Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Diese raffinierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser mit exquisiten Designs sind perfekt für den persönlichen und professionellen Gebrauch. Mühelos entkorken sie Ihre wertvollen Weinflaschen in einer einzigen fließenden Bewegung und veredeln das Erlebnis wirklich.
Es besteht die Möglichkeit, den steakmessern durch eine individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, so dass Sie diese Gegenstände mit Eleganz personalisieren können.
Einzeln oder in einer 3tlg set, werden sie nützlich für Ihre Schnitte sein. Dank ihrer Vielseitigkeit, Komfort und Ästhetik schneiden Sie mühelos Fleisch, Fisch und Gemüse.
Die Möglichkeit, Ihren Küchenmessern durch individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, ist verfügbar, was Ihnen ermöglicht, diese alltäglichen Gegenstände mit Eleganz zu personalisieren.
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Angesichts der Vielzahl von Optionen auf unserer Website kann es schwierig sein, das ideale Laguiole auszuwählen. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir für jede Produktkategorie eine umfassende und detaillierte Analyse erstellt.
Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Wacholderholz
349€
Dieses Tranchierbesteck von Laguiole en Aubrac mit Griffen aus Wacholderholz ist für einen ganz bestimmten Moment gemacht: den Braten am Tisch aufzuschneiden, vor den Gästen, statt in der Küche. Es vereint das klassische Paar der Tranchierkunst, ein langes Messer und seine Gabel, beide mit Griffen aus hellem, fein duftendem Wacholder. Wenn der Sonntagsbraten, die Lammkeule oder das Geflügel im Ganzen auf den Tisch kommt, greift man zu diesem Besteck und serviert Tranche für Tranche, während alle zusehen.
Ein eigenes Tranchierset gehört zu den Dingen, die man selten kauft und lange behält: Es kommt heraus, wenn das Essen den Aufwand verdient, und wartet danach gut verwahrt auf den nächsten großen Tag. Das Wacholderholz gibt diesem Paar einen warmen, fast rustikalen Auftritt, der zur festlich gedeckten Tafel ebenso passt wie zum Tisch ohne Tischdecke, und sein leiser Duft macht es unverwechselbar.
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Der Moment, in dem der Braten im Ganzen auf den Tisch kommt, gehört dem Tranchierbesteck: ein langes Messer, eine Gabel mit zwei Zinken, beide von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac, im Süden Frankreichs.
Tranchierbesteck aus Wacholderholz: Messer und Gabel auf durchgehendem Erl
Hinter der klaren Linie steckt klassische Messermacherei: Vom ausgesuchten Holz bis zum durchgehenden Erl zielt jedes Detail auf dasselbe, ein Messer, das glatt tranchiert, und eine Gabel, die das Fleisch sicher hält.
Zusammensetzung: ein Tranchiermesser und eine Tranchiergabel.
Messer: lange, schlanke Klinge, Gesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm).
Gabel: zwei lange Zinken, Gesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm).
Griffe: Wacholderholz, satinierte Oberfläche.
Stahl: rostfrei, glänzend poliert.
Backen: zwei je Stück, aus satiniertem Edelstahl.
Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken.
Biene: auf dem Griff jedes Stücks.
Hirtenkreuz: auf dem Griff des Messers.
Montage: durchgehender Erl.
Fertigung: von Hand, in Frankreich.
Dieses Tranchierbesteck aus Wacholderholz entsteht in der Werkstatt von Laguiole en Aubrac, Griff für Griff von Hand. Der Wacholder wird nach Korn und Astaugen ausgewählt, zugeschnitten und eingepasst, bis Messer und Gabel ein Paar bilden. Seit Jahrzehnten stattet die Manufaktur Tafeln mit Laguiole-Besteck aus, vom Tafelmesser bis zum Serviergedeck. Unter ihren Hölzern erkennt man den Wacholder an der hellen Farbe und seinem Harzduft, wo Ebenholz und Schlangenholz das Dunkle besetzen.
Das Tranchierbesteck aus Wacholderholz von Laguiole en Aubrac im Video
Im Video liegen Messer und Gabel nacheinander in der Hand: Man bekommt ein Gefühl für die Länge der Klinge, die Spannweite der beiden Zinken und dafür, wie der Wacholdergriff beim Tranchieren sitzt, auch in der Hand eines anderen.
Das Tranchierbesteck aus Wacholderholz ist für die großen Stücke gebaut: Rinderbraten, Lammkeule, Festtagspute oder Schinken. Die Klinge des Messers ist lang und schlank, sie fährt in einem Zug durch das Fleisch und holt glatte Tranchen heraus, ohne die Fasern zu zerreißen. Die Gabel mit ihren zwei langen Zinken hält das Stück während des Schnitts fest an seinem Platz, und genau das macht die Tranchen gleichmäßig. Messer und Gabel teilen dieselbe Linie und dieselbe Griffstärke, die Hand wechselt zwischen beiden, ohne umzudenken.
