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Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Schlangenholz

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Beim Tranchierbesteck aus Schlangenholz von Laguiole en Aubrac hält die Gabel den Braten und der Griff die Blicke: Dunkle Flecken laufen über einen braunroten Grund, wie das Muster einer Schlangenhaut, glänzend poliert auf Messer und Gabel. Dazu die Mechanik des Tranchierens, die seit jeher funktioniert, eine lange Klinge für glatte Tranchen, zwei Zinken, die das Fleisch ruhig halten, und ein Paar, zwischen dem die Hand ohne Umgreifen wechselt.

Schlangenholz gehört zu den seltensten Griffhölzern der Manufaktur, und an einem Serviergedeck bekommt es doppelt Platz, um sein Muster zu zeigen. Wer am Kopfende des Tisches schneidet, hält damit das auffälligste Werkzeug des Abends in der Hand, und die Frage nach dem Holz kommt verlässlich, bevor die letzte Tranche liegt. Südamerika, lautet die Antwort, und das Gespräch nimmt seinen Lauf. Besser lässt sich ein Festessen kaum eröffnen.

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Artikelnummer: LEA SERV DEC AMOURETTE Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Tranchierbesteck

Der Moment, in dem der Braten im Ganzen auf den Tisch kommt, gehört dem Tranchierbesteck: ein langes Messer, eine Gabel mit zwei Zinken, beide von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac, im Süden Frankreichs.

Tranchierbesteck aus Schlangenholz: gemustertes Paar, glänzend poliert

Seltenes Holz in Serviergröße: zwei lange Griffe voll südamerikanischer Musterung, getragen von einem durchgehenden Erl in jedem Stück, der handgefeilten Guillochierung auf beiden Rücken, der Biene auf beiden Griffen und dem Hirtenkreuz auf dem Messer des Paars.

  • Zusammensetzung: ein Tranchiermesser und eine Tranchiergabel.
  • Messer: lange, schlanke Klinge, Gesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm).
  • Gabel: zwei lange Zinken, Gesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm).
  • Griffe: Schlangenholz, glänzend polierte Oberfläche.
  • Stahl: rostfrei, glänzend poliert.
  • Backen: zwei je Stück, aus satiniertem Edelstahl.
  • Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken.
  • Biene: auf dem Griff jedes Stücks.
  • Hirtenkreuz: auf dem Griff des Messers.
  • Montage: durchgehender Erl.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Jedes Tranchierbesteck aus Schlangenholz verlässt die französische Werkstatt als abgestimmtes Paar: Das südamerikanische Holz wird nach seiner Zeichnung ausgesucht, zugeschnitten, auf Glanz poliert und einzeln eingepasst, dann folgen Biene und Hirtenkreuz. In der Reihe der Manufaktur ist das Schlangenholz die Rarität für Kenner, und auf den langen Griffen eines Serviergedecks zeigt es mehr Muster als irgendwo sonst. Ein Holz dieser Dichte verzeiht beim Einpassen keine halben Sachen, weshalb diesen Schritt hier eine Hand übernimmt und keine Maschine.

Das Tranchierbesteck aus Schlangenholz von Laguiole en Aubrac im Video

Das Video macht sichtbar, was das Schlangenholz besonders macht: Beim Drehen der beiden Griffe stehen die dunklen Flecken in immer neuem Licht, und Messer und Gabel zeigen nebeneinander, wie groß ein echtes Serviergedeck ausfällt.

