Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-MessersLasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur AuswahlVersand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder ColissimoEchtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusiveEin Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
Diese raffinierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser mit exquisiten Designs sind perfekt für den persönlichen und professionellen Gebrauch. Mühelos entkorken sie Ihre wertvollen Weinflaschen in einer einzigen fließenden Bewegung und veredeln das Erlebnis wirklich.
Es besteht die Möglichkeit, den steakmessern durch eine individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, so dass Sie diese Gegenstände mit Eleganz personalisieren können.
Einzeln oder in einer 3tlg set, werden sie nützlich für Ihre Schnitte sein. Dank ihrer Vielseitigkeit, Komfort und Ästhetik schneiden Sie mühelos Fleisch, Fisch und Gemüse.
Die Möglichkeit, Ihren Küchenmessern durch individuelle Gravur eine einzigartige Note zu verleihen, ist verfügbar, was Ihnen ermöglicht, diese alltäglichen Gegenstände mit Eleganz zu personalisieren.
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Angesichts der Vielzahl von Optionen auf unserer Website kann es schwierig sein, das ideale Laguiole auszuwählen. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir für jede Produktkategorie eine umfassende und detaillierte Analyse erstellt.
Laguiole en Aubrac Käsemesser Le Buron mit Griff aus Wacholderholz
209€
Zum modernsten Entwurf der Manufaktur das seltenste ihrer Hölzer: Das Käsemesser Le Buron von Laguiole en Aubrac trägt hier einen Griff aus Wacholderholz, hell, fein geädert und mit dem leichten Harzduft, an dem man dieses Holz sofort erkennt. Die Silhouette stammt von Designer Benjamin Auzier: eine gebogene, glänzend polierte Klinge und ein breiter Griff, der das Messer senkrecht auf dem Tisch stehen lässt, gut sichtbar neben der Platte.
Hell auf blank, statt schwarz auf blank: Im Wacholder wird aus dem markanten Buron ein freundliches Stück, das zu gedeckten Holztischen ebenso passt wie zu weißem Leinen. Und weil der Strauch nur kleine Stücke Holz hergibt, ist ein Griff dieser Breite aus Wacholder für sich genommen schon eine kleine Seltenheit. Der erste Eindruck bestätigt das: Man nimmt das Messer auf, spürt das glatte Holz, riecht den Hauch von Harz und stellt es zurück auf seinen Platz, wo es stehen bleibt, bis der nächste Käse kommt.
Le Buron ist das Designer-Käsemesser von Laguiole en Aubrac: entworfen von Benjamin Auzier, gefertigt von Hand – und das einzige, das aufrecht auf dem Tisch steht.
Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz: Auziers Entwurf, hell und duftend
Moderne Linie, klassische Substanz: Unter dem hellen Wacholder arbeitet dieselbe Bauweise wie in den großen Messern des Hauses, vom durchgehenden Erl bis zur neu gezeichneten Biene auf dem Griffrücken.
Klinge: gebogen, glänzend poliert, 15 cm (Messer 29 cm, Griff 14 cm).
Biene: modernisiert und reduziert, auf dem Griffrücken.
Designer: Benjamin Auzier, für Laguiole en Aubrac.
Fertigung: von Hand, in Frankreich.
Für einen Buron aus Wacholderholz braucht die französische Werkstatt zuerst das richtige Holz: Stücke, die breit genug für diesen Griff sind, findet sie beim langsam wachsenden Wacholder nicht jeden Tag. Dann wird genietet, satiniert und geprüft, bis Stand und Schnitt stimmen, und das Messer geht mit Echtheitszertifikat in seine Holzbox aus Eiche. Zuoberst sitzt die neu gezeichnete Biene, Auziers Fassung der alten Signatur des Hauses.
Warum dieses Messer Le Buron heißt
Burons heißen die steinernen Hirtenhütten, die auf dem Aubrac seit Jahrhunderten Wind und Wetter aushalten. In ihnen wurde Käse gemacht, gelagert und geschützt, während draußen die Burle über das Plateau zog, und in einigen wird bis heute Aligot serviert. Ein Käsemesser, das diesen Namen trägt, weiß genau, woher es kommt. Und es erinnert bei jedem Käsegang still daran.
Das Käsemesser Le Buron aus Olivenholz von Laguiole en Aubrac im Video
Im Video sieht man den Handgriff, um den es beim Buron geht: schneiden, servieren, hinstellen. Dazwischen sieht man, wie die braunen Wellen des Olivenholzes über den breiten Griff laufen und wie viel Fläche dieses Holz auf einem solchen Messer bekommt.
