Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Eispergament: Laguiole-Messer mit durchgehendem Griff aus Mammutelfenbein-Rinde – Damastklinge – Gold und Zirkone

1819€

„Eispergament“ ist ein Einzelstück, allein und in reiner Handarbeit gefertigt von einem der erfahrensten Messermacher bei Laguiole en Aubrac. Sein durchgehender Griff ist eine Seite aus der Zeit vor aller Geschichte. Die Rinde echten Mammutelfenbeins zeigt ein tiefes Creme, durchzogen von braunen Craquelé-Linien, die wie eine alte Schrift über die Fläche laufen: Zeilen, Streichungen und Signaturen, über Zehntausende von Jahren vom Frost gezogen, geduldig und ohne je etwas zu verbessern. Keine Backe unterbricht die Lektüre. Das Pergament nimmt das ganze Messer ein, und jede Seite des Griffs erzählt ein anderes Kapitel.

Auf diesem Manuskript dient die Biene als Siegel. Fein skulptiert sitzt sie am Kopf der Feder und trägt ein Dekor aus Flechtwerk: Perlbänder kreuzen und verknoten sich auf ihren Flügeln, gravierte Blätter schmücken den Kopf, und der Körper fällt in ziselierten Winkelmustern ab. Eine Miniaturarbeit, mit dem Stichel auf wenigen Millimetern Stahl ausgeführt. Erst dieses Siegel beglaubigt die Seite und gibt der Handschrift ihre Unterschrift.

Auf der Feder folgt die Buchmalerei. Ziselierte Palmetten wechseln mit perlengesäumten Mandeln, Initialen aus Stahl über die ganze Länge des Messers. In regelmäßigen Abständen sind drei Blüten aus echtem Gold eingelegt, jede mit einem Zirkon besetzt, der das Licht fängt wie ein Tropfen Eis, der beim Tauwetter nicht schmelzen wollte. Zu beiden Seiten ziehen die Messingplatinen ihre warm glänzenden Säume am Pergament entlang, die geschmückten Ränder eines kostbaren Kodex.

„Eispergament“ richtet sich an Kenner seltener, gelehrter Stücke: eine vom Frost beschriebene Mammutelfenbein-Rinde, Illuminationen aus Gold und Zirkonen, eine Siegelbiene als Miniatur aus Flechtwerk und eine Damastklinge, deren Zeichnung es nur einmal gibt. Eine vollständige Handschrift im Taschenformat, aus einer einzigen Hand, und eine Abschrift wird es nie geben.

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Eine Damastklinge ist ein außergewöhnliches, von Hand geschmiedetes Stück. Ein passendes Etui schützt sie vor Stößen und Feuchtigkeit und Kratzern und bewahrt ihre Schönheit über die Jahre.
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Etui & Box
Eine Gravur ist auf Damastklingen nicht möglich: die Muster entstehen durch das Übereinanderlegen von Stahlschichten, und der Laser würde diese einzigartige Maserung beschädigen.
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Artikelnummer: LEA PU - PM 12CM CR IV LAIT DAMAS IN - PARCH GLA Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Im Jahr 1829 im kleinen Dorf Laguiole für die Bauern entworfen, zählt dieses Messer heute zu den berühmtesten Frankreichs – unverkennbar an seiner Biene, dem Symbol für Prestige und Qualität.

Laguiole en Aubrac Messer mit Damastklinge und durchgehendem Griff aus Mammutelfenbein-Rinde

„Eispergament“ bindet eine Handschrift aus der Zeit vor der Geschichte: einen durchgehenden Griff aus echter Mammutelfenbein-Rinde, cremefarben und von braunen Rissen durchzogen. Die Messingplatinen säumen ihn, und keine Backe unterbricht die Seite.

Die Feder ist mit Palmetten und perlengesäumten Mandeln ziseliert und trägt drei eingelegte Goldblüten mit Zirkonen, am Kopf sitzt die Siegelbiene mit ihrem Flechtwerk. Die Klinge aus rostfreiem Damast zeigt konzentrische Rosetten, deren Zeichnung durch das ganze Material geht.

  • 12 cm durchgehender Griff aus echter Mammutelfenbein-Rinde.
  • Platinen aus Messing.
  • Drei Blüten aus Gold, mit Zirkonen besetzt. Biene mit skulptiertem Flechtwerk, ziselierte Feder.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Klinge aus rostfreiem Damaststahl, 10 cm, Muster durch die gesamte Klingenstärke.
  • Von einem einzigen Messermacher von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • 14-seitiger Leitfaden zur Handwerkscharta des echten Laguiole inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

Eine vom Frost beschriebene Seite, Illuminationen aus Gold und Zirkonen, ein Siegel in Gestalt einer Biene und ein Frontispiz aus Damast: Dieses Messer ist ein ganzes Buch. Von dieser Handschrift gibt es kein zweites Exemplar, weder in der Rinde noch im Damast. Wer seltene Stücke sammelt, sollte sich dieses Original nicht entgehen lassen.

