Thuja wächst rund ums Mittelmeer und im Maghreb, verarbeitet wird vor allem das Wurzelholz, das besonders dicht und stark gezeichnet ist. Daraus kommen die vielen kleinen Augen und Ringe, die Thuja seit jeher zu einem gesuchten Holz für edle Griffe gemacht haben. Schon Kunsttischler schätzten es für Einlegearbeiten und kostbare Kästchen. Als Suppenlöffel-Set zeigt Thuja diese lebhafte Zeichnung an sechs Plätzen, warm in Gold- und Rotbraun. Das Holz ist harzreich und dicht, hält dem Alltag am Tisch gut stand und bleibt satiniert matt und angenehm. Von Griff zu Griff wechselt das Muster, sodass die sechs Löffel zusammengehören und doch jeder für sich steht.
Löffel für Löffel entsteht in der Werkstatt von Hand, jedes Griffstück einzeln zugeschnitten und satiniert. Die Biene ist in jeden Griffkopf geprägt, wie bei jeder Laguiole, und über den Rücken führt eine handgestochene Guillochierung, die sich in die lebhafte Zeichnung des Holzes einfügt. Zwei Edelstahlbacken greifen an beiden Enden zu und schützen das Holz an den Kanten, wo ein Griff im Alltag am ehesten leidet. An jedem Platz trifft die warme, lebhafte Figur des Griffs auf das ruhige, blanke Metall der Laffe.
Mit den Steakmessern und Gabeln aus Thuja wird die Tafel durchgehend gedeckt. Der Satz genügt für sechs Gedecke und lässt sich mit weiteren Stücken aus demselben Holz erweitern, vom Dessertlöffel bis zum Tranchierbesteck. Als Geschenk macht ein so fein gezeichnetes Holz Eindruck, gerade bei Gästen, die Wert auf schöne Materialien legen und eine besondere Tafel zu schätzen wissen. Auf hellem Geschirr kommt die goldbraune Zeichnung voll zur Wirkung und macht aus sechs französischen Löffeln ein kleines, warmes Schauspiel auf dem Tisch.
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers












