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Laguiole en Aubrac Brotmesser aus Wacholderholz

152€

Dieses Brotmesser von Laguiole en Aubrac aus Wacholderholz bringt einen hellen, geäderten Griff mit ans Frühstücksbrett. Die lange, gezackte Klinge zerteilt die Kruste, ohne die Krume darunter zu erdrücken, egal ob es das runde Landbrot ist oder die Baguette vom Bäcker um die Ecke. Der Griff aus Wacholderholz zeigt ein warmes, unregelmäßiges Maserbild, vorn durch einen Kropf aus Edelstahl geschützt, dort, wo die Hand beim Schneiden Druck ausübt.

Wer täglich frisches Brot schneidet, merkt schnell den Unterschied zwischen einem Werkzeug für den Alltag und einem, das nur in der Schublade liegt. Dieses Messer gehört zur ersten Sorte: robust, in Frankreich gefertigt, gebaut, um über Jahre zu dienen und irgendwann weitergereicht zu werden. Das helle Wacholderholz mit seinem feinen Duft macht daraus zugleich ein Geschenk, das jedem gefällt, der Wert auf gutes Brot und saubere Handarbeit legt.

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Artikelnummer: LEA PAIN GE Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Brotmesser

Eine Kruste, die kracht, eine Krume, die nicht reißt: Das Brotmesser von Laguiole en Aubrac schneidet mit seinem Wellenschliff beides – Scheibe für Scheibe, von Hand gefertigt in Südfrankreich.

Brotmesser Laguiole en Aubrac aus Wacholderholz

Dieses Brotmesser aus Wacholderholz von Laguiole en Aubrac verbindet ein helles, geädertes Griffholz mit einer langen, gezackten Klinge. Zwei genietete Wacholderholzschalen bilden den durchgehenden Griff, ein einzelner Kropf aus Edelstahl schließt vorn den Übergang zur Klinge. Klar in der Linie, ohne jeden Schmuck, ganz auf den täglichen Einsatz ausgerichtet.

  • Klinge: gezackte Klinge, Gesamtlänge 32 cm, Griff 12 cm.
  • Griff: durchgehendes Wacholderholz, satinierte Oberfläche.
  • Stahl: Klinge und Kropf aus Edelstahl.
  • Kropf: ein vorderer Kropf aus Edelstahl.
  • Montage: durchgehender Griff, genietete Griffschalen.
  • Form: schlichte, geradlinige Silhouette.
  • Einsatz: jede Brotsorte und festeres Gebäck.
  • Fertigung: handwerklich, in Frankreich.

Für dieses Brotmesser wählen die Handwerker jedes Stück Wacholderholz einzeln aus, wegen seiner Maserung und seines feinen Duftes, bevor es zu den beiden Griffschalen verarbeitet und von Hand poliert wird. Auf diese Weise entstehen in der Werkstatt zahlreiche Küchenmesser, dieses Brotmesser eingeschlossen. Und dass Wacholderholz dabei so oft gewählt wird, liegt an seiner Kombination aus Härte und warmer, heller Farbe, die sich unter der Hand gut anfühlt.

Wacholderholz findet sich auch bei anderen Stücken der Manufaktur Laguiole en Aubrac: einem Käsemesser aus Wacholderholz für die Käseplatte, einem Taschenmesser aus Wacholderholz für unterwegs, einem Kochmesser-Set aus Wacholderholz für die Küche oder einem Kellnermesser aus Wacholderholz zum Öffnen der Weinflasche. Die gesamte Auswahl zeigt die Materialseite Wacholderholz.

Das Brotmesser aus Wacholderholz von Laguiole en Aubrac im Video

Im Video zeigt sich das Wacholderholz in seiner ganzen Bandbreite: helle und rötlichere Töne wechseln sich entlang des Griffs ab, während die gezackte Klinge und der Kropf aus Edelstahl das Licht klar zurückwerfen. Zu erkennen ist auch, wie ruhig und geradlinig die gesamte Form bleibt, ohne jede Verzierung.