Braune Risse laufen in Zeilen über die cremefarbene Elfenbeinrinde, gesäumt von den hellen Linien der Messingplatinen. Auf der Feder wechseln Palmetten und perlengesäumte Mandeln, unterbrochen von drei goldenen Blüten, in deren Mitte je ein Zirkon funkelt. Am Kopf trägt die Biene ihre verknoteten Perlbänder, darunter breitet die Klinge konzentrische Rosetten aus.

eispergament: laguiole messer mit durchgehendem griff aus mammutelfenbein rinde – damastklinge – gold und zirkone

Jedes Pergament beginnt mit einer Haut, dieses hier mit einem Stoßzahn. Die Rinde ist die äußere Schicht des Mammutelfenbeins, der einzige Teil, der alles erlebt hat: die Stürme draußen, als die Riesen noch lebten, und danach Zehntausende von Jahren im Permafrost, wo Frost und Mineralien direkt in das Material geschrieben haben. Zeile um Zeile haben die braunen Risse die cremefarbene Seite bedeckt, ein Netz von Sätzen, das niemand je ganz entziffern wird. Es ist eine Schrift ohne Alphabet, und gerade deshalb liest man sich an ihr nie satt.

Der Messermacher hat diese Seite übernommen wie ein Mönch im Skriptorium ein kostbares Pergament, mit dem Auftrag, sie zu illuminieren. Die Ränder hat er mit den Messingsäumen der Platinen gefasst, die den Griff entlanglaufen. In die Feder hat er die Initialen ziseliert, Palmetten und perlengesäumte Mandeln. Dann hat er die Glanzlichter gesetzt, drei goldene Blüten, in den Stahl eingelegt und jede mit einem Zirkon besetzt, Eistropfen aus Stein. Zum Schluss hat er die Biene mit ihrem Flechtwerk skulptiert, als Siegel genau dort, wo die Hand es findet.

Blieb die Klinge, und sie ist der Handschrift ebenbürtig: ein rostfreier Damast, dessen konzentrische Rosetten sich in engen Ringen über die ganze Fläche ausbreiten, wie die Ringe im Querschnitt eines Baumes, nur aus Metall gewachsen. Diese Zeichnung reicht durch die gesamte Stärke der Klinge, kommt bei jedem Nachschärfen wieder zum Vorschein und existiert nur hier, denn die Lagen falten sich nie zweimal auf dieselbe Weise. „Eispergament“ vereint damit alles, was große Bücher ausmacht: eine Seite, älter als die Schrift, Illuminationen aus Gold und Stein, ein skulptiertes Siegel und ein Frontispiz aus Stahl. Dieses Buch erscheint in einer einzigen Ausgabe, und seine Bibliothek wird eine Jackentasche sein.

Die Mammutelfenbein-Rinde

Mammutelfenbein wird nicht gewonnen, es wird gefunden: Zehntausende von Jahren später gibt der tauende Boden des hohen Nordens die Stoßzähne nach und nach frei. Als fossiles Material eines ausgestorbenen Tieres ist es, anders als Elefantenelfenbein, legal im Handel. Die Rinde bildet die äußere Haut des Zahns, die Schicht, die erst der Welt und dann dem Permafrost ausgesetzt war. Mineralien aus dem Boden haben ihre Braun- und Bernsteintöne in sie eingetragen, der Frost hat seine Risse hineingezeichnet, und so kommt jede Seite anders heraus, ein tiefes Creme, beschrieben von einer Schrift, die niemand diktiert hat. Der Kern ist weiß, die Rinde hat gelebt, und deshalb behalten Messermacher sie besonderen Stücken vor.

Unter den Fingern fühlt sich die Rinde seidig und handwarm an, und sie lässt sich in der Tiefe polieren. Diese Seite wird nie neu aufgelegt, denn der Frost schreibt keinen Text zweimal.

Der rostfreie Damast

Der Damast dieser Klinge zeigt Rosetten, enge konzentrische Ringe, die sich über die ganze Fläche ausbreiten, als wäre der Stahl Jahr für Jahr gewachsen. Das Muster entsteht in der Schmiede, wenn Lagen rostfreier Stähle verschweißt, gefaltet und gestreckt werden, bis sie ihre Wellen bilden. Es durchzieht die Klinge in ihrer ganzen Dicke, tritt bei jedem Schärfen wieder hervor und verbindet die Schönheit des klassischen Damasts mit der Korrosionsbeständigkeit von Edelstahl, ohne die aufwendige Pflege eines Kohlenstoffdamasts.

Keine Faltung gleicht der anderen, und diese Rosetten erscheinen auf keiner zweiten Klinge.

Mit „Eispergament“ wird man zum einzigen Leser einer Handschrift, an der der Frost Jahrtausende geschrieben hat: echte Mammutelfenbein-Rinde, illuminiert mit echtem Gold und Zirkonen, von einem Messermacher allein gebunden. Pergamente schlafen in Bibliotheken, dieses hier begleitet seinen Besitzer.

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