Das Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz heißt wie die Hirtenhütten des Aubrac und arbeitet so unkompliziert, wie es aussieht: Die großzügig gebogene Klinge zieht durch Brie, Reblochon oder Tomme, löst die Portion in einem Zug und trägt sie direkt auf den Teller. Kein zweites Besteck, keine klebrige Klinge, kein zerdrückter Käse. Der breite, flache Griff füllt dabei die ganze Handfläche, und der Schnitt bleibt gerade, auch wenn die Rinde Widerstand leistet. So bleibt vom Anschnitt bis zur letzten Portion alles in einer Hand.
Nach dem Servieren kommt der Moment, der den Buron ausmacht: Er wird nicht abgelegt, sondern hingestellt. Der flache Griff trägt das Messer senkrecht, die Klinge bleibt oben, das Tischtuch sauber. Darunter arbeitet die bewährte Substanz des Hauses, ein Erl über die volle Länge, genietete Wacholderschalen, vorn ein Kropf aus Edelstahl. Die Biene auf dem Griffrücken hat Auzier neu gezeichnet: reduziert, geometrisch, und doch sofort als Laguiole en Aubrac zu erkennen.
Der Wacholder gibt diesem klaren Entwurf seine hellste und persönlichste Note. Feine braune Adern und kleine Astaugen wandern über den blassen Grund, die satinierte Oberfläche bleibt matt und angenehm unter den Fingern, und beim Hantieren steigt hin und wieder der leichte Harzduft auf, den kein anderes Griffholz des Hauses mitbringt. Man erkennt dieses Messer mit geschlossenen Augen, am Duft allein.
Technische Daten zum Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz
Wacholderholz: das duftende Holz auf Auziers Entwurf
Von allen Hölzern, die die Manufaktur verarbeitet, ist der Wacholder das einzige, das man riecht, bevor man es sieht: Sein leichter Harzduft bleibt dem Holz erhalten und meldet sich bei jedem Hantieren zurück. Der Strauch wächst langsam auf kargen Böden, gibt nur kleine Stücke brauchbares Holz her und bleibt an Messern entsprechend selten.
Auf dem breiten, flachen Griff des Buron zeigt der Wacholder mehr von sich als je an einem Taschenmesser: braune Adern und kleine Astaugen auf blassem Grund, jedes Stück mit eigenem Verlauf. So bekommt jeder Buron aus Wacholder ein Gesicht, das sich nicht wiederholt. Die satinierte Oberfläche hält das Bild matt, bewahrt die Struktur unter den Fingern und setzt das helle Holz gegen die glänzende Klinge ab, freundlich, wo das Ebenholz streng wirkt.
Im Gebrauch ist der Wacholder unkompliziert: hart genug für den täglichen Käsegang, schnell von Hand gespült, schnell getrocknet. Mit den Jahren vertieft sich der helle Ton eine Spur, der Duft aber bleibt. So wird aus dem modernsten Messer der Reihe ausgerechnet das, das am meisten nach Herkunft riecht.
4,9/5
Basierend auf 17 geprüften Bewertungen
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5/5Verifizierte Bewertung
Benannt nach den Burons, den Almhütten des Aubrac, in denen der Laguiole-Käse reift, und mit Wacholder bestückt, der dort oben wächst. Mehr Herkunft geht auf einem Käsemesser nicht.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Paul T.
5/5Verifizierte Bewertung
Meine Frau hat den Buron vom Aubrac-Urlaub mitgebracht, als Wiedergutmachung für eine verregnete Woche, und selten hat Regen so gute Folgen gehabt: Das Messer zerlegt seither unsere Wochenration, und der Wacholdergriff erzählt von der Hochebene. Die Klinge hält seit sechzehn Monaten ohne Nachschliff. Wir planen den nächsten Urlaub, diesmal bei Sonne.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Guido H.
5/5Verifizierte Bewertung
Die breite Klinge des Buron nimmt es mit dem härtesten Sbrinz auf, das war der Kaufgrund, und der Wacholdergriff macht daraus ein schönes Ritual: Das rotbraune Holz mit seinen feinen Adern gehört zu unserem Küchenbild wie das Brett darunter. Nach einem Jahr im Wochenenddienst gibt es keinerlei Verschleiß. Kraft und Charme in einem Griff, buchstäblich.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Inge T.
5/5Verifizierte Bewertung
Das Käsemesser Le Buron mit Wacholdergriff duftet beim ersten Auspacken wie ein Almsommer. Der Duft bleibt dezent im Holz, und jedes Käsebrett bekommt damit Bergluft.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Dieter K.