Ein solches Brotmesser bleibt nicht im Schrank liegen, sondern wandert mit dem Brotkorb auf den Tisch, Mahlzeit für Mahlzeit. Handmontiert und robust gebaut, überdauert es viele Jahre, während sich das helle Holz mit der Zeit nur wenig verändert und die Klinge zuverlässig weiterschneidet.

laguiole brottmesser griff aus wacholderholz

Brot schneiden, ohne es zu zerdrücken: genau das leistet dieses Brotmesser von Laguiole en Aubrac aus Wacholderholz, Schnitt für Schnitt zuverlässig. Jede Zacke der langen Klinge setzt mit ihrer Spitze an der Kruste an und dringt ein, statt wie eine glatte Klinge abzurutschen. Vom groben Landbrot bis zur knusprigen Baguette, vom Toastbrot bis zu festerem Kuchen, schneidet sie sauber durch, ohne dass die Krume darunter zusammensackt. In der Hand liegt der gerade Griff fest und ruhig.

Der Griff besteht durchgehend aus Wacholderholz, einem hellen Holz aus den trockenen Garrigues des Mittelmeerraums, mit einem feinen, unaufdringlichen Duft. Die satinierte Oberfläche bleibt matt statt glänzend und liegt dadurch angenehm in der Hand, auch nach langem Gebrauch. Lediglich der schmale Kropf aus Edelstahl setzt einen kurzen Akzent, bevor die Klinge beginnt. Die knorrige, unregelmäßige Maserung des Wacholders gibt diesem Griff eine Zeichnung, die sich nie ganz wiederholt.

Über Jahre hinweg bleibt dieses Brotmesser griffbereit neben dem Brotkorb, für die Morgenmahlzeit ebenso wie für das Abendessen. Dank seiner robusten Bauweise und des schützenden Kropfs übersteht es den täglichen Einsatz, ohne locker zu werden oder Spiel zu bekommen. Kein Schnickschnack, nur ein Werkzeug, das seinen Zweck erfüllt, Schnitt für Schnitt.

Technische Daten zum Brotmesser aus Wacholderholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungBrotmesser, durchgehender Griff, ein Kropf
GriffmaterialWacholderholz
Griffoberflächesatiniert
Klingegezackt, Edelstahl
KropfEdelstahl (vorderer Kropf)
Montagedurchgehender Griff, genietete Griffschalen
Längen (Klinge / gesamt)Gesamtlänge 32 cm, Griff 12 cm
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
PräsentationKartonschachtel
Pflegehinweisvon Hand spülen, Griff trocken halten
Spülmaschinestrikt nicht geeignet
Garantielebenslang auf Fabrikationsfehler
SKULEAPAINGE
GTIN3760199284977

Wacholderholz, der Garrigue-Strauch am Griff

Wacholder wächst als knorriger Strauch in den trockenen Garrigues rund ums Mittelmeer, dort auch unter dem Namen Cade bekannt. Sein Holz zeigt viele Brauntöne, von hell bis leicht rötlich, durchsetzt von kleinen Knoten, an denen sich über die Jahre Harz verdichtet hat. Genau diese Bandbreite macht Wacholder zu einem Holz, das sich schwer in einer einzigen Beschreibung fassen lässt.

Weil der Strauch unregelmäßig und langsam wächst, gleicht kein Wacholdergriff dem nächsten. Jedes Stück trägt seine eigene Zeichnung, mal heller, mal dunkler geädert, und genau darin liegt der Reiz dieses Holzes gegenüber gleichförmigeren Essenzen. Selbst zwei Griffe aus demselben Ast unterscheiden sich noch in Ton und Verlauf.

Im Alltag verlangt Wacholderholz wenig Pflege: Klinge von Hand spülen, Griff nach dem Abwischen trocknen lassen statt einweichen, zwischen den Einsätzen an der Luft lagern. Bei dieser einfachen Routine bleibt das Holz stabil und entwickelt mit der Zeit eine Patina, die den täglichen Gebrauch erzählt, ohne dass der feine Duft ganz verschwindet.

