Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Diese raffinierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser mit exquisiten Designs sind perfekt für den persönlichen und professionellen Gebrauch. Mühelos entkorken sie Ihre wertvollen Weinflaschen in einer einzigen fließenden Bewegung und veredeln das Erlebnis wirklich.
Es besteht die Möglichkeit, den steakmessern durch eine individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, so dass Sie diese Gegenstände mit Eleganz personalisieren können.
Einzeln oder in einer 3tlg set, werden sie nützlich für Ihre Schnitte sein. Dank ihrer Vielseitigkeit, Komfort und Ästhetik schneiden Sie mühelos Fleisch, Fisch und Gemüse.
Die Möglichkeit, Ihren Küchenmessern durch individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, ist verfügbar, was Ihnen ermöglicht, diese alltäglichen Gegenstände mit Eleganz zu personalisieren.
Die Möglichkeit, diesen Messern durch individuelle Gravur eine einzigartige Note hinzuzufügen, steht Ihnen zur Verfügung, was Ihnen ermöglicht, diese Gegenstände mit Eleganz zu personalisieren.
Angesichts der Vielzahl von Optionen auf unserer Website kann es schwierig sein, das ideale Laguiole auszuwählen. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir für jede Produktkategorie eine umfassende und detaillierte Analyse erstellt.
Laguiole Taschenmesser Prestige Biene Nr. 8 mit Griff aus Schlangenholz
429€
Zwei Zeichnungen streiten an diesem Messer um dieselbe Aufmerksamkeit. Unten liegt das Schlangenholz, rotbraun, übersät mit dunklen Tupfen und kurzen Balken, die sich stellenweise zu Bändern zusammenschieben. Oben läuft der Stahl, gefeilt Zahn für Zahn über die Platinenränder bis zur Biene. Welche der beiden gewinnt, entscheidet das Licht. Im Halbschatten liest der Blick zuerst die Male im Holz, unter einer Lampe zuerst den Grat auf dem Rücken.
Der Griff ist satiniert geschliffen, ohne Lack, ohne Wachs, und die Male stehen darin so eben, dass ein Fingernagel keine Stufe findet. Die beiden Enden fassen Backen aus Edelstahl ein, matt geschliffen wie die Schale dazwischen. Am Ende des Rückens sitzt die Biene, aus dem Stahl der Feder herausgeschmiedet und danach von Hand fertig ausgearbeitet. Dieses Laguiole Taschenmesser ist einteilig aufgebaut und führt im Rücken keine zweite Funktion mit.
Ein Laguiole en Aubrac Taschenmesser mit Prestige-Biene: eine von Hand ausgearbeitete Biene, guillochierte Platinen an beiden Kanten und zwei satinierte Backen aus Edelstahl.
Das Laguiole Taschenmesser mit Prestige Biene auf Schlangenholz
Gebaut wird dieses Stück von Laguiole en Aubrac, einer Manufaktur in Frankreich, die auch die Montage im eigenen Haus behält. Ein Griff aus getupftem Schlangenholz, zwei Backen, vier gefeilte Platinenränder und dazu eine Feder, deren Ende nach dem Gesenk noch einmal unter die Nadelfeile kommt, ohne Maschine dazwischen. Der Rest in Kurzform:
Griff: Schlangenholz, satiniert geschliffen.
Biene: von Hand ausgearbeitet, Modell Prestige.
Platinen: an beiden Kanten von Hand guillochiert.
Feder: guillochiert, aus einem Stück mit der Biene.
Backen: zwei aus Edelstahl, satiniert.
Klinge: Edelstahl, Yatagan-Silhouette.
Montage: einteilig, allein mit der Klinge.
Innenanschlag: stoppt die Schneide vor dem Rücken.
Zeichnung: rotbrauner Grund mit dunklen Malen.
Oberfläche: geschliffen, ohne Lack und ohne Wachs.
Herstellung: Laguiole en Aubrac, in Frankreich.
Von den vier Nummern dieser Reihe ist das die Verbindung für alle, die möchten, dass man das Messer vom anderen Tischende aus bemerkt. Gefertigt wird es in Frankreich, wo Schmiedefeuer und Feilbank unter demselben Dach stehen, und die Biene bekommt dort nach dem Gesenk eine Nachbearbeitung, die kein Automat übernimmt. Schlangenholz erreicht die Werkbank nur in kurzen Abschnitten, weil allein der gezeichnete Kern taugt und der helle Splint ringsum beim Zuschnitt abfällt. Was danach bleibt, reicht für Griffschalen und kaum für etwas Größeres.
