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Laguiole en Aubrac Kochmesser 20 cm mit Griff aus Wacholderholz

165€

Dieses Kochmesser von Laguiole en Aubrac mit Griff aus Wacholderholz ist die große Klinge, auf die man in der Küche gewartet hat: Sie hackt ein Bund Petersilie in Sekunden, schneidet eine Zwiebel mühelos in feine Würfel und bewältigt ein großes Stück Fleisch oder einen ganzen Kürbis ohne Umwege. Der Griff aus hellem, geädertem Wacholderholz mit seinem leichten Duft wird von den Handwerkern der Manufaktur Laguiole en Aubrac von Hand montiert. Mit langer Klinge, feiner Spitze und ausgeprägtem Bauch rollt das Messer wie von selbst über das Brett und macht Lust, gleich loszulegen.

Es ist das Messer für den Koch, der gern selbst zubereitet, und das Geschenk, das bei jedem trifft, der viel Zeit am Herd verbringt. Wo eine Serienklinge mit Kunststoffgriff schnell in der Hand ermüdet, bleibt dieses Kochmesser griffig und gibt einen sicheren Schnitt, Mahlzeit für Mahlzeit. Ein schönes Kochmesser verändert die Küche im Alltag, und der Holzgriff macht dabei den Unterschied, in der Hand ebenso wie auf der Arbeitsplatte.

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Artikelnummer: LEA OFF 20CM GENEVR Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Küchenmesser

Laguiole en Aubrac ist eine Manufaktur im historischen Ursprungsgebiet des Laguiole-Messers in Frankreich. Geschätzt wird sie für außergewöhnliche Produkte, die sich durch eine makellose Verarbeitung auszeichnen und vor Ort nach höchstem Anspruch an Einzigartigkeit und Qualität gefertigt werden.

Kochmesser aus Wacholderholz: Ausstattung im Überblick

Dieses Kochmesser von Laguiole en Aubrac mit Griff aus Wacholderholz ist ein Arbeitswerkzeug, gepflegt wie ein schönes Stück. Eine lange Klinge, die über das Brett gleitet, ein durchgehender Erl und ein von Hand geformter Holzgriff: So entsteht ein Messer, das schnelles Arbeiten in der Küche mit vielen Jahren Haltbarkeit verbindet. Die Ausstattung im Detail:

  • Typ: Kochmesser.
  • Länge: 20 cm Klinge.
  • Griff: Wacholderholz, satiniert.
  • Klinge: rostfreier Sandvik-Stahl, satiniert.
  • Kropf: Edelstahl, breit, vorn am Griff.
  • Montage: durchgehender Erl.
  • Fertigung: von Hand, im Aveyron.
  • Lieferung: Karton mit Echtheitszertifikat.
  • Pflege: von Hand spülen, Griff trocken halten.

Von Hand montiert wird dieses Kochmesser in der Werkstatt der Manufaktur Laguiole en Aubrac im Aveyron. Das Wacholderholz wird zunächst nach Äderung ausgesucht, bevor die Handwerker es zum Griff formen. Genau diese Sorgfalt bei der Auswahl unterscheidet ein Kochmesser aus der Werkstatt von einer x-beliebigen Serienklinge. Das Wacholderholz bringt dazu sein helles, duftendes Holz mit, geädert und knotig, wie es keine andere Griffart der Reihe nachbildet.

Wer das Wacholderholz dieses Griffs mag, findet es auch bei anderen Stücken der Manufaktur Laguiole en Aubrac: einem Taschenmesser aus Wacholderholz für unterwegs, einem Kellnermesser aus Wacholderholz für die Weinflasche nach dem Essen, einem Steakmesser-Set aus Wacholderholz für den gedeckten Tisch und einem Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz zum Käsegang. Die gesamte Auswahl zeigt die Materialseite Wacholderholz.

