Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Laguiole en Aubrac Kellnermesser Fossile Mooreiche Morta glänzend

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Ein Laguiole Kellnermesser aus Fossile Mooreiche öffnet den Wein mit einem Holz, das älter ist als jede Rebe. Die Fossile Mooreiche, im Handel auch Morta genannt, ist eine Eiche, die vor Jahrtausenden im Moor versank und dort unter Luftabschluss langsam zu einem dunklen, fast mineralischen Material verdichtet wurde. Ihr Ton reicht von tiefem Graubraun bis nahezu Schwarz und wird von schwärzlichen Adern durchzogen, die an das lange Ruhen im Torf erinnern. Die hochglänzend polierte Oberfläche holt diese Tiefe an die Fläche und lässt das versteinerte Holz mit einem satten, dunklen Schimmer aufleuchten. So bekommt der Weinservice eine ruhige, ernste Note, die kein frisch geschlagenes Holz erreicht.

In der Manufaktur von Laguiole en Aubrac fordert dieses uralte Holz besondere Umsicht, denn nach Jahrtausenden im Moor ist es hart und spröde und will mit ruhiger Hand geschliffen werden. Wo das dunkle, versteinerte Holz auf die blanken Backen aus Edelstahl trifft, begegnen sich Urzeit und klare Werkstattarbeit. Diesen Charakter bringt das hochwertige Sommeliermesser an jede Tafel, ein Weinöffner für alle, die im Wein wie im Werkzeug die lange Geduld der Zeit schätzen.

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Die Kellnermesser von Laguiole en Aubrac sind Sommeliermesser mit drei Funktionen in einem Werkzeug: Kapselheber, Spirale und mikrofein gezahnte Klinge zum Schneiden der Kapsel. Der einfache Hebel zieht den Korken in einem Zug, und oben darauf prangt die Biene. Jedes Stück wird in Frankreich von Hand gefertigt.

Laguiole en Aubrac Sommeliermesser aus Fossile Mooreiche glänzend

Rauchiges Schwarz mit tiefem Schimmer: Der Griff dieses Sommeliermessers aus Fossile Mooreiche verbindet ein Holz aus der Urzeit mit der bewährten Mechanik von Laguiole en Aubrac. Das versteinerte Moorholz nimmt den hohen Schliff besonders tief an und hält seinen dunklen Ton über Jahre. Die wichtigsten Angaben zu Holz, Mechanik und Ausstattung im Überblick:

  • Griff: Fossile Mooreiche, glänzend (hochglänzend poliert), zwei Backen aus Edelstahl.
  • Maße: Gewicht 115 g, Länge geschlossen 12 cm.
  • Spirale: konisch, fünf Windungen, aus Edelstahl.
  • Hebel: einfacher Hebel, Extraktion in einem Zug.
  • Klinge: mikrofein gezahnt, mit integriertem Kapselheber.
  • Details: klassische Biene, glatte Feder, glatte Platinen.
  • Metallteile: aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Lieferung: Holzbox mit nummeriertem Echtheitszertifikat.
  • Gravur: auf Wunsch mit Gravur erhältlich.
  • Garantie: lebenslang auf alle Herstellungsfehler.
  • Herkunft: handgefertigt in Frankreich.

Ein Holz, das Jahrtausende im Moor lag, lässt sich nicht aus dem Vollen schleifen, sondern nur Stamm für Stamm lesen und anpassen. Genau das geschieht in Frankreich, wo die Messermacher von Laguiole en Aubrac jede Schale einzeln auf Backen und Klinge abstimmen und jedes Stück vor dem Versand prüfen. Diese Sorgfalt im Umgang mit einem so seltenen Material hat dem Haus seinen Ruf für hochwertige französische Kellnermesser weit über die Grenzen hinaus eingetragen.

