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Laguiole en Aubrac Tranchierbesteck mit Griffen aus Thuja

349€

Das lebhafteste Holz der Manufaktur an ihrem größten Besteck: Das Tranchierbesteck von Laguiole en Aubrac mit Griffen aus Thuja trägt auf Messer und Gabel das Wurzelmaserholz, das man vom Armaturenbrett klassischer Automobile kennt, goldene Augen, wirbelnde Adern, kein Quadratzentimeter wie der andere. Die lange Klinge zerlegt den Braten vor den Gästen in glatte Tranchen, die Gabel hält das Fleisch mit zwei Zinken, und die beiden Griffe liefern die Vorstellung nebenbei.

Auf den langen Griffen eines Serviergedecks bekommt die Thuja-Maserknolle mehr Bühne als irgendwo sonst in der Reihe: Zweimal dreizehn Zentimeter Landschaft aus Gold, Rostrot und dunklen Augen, jedes Stück ein Unikat. Wer das Tranchieren ohnehin zelebriert, bekommt hier das Besteck, bei dem die Gäste schon vor dem ersten Schnitt näher rücken. Und weil das Holz hart und eng gewachsen ist, bleibt es bei aller Schönheit ein Werkzeug, das arbeiten darf.

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Artikelnummer: LEA SERV DEC THUYA Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Tranchierbesteck

Der Moment, in dem der Braten im Ganzen auf den Tisch kommt, gehört dem Tranchierbesteck: ein langes Messer, eine Gabel mit zwei Zinken, beide von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac, im Süden Frankreichs.

Tranchierbesteck aus Thuja-Maserholz, von Hand montiert

Zwei Maserknollen, ein Paar: Jede Schale wird nach ihrem Bild ausgesucht und auf den durchgehenden Erl gepasst, mit Guillochierung von Hand und der Biene auf beiden Griffen, bis Messer und Gabel als Serviergedeck zusammenfinden.

  • Zusammensetzung: ein Tranchiermesser und eine Tranchiergabel.
  • Messer: lange, schlanke Klinge, Gesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm).
  • Gabel: zwei lange Zinken, Gesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm).
  • Griffe: Thuja-Maserholz, satinierte Oberfläche.
  • Stahl: rostfrei, glänzend poliert.
  • Backen: zwei je Stück, aus satiniertem Edelstahl.
  • Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken.
  • Biene: auf dem Griff jedes Stücks.
  • Hirtenkreuz: auf dem Griff des Messers.
  • Montage: durchgehender Erl.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Dieses Tranchierbesteck aus Thuja verlangt der französischen Werkstatt Geduld ab: Die Maserknolle wird nach Augen und Adern sortiert, zugeschnitten, eingepasst und satiniert, Stück für Stück, bis die beiden Griffe nebeneinander bestehen können. Danach kommen Biene und Hirtenkreuz. Kein anderes Holz der Reihe belohnt diese Arbeit so sichtbar, denn keine zwei Maserknollen erzählen dieselbe Geschichte. Das Einpassen dauert hier länger als bei jedem geraden Korn, und man sieht es dem fertigen Paar an.

Das Tranchierbesteck aus Thuja von Laguiole en Aubrac im Video

Maserholz braucht Bewegung, und das Video liefert sie: Die goldenen Augen der beiden Thuja-Griffe scheinen zu wandern, sobald Messer und Gabel gedreht werden, und nebenbei bekommt man ein ehrliches Gefühl für die Länge der Klinge und die Spannweite der Zinken.

Dieselbe Maserknolle zieht sich bei der Manufaktur Laguiole en Aubrac durch mehrere Formate: ein Taschenmesser aus Thuja für jeden Tag ein Stück Gold, ein Kellnermesser aus Thuja, das den Wein zum Braten öffnet, ein Besteckkoffer 28-teilig aus Thuja, wenn das Maserholz die ganze Tafel erobern darf, oder ein Steakmesser-Set 6-teilig aus Thuja für die Teller danach. Alles beisammen auf der Materialseite Thuja.

laguiole tranchierbesteck griff thuja holz

Das Tranchierbesteck aus Thuja nimmt sich vor, was schwer auf dem Brett liegt: Schmorbraten, Keule oder das große Geflügel. Die lange, schlanke Klinge fährt in einem Zug durchs Fleisch und legt gleichmäßige Tranchen mit glatter Schnittfläche ab, während die Gabel mit ihren zwei langen Zinken das Stück auf dem Brett fixiert. Linie und Griffstärke sind bei beiden Stücken gleich, die Hand muss nie überlegen, wie sie greift. Der Rhythmus stellt sich nach den ersten Tranchen von selbst ein: halten, schneiden, ablegen, weiterreichen.

