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Laguiole en Aubrac Käsemesser Le Buron mit Griff aus Wacholderholz

209€

Zum modernsten Entwurf der Manufaktur das seltenste ihrer Hölzer: Das Käsemesser Le Buron von Laguiole en Aubrac trägt hier einen Griff aus Wacholderholz, hell, fein geädert und mit dem leichten Harzduft, an dem man dieses Holz sofort erkennt. Die Silhouette stammt von Designer Benjamin Auzier: eine gebogene, glänzend polierte Klinge und ein breiter Griff, der das Messer senkrecht auf dem Tisch stehen lässt, gut sichtbar neben der Platte.

Hell auf blank, statt schwarz auf blank: Im Wacholder wird aus dem markanten Buron ein freundliches Stück, das zu gedeckten Holztischen ebenso passt wie zu weißem Leinen. Und weil der Strauch nur kleine Stücke Holz hergibt, ist ein Griff dieser Breite aus Wacholder für sich genommen schon eine kleine Seltenheit. Der erste Eindruck bestätigt das: Man nimmt das Messer auf, spürt das glatte Holz, riecht den Hauch von Harz und stellt es zurück auf seinen Platz, wo es stehen bleibt, bis der nächste Käse kommt.

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Artikelnummer: LEA BURON GENEVRIER Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Käsemesser

Le Buron ist das Designer-Käsemesser von Laguiole en Aubrac: entworfen von Benjamin Auzier, gefertigt von Hand – und das einzige, das aufrecht auf dem Tisch steht.

Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz: Auziers Entwurf, hell und duftend

Moderne Linie, klassische Substanz: Unter dem hellen Wacholder arbeitet dieselbe Bauweise wie in den großen Messern des Hauses, vom durchgehenden Erl bis zur neu gezeichneten Biene auf dem Griffrücken.

  • Klinge: gebogen, glänzend poliert, 15 cm (Messer 29 cm, Griff 14 cm).
  • Stahl: rostfreier Sandvik-Stahl.
  • Griff: Wacholderholz, satiniert, breit und flach.
  • Montage: durchgehender Erl, genietete Griffschalen.
  • Kropf: aus Edelstahl, vorn am Griff.
  • Form: steht senkrecht auf dem Tisch.
  • Biene: modernisiert und reduziert, auf dem Griffrücken.
  • Designer: Benjamin Auzier, für Laguiole en Aubrac.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

Für einen Buron aus Wacholderholz braucht die französische Werkstatt zuerst das richtige Holz: Stücke, die breit genug für diesen Griff sind, findet sie beim langsam wachsenden Wacholder nicht jeden Tag. Dann wird genietet, satiniert und geprüft, bis Stand und Schnitt stimmen, und das Messer geht mit Echtheitszertifikat in seine Holzbox aus Eiche. Zuoberst sitzt die neu gezeichnete Biene, Auziers Fassung der alten Signatur des Hauses.

Warum dieses Messer Le Buron heißt

Burons heißen die steinernen Hirtenhütten, die auf dem Aubrac seit Jahrhunderten Wind und Wetter aushalten. In ihnen wurde Käse gemacht, gelagert und geschützt, während draußen die Burle über das Plateau zog, und in einigen wird bis heute Aligot serviert. Ein Käsemesser, das diesen Namen trägt, weiß genau, woher es kommt. Und es erinnert bei jedem Käsegang still daran.

Das Käsemesser Le Buron aus Olivenholz von Laguiole en Aubrac im Video

Im Video sieht man den Handgriff, um den es beim Buron geht: schneiden, servieren, hinstellen. Dazwischen sieht man, wie die braunen Wellen des Olivenholzes über den breiten Griff laufen und wie viel Fläche dieses Holz auf einem solchen Messer bekommt.

Wer den Wacholder einmal in der Hand hatte, bleibt meist dabei, und die Manufaktur Laguiole en Aubrac gibt ihm reichlich Gelegenheit: mit einem Taschenmesser aus Wacholderholz, das immer griffbereit ist, einem Kellnermesser aus Wacholderholz für Abende mit Wein, gleich einem Besteck-Set 28-teilig aus Wacholderholz, sobald alle mitessen, oder einem Steakmesser-Set 6-teilig aus Wacholderholz, wenn vorher Fleisch auf den Tisch kommt. Gesammelt steht alles auf der Materialseite Wacholder.

laguiole en aubrac käsemesser "le buron" griff wacholderholz

Das Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz heißt wie die Hirtenhütten des Aubrac und arbeitet so unkompliziert, wie es aussieht: Die großzügig gebogene Klinge zieht durch Brie, Reblochon oder Tomme, löst die Portion in einem Zug und trägt sie direkt auf den Teller. Kein zweites Besteck, keine klebrige Klinge, kein zerdrückter Käse. Der breite, flache Griff füllt dabei die ganze Handfläche, und der Schnitt bleibt gerade, auch wenn die Rinde Widerstand leistet. So bleibt vom Anschnitt bis zur letzten Portion alles in einer Hand.

