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Laguiole en Aubrac Käsemesser Le Buron mit Griff aus Ebenholz

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Die meisten Käsemesser liegen neben der Platte, dieses steht: Das Käsemesser Le Buron von Laguiole en Aubrac mit Griff aus Ebenholz stellt sich auf seinen breiten Griff, senkrecht, die gebogene Klinge nach oben. Entworfen hat es der Designer Benjamin Auzier zusammen mit der Manufaktur, als moderne Linie über der Tradition des Hauses. Die glänzend polierte Klinge zieht in einem Zug durch die Portion, und der matte schwarze Griff macht aus dem Werkzeug ein Stück, das man absichtlich in Sichtweite der Platte stehen lässt.

Ein eigenes Messer nur für den Käse ist ein kleiner Luxus mit großem Effekt: Man holt es hervor, wenn eine gute Platte kommt, und nimmt sich Zeit. Die Silhouette des Buron gleicht dabei keinem anderen Messer der Manufaktur, und wer es einmal aufrecht auf dem Tisch gesehen hat, verwechselt es mit keinem mehr. Dazu die Spannweite eines echten Vorlegemessers: Der lange, flache Griff und die gebogene Klinge reichen bequem über die ganze Platte.

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Artikelnummer: LEA BURON EBENE Kategorie: Schlagwort:

Le Buron ist das Designer-Käsemesser von Laguiole en Aubrac: entworfen von Benjamin Auzier, gefertigt von Hand – und das einzige, das aufrecht auf dem Tisch steht.

Käsemesser Le Buron aus Ebenholz: Design von Benjamin Auzier

Nichts an diesem Messer ist Zufall: vom breiten Griff, der es aufrecht stehen lässt, bis zur neu gezeichneten Biene.

  • Klinge: gebogen, glänzend poliert, 15 cm (Messer 29 cm, Griff 14 cm).
  • Stahl: rostfreier Sandvik-Stahl.
  • Griff: schwarzes Ebenholz, satiniert, breit und flach.
  • Montage: durchgehender Erl, genietete Griffschalen.
  • Kropf: aus Edelstahl, vorn am Griff.
  • Form: steht senkrecht auf dem Tisch.
  • Biene: modernisiert und reduziert, auf dem Griffrücken.
  • Designer: Benjamin Auzier, für Laguiole en Aubrac.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Gefertigt wird der Buron in Frankreich, von Hand und Stück für Stück. Das Ebenholz wird nach seinem dichten Korn ausgesucht, zugeschnitten, aufgenietet und satiniert, bis das Schwarz tief und matt dasteht. Die neu gezeichnete Biene sitzt auf dem Griffrücken, als doppelte Signatur von Haus und Designer.

Warum dieses Messer Le Buron heißt

Burons heißen die Steinhütten mit Lauze-Dach, die noch heute über die Hochebene des Aubrac verstreut stehen. Die Hirten machten dort den Käse und lagerten ihn, geschützt vor der Burle, dem Wind, der über das Plateau fegt. Aus vielen Burons sind längst Wirtschaften geworden, in denen das Aligot nach alter Art zubereitet wird. Dieses ganze Käse-Gedächtnis des Aubrac trägt das Messer in seinem Namen.

Das Käsemesser Le Buron aus Ebenholz von Laguiole en Aubrac im Video

Im Video steht der Buron so da, wie er auf den Tisch gehört: aufrecht auf seinem breiten Ebenholzgriff. Man sieht die Hand, die den flachen Griff fasst, die Kurve der glänzenden Klinge und das matte Schwarz des Holzes. Und am Ende steht das Messer wieder von allein.

Das schwarze Ebenholz begleitet bei der Manufaktur Laguiole en Aubrac viele Klingen: ein Taschenmesser aus Ebenholz für den Alltag, ein Kellnermesser mit verzierten Backen aus Ebenholz für die Flasche danach, ein Besteckkoffer 28-teilig aus Ebenholz, wenn die Tafel nachziehen soll, oder ein Steakmesser-Set 6-teilig aus Ebenholz für den Gang vor dem Käse. Alle schwarzen Stücke sammelt die Materialseite Ebenholz.

laguiole en aubrac käsemesser le buron premium holz

Seinen Namen trägt das Käsemesser Le Buron aus Ebenholz nach den Steinhütten des Aubrac, und was es kann, zeigt es an weichen und halbfesten Sorten: Die großzügig gebogene Klinge gleitet durch einen reifen Brie, einen Camembert oder einen Saint-Nectaire, löst die Portion mit einem sauberen Zug und hebt sie gleich auf den Teller. Der breite, flache Griff füllt die Handfläche und gibt dem Schnitt Sicherheit. Schneiden und Servieren mit einem einzigen Stück, das dabei auch noch gut aussieht.