Das Wacholderholz bleibt hell, von Beige bis zu leichtem Braun, gesprenkelt mit kleinen Astaugen, die jedem Griff ein eigenes Gesicht geben. Die satinierte Oberfläche lässt das Korn unter den Fingern spürbar und gibt der Hand Halt, was zählt, wenn man ein Messer zum Tranchieren fest umschließt. Auf dem Rücken ist der durchgehende Erl von Hand guillochiert, ein Werkstattdetail, das man an Tranchierbestecken selten sieht. Klinge und Gabel sind glänzend poliert, die zwei Backen je Stück bleiben satiniert, und auf dem Messergriff sitzt das Hirtenkreuz, das alte Zeichen der Laguiole-Messer.
Gefertigt wird das Paar von den Messermachern der Manufaktur, von Hand und in Frankreich. Der Wacholder wird nach Korn und Astaugen ausgesucht, dann wird jeder Griff einzeln zugeschnitten und eingepasst, bis Messer und Gabel zusammengehören. Der durchgehende Erl zieht den Stahl über die volle Grifflänge, und das gibt dem Messer das Gewicht und die Festigkeit, die eine Lammkeule oder ein großer Braten verlangt.
Technische Daten zum Tranchierbesteck aus Wacholderholz
Manufaktur
Laguiole en Aubrac
Bezeichnung
Tranchierbesteck, 2 Stücke (Messer + Gabel)
Zusammensetzung
1 Tranchiermesser, 1 Tranchiergabel
Griffmaterial
Wacholderholz
Griffoberfläche
satiniert
Klinge des Messers
rostfreier Stahl, geschärft, glänzend poliert
Gabel
rostfreier Stahl, glänzend poliert, zwei Zinken
Backen
2 je Stück, aus satiniertem Edelstahl
Guillochierung
von Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Biene
auf dem Griff jedes Stücks
Hirtenkreuz
auf dem Griff des Messers
Montage
durchgehender Erl
Maße Messer
Gesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm)
Maße Gabel
Gesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm)
Herstellungsort
Espalion, Aveyron (12), Frankreich
Lieferung
Holzbox aus Eiche
Pflegehinweis
von Hand spülen, Griffe trocken halten
Spülmaschine
nicht geeignet
Garantie
lebenslang auf Herstellungsfehler
SKU
LEASERVDECGE
GTIN
3760199284519
Wacholderholz: heller Griff und Harzduft über dem Braten
Der Wacholder, in Südfrankreich Cade genannt, wächst als Strauch auf den kargen Kalkhochflächen des Südens. Sein Holz ist dicht gewachsen, hell von Beige bis zu zartem Braun, und es verströmt einen feinen Harzduft mit leicht pfeffriger Note, den man bei keiner anderen Holzart findet. Für Messergriffe ist es seit jeher gesucht.
Zwei gleiche Wacholdergriffe gibt es nicht: Die Astaugen streuen dunkle Punkte ins Holz, und auf jedem Stück ergibt sich daraus eine andere Zeichnung. Die satinierte Oberfläche hält das Holz matt und weich, hebt das Korn hervor und gibt der Hand eine rutschfeste Auflage, auf einem Messer, das man zum Tranchieren fest packt, ist das keine Nebensache.
Bei Tisch bringt der Wacholder eine helle Note und einen Hauch seines Duftes über den Braten, der gerade aufgeschnitten wird. Verlangt wird wenig: Handwäsche, zügig abtrocknen, die Griffe trocken lagern. Mit den Jahren wird das Holz eine Spur dunkler und die Äderung präsenter, das Zeichen eines Bestecks, das benutzt wird und hält.
An einem Tranchierbesteck zählt dieses Holz doppelt: Der helle Griff hebt sich vom Braten und von der Lammkeule ab, ohne dem Fleisch die Bühne zu nehmen, und weil die Klinge lang ist, kommt es auf einen Griff an, der sicher in der Hand sitzt: Er führt den Schnitt ruhig vom ersten bis zum letzten Gast.
4,7/5
Basierend auf 16 geprüften Bewertungen
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5/5Verifizierte Bewertung
Ich bin Kräuterwirtin und passe Werkzeug an mein Haus an, Wacholder war gesetzt: Das Set tranchiert die Braten meiner Wildkräuterküche, und die Gäste fragen nach Griffen wie nach Rezepten. Auch die zweite Saison ging spurlos an ihm vorüber. Häuser mit Charakter brauchen Werkzeug mit Charakter. Meines duftet nach beidem. Die Küche dankt, die Kasse auch. Wildkräuter und Wacholder verkaufen sich.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Mareike W.
