Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Diese raffinierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser mit exquisiten Designs sind perfekt für den persönlichen und professionellen Gebrauch. Mühelos entkorken sie Ihre wertvollen Weinflaschen in einer einzigen fließenden Bewegung und veredeln das Erlebnis wirklich.
Es besteht die Möglichkeit, den steakmessern durch eine individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, so dass Sie diese Gegenstände mit Eleganz personalisieren können.
Einzeln oder in einer 3tlg set, werden sie nützlich für Ihre Schnitte sein. Dank ihrer Vielseitigkeit, Komfort und Ästhetik schneiden Sie mühelos Fleisch, Fisch und Gemüse.
Die Möglichkeit, Ihren Küchenmessern durch individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, ist verfügbar, was Ihnen ermöglicht, diese alltäglichen Gegenstände mit Eleganz zu personalisieren.
Die Möglichkeit, diesen Messern durch individuelle Gravur eine einzigartige Note hinzuzufügen, steht Ihnen zur Verfügung, was Ihnen ermöglicht, diese Gegenstände mit Eleganz zu personalisieren.
Angesichts der Vielzahl von Optionen auf unserer Website kann es schwierig sein, das ideale Laguiole auszuwählen. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir für jede Produktkategorie eine umfassende und detaillierte Analyse erstellt.
Laguiole Taschenmesser Doppelplatinen mit Griff aus Weinrebenholz
339€
Nah am Fenster, gegen das einfallende Licht, lässt sich an diesem Griff eine einzelne dunkle Faser verfolgen. Ihren Anfang nimmt sie kurz hinter der vorderen Backe, läuft quer über die Schale und kommt am hinteren Ende versetzt wieder heraus. Gerade läuft daran nichts. Die Linie dreht ab, und mit ihr dreht die ganze Fläche, denn ein Rebstock wächst nicht senkrecht nach oben, sondern schraubt sich über die Jahrzehnte um die eigene Achse.
Satiniert geschliffen bleibt dieser Verlauf offen liegen, weil ohne Glanz nichts die Richtung der Faser verwischt. Rechts und links davon führt dieses Laguiole Taschenmesser den Stahl doppelt: Doppelplatinen bedeutet zwei Platinen je Griffseite, also vier von Hand gefeilte Flächen rings um die Feder, dazu die geschmiedete Biene am hinteren Ende. Was im Holz krumm gewachsen ist, bekommt so oben wie unten eine Kante, die schnurgerade durchläuft.
Ein Laguiole en Aubrac Taschenmesser mit Doppelplatinen: vier von Hand guillochierte Stahlflächen, eine geschmiedete Biene, eine Klinge aus Edelstahl und ein Griff, an dem die Arbeit sichtbar bleibt.
Laguiole Taschenmesser Weinrebenholz mit Doppelplatinen: alle Angaben
Hinter diesem Messer steht Laguiole en Aubrac, gefertigt wird in Frankreich. Der Aufbau bleibt einteilig, im Griff sitzt nichts außer der Klinge. Für die Griffschalen kommt der Fuß eines ausgedienten Rebstocks auf die Säge, danach folgen der satinierte Schliff und die Fassung aus vier gefeilten Platinen. Die restlichen Angaben stehen hier in Kurzform:
Auf mancher ernst gemeinten Flasche steht auch, wie alt die Reben waren, aus denen sie stammt. Dieser Griff sagt dasselbe, nur ohne Etikett: Das Material kommt vom Fuß eines Stocks, der über Jahrzehnte getragen hat, bevor die Zeile ersetzt wurde. Damit landet das Messer fast von allein bei den richtigen Leuten, beim Weinhändler, beim Winzer, bei dem Gast, der eine Flasche mitbringt und beim Etikett zuerst auf die Rückseite schaut. Als Beigabe zu einer guten Flasche braucht es keine Erklärung.