Getupftes Holz und gefeilter Stahl im Video
Ein Standbild entscheidet den Streit der beiden Zeichnungen nicht, die Bewegung schon. Im Film läuft der Lichtsaum über den Rücken, und solange er auf den gefeilten Kanten sitzt, verschwindet das Holz beinahe. Kippt der Griff weg, kehrt sich das Verhältnis um, und die dunklen Male treten aus dem Rotbraun hervor. Zum Schluss bleibt die Aufnahme auf der Biene stehen, wo die Flügel ihren eigenen Schatten werfen.
Unter den vier Nummern der Reihe ist diese Verbindung die auffälligste. Ein ruhiges Griffholz lässt dem Metall die ganze Bühne, hier bekommt es Widerspruch, und wer das nicht möchte, greift zur schwarzen oder zur hellen Variante. Wer es dagegen möchte, findet nichts Vergleichbares im Sortiment. Damit der Stahl auf einem so bewegten Grund überhaupt zu lesen ist, sitzt er dort, wo er den Umriss bildet: an beiden Enden, an den Rändern beider Platinen und über die ganze Länge des Rückens. Das Holz füllt die Fläche, das Metall zeichnet die Kontur, und deshalb kommen sich die beiden nicht ins Gehege.
Die Feilarbeit läuft am oberen wie am unteren Rand beider Platinen durch, sodass das Muster den Umriss schließt, und die Feder trägt es über den Rücken weiter nach hinten. Vorlagen gibt es dafür nicht. Ein Messermacher setzt Zahn neben Zahn, und weil er die Teilung im Arbeiten festlegt, trägt kein zweites Messer genau dieselbe Reihe. Auf einem getupften Grund arbeitet dieses Raster in eine nützliche Richtung: Es gibt dem Auge die einzige regelmäßige Struktur am ganzen Stück, an der sich ablesen lässt, wie unregelmäßig das Holz daneben ausfällt.
Als Werkzeug bleibt das Messer unauffällig. Die Klinge folgt der Yatagan-Linie, öffnet mit hörbarem Anschlag und steht danach fest, beim Schließen kommt die Schneide nicht bis zur Feder, weil ein Anschlag im Inneren sie vorher abfängt. Schlangenholz nimmt Feuchtigkeit kaum an, ein Tropfen Wein am Rand richtet keinen Schaden an, und zum Abwischen genügt ein trockenes Tuch. Was diesem Material nicht bekommt, sind tagelange Nässe und rasches Austrocknen, also weder das Spülbecken noch die Ablage über der Heizung. Mitgeliefert wird ein Beutel aus Baumwolle, in dem der Griff seine Nachbarn in der Tasche nicht zu spüren bekommt, und wer eine Gravur möchte, bekommt sie ohne Umweg in die Klinge gesetzt, ohne dass dafür etwas berechnet wird.
Technische Daten
Hersteller
Laguiole en Aubrac
Montage
einteilig, nur Klinge
Griffmaterial
Schlangenholz
Griffoberfläche
satiniert
Backen
2 Backen aus Edelstahl, satiniert
Platinen
Edelstahl, von Hand guillochiert an beiden Kanten
Feder
Edelstahl, von Hand guillochiert
Biene
von Hand ausgearbeitet, Prestige Nr. 8
Klinge
Edelstahl 12C27MOD
Innenanschlag
ja, schützt die Schneide beim Schließen
Länge geschlossen
12 cm
Klingenlänge
10 cm
Länge geöffnet
22 cm
Lieferung
Baumwollbeutel, nummeriertes Echtheitszertifikat
Gravur
auf Wunsch, kostenlose Gravur
Garantie
lebenslang auf Herstellungsfehler
SKU
LEA1P12CMAFPRESTN8AM
GTIN
3760199280429
Warum die Biene nachgefeilt und nicht gegossen wird
Eine gegossene Biene wäre schneller fertig und billiger, und sie wäre am selben Tag brauchbar. Trotzdem entsteht hier keine. Der Grund liegt darin, dass das Tier kein aufgesetztes Zierstück ist, sondern das Ende der Feder, also des Bauteils, das beim Öffnen und Schließen unter Spannung steht. Geschmiedeter Stahl bekommt beim Schlagen ein gerichtetes Gefüge und behält seine Zähigkeit bis in die dünnste Stelle. Gegossener Stahl bringt beides nicht mit, seine Körner liegen ungeordnet, und an einer freigestellten Flügelspitze wäre das die Stelle, an der er bricht. Die Form wiederum lässt sich im Gesenk nicht zu Ende bringen, weil ein Werkzeug, das Hinterschnitte schlägt, sein Werkstück nicht mehr hergäbe.