Die Schauseite übernimmt das Holz: Die Maserknolle der Thuja gehört zu den gesuchtesten Maserhölzern überhaupt. Kleine dunkle Augen verteilen sich über einen Grund zwischen Gold und Rostrot, umspielt von wirbelnden Adern, und die satinierte Oberfläche hält dieses Bild matt und warm, mit spürbarer Struktur unter den Fingern und sicherem Halt beim Schneiden. Klinge und Gabel tragen Politur, die Backen ihr satiniertes Finish, der Erlrücken die handgefeilte Guillochierung und der Messergriff das Hirtenkreuz, jedes Element an seinem Platz. So trifft das aufwendigste Holz der Reihe auf die nüchternste Mechanik, und beide profitieren voneinander.

In der Werkstatt beginnt alles mit dem Zuschnitt: Die Maserknolle wird nach Augen und Adern geschnitten, jede Schale einzeln auf den durchgehenden Erl gepasst, Messer und Gabel aufeinander abgestimmt, von Hand und in Frankreich. Der Erl reicht über die volle Grifflänge und gibt dem Messer die Festigkeit, die eine Keule verlangt, und das Thuja sorgt dafür, dass dieses Werkzeug nie mit einem anderen verwechselt wird. Zwei Maserbilder wie diese kommen in keiner zweiten Schublade vor.

Technische Daten zum Tranchierbesteck aus Thuja

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungTranchierbesteck, 2 Stücke (Messer + Gabel)
Zusammensetzung1 Tranchiermesser, 1 Tranchiergabel
GriffmaterialThuja-Maserholz
Griffoberflächesatiniert
Klinge des Messersrostfreier Stahl, geschärft, glänzend poliert
Gabelrostfreier Stahl, glänzend poliert, zwei Zinken
Backen2 je Stück, aus satiniertem Edelstahl
Guillochierungvon Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Bieneauf dem Griff jedes Stücks
Hirtenkreuzauf dem Griff des Messers
Montagedurchgehender Erl
Maße MesserGesamtlänge 31 cm (Klinge 18 cm, Griff 13 cm)
Maße GabelGesamtlänge 33 cm (Griff 13 cm)
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
LieferungHolzbox aus Eiche
Pflegehinweisvon Hand spülen, Griffe trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKULEASERVDECTHUYA
GTIN3760199284458

Thuja-Maserholz: goldene Augen auf langen Griffen

Am Fuß des Sandarakbaums, eines Nadelbaums aus Nordafrika, bilden sich knorrige Wucherungen, und aus ihnen schneidet man das Thuja-Maserholz. Nirgendwo ist die Zeichnung des Holzes dichter als in diesen Knollen, und genau darum sind sie bei Kunsttischlern wie bei Messermachern seit jeher begehrt. Hart und eng gewachsen, taugt es für Griffe, die täglich arbeiten. Dass ausgerechnet ein knorriger Wuchs das begehrteste Bild liefert, gehört zu den schönen Pointen dieses Materials.

Was die Thuja unverwechselbar macht, sind ihre Augen: dunkle Punkte auf goldenem bis rostrotem Grund, und um jeden legen sich die Adern in kleinen Wirbeln. Auf den langen Griffen von Tranchiermesser und Gabel entfaltet sich dieses Bild großzügiger als an jedem Taschenmesser, und die satinierte Oberfläche bewahrt es matt und warm, statt es unter Lack zu ersticken. Zwischen Messer und Gabel entsteht so ein Doppelbild: verwandt im Ton, verschieden in jedem Detail, wie zwei Seiten desselben Fotoalbums.