Wohin die dunkle Linie läuft: der Rebholzgriff im Film
Im Film greift eine Hand nach dem geöffneten Messer und legt die Klinge zurück in den Griff. Der Daumen wandert dabei über die Schale, und unter ihm läuft eine dunkle Faser weiter, schräg nach hinten, bis sie am Griffende auf ganz anderer Höhe ausläuft. Kurz vor dem Schließen fängt der Anschlag im Inneren die Schneide ab. Was im Bild bleibt, ist der Rücken mit durchlaufenden Reihen und ein Holz ohne jeden Reflex.
Brauchbar ist an einer Rebe nur ihr Fuß, das verdickte Stück knapp über dem Boden, und rund ist daran nichts. Über die Jahre legt der Stock ungleichmäßig zu, es entstehen Wülste und Rinnen, die der Länge nach laufen und dabei langsam um den Körper wandern. Wer eine flache Schale daraus sägt, schneidet quer durch diese Wanderung. Auf der fertigen Fläche steht die Faser deshalb an keiner Stelle parallel zur Kante: vorne läuft sie flach an, in der Mitte steiler, hinten kippt sie zurück. Dazwischen stehen die dunklen Punkte, an denen ein Trieb saß, und ein Grundton, der zwischen Erdbraun und Gold hin und her geht.
Der Stahl ringsum ist auf Maß gearbeitet. Auf jeder Griffseite liegen zwei Platinen übereinander, oben und unten, jede für sich mit der Feile gekerbt, und die Feder dazwischen trägt dieselbe Reihe über ihre ganze Länge. Unterbrochen wird dieser Rücken von nichts, denn in diesem Modell steckt keine Schnecke im Griff. Die Klinge kommt in der geschwungenen Yatagan-Form, beim Aufklappen schnappt die Rastung hörbar zu, und beim Schließen bremst ein Anschlag im Inneren, sodass die Schneide gar nicht erst an die Feder gerät. An beiden Enden sitzen Backen aus Edelstahl, bündig mit dem Holz überschliffen.
Im Gebrauch verhält sich Rebholz ruhig, solange es trocken bleibt. Die satinierte Fläche nimmt keinen Fingerabdruck an, weil es keinen Spiegel gibt, auf dem einer stehen bliebe, und die offene Faser gibt den Fingerkuppen genug Halt, auch wenn draußen gegessen wird. Nach dem Essen genügt ein trockenes Tuch, Spülwasser bleibt besser außen vor. Was sich über die Jahre ändert, ist der Ton: Das Braun sackt eine Spur tiefer, die goldenen Zonen ziehen ins Bernsteinfarbene, und die dunklen Punkte treten dabei stärker hervor. Die Drehung im Holz bleibt, wo sie ist, und jedes Stück legt sie anders an.
Technische Daten
Hersteller
Laguiole en Aubrac
Montage
einteilig, nur Klinge
Griffmaterial
Weinrebenholz
Griffoberfläche
satiniert
Klinge
Edelstahl 12C27MOD
Platinen
Doppelplatinen, von Hand guillochiert
Feder
von Hand guillochiert
Biene
geschmiedet, aus einem Stück mit der Feder
Backen
2 Backen aus Edelstahl
Innenanschlag
ja, schützt die Schneide beim Schließen
Länge geschlossen
12 cm
SKU
LEA1P12CMAFINOXDPCV
GTIN
3760199280986
Glatter als das Rebholz: die vier Platinen unter der Fingerspitze
Rebholz schließt seine Poren nicht, auch unter dem feinsten Schliff nicht. Wer mit der Fingerspitze quer über den Griff fährt, spürt zuerst diese offene, leicht raue Fläche und danach etwas ganz anderes. Über und unter dem Holz liegt je eine Platine, auf beiden Griffseiten, dazwischen die Feder, und alle diese Flächen sind poliert, bevor die Feile ihre Reihen hineinkerbt. Die Kerben stehen scharf in einem glatten Grund. Ausgerechnet das Metall ist damit die geschlossenste Stelle am ganzen Messer, und das gilt bis zur Biene am Griffende, die aus einem Stück mit der Feder geschmiedet ist, und bis zu den zwei Backen aus Edelstahl. Eine Aufgabe erfüllt diese Feilarbeit nicht, sie ist reine Zierde, und jeder Messermacher hat dabei seine eigene Handschrift.