Laguiole Kochmesser aus Wacholderholz: die Maserung im Video

Das Video zeigt das Messer in der Hand, im Licht. Zu sehen sind die Länge der Klinge, ihr runder Bauch und die feine Spitze, der Kropf aus Edelstahl vorn am Griff sowie die Maserung des Wacholderholzes mit seiner hellen Äderung, die ein Foto immer etwas flach wirken lässt. So lässt sich die Klingengröße und die Optik des Holzes richtig einschätzen, noch bevor man das Messer in der Hand hält.

Ein Kochmesser ist das Werkzeug, das am längsten in der Küche bleibt. Dieses hier wird im Aveyron von Hand montiert, von einer Manufaktur, die zunächst für ihre Taschenmesser bekannt wurde, und der Holzgriff gibt ihm, was eine große Klinge aus dem Supermarkt nie haben wird: Charakter und Lust, damit zu kochen. Es ist die solide, schöne Klinge, die über Jahre begleitet, vom Sonntagsessen bis zum Abendessen unter der Woche.

laguiole kochmesser 20cm griff wacholderholz

Dieses Kochmesser von Laguiole en Aubrac mit Griff aus Wacholderholz ist für das Brett und für große Mengen gemacht. Die lange Klinge gibt den nötigen Spielraum, um schnell in feine Streifen zu schneiden, fein zu hacken und Stücke zu bewältigen, an denen sich eine kurze Klinge mehrfach ansetzen müsste. Ihr runder Bauch ermöglicht den Wiegeschnitt: Die Spitze bleibt auf dem Brett, während sich die Ferse gleichmäßig hebt und senkt und das Gemüse wie von selbst unter der Klinge hindurchführt. Sobald etwas zu verarbeiten ist, spart diese Klinge Zeit und macht die Arbeit fast leicht.

Dieses Messer wird von Hand in der Werkstatt von Laguiole en Aubrac gefertigt, mit dem gleichen handwerklichen Können, das jedes Stück der Manufaktur auszeichnet. Der Stahl der Klinge zieht sich als durchgehender Erl über die gesamte Länge des Griffs, ein Garant für Stabilität und Balance bei einer Klinge dieser Größe. Vorn sorgt ein breiter, abgerundeter Kropf aus Edelstahl für sicheren Halt: Daumen und Zeigefinger finden dort genug Widerstand, um die Klinge im Pinzettengriff zu fassen und zu führen. Der Griff aus Wacholderholz wiederum bleibt griffig, selbst wenn die Hand schnell arbeitet.

Die knorrigen, unregelmäßig wachsenden Äste des Wacholderstrauchs sorgen dafür, dass die Zeichnung von Griff zu Griff wechselt. Kein Griff gleicht daher genau dem nächsten. Dieses helle Holz erinnert daran, dass ein Kochmesser genauso schön wie wirksam sein darf – die Art Messer, die man mit einem gewissen Vergnügen hervorholt.

Technische Daten zum Kochmesser aus Wacholderholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungKochmesser
Länge (Klinge / gesamt)20 cm / 32,5 cm
GriffmaterialWacholderholz
Griffoberflächesatiniert
Klinge und Kropfrostfreier Sandvik-Stahl, satiniert
Kropfein Kropf aus Edelstahl, vorn am Griff
Montagedurchgehender Erl
HerstellungsortAveyron (12), Frankreich
Lieferungim Karton, mit Echtheitszertifikat
Pflegehinweisvon Hand spülen, Griff trocken halten
Spülmaschinestrikt nicht geeignet
Garantielebenslang auf Fabrikationsfehler
SKULEAOFF20CMGENEVR
GTIN3760199284731

Der Wacholder, ein Garrigue-Strauch mit Mittelmeerduft, für das Kochmesser

Der Wacholder für diesen Griff wächst auf den trockenen Böden rund ums Mittelmeer, dort auch Cade genannt. Sein Holz reicht von Hellbraun bis Rotbraun, durchzogen von feinen Adern und von kleinen Knoten geprägt, in denen das Harz sichtbar verhärtet ist. Dicht und formstabil altert es, ohne sich zu verziehen, und behält seinen eigenen harzigen Duft, denselben, den auch die Späne beim Verbrennen freisetzen.