wacholderholz
4,9/5

Basierend auf 21 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Brotmesser mit Wacholdergriff duftet leicht harzig, wenn die Morgensonne aufs Brett fällt. Brot, Holz und ein Hauch Aubrac, so beginnt bei uns der Tag.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jana N.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der lange Wellenschliff nimmt die Kruste ohne Druck und schont die weiche Krume. Gleichmäßige Scheiben vom ersten Zug an, der Bäcker wäre stolz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Julia A.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wacholder am Brotmesser ist eine Liebeserklärung an die einfache Dinge: Brot, Butter, Handwerk. Wir schneiden wieder am Tisch, das Ritual hat seinen Platz zurück.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sarah V.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das rotbraune Holz mit seiner feinen Aderung war die Wahl meiner Frau, der lange Schliff meine: Beide Hälften des Kaufs bewähren sich täglich, das Messer schneidet Bauernbrot wie Rosinenstuten mit derselben Ruhe. Auch der vierzehnte Monat brachte keinen einzigen Fehlschnitt. Wenn zwei Kaufgründe sich so ergänzen, war die Entscheidung richtig. Unsere schneidet jeden Morgen den Beweis.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Helmut D.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Brotmesser mit Wacholdergriff, und das Frühstück riecht jetzt zweimal gut: nach frischem Laib und, beim monatlichen Ölen, nach einem Hauch Wald. Der Wellenschliff zieht durch harte Krusten ohne Sägen, die Krume bleibt luftig, die Scheiben werden gleichmäßig. Nach zwölf Monaten Anschnittdienst ist jede Welle noch im Takt. Heide am Griff, Handwerk an der Klinge, Freude am Tisch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Brigitte H.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Förster vespere ich mit Werkzeug aus meinem Material, das Wacholder-Brotmesser vervollständigt die Sammlung: Es schneidet das Schwarzbrot der Reviervesper und den Stuten am Sonntag, beides sauber. Die Aderung des Griffs zeigt langsamen Wuchs, ich erkenne so etwas. Ein Jahr Brotdienst liegt hinter ihm, man sieht es nicht. Holzverstand trifft Klingenkunst, am Frühstückstisch vereint.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Egon F.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die feine Aderung des Griffs und die grobe Kruste des Laibs, dieser Kontrast eröffnet bei uns jeden Morgen: Das Messer schneidet dazu mit einer Selbstverständlichkeit, die man erst bemerkt, wenn man woanders frühstückt und wieder sägen muss. Im Hotel neulich haben wir das Sägen wieder gehört. Gutes Werkzeug verdirbt einen für schlechtes, endgültig. Wir reisen jetzt mit Messer, wirklich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Till L.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wacholder am Brotmesser, das ist Heimat für uns Heidekinder: Der Griff trägt die Landschaft der Kindheit, und die Klinge schneidet das Brot der Gegenwart, kräftige Laibe vom Markt. Zwei Jahre täglicher Dienst ohne Schwäche. Wer Herkunft am Frühstückstisch mag, findet hier das richtige Werkzeug. Wir haben es gefunden und schneiden seither mit Erinnerung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Margit P.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Welle dieses Messers hat unser Selbstbacken gerettet: Die ersten Laibe zerfielen unter dem alten Messer zu Krümelhaufen, jetzt fallen Scheiben wie vom Bäcker. Der Griff duftet beim Pflegen kurz nach Wald, kleine Belohnung. Zwölf Monate Betrieb, und der Zug bleibt butterweich. Wer backt, muss schneiden können, das Werkzeug entscheidet mit. Unseres entscheidet richtig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ferdinand F.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Vierpfünder vom Markt war früher eine Wochenaufgabe, jetzt ist er ein Vergnügen: Die lange Klinge teilt ihn in Minuten, gleichmäßig bis zum Knust, und der Wacholdergriff liegt dabei warm und sicher. Selbst die bemehlte Rinde gibt der Welle keinen Widerstand. Große Brote verlangen lange Wellen, unsere trägt sie mit Bravour. Der Markt sieht uns jetzt öfter, samstags, früh.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Carmen D.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer hat meinen Junggesellenhaushalt aufgewertet, sagt meine Mutter bei jedem Besuch: Angeschnitten wird am Brett, aufbewahrt an der Leiste, gepflegt nach Anleitung. Die Klinge übersteht auch meine Wochenend-Backversuche. Achtzehn Monate danach keine Schäden, weder am Messer noch am Stolz. Männer und Brotmesser, das kann durchaus gutgehen – Beweis läuft.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hermann S.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Ferienhaus-Vermieterin an der Nordsee und statte die Küche bewusst gut aus, und das Brotmesser ist der Star der Gästekommentare: Endlich eines, das schneidet, schrieb jemand ins Buch. Der Wacholdergriff übersteht wechselnde Hände und Seeluft. Auch nach hundert Gästewechseln fehlt dem Griff nichts. Vermieter-Tipp aus Erfahrung: Am Brotmesser erkennen Gäste den ganzen Haushalt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christiane D.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Käserin und liefere zu meinen Kursen das Brot gleich mit, und das Wacholder-Messer schneidet es vor den Teilnehmern: Der Duft von Laib und Griff eröffnet jede Runde, die Scheiben fallen gleichmäßig, die Marke wird notiert. Zwei Kursjahre danach keine stumpfe Phase. Werkzeug mit Auftritt und Ausdauer, im Seminarbetrieb doppelt wertvoll – meines hat beides.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Yvonne V.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Wacholder-Brotmesser war das Dankeschön meiner Schwiegereltern für den neuen Gartenzaun: Tausche Handwerk gegen Handwerk, sagte der Schwiegervater. Der Tausch war fair, die Klinge schneidet seit sechzehn Monaten jeden Morgen, und der Zaun steht auch noch. Keine stumpfe Welle, keine morschen Latten. Familiengeschäfte dieser Art dürfen sich wiederholen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hannelore K.