Was der doppelte Aufbau an dieser Stelle leistet, zeigt sich erst neben dem Holz. Oben und unten läuft je eine gefeilte Kante über die volle Länge, beide exakt parallel, und erst gegen dieses Lineal wird ablesbar, wie schräg die Faser darunter tatsächlich steht. Ohne den Vergleich bliebe die Drehung ein diffuses Gewirr. Dazu kommt der Schutz: Zwei Kanten fassen die offenporige Fläche an beiden Seiten ein, wo eine einzelne sie nur oben abdeckt. Mit einer Platine je Seite läge unten eine nackte Holzkante frei, und die untere Bezugslinie fehlte ganz.
Weinrebenholz: warum die Faser eine Drehung mitbringt
Die Weinrebe ist von Haus aus eine Kletterpflanze. In freier Natur zieht sie sich an Bäumen hoch, greift mit Ranken zu und legt sich um alles, was Halt gibt, und dieses Verhalten steckt auch in dem Stock, den ein Winzer über Jahrzehnte am Draht erzieht. Der Trieb dreht sich beim Wachsen, das Holz darunter zieht nach, und am alten Stamm läuft die Faser deshalb nicht senkrecht, sondern schraubig. Zu sehen ist das am Wuchs selbst, der sich über die Jahre um die eigene Achse legt. Erst ein Sägeschnitt quer durch dieses Gefüge holt die Drehung als Zeichnung an die Oberfläche.
Für die Werkstatt heißt das Arbeit gegen die Richtung. Die Faser setzt auf kurzer Strecke immer wieder neu an, und wer beim Schleifen in einer einzigen Bahn durchzieht, reißt sie an der nächsten Kehre aus. Gearbeitet wird deshalb über Kreuz und mit wenig Druck, bis die Fläche eben liegt. Übrig bleibt ein Griff, auf dem keine zwei Zonen dasselbe zeigen und an dem die Naht zum Stahl nirgends parallel zur Faser verläuft. Genau daran erkennt man Rebholz auch ohne Schild daneben.
4,8/5
Basierend auf 19 geprüften Bewertungen
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5/5Verifizierte Bewertung
Die geschmiedete Biene glänzt über der Feder, als wäre sie aus dem Weinberg zugeflogen. Das Bild drängt sich auf und bleibt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Tobias T.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Klinge öffnet mit sattem Klack und nimmt Brot, Käse und Trauben mit demselben ruhigen Zug. Passender geht es kaum.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Markus K.
5/5Verifizierte Bewertung
Meine Frau hat es ausgesucht, weil wir uns bei einer Weinwanderung kennengelernt haben. Der Rebstock im Griff erzählt unsere Geschichte gleich mit – mein Monogramm sitzt als Lasergravur an der Klingenwurzel, kaum sichtbar und doch immer da.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Martina N.
5/5Verifizierte Bewertung
Für die Käseplatte am Abend gibt es kein stimmigeres Besteck. Selbst Gäste ohne Weinbezug spüren, dass hier alles zusammengehört.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Michael D.
4/5Verifizierte Bewertung
Der Griff aus echtem Rebstock zeigt Wirbel, Poren und dunkle Bahnen, wo der Stock Jahrzehnte gearbeitet hat. Ein Messer mit Vorleben, und man sieht es ihm an.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Niklas S.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Doppelplatinen geben dem knorrigen Holz einen soliden Rahmen. Das Messer fühlt sich an wie ein kleiner Amboss mit Seele.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Tobias N.