Deshalb teilt sich die Arbeit auf. Das Gesenk liefert die Masse und die Richtung, die Feile nimmt danach weg, was zu viel ist. Eine Gussform dagegen gibt nur her, was sich beim Öffnen auch wieder aus ihr lösen lässt, und die schärfsten Stellen dieses Tieres gehören nicht dazu. Auf dem getupften Schlangenholz zahlt sich der Umweg an einer Stelle aus, an der ein Gussteil scheitern würde. Die Male im Holz laufen unregelmäßig, und ein weich gerundetes Tier ginge darin unter. Erst scharf stehende Kanten setzen sich gegen einen so unruhigen Grund durch.
Schlangenholz: ein Rotbraun, das mit den Jahren nachdunkelt
Frisch geschliffen ist der Grund dieses Holzes am hellsten. Manche Schale wirkt dann fast orangebraun, und die dunklen Male stehen darauf wie Tinte auf Papier. Mit den Monaten verändert sich das, denn Licht und Luft arbeiten in der Oberfläche weiter, und der Grundton zieht Richtung Kastanie. Die Male dunkeln kaum nach, weil sie ohnehin fast schwarz sind, und so nimmt der Abstand zwischen beiden langsam ab. Nach ein paar Jahren wirkt ein solcher Griff geschlossener als am Anfang, ruhiger im Bild und dunkler im Ton, ohne dass ihm dabei etwas verloren ginge.
Für ein Messer, dessen zweite Zeichnung aus Stahl besteht, ist das eine angenehme Entwicklung. Der Stahl verändert sich nicht, die satinierte Fläche behält ihre Helligkeit, und je stiller das Holz darunter wird, desto klarer steht die gefeilte Reihe darüber. Beschleunigen lässt sich das durch nichts, aufhalten ebenso wenig, und ein Öl bliebe ohnehin an der Oberfläche, weil dieses Holz keine offenen Poren hat. Wer den hellen Anfangston länger halten möchte, legt das Messer nicht auf die Fensterbank, sondern in die Schublade oder in den Beutel, und dort bleibt der Unterschied über Jahre gering.
4,9/5
Basierend auf 16 geprüften Bewertungen
14
2
0
0
0
5/5Verifizierte Bewertung
Jede Nummer der Prestige-Reihe hat ihren eigenen Charakter, die Acht wirkt auf mich am lebendigsten. Auf dem gefleckten Holz scheint sie gleich abzuheben.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ralf D.
5/5Verifizierte Bewertung
Für Gäste ist es das meistbestaunte Stück des Hauses, noch vor dem Weinregal. Das Weinregal hat gekostet, das Messer überzeugt, so ist das Leben.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Thomas Z.
5/5Verifizierte Bewertung
Skulptierte Biene und wilde Fleckung wetteifern um den ersten Blick, und ich kann den Sieger nach zwei Jahren nicht benennen. Genau diese Unentschiedenheit macht das Messer aus.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Nadine S.
5/5Verifizierte Bewertung
Nach zwei Jahren glänzt die Acht wie am Anfang und das Holz eine Spur tiefer. Das Unendliche macht seinem Namen alle Ehre, bis jetzt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Franziska K.
5/5Verifizierte Bewertung
Von meiner Frau zum Sechzigsten bekommen, die Acht liegend sei das Unendlichzeichen, meinte sie. Seither heißt das Messer bei uns das Unendliche, und es gibt schlechtere Namen – die Lasergravur mit dem Familiennamen war ihre heimliche Zugabe.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Florian K.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Feder arbeitet satt, die Klinge präzise, alles sitzt bündig. Die Prestige-Reihe schmückt die bewährte Technik, sie verwässert sie nicht.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Klaus L.
5/5Verifizierte Bewertung
Schweres Holz, feine Biene, ehrliche Mechanik: die Mischung trägt seit dem ersten Tag. Ich habe teurer gekauft in meinem Leben, aber selten besser.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Alexander T.
5/5Verifizierte Bewertung
Beim Familienessen wird das Messer inzwischen mit der Biene nach oben hingelegt, Hausregel der Enkel. Wer sie umdreht, muss den Tisch abräumen, die Regel wird ernst genommen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Werner G.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Prestige-Biene Nummer acht über geflecktem Schlangenholz: das Insekt sitzt auf Leopardenfell, plastisch, golden, präzise. Das Messer ist ein kleiner Zoo der Superlative.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Nadine W.