5/5Verifizierte Bewertung
Das Set hat unsere Wintergans gerettet, so viel darf gesagt werden: Nach Jahren der Küchen-Zerlegung im Verborgenen wird jetzt am Tisch zelebriert, und die Gans kommt als Kunstwerk auf die Teller. Die Karkasse gibt danach noch eine ehrliche Suppe. Feste erkennt man am Vorlegen. Unseres glänzt rotbraun. Die Familie zählt die Wochen bis zur nächsten Gans, verständlich.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Greta S.
5/5Verifizierte Bewertung
Das Set war das Ruhestandsgeschenk der Kollegen an meinen Mann, Förster, versteht sich: Wacholder für den Waldmenschen, Klinge für den neuen Hausmann. Er tranchiert seither mit Berufsehre, jeder Schnitt ein Regiegang. Auch nach zwei Jahren wirkt kein Teil verbraucht. Kollegen kennen einander nach dreißig Jahren. Diese haben perfekt gewählt. Der Braten fällt seither försterlich exakt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Theresa M.
4/5Verifizierte Bewertung
Als Wirtin eines Landgasthofs tranchiere ich im kleinen Saal vor den Gästen, das Wacholder-Set ist meine Bühne: Die Maserung wird bewundert, die Scheiben werden gezählt, die Stammtische bestellen den Braten inzwischen wegen der Vorstellung. Sonntags gibt es im kleinen Saal keinen freien Platz mehr. Gastronomie ist Theater mit Küche. Mein Requisit duftet nach Wald. Und arbeitet fehlerfrei.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Kristin E.
4/5Verifizierte Bewertung
Das Wacholder-Set arbeitet bei uns über den Braten hinaus, der Schinken am Stück, das Roastbeef fürs Buffet, die kalte Ente: Die lange Klinge nimmt alles in gleichmäßige Scheiben, die Gabel serviert nebenbei. An keinem der beiden Teile nagt das zweite Jahr. Spezialisten mit Vielseitigkeit sind die wertvollsten. Unseres amtiert bei jedem Fest, und riecht dabei gut.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Erika B.
4/5Verifizierte Bewertung
Die Gans des Jahres war die Bewährungsprobe, und das Set bestand mit Auszeichnung: Die Klinge folgte den Gelenken wie ein Ortskundiger, die Gabel gab Halt, und erstmals gab es Scheiben statt Fetzen. Familienfeste brauchen gelungene Höhepunkte. Unserer duftet nach Wacholder und nach Kruste.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Brigitte S.
5/5Verifizierte Bewertung
Das Wacholder-Set beschloss unsere Landflucht rückwärts, Stadtwohnung gegen Resthof getauscht: Der erste eigene Braten wurde damit tranchiert, Einweihung im Wortsinn, und seither amtiert es wöchentlich. Die Klinge übersteht die neue Großküche klaglos. Im Herbst versorgt es auch die Erntehelfer am langen Tisch. Neuanfänge brauchen Werkzeuge mit Wurzeln. Unseres wurzelt in der Heide, wie wir jetzt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Maximilian H.
5/5Verifizierte Bewertung
Das Wacholder-Set kam zur Hofübernahme, der Braten gehört hier zum Sonntag wie die Glocken: Tranchiert wird jetzt am Tisch, drei Generationen schauen zu, und die Klinge wird dem Erbe gerecht, kein Reißen, kein Zerfallen. Der Hofhund wartet inzwischen strategisch unterm Tisch. Höfe brauchen Rituale mit Bestand. Unseres glänzt rotbraun und schneidet gerade, die Ahnenbilder nicken, fast.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Inge R.
5/5Verifizierte Bewertung
Der Duft beim Ölen der Griffe ist unser Sonntagmorgen-Ritual geworden, danach kommt der Braten in den Ofen: Das Set gehört zum Tag wie das Läuten, und es arbeitet so verlässlich wie die Kirchturmuhr. Das Läuten und der Anschnitt fallen oft zusammen. Rituale tragen Familien durch Wochen. Unseres duftet nach Wacholder und Kruste. Die Kinder decken inzwischen ungefragt, sonntags.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Erik B.
4/5Verifizierte Bewertung
Die lange Klinge hat den Rollbraten entzaubert, früher ein Gegner, heute eine Übung: ansetzen, ziehen, legen, die Scheiben halten ihre Spirale. Die Wacholdergabel fixiert derweil mit ruhiger Kraft. Sogar die Küchenschnur durchtrennt die Klinge in einem Zug. Manche Gerichte fürchtet man nur wegen des Werkzeugs. Wir fürchten nichts mehr. Der Rollbraten kommt jetzt öfter. Freiwillig.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Kathrin K.
