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Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Ebenholz

349€

Das Tranchierbesteck aus Ebenholz von Laguiole en Aubrac ist die klassische Antwort schlechthin auf die Frage, womit man einen Braten vor Gästen aufschneidet: langes Messer, Gabel mit zwei Zinken, und darüber das tiefschwarze Holz, das seit jeher für die besten Stücke reserviert wird. Die glänzende Politur der Griffe spiegelt das Licht der Tafel, der blanke Stahl übernimmt die Arbeit, und zusammen ergibt das ein Serviergedeck von zeitloser Strenge. Wer es einmal auf weißem Leinen liegen sah, versteht den Aufwand.

Ebenholz und festliche Tafel gehören seit Generationen zusammen, vom Konzertflügel bis zum Serviermesser, und dieses Paar steht in genau dieser Tradition. Es ist die Ausführung für Häuser, in denen das Tranchieren zum Ritual gehört und das Werkzeug dazu nicht modisch, sondern endgültig aussehen soll. Ein Gedeck, das in dreißig Jahren noch genauso ernst und richtig wirkt wie heute Abend.

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Artikelnummer: LEA SERV DEC EBENE Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Tranchierbesteck

Der Moment, in dem der Braten im Ganzen auf den Tisch kommt, gehört dem Tranchierbesteck: ein langes Messer, eine Gabel mit zwei Zinken, beide von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac, im Süden Frankreichs.

Tranchierbesteck aus Ebenholz: das schwarze Serviergedeck

Klassik ohne Verfallsdatum: tiefschwarzes Edelholz auf durchgehendem Erl, von Hand guillochiert, mit der Biene auf beiden Griffen, dem Hirtenkreuz auf dem Messer und einer Politur, die das Schwarz ruhig leuchten lässt.

  • Zusammensetzung: ein Tranchiermesser und eine Tranchiergabel.
  • Messer: lange, schlanke Klinge, Gesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm).
  • Gabel: zwei lange Zinken, Gesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm).
  • Griffe: Ebenholz, glänzend polierte Oberfläche.
  • Stahl: rostfrei, glänzend poliert.
  • Backen: zwei je Stück, aus satiniertem Edelstahl.
  • Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken.
  • Biene: auf dem Griff jedes Stücks.
  • Hirtenkreuz: auf dem Griff des Messers.
  • Montage: durchgehender Erl.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Dieses Tranchierbesteck aus Ebenholz wird in der französischen Werkstatt als Paar gefertigt: Schalen mit demselben reinen Schwarz auswählen, zuschneiden, auf den Erl passen, auf Glanz polieren, dann die Biene auf beide Griffe und das Hirtenkreuz auf das Messer setzen. Unter den Serviergedecken der Manufaktur ist die Ebenholz-Ausführung die formellste, die Wahl für Tafeln mit weißem Leinen, auf denen nichts dem Zufall überlassen bleibt. Zum Schluss bekommt die Politur ihren letzten Durchgang, bis das Schwarz gleichmäßig steht, erst dann gilt das Paar als fertig.

Das Tranchierbesteck aus Ebenholz von Laguiole en Aubrac im Video

Das Video nimmt dem Schwarz seine Flächigkeit: In der Bewegung sieht man das Leuchten des polierten Ebenholzes, die feinen braunen Striche, die durch manchen Griff laufen, und die tatsächliche Länge von Klinge und Zinken, Seite an Seite in der Hand.

Das Ebenholz bildet bei der Manufaktur Laguiole en Aubrac die dunkle Konstante: als Taschenmesser aus Ebenholz in der Sakkotasche, als Kellnermesser mit verzierten Backen aus Ebenholz beim Öffnen des großen Jahrgangs, als Besteckkoffer 28-teilig aus Ebenholz für das schwarze Gedeck der ganzen Tafel oder als Steakmesser-Set 6-teilig aus Ebenholz, das die Tranchen auf den Tellern weiterführt. Der Überblick: die Materialseite Ebenholz.

laguiole tranchierbesteck griff ebenholz

Das Tranchierbesteck aus Ebenholz ist für die schweren Klassiker da: Rinderbraten am Sonntag, Lammkeule zu Ostern, Pute im Dezember. Die lange Klinge wandert ohne Absetzen durchs Fleisch und lässt Tranche um Tranche in gleicher Stärke zurück, die zwei Zinken der Gabel halten das Stück ruhig an seinem Platz. Griffstärke und Linie stimmen bei beiden überein, der Wechsel von Schneiden zu Halten passiert ganz nebenbei. Auch bei der Gans an Weihnachten, dem klassischen Härtetest, bleibt der Ablauf derselbe: ansetzen, ziehen, ablegen, in ruhiger Folge.