Bei einem Kochmesser hebt sich dieses helle Holz von den dunklen Griffen der meisten Modelle ab und gibt dem Werkzeug ein Aussehen, das alles andere als industriell wirkt. Äderung und Maserung machen jeden Griff zu einem Einzelstück, das sich auf den ersten Blick erkennen lässt. Und aus der Nähe verströmt das Holz jenen leichten Duft, der an seine Herkunft erinnert.

Wie jedes Küchenholz verlangt der Wacholder ein wenig Aufmerksamkeit: Die Klinge wird von Hand gespült, der Griff abgewischt, nie eingeweicht, und trocken aufbewahrt. Ein Griff, der zu oft nass wird, bekommt irgendwann Risse. Bei dieser Pflege behält der Wacholder Farbe und Duft und gewinnt mit den Jahren eine sanfte Patina, die neues Holz noch nicht hat.

wacholderholz
4,9/5

Basierend auf 16 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zwanzig Zentimeter für die Großfamilie, bei uns wird in Mengen geschnitten: Der lange Rücken schafft Kohlköpfe und Brotlaibe, die Schärfe hält dem Dauereinsatz stand, und der Wacholdergriff gibt auch nassen Händen Halt. Sechs Esser, ein Leitmesser, täglich bewährt. Wer für viele kocht, braucht Länge und Ausdauer. Beides wohnt in diesem Griff.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ingo R.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das große Wacholder-Messer war das Geschenk meiner Frau mit der Bemerkung, jetzt gebe es keine Ausreden mehr: Sie behielt recht, die Klinge hat meine Kochblockade zerlegt wie einen Butternut-Kürbis, mühelos. Gekocht wird seither im Wechsel, das Messer teilen wir uns fair. Von einer stumpfen Phase keine Rede. Geschenke mit Ansage wirken, dieses doppelt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Horst B.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Kochmesser mit zwanzig Zentimetern und einem Griff aus Wacholder, der beim Arbeiten leise duftet. Zwiebeln schneiden war noch nie so aromatisch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Andrea V.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Metzgereifachverkäuferin, beruflich schneide ich Betriebsware, privat dieses Stück: Der Unterschied ist Motivation, das schöne Holz und die satte Balance machen aus der Pflicht ein Vergnügen. Die lange Klinge pariert Braten sauber und teilt Gemüse im Zug. Sechzehn Monate haben keine müde Stelle gebracht. Feierabendwerkzeug soll schöner sein als Berufsgerät. Ist es.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Elfriede P.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der große Wacholder hat meinen Respekt vor Kürbissen beendet: Was früher Kampf war, ist jetzt ein Schnitt, die Länge hebelt, die Schärfe trennt, fertig. Im Herbst arbeitet das Messer im Akkord, den Rest des Jahres regiert es den Alltag. Es bleibt unverändert scharf. Saisonale Härtefälle brauchen ganzjährige Qualität – hier wohnt sie, griffbereit.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jana W.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das 20er-Kochmesser kam zur Eröffnung unseres Foodtrucks, eine Klinge für die Vorbereitung, mehr Platz ist nicht: Sie schneidet seit zwei Saisons das komplette Mise en Place, Zwiebeln in Bergen, Kraut in Massen. Der Wacholdergriff übersteht den Betrieb klaglos. Keine Ausfälle, kein Nachschliff nötig, nur Abziehen. Streetfood braucht Substanz, unsere beginnt beim Messer.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Simone H.

  7. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Zwanzig Zentimeter klingen gewaltig und schneiden zart: Der lange Zug durch die Tomate war meine Bekehrung, kein Drücken, kein Quetschen, nur Schwerkraft und Schärfe. Der Wacholdergriff balanciert die Klinge perfekt aus. Es ist das meistbenutzte Werkzeug des Hauses. Größe schreckt nur ab, bis man sie geführt hat. Danach will man nicht zurück.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Niklas R.