4/5Verifizierte Bewertung
Als Metzger empfehle ich Kunden oft Vorlegebesteck, die meisten zerstören gute Braten mit falschem Werkzeug: Dieses Modell zeige ich als Referenz, die Klinge zieht statt zu drücken, die Gabel hält statt zu löchern. Mein eigenes arbeitet seit zwei Jahren sonntags. Keine Beanstandung. Wer gutes Fleisch kauft, sollte es würdig zerlegen. Die Botschaft kommt an, scheibenweise.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ernst H.
5/5Verifizierte Bewertung
Ich bin Enkelin von Heidebauern, der Wacholder musste es sein, das Holz der Kindheitslandschaft: Das Set tranchiert unseren Sonntagsbraten und erzählt dabei von Großmutters Küche, in der das Vorlegen heilig war. Die Klinge wird ihr gerecht. Großmutters Vorlegeteller hat wieder einen Partner. Erinnerung kann man nicht kaufen, aber würdig fortführen. Unsere schneidet sonntags weiter, in dritter Generation.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Jennifer L.
5/5Verifizierte Bewertung
Als Jäger zerlege ich Wild grob im Revier, fein am Tisch, und dieses Set übernimmt den zweiten Akt: Rehrücken und Keule fallen in gleichmäßige Scheiben, die Gabel hält auch das kleinste Stück sicher. Das rotbraune Holz gehört zum Metier wie der Hut. Die Klinge bleibt auch am Knochen ruhig. Wildküche verlangt Respekt vor dem Tier, gerade beim Vorlegen. Bei mir geschieht es würdig und präzise.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Detlef B.
5/5Verifizierte Bewertung
Die zweizinkige Gabel des Sets hat meinen Respekt, sie hält den zappeligsten Rollbraten mit zwei Fingern Druck: Dazu die Klinge mit ihrem langen, ruhigen Zug, und das Tranchieren wurde vom Ringkampf zur Handarbeit. Achtzehn Monate Vorlegen, und die Hand ermüdet eher als das Werkzeug. Kraft ist keine Technik, Werkzeug ersetzt beide fast. Unseres beweist es sonntags. Die Soße bleibt jetzt im Fleisch.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Marianne F.
5/5Verifizierte Bewertung
Wacholder am Vorlegebesteck, das ist Heimat über dem Braten: Der Griff trägt die Landschaft unserer Wanderungen, die Klinge das Handwerk aus dem Aubrac, und zusammen zerlegen sie den Schweinsbraten wie ein eingespieltes Paar. Die Bratenplatte aus der Vitrine ist wieder im Dienst. Werkzeug mit Herkunft schmeckt mit. Unseres würzt den Sonntag rotbraun. Die Familie schmeckt den Unterschied.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Elena H.
5/5Verifizierte Bewertung
Ein Tranchierbesteck mit Wacholdergriffen, und der Sonntagsbraten duftet doppelt: nach Kruste und, beim Ölen der Griffe, nach einem Hauch Heide. Die lange Klinge zieht saubere Scheiben, die Gabel hält ruhig, und das rotbraune Holz macht das Vorlegen heimelig. Nach einem Jahr voller Braten sitzt jeder Schnitt. Landküche verdient Landwerkzeug. Unseres stammt aus gutem Wald.
• Hergestellt im Frankreich, im historischen Ursprungsgebiet. • Gravur und Versand erfolgen am Tag der Bestellung. • Lieferungen nach Frankreich, Europäische Union und international. • Lieferung innerhalb von 48/72 Stunden für EU per DHL. • Mitgeliefert: Echtheitszertifikat, Bedienungsanleitung für echtes Laguiole, Schutzhülle.
KOSTENLOSE LASERGRAVUR
Die Lasergravur auf der Klinge ist eine innovative Technik, die Kunst und Technologie verbindet, um ein Messer zu veredeln und zu personalisieren. Wählen Sie aus 6 Schriftarten und 12 Symbolen.
Laguiole taschenmesser
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Sich für einen personalisierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser zu entscheiden, bedeutet, einer bereits für seine Qualität und Ästhetik bekannten Sache eine originelle Note hinzuzufügen!
Steakmesser - Bestecke Set
Unsere Auswahl an Laguiole en Aubrac Besteck bietet eine Auswahl an Modellen von klassisch bis modern, mit verschiedenen Farben und originellen Griffmaterialien. Erhältlich in Sets mit 2, 4 oder 6, mit oder ohne Gabeln sowie Suppen- und Dessertlöffeln. Ganz zu schweigen von den berühmten Besteckkoffer.
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Ihr graviertes Laguiole wartet in Ihrem Posteingang.
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