Farben der Pizza ein, ohne unterzugehen, ein ruhiger Gegenpol zu Sauce und Käse. Von allen Griffhölzern in dieser Auswahl ist es das Holz, das man aus Möbeln und Tischen am ehesten wiedererkennt.

Dasselbe Walnussholz begegnet auch bei anderen Stücken aus dem Haus Laguiole en Aubrac wieder: einem Taschenmesser aus Walnussholz für die Hosentasche, dem Kochmesser-Set aus Walnussholz für die Vorbereitung in der Küche und dem Brotmesser aus Walnussholz für den restlichen Teig. Die gesamte Walnussholz-Kollektion lässt sich auf der Materialseite Walnussholz entdecken.

Technische Daten zum Pizzamesser aus Walnussholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungPizzamesser
GriffmaterialWalnussholz (Juglans)
Griffoberflächesatiniert
Klingerostfreier Sandvik-Stahl, hochglanzpoliert
Klingenprofilmikrogezahnt
BackenEdelstahl, 2 gebürstete Backen, vorn und hinten am Griff
Montagedurchgehender Erl, von Hand guillochiert
Bieneziert den Griffkopf
Gesamtlänge25 cm (Klinge 12 cm, Griff 13 cm)
Gewichtetwa 140 Gramm
HerstellungsortAveyron (12), Frankreich
Lieferungin einer Holzbox
PflegehinweisKlinge von Hand abwaschen, Griff trocken halten
Spülmaschinestrikt nicht geeignet
Garantielebenslang auf Fabrikationsfehler
SKULEACTXPIZZANOYER
GTIN3760199284700

Das Walnussholz, ein warmes Holz aus europäischen Wäldern, für das Pizzamesser

Das Walnussholz an diesem Griff stammt aus europäischen Wäldern, häufig aus dem gebirgigen Jura-Gebiet in Frankreich. Es ist ein hartes, feinkörniges Holz mit glatter Textur, das sich leicht bearbeiten lässt und dabei seine natürliche Schönheit bewahrt.

Hell bis dunkelbraun reicht der Farbton dieses Holzes, durchzogen von dunklen Adern, die sich deutlich vom Edelstahl der Klinge und der Backen abheben. Jedes Stück Holz trägt seine eigene Zeichnung, sodass sich kein Griff vollständig gleicht.

Von allen Hölzern dieser Reihe gehört Walnussholz zu den unempfindlichsten im Alltag, ein Grund für seinen Ruf als verlässliches Material. Gepflegt wird es wie jedes Holz am Griff: feuchter Schwamm, sofortiges Abtrocknen, kein stehendes Wasser. Über Jahre hinweg bewahrt es dabei seinen warmen Farbton und seine charakteristische Maserung.

griffe aus walnussholz
4,8/5

Basierend auf 17 geprüften Bewertungen

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  1. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer schneidet freitags Pizza und sonntags den Flammkuchen, dazwischen Quiche nach Laune: Die Walnuss glänzt zu jedem Teig, und die Klinge kennt keine Vorurteile. Im zwölften Monat schneidet es wie im ersten. Vielseitigkeit im engen Titel, die schönste Überraschung. Unsere arbeitet dreimal wöchentlich und lässt alles Flache sauber fallen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ramona K.

  2. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ich restauriere Möbel und lebe von Walnuss, das Pizzamesser bringt sie in meinen Feierabend: Der Griff könnte aus meiner Werkstatt stammen, so sauber ist er gearbeitet, und die Klinge schneidet die Feierabendpizza mit derselben Sorgfalt. Zwei Jahre Dienst, kein Anlass für Tadel. Beruf und Feierabend versöhnen sich am Brett. Meiner glänzt gestreift, die Pizza dampft dazu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Valentin S.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Walnuss-Messer beschloss unsere Ofen-Aufrüstung als letzter Baustein, erst Stein, dann Schieber, dann Schnitt: Die Kette funktioniert, der Boden knuspert, die Stücke fallen sauber, und der Griff glänzt warm überm Ergebnis. Systeme enden beim Werkzeug, unseres endet gestreift. Die Freitage laufen rund, in acht gleichen Teilen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Till B.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Vater im Schichtdienst gehört mir der Pizzafreitag, mein Ruhepol mit Mehl: Das Walnuss-Messer beendet jeden Ofengang, acht saubere Stücke, vier zufriedene Esser, und die Maserung glänzt zur Belohnung. Zwei Jahre Schichten, und nichts ermüdet. Schichtarbeit braucht feste Inseln. Meine ist bemehlt und gestreift. Die Familie wartet am Brett, freitags bin ich pünktlich, immer.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Beate E.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Walnuss-Messer passt zu unserem Esstisch aus demselben Holz, die Verwandtschaft war der Kaufgrund: Der Alltag lieferte die Bestätigung, die Klinge teilt jede Charge sauber, und der Griff liegt satt in der Hand. Sechzehn Monate später kein müder Schnitt. Familienähnlichkeit am Tisch beruhigt. Freitags führt es bei uns die Klinge, gestreift überm Sugo. Die Optik stimmt, der Schnitt auch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ilse M.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Schreiner erkenne ich Walnuss mit geschlossenen Augen, am Pizzabrett erkenne ich sie mit Freude: Der Griff ist massiv und sauber gearbeitet, die Maserung läuft im besten Winkel, und die Klinge steht dem Holz nicht nach. Zwei Jahre später fachlich nichts zu bemängeln. Handwerk erkennt Handwerk, auch überm Teig. Meines schneidet freitags, fachgerecht und gern.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Torsten M.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die gestreifte Maserung war Liebe auf den ersten Blick, die Klinge wurde Liebe auf den ersten Schnitt: Beide halten seit sechzehn Monaten, Woche für Woche, Charge für Charge. Werkzeug kann man zweimal lieben. Unseres beweist es freitags. Warm am Griff, exakt an der Kante. Acht Stücke pro Pizza, alle gleich groß. Die Liebe bleibt ungeteilt, ein schönes Paradox.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Inga P.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Winzerin backe ich zur Lese Pizza für die Helfer, das Walnuss-Messer gehört zum Erntegerät: Es teilt die Bleche für zwanzig Hungrige, und der Griff übersteht Lesestaub und Küchenhitze. Erntehelfer verdienen ordentliche Stücke, und meine fallen gestreift gerahmt. Der Wein fließt dazu, die Pizza verschwindet zuerst.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Inga B.