Nach dem Servieren kommt der Moment, der den Buron ausmacht: Er wird nicht abgelegt, sondern hingestellt. Der flache Griff trägt das Messer senkrecht, die Klinge bleibt oben, das Tischtuch sauber. Darunter arbeitet die bewährte Substanz des Hauses, ein Erl über die volle Länge, genietete Wacholderschalen, vorn ein Kropf aus Edelstahl. Die Biene auf dem Griffrücken hat Auzier neu gezeichnet: reduziert, geometrisch, und doch sofort als Laguiole en Aubrac zu erkennen.

Der Wacholder gibt diesem klaren Entwurf seine hellste und persönlichste Note. Feine braune Adern und kleine Astaugen wandern über den blassen Grund, die satinierte Oberfläche bleibt matt und angenehm unter den Fingern, und beim Hantieren steigt hin und wieder der leichte Harzduft auf, den kein anderes Griffholz des Hauses mitbringt. Man erkennt dieses Messer mit geschlossenen Augen, am Duft allein.

Technische Daten zum Käsemesser Le Buron aus Wacholderholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
DesignerBenjamin Auzier
BezeichnungKäsemesser, Design Le Buron
GriffmaterialWacholderholz
Griffoberflächesatiniert
Klingegebogen, rostfreier Sandvik-Stahl, glänzend poliert
Kropfein Kropf aus Edelstahl, vorn am Griff
Bienemodernisiert und reduziert, auf dem Griffrücken
Montagedurchgehender Erl, genietete Griffschalen
LängenMesser 29 cm, Klinge 15 cm, Griff 14 cm
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
SKULEABURONGENEVRIER
GTIN3760199284298

Wacholderholz: das duftende Holz auf Auziers Entwurf

Von allen Hölzern, die die Manufaktur verarbeitet, ist der Wacholder das einzige, das man riecht, bevor man es sieht: Sein leichter Harzduft bleibt dem Holz erhalten und meldet sich bei jedem Hantieren zurück. Der Strauch wächst langsam auf kargen Böden, gibt nur kleine Stücke brauchbares Holz her und bleibt an Messern entsprechend selten.

Auf dem breiten, flachen Griff des Buron zeigt der Wacholder mehr von sich als je an einem Taschenmesser: braune Adern und kleine Astaugen auf blassem Grund, jedes Stück mit eigenem Verlauf. So bekommt jeder Buron aus Wacholder ein Gesicht, das sich nicht wiederholt. Die satinierte Oberfläche hält das Bild matt, bewahrt die Struktur unter den Fingern und setzt das helle Holz gegen die glänzende Klinge ab, freundlich, wo das Ebenholz streng wirkt.

Im Gebrauch ist der Wacholder unkompliziert: hart genug für den täglichen Käsegang, schnell von Hand gespült, schnell getrocknet. Mit den Jahren vertieft sich der helle Ton eine Spur, der Duft aber bleibt. So wird aus dem modernsten Messer der Reihe ausgerechnet das, das am meisten nach Herkunft riecht.

wacholderholz
4,9/5

Basierend auf 17 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Benannt nach den Burons, den Almhütten des Aubrac, in denen der Laguiole-Käse reift, und mit Wacholder bestückt, der dort oben wächst. Mehr Herkunft geht auf einem Käsemesser nicht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Paul T.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Frau hat den Buron vom Aubrac-Urlaub mitgebracht, als Wiedergutmachung für eine verregnete Woche, und selten hat Regen so gute Folgen gehabt: Das Messer zerlegt seither unsere Wochenration, und der Wacholdergriff erzählt von der Hochebene. Die Klinge hält seit sechzehn Monaten ohne Nachschliff. Wir planen den nächsten Urlaub, diesmal bei Sonne.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Guido H.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die breite Klinge des Buron nimmt es mit dem härtesten Sbrinz auf, das war der Kaufgrund, und der Wacholdergriff macht daraus ein schönes Ritual: Das rotbraune Holz mit seinen feinen Adern gehört zu unserem Küchenbild wie das Brett darunter. Nach einem Jahr im Wochenenddienst gibt es keinerlei Verschleiß. Kraft und Charme in einem Griff, buchstäblich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Inge T.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Käsemesser Le Buron mit Wacholdergriff duftet beim ersten Auspacken wie ein Almsommer. Der Duft bleibt dezent im Holz, und jedes Käsebrett bekommt damit Bergluft.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Dieter K.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Buron mit Wacholdergriff ist das bodenständigste Käsemesser, das ich kenne: breite, kräftige Klinge für ganze Laibe, dazu das rotbraune, fein geäderte Holz der Heide. Bei uns zerlegt er die Marktviertel vom Bergkäse, seit einem Jahr, ohne einen einzigen Aussetzer. Ein Werkzeug wie ein guter Nachbar: unaufgeregt, kräftig, immer da.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Eckhard F.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Buron hat unsere Küchenhierarchie verändert: Früher war das Zerlegen des Bergkäses eine ungeliebte Pflicht, jetzt drängeln sich die Söhne darum, das massive Werkzeug macht die Arbeit zum Ereignis. Der Wacholdergriff sitzt auch in jungen Händen sicher. Sechzehn Monate Familienbetrieb, keine Macken. Erziehung durch Werkzeug, wer hätte das gedacht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Angela H.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das kräftige Modell war ein Geschenk an meinen Vater, der Käse grundsätzlich am Stück kauft und Messer nach Gewicht beurteilt: Der Buron hat seine Prüfung in einer Minute bestanden. Seither zerlegt er jeden Samstag den Wochenvorrat, mit sichtbarem Vergnügen. Der Wacholdergriff liegt seinen großen Händen perfekt. Achtzehn Monate, keine Klagen, viel Stolz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Max S.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Name Buron ehrt die Hirtenhütten, in denen der Aubrac-Käse einst reifte, und das Messer trägt ihn zu Recht: Es ist gebaut wie diese Hütten, massiv, wetterfest, für Generationen. Unser Exemplar arbeitet seit zwei Jahren an jedem Wochenende, der Wacholdergriff wird dabei immer schöner. Werkzeuge mit Herkunft halten länger, glaube ich inzwischen fest.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ernst K.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer kam als Dank unseres Nachbarn für die Ernteaushilfe, er wusste um unsere Käseleidenschaft und um unser untaugliches Werkzeug. Der Buron hat beides geordnet: Große Stücke sind jetzt Routine, und der Wacholdergriff erinnert an einen guten Sommer unter Nachbarn. Vierzehn Monate im Dienst, tadellos. Hilfsbereitschaft zahlt sich offenbar doppelt aus.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Sonja H.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der breite Griff war für meine Arthrose-Hände der Kaufgrund: Ich kann wieder mit der ganzen Faust drücken statt mit schmerzenden Fingern, und der harte Käse gehorcht. Das Wacholderholz liegt warm und rund, keine Kante drückt. Meine Frau schneidet inzwischen auch lieber mit dem Buron. Achtzehn Monate, zwei zufriedene Alte, ein kräftiges Messer. Passt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lisa V.