Das Ebenholz gehört zu den dichtesten Hölzern der Welt, so schwer, dass es im Wasser sinkt, und so hart, dass es Generationen von Festessen übersteht. Sein Schwarz ist beinahe vollkommen, gelegentlich von sehr dunklen braunen Strichen durchzogen, und die glänzende Politur steigert es zu einem tiefen Leuchten, über das das Licht der Tafel wandert. Die Metallpartien sind klar aufgeteilt: Politur für Klinge und Gabel, satinierter Stahl für die je zwei Backen, dazu die handgefeilte Guillochierung auf den Rücken und das Hirtenkreuz auf dem Messer.

Das Paar entsteht in Frankreich, in Handarbeit: Die Ebenholzschalen werden nach der Reinheit ihres Schwarz ausgesucht, einzeln zugeschnitten und auf den durchgehenden Erl gepasst, der dem Messer die Stabilität gibt, die Keule und großer Braten verlangen. Was die Werkstatt verlässt, ist das dunkelste Holzpaar der Reihe, gebaut für Jahrzehnte am Kopfende des Tisches. Wenn es dort liegt, braucht der Rest der Tafel kaum noch Dekoration, das Paar erledigt das nebenbei mit.

Technische Daten zum Tranchierbesteck aus Ebenholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungTranchierbesteck, 2 Stücke (Messer + Gabel)
Zusammensetzung1 Tranchiermesser, 1 Tranchiergabel
GriffmaterialEbenholz
Griffoberflächeglänzend poliert
Klinge des Messersrostfreier Stahl, geschärft, glänzend poliert
Gabelrostfreier Stahl, glänzend poliert, zwei Zinken
Backen2 je Stück, aus satiniertem Edelstahl
Guillochierungvon Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Bieneauf dem Griff jedes Stücks
Hirtenkreuzauf dem Griff des Messers
Montagedurchgehender Erl
Maße MesserGesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm)
Maße GabelGesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm)
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
LieferungHolzbox aus Eiche
Pflegehinweisvon Hand spülen, Griffe trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKULEASERVDECEBENE
GTIN3760199284533

Ebenholz: das formelle Schwarz für den großen Anschnitt

Seit Jahrhunderten wird das Ebenholz für sein tiefes Schwarz gesucht, vom Instrumentenbau bis zur Messerwerkstatt, und es zählt bis heute zu den kostbarsten Hölzern überhaupt. Ein rohes Stück sinkt im Wasser, eine Dichte, die einem Griff zugutekommt, der für Jahrzehnte gebaut sein soll. Kein anderes Griffholz der Manufaktur vereint das Gewicht der Tradition so selbstverständlich mit schierer Haltbarkeit.

Sein Schwarz braucht keinen Schmuck: eine tiefe, fast vollkommene Farbe, hin und wieder von dunklem Braun durchzogen. Die glänzende Politur passt zu diesem Ernst: Sie gibt der Farbe Spiegel und Tiefe, das Licht der Tafel gleitet über die langen Griffe, und der Stahl daneben bleibt kühl und klar. Je schlichter die Tafel, desto stärker wirkt dieser Auftritt, denn Schwarz wirkt am stärksten, wenn nichts mit ihm konkurriert.

Viel Aufmerksamkeit fordert das Paar nicht: von Hand spülen, gleich abtrocknen, und die Griffe weder nass liegen lassen noch neben den Herd legen. So gepflegt, verliert das Holz seinen Schimmer auch nach Jahren nicht. Selbst Fingerabdrücke, der Alltagsfeind aller polierten Flächen, verschwinden mit einem Wisch.

Am Kopfende des Tisches erfüllt das Ebenholz seine älteste Rolle: Es macht aus einem Werkzeug ein Zeichen. Wenn der Braten kommt und dieses schwarze Paar daneben liegt, wissen alle am Tisch, dass jetzt der wichtigste Gang beginnt, ganz ohne Ankündigung. Manche Rituale brauchen eben kein Wort, nur das richtige Werkzeug.

ebenholzbaum
4,8/5

Basierend auf 19 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Tranchiergabel hält den Braten sicher, die lange Klinge zieht Scheibe um Scheibe. Erstmals tranchiere ich am Tisch statt in der Küche, das Publikum isst mit den Augen vor.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Daniel G.