4/5Verifizierte Bewertung
Die Poren des Rebholzes sind unter der Politur sichtbar geblieben, nichts ist zugespachtelt. Ehrliches Material, ehrlich verarbeitet.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Julia P.
5/5Verifizierte Bewertung
Nach zwei Jahren täglicher Nutzung ist das Holz dunkler und wärmer geworden, wie ein guter Wein im Fass. Das Messer reift, anders kann man es nicht nennen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Florian R.
5/5Verifizierte Bewertung
Mein Schwiegervater, Winzer seit fünfzig Jahren, hat es zur Verlobung meiner Tochter feierlich gedreht und gesagt: der Mann versteht etwas. Gemeint war ich, hoffe ich.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ursula V.
5/5Verifizierte Bewertung
Weinrebenholz ist zäh, dicht und voller Charakter, kein Zentimeter wiederholt sich. Mein Exemplar hat einen Wirbel wie ein Fingerabdruck, unverwechselbar.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ingrid L.
5/5Verifizierte Bewertung
Ich habe drei Stück verglichen und das mit der wildesten Maserung genommen. Der Händler nickte: die Wilden sind die Guten.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Alexander E.
5/5Verifizierte Bewertung
Das dichte Holz verzeiht Stöße und Kratzer, nach einem Jahr Rucksackeinsatz sieht es besser aus als neu. Rebstock hat schließlich Schlimmeres erlebt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Christina D.
5/5Verifizierte Bewertung
Das Holz liegt warm und griffig an, die Wirbel geben dem Daumen Halt. Ergonomie, die die Natur gleich mitgeliefert hat.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Holger S.
5/5Verifizierte Bewertung
Zum Ruhestand von den Kollegen der Genossenschaft bekommen. Vierzig Jahre zwischen Reben, jetzt ein Stück davon in der Tasche, die Rechnung geht auf.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Georg P.
5/5Verifizierte Bewertung
Der Griff aus echtem Rebstock zeigt Wirbel, Poren und dunkle Bahnen, wo der Stock Jahrzehnte gearbeitet hat. Ein Messer mit Vorleben, und man sieht es ihm an.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Bernd L.
5/5Verifizierte Bewertung
Beim Vesper im Weinberg, zwischen den Zeilen sitzend, ist es das einzig richtige Werkzeug. Die Winzerin hat es erkannt und still gelächelt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Birgit S.
5/5Verifizierte Bewertung
Ich habe Reben geschnitten, als Erntehelfer in jungen Jahren. Dieses Holz poliert in der Hand zu halten, schließt einen Kreis, den ich vergessen hatte.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Peter E.
5/5Verifizierte Bewertung
Mein Enkel fragte, ob aus dem Griff noch Trauben wachsen. Nein, aber Geschichten, jeden Abend eine.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Stefan S.
4/5Verifizierte Bewertung
Kein Messer aus meiner Sammlung wird so oft nach seiner Herkunft gefragt. Rebstock, sage ich, und dann wird immer erst das Holz gestreichelt und dann nachgeschenkt.
• Hergestellt im Frankreich, im historischen Ursprungsgebiet. • Gravur und Versand erfolgen am Tag der Bestellung. • Lieferungen nach Frankreich, Europäische Union und international. • Lieferung innerhalb von 48/72 Stunden für EU per DHL. • Mitgeliefert: Echtheitszertifikat, Bedienungsanleitung für echtes Laguiole, Schutzhülle.
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Die Lasergravur auf der Klinge ist eine innovative Technik, die Kunst und Technologie verbindet, um ein Messer zu veredeln und zu personalisieren. Wählen Sie aus 6 Schriftarten und 12 Symbolen.
Laguiole taschenmesser
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Sich für einen personalisierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser zu entscheiden, bedeutet, einer bereits für seine Qualität und Ästhetik bekannten Sache eine originelle Note hinzuzufügen!
Steakmesser - Bestecke Set
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