Das Laguiole Kellnermesser aus Fossile Mooreiche im Video

Erst in der Bewegung gibt die Fossile Mooreiche ihre Tiefe preis, die ein Foto flach erscheinen lässt. Wandert das Licht über die polierte Fläche, treten die schwarzen Adern im rauchigen Graubraun hervor, und das Holz wirkt bald wie dunkler Stein, bald wie gewachsene Eiche. Die kurze Sequenz stellt den urzeitlichen Griff dem nüchternen Schimmer der Backen aus Edelstahl gegenüber und macht die Sorgfalt der Manufaktur sichtbar. Deutlich treten dabei die klassische Biene über dem Hebel und die glatte Feder hervor, die Kennzeichen jedes echten Laguiole. Man glaubt kaum, dass dieses dunkle Holz einst ein lebender Baum am Rand eines Moores war.

original laguiole en aubrac kellnermesser fossile mooreiche

So selten die Fossile Mooreiche ist, so eigen bleibt ihr Platz in der Sammlung von Laguiole en Aubrac. Wer das versteinerte Dunkel auch für die Tasche sucht, findet es im klassischen Taschenmesser aus Fossiler Mooreiche, das denselben rauchig-schwarzen Griff im kleineren Format zeigt.

Die Fossile Mooreiche zählt zu den seltensten Griffhölzern überhaupt, denn sie wächst nicht, sie wird gefunden. Ihr Ausgangsstoff ist die gewöhnliche Stieleiche, die vor tausend bis mehreren tausend Jahren in Sümpfe und Flussauen stürzte und dort im sauerstoffarmen Torf nicht verrottete, sondern langsam nachdunkelte. Die Gerbstoffe des Holzes reagierten über die Jahrhunderte mit dem Eisen und den Säuren des Moores und färbten den Stamm tief ein, von rauchigem Braun bis zu einem Schwarz, das an Ebenholz denken lässt. Erst wenn Torfstecher oder Bagger einen solchen Stamm heben, kommt ein Material ans Licht, das zwischen Holz und Stein steht.

Am Tisch wirkt die Fossile Mooreiche ernst und gesammelt. Ihr dunkler Ton nimmt sich neben der Robe eines großen Rotweins zurück und lässt dem Glas den Vortritt, während die glatte Fläche das Kerzenlicht in einem tiefen, ruhigen Reflex auffängt. Weil das Holz über Jahrtausende Feuchtigkeit aufgenommen und wieder abgegeben hat, arbeitet es kaum noch, es quillt nicht und schwindet nicht, gleich ob im kühlen Keller oder an der warmen Tafel. So bleibt ein Sommeliermesser aus Fossile Mooreiche über die Jahre ein verlässlicher Begleiter, der weder Form noch Farbe verliert.

Einen Griff aus echter Fossiler Mooreiche erkennt der Weinfreund an seinem rauchig-dunklen Ton und den feinen schwarzen Adern, die kein Farbbad, sondern die Jahrtausende gezeichnet haben. In Frankreich bei Laguiole en Aubrac wird jeder Stamm einzeln aufgeteilt und von Hand verarbeitet, bis die klassische Biene über dem Hebel sitzt, an der ein echtes Laguiole zu erkennen ist. Wer ein handgefertigtes Kellnermesser aus Fossile Mooreiche wählt, entscheidet sich für ein Griffmaterial, das seine Geschichte nicht nur andeutet, sondern wirklich durchlebt hat.

Technische Daten (Kellnermesser, Fossile Mooreiche)

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungKellnermesser (Sommeliermesser)
Funktionen3-teilig: Kapselheber, Spirale, Klinge
Hebelsystemeinfacher Hebel, Extraktion in einem Zug
Spiralekonisch, fünf Windungen, aus Edelstahl
Klingemikrofein gezahnt, mit Nagelaussparung und Kapselheber
Klingenstahlrostfreier Sandvik-Stahl (12C27MOD)
GriffmaterialFossile Mooreiche
Griffoberflächeglänzend (hochglänzend poliert)
Backen2 Backen aus Edelstahl
Federglatt
Platinenglatt
Bieneklassisch
Gewicht115 g
Länge geschlossen12 cm
HerstellungsortFrankreich
LieferungHolzbox, nummeriertes Echtheitszertifikat
Gravurauf Wunsch, mit Gravur
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKUSOMMLEAMORTA
GTIN3701078004071

Fossile Mooreiche: die Eiche, die im Moor zu Stein wurde

Die Fossile Mooreiche, im Handel oft Morta genannt, stammt nicht aus fernen Tropen. Sie ist die Eiche des europäischen Waldes, die ein außergewöhnliches Schicksal genommen hat. Vor tausend bis fünftausend Jahren stürzten einzelne Stämme in Moore, Sümpfe und Flussläufe und versanken im Torf, ehe die Fäulnis sie erreichte. Unter Luftabschluss begann dort eine langsame Verwandlung: Die Gerbsäure des Eichenholzes verband sich mit gelösten Eisenverbindungen, das helle Braun wich einem tiefen Rauchgrau bis Schwarz, und die Fasern verdichteten sich unter dem Druck der Sedimente. Was der Torfstecher schließlich birgt, ist ein subfossiles Holz, das man weder ganz zum Wald noch ganz zum Gestein zählen kann, ein Zeuge einer Zeit, in der es in Europa noch keine Weinberge gab.