  2. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Tranchierset in Ebenholz: langes Messer, breite Gabel, beide tiefschwarz gefasst. Der Sonntagsbraten bekommt jetzt einen Auftritt mit eigenem Werkzeug.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Laura M.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Gastgeberin großer Runden habe ich das Tranchieren immer delegiert, an wen auch immer gerade mutig war: Mit diesem Besteck übernahm ich selbst, die Führung ist so klar, dass Mut überflüssig wird. Das Ebenholz liegt ruhig in der Hand. Inzwischen bitten mich Freundinnen um eine Vorführung. Emanzipation am Braten, warum eigentlich erst jetzt. Das Werkzeug war der Schlüssel.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lea K.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gabel wird unterschätzt, sage ich als Ingenieur: Ihre Zinken halten den Braten unter Spannung, ohne ihn zu verletzen, die Statik des Tranchierens hängt an ihr. Dieses Set hat die beste, die ich kenne, dazu die führige Klinge und das dunkle Holz. Achtzehn Monate Braten haben ihm nichts abgerungen. Gute Konstruktion erkennt man am unterschätzten Teil, hier stimmt beides, fachlich geprüft.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Johannes R.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gans zum Jahresausklang war die Premiere, und das dunkle Besteck bestand sie mit Bravour: Die Gabel fixierte, die Klinge folgte den Gelenken, und zum ersten Mal zerfiel nichts. Die Familie applaudierte, halb ironisch, ganz verdient. Die nächste Gans ist schon beim Bauern bestellt. Festtage brauchen gutes Gerät. Unseres glänzt schwarz und arbeitet präzise. Traditionsbildend.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Judith M.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Unterschied zum Küchenmesser ist keine Nuance, sondern eine Disziplin: Die Tranchierklinge ist länger, schlanker und zieht statt zu drücken, der Braten bleibt saftig, die Scheiben gerade. Das Ebenholz adelt jeden Zug. Zwölf Monate im Amt, nirgendwo ein Mangel. Wer einmal richtig tranchiert hat, leiht nie wieder das Kochmesser. Wir haben umgestellt. Der Braten dankt es hörbar.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Annette F.

  7. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Ebenholz-Set beschloss unsere Umstellung auf Sonntagsbraten mit Ansage, die Kinder sollen Esskultur erleben: Tranchiert wird am Tisch, erklärt wird dabei, gegessen wird danach, die Rituale sitzen nach einem Jahr. Die Klinge auch, jeder Schnitt gerät. Erziehung geht durch den Braten. Unsere glänzt dunkel und schmeckt. Die Kinder tranchieren übrigens schon mit, stolz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ferdinand T.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set war das Erbstück, das nie kam, also kauften wir es selbst: Großvaters Tranchierbesteck ging verloren, unseres beginnt die neue Linie, dunkel, solide, für Generationen gebaut. Der erste Enkel hat schon zugeschaut. Es liegt in der Schublade, die früher leer auf das Erbstück wartete. Traditionen kann man neu gründen. Unsere schneidet sonntags an, die Ahnen hätten genickt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Clemens W.

  9. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ebenholz am Tranchierbesteck, das ist Ernsthaftigkeit in Werkzeugform: Kein Schnickschnack, nur dunkles Holz, blanker Stahl und die Biene als Signatur. Der Sonntagsbraten fällt seither in gleichmäßige Scheiben, die Soße bleibt, wo sie hingehört. Nach zwölf Monaten gibt es nichts zu tadeln. Wer das Vorlegen ernst nimmt, findet hier sein Instrument. Wir haben unseres endgültig gefunden.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Linda K.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich handle mit Wein und bewirte Kunden mit Braten, alte Schule, und das Ebenholz-Set gehört zur Inszenierung: Tranchiert wird am Tisch, der Wein atmet daneben, die Bestellungen steigen mit der Scheibenzahl. Zwei Jahre Kundendienst später keine Ausfälle. Werkzeug, das Umsatz schneidet, ist Betriebsausstattung. Meines glänzt dunkel und verkauft mit, jeden Freitag aufs Neue.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Leon M.