Gepflegt wird unaufgeregt: Handwäsche, ein Tuch, trocken lagern. So bleiben Farbe und Zeichnung, wie sie sind, nur eine Spur tiefer mit jedem Jahr. Auch häufiger Gebrauch ändert daran nichts, denn das Bild sitzt im Holz, nicht auf ihm.

Beim Tranchieren selbst hat das Thuja einen stillen Nebeneffekt: Während die Klinge arbeitet, liegt neben dem Braten ein Griff, der aussieht wie poliertes Wurzelgold, und wenn das Fleisch verteilt ist, bleibt das Paar meist noch eine Weile auf dem Tisch liegen. Absichtlich, versteht sich.

thujaholz
4,7/5

Basierend auf 17 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Thuja-Set hat den Auftritt, den Festbraten verdienen: Kein Griff gleicht dem anderen, die Wirbel ziehen Blicke, und die Klinge liefert die Präzision hinter dem Schauspiel. Anderthalb Festjahre liegen dahinter, alle Züge frisch. Werkzeug darf Theater spielen, wenn es seinen Text kann. Unseres kann ihn auswendig. Die Scheiben fallen gleichmäßig. Der Applaus kommt von selbst. Sonntags.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Anette G.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    In unserem Hotel wird sonntags am Buffet tranchiert, und das Thuja-Set ist das Werkzeug dafür: Die Wirbel sind das meistfotografierte Detail des Hauses, noch vor der Fassade, und die Scheiben halten, was der Auftritt verspricht. Häuser brauchen Erkennungszeichen, unseres ist gewirbelt und arbeitet ab zwölf. Die Küche dankt es, das Marketing auch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Max E.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Maserknollen unseres Sets zeigen ein Gesicht, behaupten die Kinder, und tatsächlich grüßt aus dem Gabelgriff ein Wirbelmann: Er hält den Braten fehlerfrei fest, die Klinge schneidet daneben Scheibe um Scheibe. Werkzeug mit Persönlichkeit bindet Familien. Unseres hat einen Namen. Er bleibt Familiengeheimnis. Der Braten fällt trotzdem ernst, immer.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Winfried R.

  4. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set kam zur Rubinhochzeit von den Enkeln, Wurzelholz für die verwurzelten Jahre, so die Karte: Der Braten wird seither gemeinsam zerlegt, er führt die Klinge, ich die Gabel, die Enkel schauen zu. Geschenke können Ehen beschreiben. Unseres tut es gewirbelt und schneidet gerade – die Mischung stimmt, wie bei uns.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Axel T.

  5. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Ärztin mit Wochenendfamilie, der Sonntagsbraten ist mein Gegenprogramm zur Klinik: Das Thuja-Set entschleunigt, die Wirbel beruhigen, die Klinge arbeitet präzise ohne Eile. Der Pieper bleibt sonntags demonstrativ in der Tasche. Rituale heilen, sage ich beruflich, privat schneide ich sie. Der Braten dampft dazu, die Woche kann kommen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Nora W.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set beschloss unsere Suche nach dem besonderen Vorlegewerkzeug, drei Läden, zwei Kataloge, dann diese Wirbel: Die Entscheidung fiel in Sekunden, die Bestätigung liefert jeder Braten seither. Achtzehn Monate im Amt, in Form wie in Funktion untadelig. Manche Suchen enden mit einem Blick. Unsere endete rotbraun. Der Sonntag dankt es. Die Gäste fragen nach der Adresse, regelmäßig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Leon F.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Thuja am Vorlegebesteck, das ist Natur in Festtagsform: Die Knollen und Wirbel erzählen von kargen Böden, die Klinge vom Handwerk des Aubrac, und zusammen zerlegen sie unseren Sonntagsbraten in Scheiben wie vom Maître. Herkunft adelt Werkzeug, und unseres trägt zwei Herkünfte. Beide sind sichtbar, jeden Sonntag aufs Neue.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Magdalena E.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gans des Winterfests fiel unter den Wirbeln in Rekordportionen: Die Gabel fixierte, die Klinge folgte den Gelenken, und die Großfamilie applaudierte der Premiere. Die Platte kreist, bevor der erste Teller kalt wird. Feste brauchen Höhepunkte vor dem ersten Bissen. Unserer glänzt rotbraun und dauert sieben Minuten, gestoppt vom Schwiegersohn.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Benjamin B.