Das Schlangenholz führt bei der Manufaktur Laguiole en Aubrac ein eigenes Kapitel: mit einem Taschenmesser aus Schlangenholz, das im Alltag auffällt, einem Kellnermesser aus Schlangenholz für den Wein zum großen Essen, einem Besteck-Set 5-teilig aus Schlangenholz als persönlichem Gedeck oder einem Steakmesser-Set 6-teilig aus Schlangenholz, das die Tranchen übernimmt. Der Rest steht auf der Materialseite Schlangenholz.

laguiole tranchierbesteck griff schlangenholz

Erst die Pflicht: Das Tranchierbesteck aus Schlangenholz übernimmt Braten, Schinken und das Geflügel der Feiertage. Die lange, schlanke Klinge arbeitet sich ohne Unterbrechung durchs Fleisch, Tranche für Tranche in gleicher Dicke, während die zwei langen Zinken der Gabel das Stück am Brett verankern. Beide Stücke teilen Griffstärke und Linie, sodass Halten und Schneiden in einem Fluss ineinandergreifen. Auch ein schwerer Schinken bleibt damit eine ruhige Angelegenheit: Die Zinken halten, die Klinge zieht, die Tranchen fallen gleichmäßig.

Dann die Kür: Das Schlangenholz aus Südamerika zählt zu den dichtesten und schwersten Hölzern der Messerwelt, und sein Fleckenmuster hat ihm den Namen gegeben. Auf den langen Griffen dieses Paars setzen sich die dunklen Tupfen jedes Mal anders zusammen, und die glänzende Politur hebt das Relief der Zeichnung hervor, wo ein mattes Finish es dämpfen würde. Der Stahl folgt dem Holz: glänzend polierte Klinge und Gabel zum glänzenden Griff, satinierte Backen als ruhige Zäsur dazwischen, die Guillochierung von Hand gezogen und das Hirtenkreuz am Messer.

Die französische Werkstatt fügt das Paar von Hand zusammen: Die Schalen werden nach ihrem Muster sortiert, damit Messer und Gabel nebeneinander bestehen können, dann einzeln auf den durchgehenden Erl gepasst. Weil der Erl die volle Grifflänge durchläuft, hat das Messer genug Substanz für die schweren Stücke, das Holz übernimmt den Rest des Eindrucks. Was die Werkstatt verlässt, ist zugleich das seltenste und das auffälligste Serviergedeck der Reihe.

Technische Daten zum Tranchierbesteck aus Schlangenholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungTranchierbesteck, 2 Stücke (Messer + Gabel)
Zusammensetzung1 Tranchiermesser, 1 Tranchiergabel
GriffmaterialSchlangenholz
Griffoberflächeglänzend poliert
Klinge des Messersrostfreier Stahl, geschärft, glänzend poliert
Gabelrostfreier Stahl, glänzend poliert, zwei Zinken
Backen2 je Stück, aus satiniertem Edelstahl
Guillochierungvon Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Bieneauf dem Griff jedes Stücks
Hirtenkreuzauf dem Griff des Messers
Montagedurchgehender Erl
Maße MesserGesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm)
Maße GabelGesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm)
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
LieferungHolzbox aus Eiche
Pflegehinweisvon Hand spülen, Griffe trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKULEASERVDECAMOURETTE
GTIN3760199284502

Schlangenholz: das Fleckenmuster in Serviergröße

Das Schlangenholz wächst in Südamerika und gehört zu den dichtesten und schwersten Hölzern, die eine Messerwerkstatt verarbeitet. Kunsttischler reservieren es für ihre besten Arbeiten, Messermacher für ihre auffälligsten Stücke, und ein Serviergedeck daraus bleibt in jeder Sammlung die Ausnahme. Wer eines besitzt, besitzt damit ziemlich sicher das einzige weit und breit.

Sein Name kommt von der Zeichnung: feine, enge, dunkle Flecken auf braunrotem Grund, die an Schlangenhaut erinnern und sich auf keinem Griff wiederholen. Für dieses Holz kommt nur die glänzende Politur infrage: Unter ihr springt das Muster förmlich hervor, und das Licht findet auf den langen Griffen viel Fläche zum Wandern. Auf den langen Griffen dieses Paars entfaltet sich das Muster großzügiger als an jedem kleinen Messer, zwei ganze Landschaften aus Tupfen und Grund.