  11. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Tranchierbesteck mit Ebenholzgriffen, und der Braten wird endlich am Tisch zerlegt, wie es sich gehört: Die lange Klinge zieht durch die Lammkeule ohne Reißen, die Gabel hält mit ruhigem Druck, und die dunklen Griffe machen die Prozedur feierlich. Nach einem Jahr voller Sonntage arbeitet beides wie am ersten Festtag. Der Braten hat jetzt seine Bühne, wir das Werkzeug.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hannelore H.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Koch weiß ich, dass Tranchieren Technik und Werkzeug verlangt, beides in dieser Reihenfolge: Dieses Set liefert die zweite Hälfte perfekt, die Klinge lang und führig, die Gabel mit sicherem Stand. Das Ebenholz gibt dem Handwerk Würde. Die Technik hatte ich, das Werkzeug fehlte. Jetzt stimmt beides, und die Gäste merken es.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jakob L.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Schauspieler liebe ich Auftritte, und das Tranchieren ist meiner geworden: Die dunklen Griffe liegen wie Requisiten in der Hand, die Klinge folgt dem Knochen wie einem gut gelernten Text, und das Publikum, meine Familie, fordert Zugaben. Noch keine Premiere verpatzt, sagt das Ensemble. Theater am Braten, gespielt mit ernsthaftem Werkzeug. Die Kritiken sind ausgezeichnet.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Paul N.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Beruflich tranchiere ich im Akkord, ich bin Metzgermeister, privat wollte ich die feierliche Version: Die lange Ebenholz-Klinge arbeitet auf Betriebsniveau und sieht dabei aus wie ein Konzertinstrument. Meine Familie bekommt jetzt Scheiben statt Stücke. Zwei Jahre Sonntage, und die Klinge zieht wie eingefahren. Der Fachmann gönnt sich sonntags die Schönheit, werktags genügt die Theke, Balance gefunden.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Roland C.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das dunkle Tranchierset war die fehlende Krönung unserer Festtafel, jahrelang wurde in der Küche zerteilt, heimlich und mit Küchenmesser: Jetzt geschieht es vor aller Augen, das Ebenholz glänzt, die Klinge gleitet, die Gäste schauen zu. Selbst die Schwarte des Krustenbratens fällt in Rauten. Wer Feste feiert, sollte sichtbar tranchieren. Wir tun es mit dunkler Eleganz. Sonntags.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Viktor G.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Hotelier a. D., habe tausend Braten vorlegen lassen, jetzt lege ich selbst vor, mit dem schönsten Werkzeug meiner Laufbahn: Die dunklen Griffe wirken wie aus der guten alten Zeit, die Klinge schneidet in der Gegenwart. Die alte Brigade würde anerkennend nicken. Das Vorlegen ist eine Kunst, und endlich übe ich sie selbst aus. Mit Freude und Ebenholz, jeden Sonntag.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Axel R.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das dunkle Set arbeitet bei uns nicht nur am Braten, die lange Klinge schneidet auch Roastbeef hauchdünn und den Schinken am Stück: Ein Spezialist mit Nebenfächern, alle auf Niveau. Die Gabel dient nebenbei als Serviergerät. Zwei Jahre Dienst, und weder Gabel noch Klinge schwächeln. Werkzeug, das mehr kann als sein Titel, verdient Beförderung. Unseres ist längst zum Küchenrat ernannt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jessica R.

  18. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die lange Klinge und die zweizinkige Gabel, dieses Duo hat unsere Braten-Scheu beendet: Wir kaufen wieder ganze Stücke, Rücken, Keule, Roastbeef, das Werkzeug schafft alles, und das dunkle Holz macht die Zeremonie vornehm. Die Platte reicht seither für die ganze Tafel. Ganze Braten sind günstiger und besser. Man braucht nur den Mut und dieses Set, beides vorhanden, jetzt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Dirk C.

  19. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set kam zur Silberhochzeit von den Kindern, mit der Bemerkung, fünfundzwanzig Jahre Braten verdienten endlich Werkzeug: Seither tranchiert mein Mann am Tisch, mit wachsender Kunstfertigkeit und sichtbarem Stolz. Die dunklen Griffe liegen ihm gut. Geschenke mit Auftrag wirken, bei Besteck wie Ehemann. Dieses amtiert jeden Sonntag.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Celine P.

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