4/5Verifizierte Bewertung
Die Klinge sitzt fest und schneidet fein, das dichte Holz macht jeden Schnitt satt. Die Biene schaut zu und glänzt, Arbeitsteilung auf höchstem Niveau.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Wolfgang T.
4/5Verifizierte Bewertung
Exotisches Holz und goldene Skulptur: das Messer sieht nach Weltreise und Goldschmiede zugleich aus. Es schneidet übrigens auch, fast hätte ich es vergessen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Silke S.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Fleckung wird zur Spitze hin dichter und die Biene sitzt genau am ruhigsten Punkt des Musters. Komposition nennt man das, und sie ist gelungen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Stefanie D.
5/5Verifizierte Bewertung
Mein Bruder fotografiert es bei jedem Besuch neu, als könne sich die Biene bewegt haben. Ich lasse ihn, vielleicht hat sie ja.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Petra B.
5/5Verifizierte Bewertung
Das schwere Schlangenholz gibt dem Messer Substanz, die feine Biene gibt ihm Adel. Substanz und Adel in einem Griff, mehr kann man von einem Werkzeug nicht verlangen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Peter L.
5/5Verifizierte Bewertung
Die Details der Biene sind von Hand nachgezogen, unter der Lupe sieht man die Feile. Maschinen wiederholen sich, Hände erzählen, dieses Messer erzählt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Jörg T.
5/5Verifizierte Bewertung
Ich habe es nach dem Verkauf meiner Werkstatt gekauft, als Denkmal für vierzig Jahre Handarbeit. Ein handgearbeitetes Insekt als Ruhestandsdenkmal, die Ironie war Absicht.
• Hergestellt im Frankreich, im historischen Ursprungsgebiet. • Gravur und Versand erfolgen am Tag der Bestellung. • Lieferungen nach Frankreich, Europäische Union und international. • Lieferung innerhalb von 48/72 Stunden für EU per DHL. • Mitgeliefert: Echtheitszertifikat, Bedienungsanleitung für echtes Laguiole, Schutzhülle.
KOSTENLOSE LASERGRAVUR
Die Lasergravur auf der Klinge ist eine innovative Technik, die Kunst und Technologie verbindet, um ein Messer zu veredeln und zu personalisieren. Wählen Sie aus 6 Schriftarten und 12 Symbolen.
Laguiole taschenmesser
Entdecken Sie unsere Auswahl an Laguiole en Aubrac Taschenmessern, ein unverzichtbarer Bestandteil der französischen handwerklichen Messerherstellung. Diese hochwertigen Taschenmesser, die Eleganz und Praktikabilität verbinden, sind das Ergebnis traditioneller Handwerkskunst und einzigartiger Expertise in der Messerherstellung.
Entdecken Sie unsere Auswahl an Laguiole en Aubrac Sommeliers kellnermesser, unverzichtbare Accessoires für Weinliebhaber und Fachleute der Önologie. Jeder Sommelier wird mit der gleichen Sorgfalt und den gleichen Qualitätsansprüchen hergestellt wie die berühmten Laguiole en Aubrac Messer.
Sich für einen personalisierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser zu entscheiden, bedeutet, einer bereits für seine Qualität und Ästhetik bekannten Sache eine originelle Note hinzuzufügen!
Steakmesser - Bestecke Set
Unsere Auswahl an Laguiole en Aubrac Besteck bietet eine Auswahl an Modellen von klassisch bis modern, mit verschiedenen Farben und originellen Griffmaterialien. Erhältlich in Sets mit 2, 4 oder 6, mit oder ohne Gabeln sowie Suppen- und Dessertlöffeln. Ganz zu schweigen von den berühmten Besteckkoffer.
Entdecken Sie das ergänzende Bestecksortiment, das darauf abzielt, Ihre Mahlzeiten zu verbessern und Ihnen ein unvergleichliches kulinarisches Erlebnis zu bieten. Diese raffinierte und elegante Kollektion umfasst Käsemesser, Austernmesser, Tranchiersets und viele andere unverzichtbare Accessoires für eine sorgfältig gedeckte Tafel.
Ihr graviertes Laguiole wartet in Ihrem Posteingang.
Ihre Privatsphäre
Wir verwenden Cookies, um die Nutzung unserer Website zu messen und unsere Werbung auszurichten. Ablehnen ist genauso einfach wie Annehmen. Cookie-Richtlinie
Einstellungen anpassen
Ihre Einstellungen
Notwendig – immer aktivWarenkorb, Sitzung und Anmeldung in Ihrem Kundenkonto.
StatistikZeigt uns, welche Seiten aufgerufen werden.
MarketingMisst unsere Kampagnen und richtet unsere Anzeigen aus.