  9. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Pizzamesser mit Walnussgriff, warm wie der Ofen dahinter: Die rauchig gestreifte Maserung glänzt überm Brett, die Klinge zieht durch Rand und Belag ohne Verschieben, und die Stücke fallen wie gezirkelt. Nach einem Jahr wöchentlicher Freitage arbeitet es unverändert. Pizza und Walnuss, beides Handwerk mit Wärme. Unser Brett vereint sie wöchentlich um acht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ulrich F.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer kam zum Einzug in unser erstes Haus, Walnuss für die Beständigkeit, sagten die Schwiegereltern: Die Freitagspizza wurde zur Einweihungstradition, und die Klinge schneidet sie seither ohne Fehl. Achtzehn Monate Abende, alle mit sauberem Finale. Traditionen gründen sich schnell, wenn das Werkzeug stimmt. Haus und Messer bleiben.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jana S.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Unsere WG kocht freitags gemeinsam, die Pizza hat Verfassungsrang, das Messer ist Gemeinschaftseigentum: Die Walnuss übersteht vier Handschriften, und die Klinge teilt gerecht, der Zähl-Streit ist Geschichte. Zwei WG-Jahre später keine Schäden. Gemeinschaftsgüter brauchen Substanz. Unseres hat sie gestreift. Der Putzplan schützt es extra, freiwillig, das will etwas heißen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ingo L.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Im Ruhestand habe ich das Pizzabacken zum Hobby erklärt, der Teig geht, meine Frau staunt: Das Walnuss-Messer beendet jeden Versuch würdig, saubere Stücke auch bei Experimenten, und der Griff wird durchs Ölen immer schöner. Zwei Jahre Chargen, kein stumpfer Abend darunter. Hobbys brauchen gutes Gerät. Meines glänzt gestreift. Der Teig wird besser. Das Messer war es immer. Von Anfang an.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Cornelius T.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die warme Maserung überm heißen Blech, dieses Bild hat unsere Küche freitags im Griff: Das Messer teilt die Familienchargen sauber, auch die Experimente der Kinder, Ananas inklusive, wir diskutieren noch. Vierzehn Monate Freitage, jeder Zug davon kraftvoll. Toleranz endet nicht am Belag, der Schnitt bleibt neutral. Die Diskussion geht weiter, das Messer schweigt weise.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jasmin K.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Walnuss-Pizzamesser war die Antwort meiner Frau auf meinen Ofenkauf, wer groß backt, soll schön schneiden: Die Klinge wurde dem Ofen gerecht, jede Charge fällt sauber, und die Maserung glänzt im Feuerschein. Nach zwei Jahren wartet man vergebens auf eine Schwäche. Paare rüsten gemeinsam auf. Unser Duo liefert freitags. Ofen und Messer, Hitze und Schnitt. Arbeitsteilung mit Stil, längst bewährt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jakob W.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich unterrichte angehende Bäcker und nutze den Pizzatag als Praxisstunde, geschnitten wird ordentlich: Das Walnuss-Messer zeigt den Azubis, was sauberer Schnitt heißt, acht Stücke, acht gleiche Winkel. Zwei Schuljahre später ohne Mängel. Ausbildung geht durch alle Details, meine endet am Brett. Die Azubis zählen nach, die Winkel stimmen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Meike E.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Klinge übersteht unsere Vier-Bleche-Abende, Großfamilie mit Pizzahunger: Vom Rand bis zur Mitte fällt jedes Stück sauber, und der warme Griff liegt auch nach der letzten Charge gut. Achtzehn Monate Betrieb ließen nichts ermüden. Große Familien prüfen Werkzeug gründlich, unseres besteht wöchentlich. Der Freitag endet ordentlich, in zweiunddreißig Stücken.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Gernot P.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Klinge trennt den Sauerteigrand meiner Ambitionen, hochgegangen und knusprig, ohne Krümelregen: Diese Leistung hat den Roller endgültig pensioniert, und der warme Griff macht jeden Schnitt angenehm. Ein Jahr im Amt, und nichts hat nachgelassen. Ambitionierte Böden verlangen ernsthafte Klingen. Meine kam mit Walnuss. Der Teig geht weiter hoch, der Schnitt bleibt sauber, beides gut.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Beate K.

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