Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Laguiole en Aubrac Kellnermesser Fossiles Mammut-Elfenbein

749€

Ein Laguiole Kellnermesser aus fossilem Mammut-Elfenbein lebt von der Reinheit des Materials, nicht von einem Muster. Der Griff ist aus dem Kern des Stoßzahns geschnitten, aus jener innersten Zone, in der das eiszeitliche Elfenbein am dichtesten und gleichmäßigsten gewachsen ist. Sein Ton ist ein warmes, ruhiges Cremeweiß, ohne Kontrast und ohne Zeichnung, nur der glatte, uralte Werkstoff selbst. Unter schrägem Licht treten die feinen Schreger-Linien hervor, jenes netzartige Kreuzmuster, das echtes Elfenbein von jeder Nachahmung trennt. Glänzend poliert bekommt der Griff einen perlmuttartigen Schimmer, der an feines Porzellan erinnert und doch wärmer und tiefer wirkt als jede Keramik.

In der Werkstatt von Laguiole en Aubrac in Frankreich wird jede Platte nach der Gleichmäßigkeit ihres Tons und der Freiheit von Rissen ausgesucht, ehe sie in sehr weichen Zügen poliert wird, damit das empfindliche Fossil unter der Wärme nicht springt. So entsteht das schlichteste hochwertige Sommeliermesser der Reihe, ein Weinöffner, an dem allein das Material spricht. Für alle, die im Glas wie im Griff das Reine und Klare suchen und den lauten Schmuck nicht vermissen.

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Die Kellnermesser von Laguiole en Aubrac sind Sommeliermesser mit drei Funktionen in einem Werkzeug: Kapselheber, Spirale und mikrofein gezahnte Klinge zum Schneiden der Kapsel. Der einfache Hebel zieht den Korken in einem Zug, und oben darauf prangt die Biene. Jedes Stück wird in Frankreich von Hand gefertigt.

Laguiole en Aubrac Sommeliermesser aus Mammut-Elfenbein glänzend

Cremeweißes Fossil aus der Eiszeit, ganz ohne Muster: Bei diesem Sommeliermesser aus Mammut-Elfenbein trifft der reine Kern eines uralten Stoßzahns auf die bewährte Mechanik von Laguiole en Aubrac. Der glänzend geschliffene Griff zeigt allein den Werkstoff, ergänzt durch die geprüfte Weinöffner-Mechanik aus Edelstahl. Die Ausstattung dieses Elfenbein-Sommeliers Punkt für Punkt:

  • Griff: fossiles Mammut-Elfenbein aus dem Kern des Stoßzahns, glänzend poliert, zwei Backen aus Edelstahl.
  • Maße: Gewicht 110 g, Länge geschlossen 12 cm.
  • Spirale: konisch, fünf Windungen, aus Edelstahl.
  • Hebel: einfacher Hebel, Extraktion in einem Zug.
  • Klinge: mikrofein gezahnt, mit integriertem Kapselheber.
  • Details: klassische Biene, glatte Feder, glatte Platinen.
  • Metallteile: aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Material: fossiler Stoßzahn, aus dem Permafrost geborgen, legal aus ausgestorbener Art.
  • Lieferung: Holzbox mit nummeriertem Echtheitszertifikat.
  • Gravur: auf Wunsch mit Gravur erhältlich.
  • Garantie: lebenslang auf alle Herstellungsfehler.
  • Herkunft: handgefertigt in Frankreich.

Mammut-Elfenbein lässt sich nicht nachbilden, denn seine Schreger-Linien entstehen im Wachstum des Stoßzahns und verraten das echte Fossil unter jedem Blickwinkel. In der Manufaktur von Laguiole en Aubrac wird jede Platte aus dem Kern getrennt, auf gleichmäßige Farbe geprüft und in weichen Zügen geschliffen, ehe sie von Hand gefügt wird. Genau diese Sorgfalt begründet den Ruf der französischen Kellnermesser aus dem Aubrac bei Weinfreunden, die ein handgefertigtes Werkzeug von schlichter, reiner Schönheit schätzen.