Der Umgang bleibt einfach: von Hand spülen, kurz abtrocknen, trocken lagern. Die Härte des Holzes erledigt den Rest und trägt das Paar durch Jahrzehnte von Festessen. Ein Werkzeug ohne Launen also, trotz seiner exotischen Herkunft.

Am Tisch hat das Muster einen eingebauten Effekt: Es zieht die Blicke auf das Kopfende, wo tranchiert wird, und macht aus dem Servieren eine kleine Vorführung. Mit den Jahren legt sich eine leichte Patina über den Glanz, der Kontrast der Flecken aber bleibt, und mit ihm die verlässliche Frage der Gäste nach diesem Holz.

griffe aus schlangenholz
4,7/5

Basierend auf 15 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Eventkoch lege ich vor Publikum vor, und das geflammte Set ist mein Markenzeichen geworden: Die Gäste fotografieren die Maserung, die Kunden buchen den Auftritt, und die Klinge hält das Tempo der Saison. Zwei Eventjahre später keine Ausfälle. Werkzeug mit Wiedererkennungswert ist Marketing. Meines schneidet und wirbt zugleich, die Buchungslage dankt, dunkel glänzend.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Detlef H.

  2. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Tranchierbesteck mit Schlangenholzgriffen, das dunkle Duo für große Auftritte: Die fein gefleckte Maserung schimmert über dem Braten, die lange Klinge zieht Scheiben wie mit dem Lineal, und die Gabel hält mit ruhiger Autorität. Nach einem Jahr voller Feste sitzt jede Bewegung. Wer den Braten liebt, gönnt ihm ein würdiges Finale. Unseres glänzt geflammt und schneidet gerade.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Charlotte K.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Schweinsbraten meiner Mutter, achtzig Jahre Rezeptgeschichte, verlangte endlich würdiges Vorlegen: Das dunkle Set übernahm das Amt, und die Matriarchin nickte beim ersten Schnitt, höchstes Lob des Hauses. Der Anschnitt gehört jetzt offiziell zum Rezept. Traditionen erkennen einander. Rezept und Werkzeug haben sich gefunden. Die Mutter tranchiert übrigens wieder selbst.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lorenz W.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die lange Klinge macht aus dem Roastbeef ein Kunstwerk, hauchdünne Scheiben, gleichmäßig bis zum letzten Zentimeter: Das kalte Buffet unserer Feste hat einen neuen Mittelpunkt, und die dunklen Griffe rahmen ihn würdig. Der vierzehnte Monat schnitt so willig wie der erste. Feines Fleisch verlangt feine Führung. Unsere kommt aus geflammtem Holz. Die Buffets sprechen sich herum.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Thea C.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Amourette-Set vollendet unsere dunkle Sammlung, Steakmesser und Käsetrio warten längst am Tisch: Jetzt wird auch vorgelegt in Familienfarbe, und die Fleckung der großen Griffe übertrifft alle kleineren Geschwister. Der Gänsebraten im Winter war seine bisher größte Bühne. Sammlungen wollen Höhepunkte. Unser Vorlegeset ist einer, wörtlich über dem Braten thronend. Sonntags im Amt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Tim W.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gans fiel in Portionen wie aus dem Lehrbuch, unsere Premiere mit dem neuen Set: Die Gabel fixierte, die Klinge folgte den Gelenken, und die Familie sah zum ersten Mal eine Zerlegung ohne Drama. Sogar die Keulen lösten sich ohne Gewaltakt. Festessen leben von gelungenen Momenten. Unserer dauert acht Minuten und glänzt dunkel. Die Vorfreude beginnt schon beim Decken.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Johanna F.