Das Design ist aufs Wesentliche reduziert. Der Griff ist breit und flach, und genau das lässt das Messer aufrecht stehen, wo andere flach liegen. Gebaut ist der Buron auf durchgehendem Erl: Der Stahl läuft über die volle Länge, die Ebenholzschalen sind darauf genietet, und vorn fasst ein Kropf aus Edelstahl den Übergang zur Klinge. Auf dem Griffrücken sitzt die Biene, aber nicht die klassische: Auzier hat sie neu gezeichnet, reduzierter und geometrischer. Eine klare Linie, die ihre Herkunft trotzdem nicht versteckt.

Für diese Ausführung fiel die Wahl auf schwarzes Ebenholz mit einem engen Korn, das zu einer so geraden Linie passt. Die satinierte Oberfläche hält das Holz matt und tief, ganz ohne Reflexe, während die Klinge glänzend poliert ist: Dieses Spiel aus blankem Stahl und tiefem Schwarz macht einen guten Teil des Charakters aus. Neben der Platte wirkt das matte Schwarz wie ein Ruhepunkt zwischen den hellen Rinden.

Technische Daten zum Käsemesser Le Buron aus Ebenholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
DesignerBenjamin Auzier
BezeichnungKäsemesser, Design Le Buron
Griffmaterialschwarzes Ebenholz
Griffoberflächesatiniert
Klingegebogen, rostfreier Sandvik-Stahl, glänzend poliert
Kropfein Kropf aus Edelstahl, vorn am Griff
Bienemodernisiert und reduziert, auf dem Griffrücken
Montagedurchgehender Erl, genietete Griffschalen
LängenMesser 29 cm, Klinge 15 cm, Griff 14 cm
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
SKULEABURONEBENE
GTIN3760199284380

Ebenholz: das schwarze Holz, hier satiniert statt poliert

Ebenholz ist so dicht gewachsen, dass es nicht schwimmt, und so hart, dass ein Griff daraus eher Jahrzehnte übersteht als nachgibt. Sein Schwarz kennt man von den Tasten alter Klaviere, und seit jeher bleibt das Holz den besten Stücken vorbehalten. Das enge, fast porenlose Korn nimmt die gerade Linie des Buron sauber an, ohne dem Auge irgendwo einen Bruch zu zeigen.

Am Buron bleibt das Holz satiniert: Das Schwarz steht matt und tief, gelegentlich von dunkelbraunen Strichen durchzogen, und verzichtet auf jeden eigenen Glanz. Den übernimmt die Klinge, und genau dieser Wechsel aus blankem Stahl und stillem Schwarz gibt dem Messer seine Präsenz. Je länger man hinsieht, desto tiefer wirkt der Ton, gerade weil ihn kein Reflex unterbricht.

Auf dem Tisch setzt sich das dunkle Holz von hellen Sorten und Rinden ab und steht dabei im Wortsinn über der Platte. Die Pflege bleibt kurz: von Hand spülen, den Griff trocken halten, mehr verlangt dieses Holz nicht. Den Rest erledigt es selbst, Jahr für Jahr, Platte für Platte, und meist ist der Buron das Letzte, was nach dem Abend vom Tisch verschwindet.

ebenholzbaum
4,7/5

Basierend auf 15 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wir kaufen Käse am Stück, ganze Viertel vom Markt, und brauchten ein Messer mit Substanz statt Eleganz: Le Buron liefert beide. Die breite Klinge geht durch dicke Laibe, ohne zu verkanten, und das dunkle Ebenholz liegt satt in der Hand. Vierzehn Monate im Einsatz, unzählige Viertel zerlegt, keinerlei Ermüdung. Ein Arbeitstier mit Abendgarderobe.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jonathan K.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bewirte in meiner Bergpension jeden Abend mit regionaler Platte, und der Buron ist mein Küchenstandard geworden: Er zerteilt die Laibe der Sennerei im Akkord, die Gäste bekommen saubere Portionen. Das Ebenholz sieht nach zwei Saisons Dauereinsatz aus wie poliert. Für alle, die Käse in Mengen verarbeiten: Dieses Modell ist die richtige Wahl.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Philipp P.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Käser vom Fach erkenne ich Werkzeug, das für echte Laibe gedacht ist, und dieses Modell ist es: genug Masse für die Rinde, genug Schärfe fürs Innere, ein Griff, der Druck verträgt. Das Ebenholz übersteht die Feuchtigkeit meiner Werkstatt seit zwei Jahren klaglos. Der Name Buron ist Programm, das Messer arbeitet wie die Hütten stehen: unerschütterlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Cornelius H.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich habe den Buron nach einer Aubrac-Wanderung gekauft, wir standen vor den echten Hirtenhütten, und der Händler im Dorf erklärte die Namenspatenschaft: Werkzeug für Leute, die Käse ernst nehmen. Zu Hause zerlegt er seither unsere Marktbeute. Das Ebenholz altert würdevoll, die Klinge hält. Zwei Jahre, viele Laibe, keine Reue. Die Hütten stehen übrigens noch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Regina B.