Das Laguiole Kellnermesser aus Mammut-Elfenbein im Video

Ein Foto zeigt vom fossilen Elfenbein nur die halbe Wahrheit, denn sein perlmuttartiger Schimmer lebt vom wandernden Licht. Ändert die Kamera den Winkel, taucht das netzartige Muster der Schreger-Linien auf und verschwindet wieder, während das cremeweiße Material jeden Reflex weich und warm zurückgibt. Die Spirale dreht sich lautlos in den Korken, der einfache Hebel zieht ihn in einem Zug heraus, und der Griff kehrt auf die weiße Serviette zurück. Ein stehendes Bild verrät von dieser Reinheit wenig, erst die Bewegung weckt den warmen Ton und das kurze Aufscheinen der uralten Linien im Elfenbein.

Dasselbe fossile Mammut-Elfenbein führt Laguiole en Aubrac auch im kleineren Taschenformat: als klassisches Taschenmesser aus Mammut-Elfenbein für die Tasche und als edlere Doppelplatinen-Variante aus Mammut-Elfenbein für Sammler, beide aus einem Stoßzahn, den das Eis Sibiriens zehntausend Jahre bewahrt hat. Alle Stücke aus diesem eiszeitlichen Material versammelt die Mammut-Seite an einem Ort, vom Alltagsmesser bis zum Sammlerstück.

original laguiole en aubrac kellnermesser fossiles mammut elfenbein

Ein Kellnermesser aus Mammut-Elfenbein gehört an eine Tafel, an der ein blanker Burgunder ausgeschenkt wird, ein Pouilly oder ein Saint-Véran ohne Holz, dessen Klarheit nichts verdeckt. Das cremeweiße Elfenbein aus dem Herzstück des Stoßzahns folgt genau diesem Register: Es braucht keinen Schmuck, um zu wirken, und gerade seine Nacktheit macht die Ruhe des Griffs aus. Der Ton bleibt gleichmäßig und zugleich hell und warm, und ein Fossil aus zehntausend Jahren sibirischem Permafrost gibt ihm eine stille Tiefe, die kein junges Material nachstellt. Reiner Wein und reines Material begegnen sich hier ohne Umweg, im selben klaren Auftritt, den weder das eine noch das andere durch Zierat verstellt und der ganz vom Werkstoff getragen bleibt.

In der Hand überrascht das Elfenbein durch seine eigene Temperatur, wärmer als Stein und kühler als Holz, mit einer Textur, die der Schliff beinahe seidig gemacht hat. Die Oberfläche bleibt völlig glatt und doch nicht rutschig, denn das Elfenbein hält die Finger mit einer leisen Weichheit, die dem Zug am Weinöffner eine besondere Ruhe schenkt. Kippt der Griff ins Kerzenlicht, wandern die Schreger-Linien über die Fläche, jenes uralte Kreuzmuster, das beim Wachstum der Stoßzahnwand entstanden ist und beim Polieren nur freigelegt, nie verändert wurde.

Wer dieses helle Sommeliermesser verschenkt, reicht das älteste Material weiter, das je an einen Weinöffner kam, und doch das schlichteste in seinem Ausdruck. In Frankreich fügt Laguiole en Aubrac jede Schale von Hand, prüft sie einzeln und setzt über dem Hebel die klassische Biene, an der ein echtes Laguiole kenntlich wird. So entkorkt der Beschenkte eine Flasche nach der anderen mit einem Griff, dessen cremeweiße Ruhe zu jedem reinen Weißwein passt und dessen Schreger-Linien sich erst dem zeigen, der ihn langsam ins Licht dreht.

Technische Daten (Kellnermesser, Fossiles Mammut-Elfenbein)

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungKellnermesser (Sommeliermesser)
Funktionen3-teilig: Kapselheber, Spirale, Klinge
Hebelsystemeinfacher Hebel, Extraktion in einem Zug
Spiralekonisch, fünf Windungen, aus Edelstahl
Klingemikrofein gezahnt, mit Nagelaussparung und Kapselheber
Klingenstahlrostfreier Sandvik-Stahl (12C27MOD)
Griffmaterialfossiles Mammut-Elfenbein (Kern des Stoßzahns)
Griffoberflächeglänzend poliert
Backen2 Backen aus Edelstahl
Federglatt
Platinenglatt
Bieneklassisch
Gewicht110 g
Länge geschlossen12 cm
HerstellungsortFrankreich
LieferungHolzbox, nummeriertes Echtheitszertifikat
Gravurauf Wunsch, mit Gravur
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKUSOMMLEAIVMAM
GTIN3760199280948