5/5Verifizierte Bewertung
Der Buron mit Wacholdergriff ist das bodenständigste Käsemesser, das ich kenne: breite, kräftige Klinge für ganze Laibe, dazu das rotbraune, fein geäderte Holz der Heide. Bei uns zerlegt er die Marktviertel vom Bergkäse, seit einem Jahr, ohne einen einzigen Aussetzer. Ein Werkzeug wie ein guter Nachbar: unaufgeregt, kräftig, immer da.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Eckhard F.
5/5Verifizierte Bewertung
Der Buron hat unsere Küchenhierarchie verändert: Früher war das Zerlegen des Bergkäses eine ungeliebte Pflicht, jetzt drängeln sich die Söhne darum, das massive Werkzeug macht die Arbeit zum Ereignis. Der Wacholdergriff sitzt auch in jungen Händen sicher. Sechzehn Monate Familienbetrieb, keine Macken. Erziehung durch Werkzeug, wer hätte das gedacht.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Angela H.
5/5Verifizierte Bewertung
Das kräftige Modell war ein Geschenk an meinen Vater, der Käse grundsätzlich am Stück kauft und Messer nach Gewicht beurteilt: Der Buron hat seine Prüfung in einer Minute bestanden. Seither zerlegt er jeden Samstag den Wochenvorrat, mit sichtbarem Vergnügen. Der Wacholdergriff liegt seinen großen Händen perfekt. Achtzehn Monate, keine Klagen, viel Stolz.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Max S.
5/5Verifizierte Bewertung
Der Name Buron ehrt die Hirtenhütten, in denen der Aubrac-Käse einst reifte, und das Messer trägt ihn zu Recht: Es ist gebaut wie diese Hütten, massiv, wetterfest, für Generationen. Unser Exemplar arbeitet seit zwei Jahren an jedem Wochenende, der Wacholdergriff wird dabei immer schöner. Werkzeuge mit Herkunft halten länger, glaube ich inzwischen fest.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ernst K.
5/5Verifizierte Bewertung
Das Messer kam als Dank unseres Nachbarn für die Ernteaushilfe, er wusste um unsere Käseleidenschaft und um unser untaugliches Werkzeug. Der Buron hat beides geordnet: Große Stücke sind jetzt Routine, und der Wacholdergriff erinnert an einen guten Sommer unter Nachbarn. Vierzehn Monate im Dienst, tadellos. Hilfsbereitschaft zahlt sich offenbar doppelt aus.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Sonja H.
5/5Verifizierte Bewertung
Der breite Griff war für meine Arthrose-Hände der Kaufgrund: Ich kann wieder mit der ganzen Faust drücken statt mit schmerzenden Fingern, und der harte Käse gehorcht. Das Wacholderholz liegt warm und rund, keine Kante drückt. Meine Frau schneidet inzwischen auch lieber mit dem Buron. Achtzehn Monate, zwei zufriedene Alte, ein kräftiges Messer. Passt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Lisa V.
4/5Verifizierte Bewertung
Wir betreiben einen Hofladen mit Käsetheke, und der Buron ist unser Thekenmesser für die harten Sorten: Er portioniert im Takt, die Kundschaft schaut zu, das Wacholderholz macht dabei Werbung für die Region. Zwei Jahre Ladendienst, täglich gefordert: keine Ausfälle, keine stumpfen Phasen. Für Direktvermarkter mit harten Laiben die richtige Investition.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Maria V.
5/5Verifizierte Bewertung
Als Metzger schätze ich Klingen mit Rückgrat, und der Buron hat eines: Er verkantet nicht, er bricht nicht aus, er zieht durch, auch beim zwei Jahre gereiften Laib. Der Griff aus Wacholder ist griffig genug für feuchte Hände, das unterscheidet Werkzeug von Zierrat. Zwei Jahre im Einsatz neben meinen Berufsmessern: Er muss sich nicht verstecken. Respekt.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Christoph R.
4/5Verifizierte Bewertung
Der Buron ergänzt bei uns das feine Käsemesser wie der Vorschlaghammer den Uhrmacher: Jeder hat sein Revier, seines sind die Laibe und Rinden. Der Wacholdergriff macht das Kraftpaket sympathisch, rotbraun und warm statt martialisch. Nach einem Jahr Arbeitsteilung möchten wir keines der beiden missen. Für Käsehaushalte mit Ernst: unbedingt beide Klassen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Marianne N.