  7. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Amourette-Set war meine Belohnung für das bestandene Sommelier-Diplom, dunkel und würdig wie der Anlass: Es tranchiert seither die Braten meiner Weinabende, und die Maserung eröffnet Gespräche, die beim Wein enden. Sechzehn Monate Dienst blieben ohne jeden Makel. Belohnungen sollen arbeiten und erinnern. Meine tut beides sonntags. Das Diplom hängt, das Set schneidet, gute Verteilung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Max T.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Schlangenholz am Vorlegebesteck, das ist Luxus mit Arbeitsnachweis: Die schweren Griffe balancieren Klinge und Gabel perfekt aus, der Braten fällt in gleichmäßige Scheiben, und die Gäste bewundern die Fleckung zwischen den Gängen. Selbst heißes Fett hinterlässt auf den Griffen keine Spur. Luxus, der nichts leistet, ist Dekoration. Unserer tranchiert jeden Sonntag mit Glanz und Substanz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sigrid M.

  9. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set kam zur Rubinhochzeit, dunkles Holz für die reifen Jahre, so die Kinder: Der Braten wird seither zelebriert statt zerteilt, mein Mann führt die Klinge, ich die Gabel, Teamarbeit nach vierzig Jahren Übung. Zwei Jahre im Amt, und nichts ist müde geworden. Geschenke, die Paare beschäftigen, sind die klügsten. Unseres beschäftigt uns jeden Sonntag. Einvernehmlich und lecker.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Elisabeth R.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Architektin und schätze Werkzeuge mit klarer Linie, dieses Duo hat sie: lange Klinge, ruhige Gabel, dazwischen das dramatische Holz als einziger Schmuck. Es zerlegt unsere Sonntagsbraten mit der Präzision guter Planung. Auch nach dem hundertsten Braten stimmt die Flucht. Gestaltung zeigt sich im Gebrauch. Diese besteht jede Nutzung. Der Braten ist die Bauabnahme, wöchentlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Bettina K.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Menüs sind meine Bühne, ich bin Sommelier, und dieses Tranchierset ist meine Hauptdarstellerin: Die Maserung zieht Blicke, bevor der Braten duftet, und die Klinge liefert dann die Präzision, die Erwartungen verlangen. Zwei Jahre Menüdienst ohne Schwäche. Inszenierung ohne Substanz kippt, meine schneidet. Die Gäste erinnern sich an Scheiben und Schimmer, beides geplant, beides geliefert.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jonathan T.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Metzgermeisterin führe ich Vorlegebesteck beruflich vor, und dieses Modell zeige ich zuerst: Die Balance stimmt, der Zug sitzt, und die Maserung verkauft das Handwerk gleich mit. Mein privates Set arbeitet parallel seit zwei Jahren. Keine Schwäche an Klinge oder Gabel. Wer Fleisch verkauft, muss Vorlegen können. Ich kann es doppelt: beruflich nüchtern, privat geflammt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Annegret V.

  13. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Der Rehrücken der Jagdsaison war die Bewährungsprobe, und das dunkle Set bestand: Die Gabel hielt das zarte Fleisch ohne Druckstellen, die Klinge löste die Medaillons in einem Zug. Auch die Keule vom Frischling nahm es ohne Zögern. Wild verlangt Respekt beim Vorlegen. Unseres geschieht mit geflammtem Holz und ruhiger Hand. Die Jagdfreunde fragen nach der Bezugsquelle.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Max W.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das dunkle Vorlegeset hat den Generationswechsel am Festtisch eingeleitet, der Vater übergab die Klinge feierlich an mich: Mit solchem Werkzeug sei das Amt eine Ehre, sagte er, und er behielt recht, jeder Schnitt trägt jetzt Verantwortung und Freude. Der erste Probelauf meiner Tochter steht bevor. Ämter brauchen Insignien. Meine sind geflammt und scharf. Der Vater schaut zufrieden zu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Wiebke D.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Galerist erkenne ich Objekte mit Präsenz, und dieses Set hätte einen Sockel verdient: Es steht stattdessen im Einsatz, jeden Sonntag über dem Braten, und die Arbeit adelt die Schönheit erst recht. Die Klinge zieht, die Gabel hält, das Publikum staunt. Manche Besucher fragen tatsächlich nach dem Künstler. Kunst mit Arbeitsvertrag, die ehrlichste Gattung, meine tranchiert.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Manfred T.

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