Mammut-Elfenbein: die reine Fossilie aus dem Eis

Mammut-Elfenbein ist das einzige Elfenbein, das weltweit ohne Einschränkung verwendet werden darf, denn es stammt von einer Art, die seit dem Ende der letzten Eiszeit ausgestorben ist. Die Stoßzähne werden Sommer für Sommer aus den Flussufern und Permafrost-Klippen Ostsibiriens geborgen, wo das Auftauen des Bodens sie nach und nach freigibt. Der Kern eines solchen Stoßzahns ist die dichteste und gleichmäßigste Zone, ein reines Cremeweiß, das sich klar von der dunkleren, geäderten Kruste der Außenseite abhebt. Zehntausend Jahre im gefrorenen Boden haben das Material verfestigt, ohne ihm seine helle Ruhe zu nehmen, und gerade diese Verbindung aus hohem Alter und makelloser Fläche macht den Reiz eines cremeweißen Griffs aus.

Die Schreger-Linien sind die Signatur des echten Elfenbeins. Dieses feine Kreuzmuster, das aus der kristallinen Struktur des Zahnbeins entsteht, wird nur unter bestimmten Winkeln sichtbar und unterscheidet das Mammut-Elfenbein von jeder Nachbildung. Auf dem glänzenden Griff tauchen die Linien je nach Lichteinfall auf und verschwinden wieder, was der ruhigen Fläche ein leises, lebendiges Spiel verleiht. Damit dieses Muster erhalten bleibt, führt die Manufaktur das Polieren in sehr weichen Durchgängen aus, denn zu viel Wärme ließe das alte Fossil springen. Wer zwischen zwei Gläsern eines reinen Weißweins den Griff langsam ins Licht dreht, betrachtet ein optisches Phänomen aus der Eiszeit, das der Schliff freigelegt, aber nie berührt hat. Ein weiches Tuch, gelegentlich über die Fläche geführt, hält den perlmuttartigen Ton über die Jahre frisch.

mammut elfenbein messer
4,8/5

Basierend auf 17 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Dreht man den Griff im Licht, zeigen sich ganz feine Linien im Material. Ich schaue jedes Mal hin.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Aylin Z.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Poliertes Mammut-Elfenbein am Kellnermesser: eleganter geht es aus meiner Sicht nicht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Hannah N.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Erbstück ab dem ersten Tag.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Petra F.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Gravur ist fein ausgeführt und stört die ruhige Fläche kein bisschen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Claudia K.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Die Spirale läuft präzise, der Hebel steht fest. Auch technisch ein sauberes Stück.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Stefanie R.

  6. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Dreht man den Griff im Licht, zeigen sich ganz feine Linien im Material. Ich schaue jedes Mal hin.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Alexander P.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Von den Kollegen zum runden Geburtstag, graviert mit Spitznamen. Ich musste lachen und schlucken zugleich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Birgit K.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der cremefarbene Griff neben der dunklen Weinflasche: allein dafür lohnt sich das Ding.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Oliver M.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Einmal im Leben nicht aufs Geld geschaut und den Namenszug gleich mitbestellt. Keine Sekunde bereut.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Monika N.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Frau hat es mir zur Silberhochzeit geschenkt, mit unserem Datum auf dem Hebel. Volltreffer.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Dieter K.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zum Abschluss eines großen Projekts vom Auftraggeber überreicht, graviert. So verabschiedet man sich richtig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Stefanie T.

  12. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Geschenk der Geschäftsleitung zu 25 Jahren Betriebszugehörigkeit, mit Namenszug. Ich war gerührt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Tobias Z.

  13. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Für meinen Mann, der Wein sammelt und schöne Dinge liebt. Er zeigt es öfter herum als die Flaschen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Andreas S.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Zehntausende Jahre altes Material, und ich öffne damit den Dienstagswein. Verrückt und großartig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Julia V.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Kühler und dichter als Holz. Man merkt sofort, dass man etwas anderes in der Hand hat.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Nicole G.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Poliertes Mammut-Elfenbein am Kellnermesser: eleganter geht es aus meiner Sicht nicht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Silke G.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Für meinen Mann zur Beförderung. Er behauptet, der Wein schmecke jetzt besser. Ich lasse ihm das.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ralf E.

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