  9. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Als Marokko-Liebhaber kennen wir Thuja von Schatullen aus Essaouira, am Vorlegebesteck vollendet es unsere Sammlung: Der Braten wird jetzt unter Wurzelholz zerlegt, und der Duft beim Ölen der Griffe holt die Souks an den Sonntagstisch. Auch Erinnerungen dürfen zupacken. Unsere tranchieren wöchentlich, gewirbelt und präzise.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lea Z.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Drechslerin weiß ich, was Wurzelholz an Griffen leistet und kostet: Diese sind meisterhaft stabilisiert, keine Risse trotz Bratenhitze und Spülgang, die Wirbel poliert wie Achat. Die Klinge steht dem Holz nicht nach. Meine Lupe findet an den Nieten keinen Spalt. Von Kollegin zu Manufaktur: Respekt. Das Set arbeitet sonntags und glänzt dabei.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Viktoria B.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Schweinsbraten nach Familienrezept verlangte drei Generationen lang nach diesem Finale: Endlich wird er unter Wurzelholz zerlegt, würdig und gleichmäßig, die Urgroßmutter hätte genickt. Das Rezeptbuch erwähnt das Set in einer Randnotiz. Rezepte verdienen würdige Werkzeuge. Unseres kam spät und bleibt lange. Die vierte Generation übt schon, sonntags unter Aufsicht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Heinrich B.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Käser und bewirte nach Hofführungen mit Braten und eigenem Käse, das Thuja-Set zerlegt beides: Die lange Klinge nimmt den Braten, die Wirbel begeistern die Besucher, und die Doppelrolle gelingt seit zwei Saisons ohne Schwäche. Höfe leben von Eindrücken. Meiner glänzt gewirbelt. Die Gäste kaufen Käse und notieren Werkzeug, beste Nebenwirkung, wöchentlich neu.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Winfried M.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Orientteppich-Händler bewirte ich Kunden traditionell, und das Thuja-Set gehört zur Zeremonie: Das Wurzelholz kennt dieselben Handelswege wie meine Ware, die Gespräche finden von selbst dorthin. Der Braten fällt derweil in Scheiben. Werkzeug kann Geschichten öffnen, und meines verkauft Teppiche mit. Der Braten hilft, beide duften gut.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Patrick M.

  14. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Der Rollbraten hält seine Form, die Keule ihre Säfte, das Roastbeef seine Dünne: Die lange Klinge beherrscht alle Disziplinen, und die gewirbelten Griffe machen jede zur Vorstellung. Vierzehn Sonntage mal vier, und keiner davon stumpf. Vielseitigkeit mit Auftritt ist die Königsklasse, und unser Set regiert dort. Die Familie ist zu Recht verwöhnt, finden wir.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Meike N.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gabel hält, die Klinge zieht, die Wirbel glänzen, so lautet die Sonntagsformel unseres Hauses: Der Braten fällt in gleichmäßige Scheiben, und das Vorlegen ist vom Pflichtakt zum Familienmoment geworden. Werkzeug stiftet Kultur, wenn es gut genug ist. Unseres stammt aus gutem Haus und aus besonderem Holz. Der Beweis dampft wöchentlich um eins.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Anke M.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Tranchierbesteck mit Thuja-Wurzelholz, und das Vorlegen wird barock: Die wirbelnden Maserknollen glänzen über dem Braten wie polierte Landkarten, die lange Klinge zieht präzise Scheiben, die Gabel hält still. Ein Jahr voller Anlässe hat jede Bewegung eingeschliffen. Opulenz kann arbeiten. Unsere beweist es sonntags. Rotbraun gewirbelt über goldener Kruste. Das Bild bleibt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ramona B.

  17. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das wirbelige Set hat unsere Sonntagsgäste zur Institution gemacht, der Braten zieht, das Werkzeug hält: Zerlegt wird vor allen, die Knollen glänzen, die Scheiben kreisen, und die Einladungen sind begehrt. Gastfreundschaft braucht Höhepunkte, und unserer ist rotbraun gewirbelt. Die Warteliste ist real, wir erweitern demnächst den Tisch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sigrid B.

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