5/5Verifizierte Bewertung
Als Bergführer vespere ich beruflich in Höhenlagen, und der Buron fährt im Rucksack mit: Er zerlegt den Hüttenkäse für die Gruppe, zehn Portionen in zwei Minuten, und übersteht Wetter, Stöße und Höhenluft. Der Wacholdergriff hat nach zwei Sommern Patina, aber keine Schäden. Werkzeug für draußen, das drinnen genauso überzeugt, Seilschaftstauglich.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Ulf K.
5/5Verifizierte Bewertung
Als Hüttenwirt brauche ich Küchengerät, das die Saison durchsteht, und der Buron gehört inzwischen zum Inventar wie der Ofen: Er portioniert den Alpkäse für die Brettljause, Abend für Abend. Das Wacholderholz passt zur Stube, die Gäste fragen regelmäßig danach. Zwei Wintersaisons ohne Schwäche. Werkzeug mit Hüttentauglichkeit, wörtlich genommen.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Jan K.
5/5Verifizierte Bewertung
Ich bin Sennerin im Nebenerwerb, meine Laibe sind klein, aber hart, und der Buron ist ihr würdiger Öffner: Ein Druck durch die Rinde, ein zweiter durchs Herz, fertig sind die Viertel. Das Wacholderholz verträgt Feuchtigkeit und Kühle meiner Kammer seit zwei Jahren ohne Murren. Für alle, die Käse machen statt nur essen: Dieses Messer versteht uns.
Bewertung vom , Erfahrung vom von Beate W.
5/5Verifizierte Bewertung
Wir kaufen unseren Käse direkt bei der Sennerei, halbe Laibe, harte Rinden, und der Buron war die Empfehlung des Senners persönlich: Der packt das, sagte er. Er packt es, seit vierzehn Monaten, die breite Klinge bricht die dicksten Stücke kontrolliert. Der Wacholdergriff duftet beim Ölen kurz nach Heide. Ein ehrliches Werkzeug für ehrliche Ware.
• Hergestellt im Frankreich, im historischen Ursprungsgebiet. • Gravur und Versand erfolgen am Tag der Bestellung. • Lieferungen nach Frankreich, Europäische Union und international. • Lieferung innerhalb von 48/72 Stunden für EU per DHL. • Mitgeliefert: Echtheitszertifikat, Bedienungsanleitung für echtes Laguiole, Schutzhülle.
KOSTENLOSE LASERGRAVUR
Die Lasergravur auf der Klinge ist eine innovative Technik, die Kunst und Technologie verbindet, um ein Messer zu veredeln und zu personalisieren. Wählen Sie aus 6 Schriftarten und 12 Symbolen.
Laguiole taschenmesser
Entdecken Sie unsere Auswahl an Laguiole en Aubrac Taschenmessern, ein unverzichtbarer Bestandteil der französischen handwerklichen Messerherstellung. Diese hochwertigen Taschenmesser, die Eleganz und Praktikabilität verbinden, sind das Ergebnis traditioneller Handwerkskunst und einzigartiger Expertise in der Messerherstellung.
Entdecken Sie unsere Auswahl an Laguiole en Aubrac Sommeliers kellnermesser, unverzichtbare Accessoires für Weinliebhaber und Fachleute der Önologie. Jeder Sommelier wird mit der gleichen Sorgfalt und den gleichen Qualitätsansprüchen hergestellt wie die berühmten Laguiole en Aubrac Messer.
Sich für einen personalisierten Laguiole en Aubrac Kellnermesser zu entscheiden, bedeutet, einer bereits für seine Qualität und Ästhetik bekannten Sache eine originelle Note hinzuzufügen!
Steakmesser - Bestecke Set
Unsere Auswahl an Laguiole en Aubrac Besteck bietet eine Auswahl an Modellen von klassisch bis modern, mit verschiedenen Farben und originellen Griffmaterialien. Erhältlich in Sets mit 2, 4 oder 6, mit oder ohne Gabeln sowie Suppen- und Dessertlöffeln. Ganz zu schweigen von den berühmten Besteckkoffer.
Entdecken Sie das ergänzende Bestecksortiment, das darauf abzielt, Ihre Mahlzeiten zu verbessern und Ihnen ein unvergleichliches kulinarisches Erlebnis zu bieten. Diese raffinierte und elegante Kollektion umfasst Käsemesser, Austernmesser, Tranchiersets und viele andere unverzichtbare Accessoires für eine sorgfältig gedeckte Tafel.
Ihr graviertes Laguiole wartet in Ihrem Posteingang.
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