  11. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Wir betreiben einen Hofladen mit Käsetheke, und der Buron ist unser Thekenmesser für die harten Sorten: Er portioniert im Takt, die Kundschaft schaut zu, das Wacholderholz macht dabei Werbung für die Region. Zwei Jahre Ladendienst, täglich gefordert: keine Ausfälle, keine stumpfen Phasen. Für Direktvermarkter mit harten Laiben die richtige Investition.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Maria V.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Metzger schätze ich Klingen mit Rückgrat, und der Buron hat eines: Er verkantet nicht, er bricht nicht aus, er zieht durch, auch beim zwei Jahre gereiften Laib. Der Griff aus Wacholder ist griffig genug für feuchte Hände, das unterscheidet Werkzeug von Zierrat. Zwei Jahre im Einsatz neben meinen Berufsmessern: Er muss sich nicht verstecken. Respekt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christoph R.

  13. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Der Buron ergänzt bei uns das feine Käsemesser wie der Vorschlaghammer den Uhrmacher: Jeder hat sein Revier, seines sind die Laibe und Rinden. Der Wacholdergriff macht das Kraftpaket sympathisch, rotbraun und warm statt martialisch. Nach einem Jahr Arbeitsteilung möchten wir keines der beiden missen. Für Käsehaushalte mit Ernst: unbedingt beide Klassen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Marianne N.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Bergführer vespere ich beruflich in Höhenlagen, und der Buron fährt im Rucksack mit: Er zerlegt den Hüttenkäse für die Gruppe, zehn Portionen in zwei Minuten, und übersteht Wetter, Stöße und Höhenluft. Der Wacholdergriff hat nach zwei Sommern Patina, aber keine Schäden. Werkzeug für draußen, das drinnen genauso überzeugt, Seilschaftstauglich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ulf K.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Hüttenwirt brauche ich Küchengerät, das die Saison durchsteht, und der Buron gehört inzwischen zum Inventar wie der Ofen: Er portioniert den Alpkäse für die Brettljause, Abend für Abend. Das Wacholderholz passt zur Stube, die Gäste fragen regelmäßig danach. Zwei Wintersaisons ohne Schwäche. Werkzeug mit Hüttentauglichkeit, wörtlich genommen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jan K.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Sennerin im Nebenerwerb, meine Laibe sind klein, aber hart, und der Buron ist ihr würdiger Öffner: Ein Druck durch die Rinde, ein zweiter durchs Herz, fertig sind die Viertel. Das Wacholderholz verträgt Feuchtigkeit und Kühle meiner Kammer seit zwei Jahren ohne Murren. Für alle, die Käse machen statt nur essen: Dieses Messer versteht uns.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Beate W.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wir kaufen unseren Käse direkt bei der Sennerei, halbe Laibe, harte Rinden, und der Buron war die Empfehlung des Senners persönlich: Der packt das, sagte er. Er packt es, seit vierzehn Monaten, die breite Klinge bricht die dicksten Stücke kontrolliert. Der Wacholdergriff duftet beim Ölen kurz nach Heide. Ein ehrliches Werkzeug für ehrliche Ware.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jonathan B.

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