  5. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Als Gastronom brauche ich Küchenwerkzeug mit Taktung, und der Buron hält sie: Er portioniert unsere Käsekarte jeden Abend, harte Sorten überwiegen, und die breite Klinge schafft Stückzahlen ohne Qualitätsverlust. Das Ebenholz übersteht den Profialltag mit Handwäsche. Achtzehn Monate Betrieb: keine Ausfälle. Für die Gastroküche eine klare Empfehlung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Konstantin Z.

  6. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Le Buron ist das kräftige Modell unter den Käsemessern, benannt nach den Hirtenhütten des Aubrac, und genau so fühlt es sich an: massiv, standfest, für ernsthafte Laibe gemacht. Das Ebenholz gibt dem breiten Griff Würde. Unser Bergkäse-Vorrat hat endlich einen Gegner auf Augenhöhe. Ein Jahr täglicher Nutzung hat keine Schwäche offenbart, nur Respekt aufgebaut.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Charlotte N.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Landwirt mit eigener Milchwirtschaft bekomme ich Käse in Kommission zurück, ganze Laibe aus unserer Milch, und der Buron ist ihr würdiger Zerteiler: massiv, sicher, ausdauernd. Das dunkle Holz hat nach zwei Jahren Stallnähe und Küchendienst keine Blessuren. Werkzeug, das mit anpackt, respektiere ich. Dieses hier hat sich den Platz am Brett verdient.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Elmar B.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer war ein Geschenk an meinen Mann, der Käse grundsätzlich in Kommissionsgrößen kauft, halbe Laibe sind bei uns Normalität. Le Buron hat seine Arbeitsweise legitimiert: Endlich zerlegt er die Brocken mit passendem Gerät statt mit dem Brotmesser. Das dunkle Holz macht die Prozedur ansehnlich. Achtzehn Monate, viele Kilo Käse, null Verschleiß.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ludwig R.

  9. 3/5 Verifizierte Bewertung

    Der Buron kam als Ergänzung zu unserem feinen Käsemesser, Arbeitsteilung: das Feine für die Platte, der Massive für die Vorarbeit. Inzwischen macht er beides, die Gäste mögen seine Präsenz, das breite Ebenholz wirkt archaisch und edel zugleich. Vierzehn Monate im Doppeldienst: keine Schwächen. Manchmal gewinnt eben das Kraftpaket auch den Schönheitspreis.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Anke N.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Le Buron war die Empfehlung unseres Käsehändlers, als wir über bröckelnde Bergkäse-Schnitte klagten: Ihr braucht Masse, sagte er, keine Finesse. Er hatte recht, die breite Klinge bricht den härtesten Laib kontrolliert. Das dunkle Ebenholz macht das Kraftpaket salonfähig. Vierzehn Monate danach klagen wir über nichts mehr, außer über zu schnell leere Platten.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Carla M.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Frau nennt ihn den Holzfäller unter unseren Messern, und sie meint es bewundernd: Der Buron erledigt, woran die feinen Klingen scheitern, den steinharten Sbrinz, die dicke Rinde, das gefrorene Raclette. Das Ebenholz nimmt dabei keinen Schaden, seit zwei Jahren nicht. Jede Küche braucht einen, der zupacken kann. Unserer glänzt dabei auch noch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ulf L.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Beim Bergsteigen schätze ich Ausrüstung, die Reserven hat, und dieses Messer hat sie: Es zerlegt unseren Hüttenkäse-Vorrat mit einer Gelassenheit, als wäre Parmesan Butter. Das Ebenholz verträgt Rucksacktransport und Hüttenklima. Zwei Sommer im Einsatz, viele Gipfelvesper: keine Macke. Der Name passt, Burons überstehen schließlich jeden Winter.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sigrid Z.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Buron ist das Messer für den Moment, in dem der ganze Laib auf dem Tisch liegt und alle warten: Er öffnet die Rinde mit einem Druck, teilt das Viertel mit dem zweiten, fertig ist die Platte. Das dunkle Ebenholz macht aus dem Kraftakt eine Zeremonie. Wir haben das Modell seit einem Jahr und kaufen Käse nur noch im Ganzen, es verändert Gewohnheiten.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jasmin D.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das massive Modell hat unseren Familienstreit beendet, wer den harten Käse schneidet: Jetzt will es jeder, das Werkzeug macht die Arbeit zum Vergnügen. Die breite Klinge sitzt sicher, das dunkle Holz gibt Halt, selbst die Kinder portionieren inzwischen unfallfrei. Nach sechzehn Monaten Familienbetrieb: robust wie versprochen. Der Streit fehlt niemandem.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jonas R.

  15. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Der breite Griff aus Ebenholz füllt die Hand komplett aus, das unterscheidet den Buron von den feineren Modellen, und beim zwölf Monate gereiften Laib ist genau das der Punkt: Man drückt mit der ganzen Hand, nicht mit den Fingern. Wir haben das Messer seit einem Jahr und kaufen seither größere Stücke. Das Werkzeug hat die Einkaufsliste verändert.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hedwig B.

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