Für die Messermacher ist an der Fossilen Mooreiche vor allem ihre vollkommene Ruhe kostbar. Nach den Jahrtausenden im Moor hat das Holz jede Spannung verloren, es arbeitet nicht mehr, nimmt kaum noch Feuchtigkeit auf und bleibt in Form und Farbe gleich, ganz gleich wie oft es zwischen kühlem Keller und warmer Tafel wechselt. Zugleich ist jeder Stamm ein Fund und kein Nachschub, sodass die Zeichnung jedes Griffs an das Moor gebunden bleibt, aus dem er geborgen wurde. Die hochglänzende Politur vertieft das dunkle Grau zu einer stillen, ruhigen Tiefe, in der sich das Kerzenlicht sammelt. Ein gelegentlicher Tropfen Öl, sanft eingearbeitet, hält diesen dunklen Ton über die Jahre frisch und lebendig.

laguiole en aubrac sommeliermessser fossile mooreiche
4,9/5

Basierend auf 18 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Holz, das Jahrtausende im Moor lag, und ich öffne damit Dienstagabend einen Landwein. Dieser Gedanke wird nie langweilig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lena N.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Geschenk meiner Töchter zum Sechzigsten, mit Datum auf dem Hebel. Der Abend endete deutlich später als geplant.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Oliver G.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Man hält es und wird automatisch leiser. Ich weiß nicht, wie das Holz das macht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ursula P.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die gezahnte Klinge nimmt auch dicke Wachskapseln ohne Murren.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Heike T.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich arbeite als Sommelier und wollte etwas, das nicht jeder Kollege hat. Bisher hat noch jeder Gast nach dem Griff gefragt – und mancher nach den Initialen auf dem Hebel.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ursula B.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Zertifikat nennt Alter und Herkunft des Holzes. Liegt jetzt im Karton neben den Weinnotizen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Klaus E.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zum Firmenjubiläum unseres Seniorchefs mit Widmung graviert. Er hat eine Rede gehalten, die keiner geplant hatte.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ralf R.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Holz, das Jahrtausende im Moor lag, und ich öffne damit Dienstagabend einen Landwein. Dieser Gedanke wird nie langweilig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Karin B.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Morta-Maserung ist fast schwarz mit grauen Adern, matt und tief. Kein Foto gibt das richtig wieder.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Melanie W.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Hebel arbeitet in zwei Stufen, der Korken kommt gerade und ganz heraus. Bei alten Flaschen aus dem Keller Gold wert.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Gabriele C.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Jedes Stück Morta ist ein Unikat, meins hat eine helle Stelle wie eine Landkarte. Der Graveur hat meinen Namen genau darunter gesetzt – besser geht es nicht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Stefanie M.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Unser Verlag ehrt Autoren zur zehnten Auflage mit einem gravierten Exemplar. Uraltes Holz für lange Geschichten, die Widmungsseite schreibt der Graveur.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christian N.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Schwarzbraun, schnörkellos, schwer: endlich ein Öffner, der zu einem alten Bordeaux nicht aussieht wie ein Werbegeschenk.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ute Z.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich habe es mir zur Geburt meines Sohnes gegönnt, sein Name steht auf dem Hebel. In achtzehn Jahren öffnen wir gemeinsam die erste Flasche.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sabine F.

  15. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Unser Weingut verschenkt an langjährige Privatkunden je ein graviertes Stück. Morta war die richtige Wahl: Die Leute rufen an, um sich zu bedanken.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Silke S.

  16. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Freundin fand, ein Mann mit Weinkeller brauche ein Werkzeug mit Geschichte. Widerspruch zwecklos, zum Glück.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Andreas L.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Nach einem Jahr Gebrauch hat das Holz einen leichten Glanz angenommen, wo der Daumen liegt. Gefällt mir besser als neu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ursula B.

  18. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Von meiner Frau zum Ruhestand bekommen, auf dem Hebel steht mein Eintrittsjahr und mein letzter Arbeitstag. Alt trifft älter, sagt sie.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Andreas P.

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