  15. 4/5 Verifizierte Bewertung

    In meiner Ernährungsberatung empfehle ich dunkles, dichtes Brot, und dieses Messer macht die Empfehlung praktikabel: Die schwersten Vollkornziegel fallen in saubere Scheiben, kein Reißen, kein Bröckeln. Der warme Griff nimmt der Disziplin die Strenge. Auch der Pumpernickelblock verliert seinen Schrecken. Gesunde Gewohnheiten brauchen gutes Gerät, meine Klienten hören es täglich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Carsten D.

  16. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer kam zur Einweihung unserer Landhausküche und hat den Brotplatz zum Mittelpunkt gemacht: Brett, Laib und Wacholdergriff ergeben ein Bild, das Gäste fotografieren, bevor sie die erste Scheibe bekommen. Der Schliff arbeitet dazu tadellos. Vierzehn Monate Alltagsdienst haben die Klinge kaltgelassen. Schönheit am Morgen hält den ganzen Tag. Bei uns beginnt er am Brett.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Gustav F.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der lange Zug durch den Vierpfünder, eine Bewegung, eine Scheibe, und der Wacholderduft beim Ölen als Monatsritual: Dieses Messer hat aus einer Pflicht ein Vergnügen gemacht. Wir kaufen größere Brote und essen bessere Frühstücke. Auch im achtzehnten Monat fällt jede Scheibe wie die erste. Werkzeug verändert Gewohnheiten leise. Unseres hat es getan, jeden Morgen um sieben.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Marie D.

  18. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Anschnitt des Sonntagslaibs gehört bei uns dem Großvater, und seit das Wacholder-Messer da ist, zelebriert er ihn wie ein Amt: Die Klinge gleitet, die Scheiben fallen, die Enkel schauen zu. Der Knust geht traditionell an den jüngsten Zuschauer. Werkzeug kann Generationen verbinden, unseres tut es jeden Sonntag um neun. Pünktlich und mit Duft nach frischem Brot.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Frauke W.

  19. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Landbäcker mit Holzofenbetrieb weiß ich, was dicke Krusten von Klingen verlangen: Dieses Messer liefert es, der Wellenschliff fasst die härteste Rinde und gleitet dann, statt zu reißen. Der Wacholdergriff passt zu Mehlstaub und Handwerk. Zwei Jahre danach schneidet es die Anschnitte im Laden. Kundschaft fragt nach dem Messer, ich verweise gern. Ehrensache.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Paul P.

  20. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Brotmesser vervollständigt unsere Wacholder-Reihe, Steakbesteck und Käsemesser waren schon im Haus: Jetzt zieht sich das Holz durch den ganzen Tag, vom Frühstück bis zur Abendplatte. Der Schliff arbeitet auf Familienniveau, sechs Esser, tägliche Laibe. Zuletzt kam noch das passende Buttermesser dazu. Sammlungen mit Alltagsnutzen sind die besten – unsere duftet nach Wald.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Theresa Z.

  21. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Hüttenwirt schneide ich Brotzeitbrote im Akkord, und dieses Messer hält den Takt der Saison: dicke Scheiben für den Brettljausen-Teller, dünne für die Suppe, der Schliff macht beides. Der Wacholdergriff passt zur Stube wie das Hirschgeweih. Selbst im Hochbetrieb der Skiwochen bleibt der Zug ruhig. Hüttenwerkzeug muss durchhalten und Geschichten aushalten, dieses kann beides, bewährt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ulf H.

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