  8. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Als Ehemann einer Linkshänderin suchte ich lange nach dem fairen Messer, dieses schneidet beidhändig gleich gut: Der symmetrische Schliff macht keinen Unterschied, der Wacholdergriff auch nicht. Wir teilen uns die große Klinge ohne Kompromisse. Keine Schwäche, keine Diskussionen. Gerechtigkeit kann man kaufen, zumindest in Messerform, erwiesen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Burkhard S.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zwanzig Zentimeter, gekauft nach dem Kochkurs, in dem ich zum ersten Mal eine große Klinge führte: Die Erkenntnis war körperlich, weniger Kraft, mehr Kontrolle, der Zug macht die Arbeit. Mein Exemplar mit dem geäderten Griff hält die Kurserinnerung wach. Ich schneide wie damals gelernt, nur schneller. Kurse vergehen, Werkzeug bleibt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Eckhard H.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das große Messer hat unsere Essgewohnheiten verschoben, wir kaufen jetzt ganze Köpfe, ganze Knollen, ganze Tiere beim Bauern: Die Klinge schafft alles, also darf alles kommen. Der Wacholdergriff altert dabei in Würde, die Maserung vertieft sich. Wir kochen günstiger und besser als früher. Werkzeug verändert Einkaufszettel, das lehrt dieses Messer täglich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Reinhard N.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Suppenkoch aus Leidenschaft, jede Woche ein großer Topf, schneide ich Berge von Wurzelgemüse: Die 20 Zentimeter machen aus Sellerie und Lauch eine Fingerübung, der Zug durch die Möhre ist fast geräuschlos. Der Griff liegt warm und sicher. Der Suppendienst läuft unverändert präzise. Große Töpfe verlangen große Klingen, meine hat sich bewährt, wöchentlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Carsten K.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zwanzig Zentimeter Wacholder als Umzugsgeschenk meines Vaters, mit dem Satz: Ein Haushalt beginnt beim großen Messer, der Rest ist Zubehör. Die alte Schule hat recht behalten, die Klinge führt meine Küche seit dem ersten Tag. Gepflegt wird nach seiner Anleitung, Handwäsche, Abziehen, Öl. Der Zustand: schlicht makellos. Väter und Messer, beide von der haltbaren Sorte.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Celine W.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Grob zerlege ich im Revier, fein in der Küche, und die große Klinge übernimmt den Küchenteil mit Bravour: Schulter, Rücken, Keule, alles fällt in sauberen Schnitten. Der Wacholder passt zum Handwerk, würzig und heimisch. Zwei Saisons ohne Ausfall. Revierwerkzeug und Küchenchef in einem, die Kombination überzeugt mich jeden Herbst neu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Kira L.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Hobbykoch mit Profi-Ambitionen brauchte ich endlich die große Klinge, der Wiegeschnitt verlangt Länge: Dieses Messer liefert sie mit Manufakturschärfe, und die Kräuterberge fallen jetzt im Takt. Das Wacholderholz macht das Werkzeug zum Charakterstück. Zwei Jahre und keinerlei Ermüdung. Wer ernsthaft kocht, kommt an den zwanzig Zentimetern nicht vorbei. Zum Glück.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Rolf E.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das große Messer ist bei uns das Wochenend-Werkzeug, samstags Markt, sonntags Braten: Die lange Klinge zerlegt beide Tage souverän, und der Wacholder duftet zur Belohnung beim monatlichen Ölen. Werktags ruht es an der Leiste und schmückt. Vierzehn Monate haben der Schneide nichts genommen. Manche Messer arbeiten in Schichten, unseres hat die schönste, Wochenende eben.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Astrid G.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das große Kochmesser mit 20 Zentimetern und Wacholdergriff, der Chef unserer Küche: Es wiegt durch Zwiebelberge, teilt Kürbisse und pariert den Sonntagsbraten, alles mit derselben souveränen Ruhe. Das rotbraune Holz liegt satt in der Hand, der Duft beim Ölen ist die Zugabe. Ein Jahr täglicher Führungsarbeit, keine Schwäche. Ein Messer mit Autorität, freundlich ausgeübt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Cornelius F.

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