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Laguiole en Aubrac Käsemesser mit Griff aus Wacholderholz

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Dieses Käsemesser von Laguiole en Aubrac aus Wacholderholz beantwortet eine Frage, die sich an jeder guten Käseplatte irgendwann stellt: Womit schneidet man, ohne dass der halbe Brie am Messer hängen bleibt? Die gebogene Klinge liegt nur mit einer schmalen Kante am Käse an, der Schnitt bleibt sauber. Mit den beiden Spitzen wandert das Stück dann direkt auf den Teller, ohne dass ein Finger den Käse berührt. Dazu ein Griff aus hellem, fein duftendem Wacholderholz, in Frankreich von Hand gefertigt. So sieht das Werkzeug aus, wenn Käse ernst genommen wird.

Wer samstags am Käsestand mehr Zeit verbringt als geplant, kennt den Wert des richtigen Werkzeugs. Dieses hier ist für genau eine Aufgabe gemacht: den Käse sauber teilen und servieren, mit einer Klinge, deren Form ihrem Zweck folgt, und einem Griff, der gut in der Hand liegt. Ein hochwertiges Käsemesser aus Holz und Stahl begleitet einen über viele Jahre und macht aus dem Käsegang ein kleines Ritual, auf das sich Gäste freuen.

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Artikelnummer: LEA FRO IND GENEVRIER Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Laguiole Käsemesser

Der Käse kommt zuletzt und bleibt am längsten in Erinnerung – gut, wenn dann ein französisches Käsemesser mit Holzgriff auf der Platte liegt, von Hand gefertigt bei Laguiole en Aubrac.

Käsemesser aus Wacholderholz: handgefertigt in Frankreich

Ein handwerklich gefertigtes Einzelstück, kein Serienartikel: durchgehender Erl, genietete Griffschalen, zwei Backen aus Edelstahl und eine Guillochierung, die von Hand gefeilt wird. Die Ausstattung im Einzelnen:

  • Klinge: gebogene Klinge mit zwei Spitzen, Gesamtlänge 24 cm, Griff 12 cm.
  • Griff: Wacholderholz, satinierte Oberfläche.
  • Stahl: Klinge und Backen aus rostfreiem Sandvik-Stahl.
  • Backen: zwei Backen aus Edelstahl.
  • Guillochierung: von Hand, auf dem Erlrücken sichtbar.
  • Biene: auf dem Griffrücken.
  • Montage: durchgehender Erl, genietete Griffschalen.
  • Fertigung: von Hand, in Frankreich.

In Frankreich von Hand gefertigt, ist dieses Käsemesser aus Wacholderholz auf lange Jahre gebaut. Der Griff wird aus einem einzeln ausgesuchten Stück Wacholder geschnitten, angepasst und satiniert, bis Maserung und Duft zur Geltung kommen. Die Biene auf dem Griffrücken schließt die Arbeit ab. Serienware gibt es hier nicht: Jedes Messer geht einzeln durch dieselben Hände. Und unter den Hölzern dieser Reihe ist der Wacholder derjenige, den man nicht nur sieht, sondern auch riecht.

Das Käsemesser aus Wacholderholz von Laguiole en Aubrac im Video

Im Video liegt das Messer in der Hand statt auf dem Produktfoto: Man sieht die Proportionen der gebogenen Klinge, den Abstand der beiden Spitzen und die Art, wie das helle Wacholderholz die Handfläche ausfüllt. So entscheidet man mit besserem Gefühl.

Wer das Wacholderholz mag, findet es bei der Manufaktur Laguiole en Aubrac auch an anderen Stücken: an einem Taschenmesser aus Wacholderholz für die Hosentasche, einem Kellnermesser aus Wacholderholz zum Öffnen der Weinflasche, einem Besteck-Set 28-teilig aus Wacholderholz für die ganze Tafel oder einem Steakmesser-Set 6-teilig aus Wacholderholz für jeden Platz am Tisch. Die gesamte Auswahl zeigt die Materialseite Wacholder.

laguiole en aubrac käsemesser griff aus wacholder

Das Käsemesser aus Wacholderholz ist anders gebaut als das, was sonst in der Schublade liegt, und zwar aus gutem Grund. Eine breite Küchenmesserklinge drückt weiche Sorten platt und nimmt beim Schnitt den halben Käse gleich mit. Die Klinge eines Käsemessers ist schmal und gebogen: Sie trifft Brie, Camembert oder Reblochon nur an einer schmalen Stelle, das weiche Innere bleibt kaum am Stahl kleben. Dann wird das Messer gekippt, die beiden Spitzen spießen die Portion auf und legen sie auf den Teller. Schneiden und Servieren mit einem einzigen Werkzeug, hygienisch und mit einer gewissen Eleganz. So wird Käse in Frankreich gereicht, und es gibt keinen Grund, es hierzulande anders zu halten.

Der Griff besteht aus Wacholderholz, und das ist eine kleine Besonderheit: Das Holz des langsam wachsenden Strauchs bekommt man selten zu sehen, brauchbare Stücke in Griffgröße sind rar. Es ist hell und fein gemasert, hart genug für ein Tafelmesser, und es trägt einen leichten harzigen Duft, der ihm erhalten bleibt. Braune Adern und kleine Astaugen zeichnen jeden Griff anders, zwei gleiche Messer gibt es nicht. Durch die satinierte Oberfläche bleibt die Struktur des Holzes unter den Fingern spürbar, und der Griff gibt der Hand sicheren Halt, auch wenn eine festere Tomme etwas Druck braucht.

Gebaut ist das Messer wie die Taschenmesser der Manufaktur: auf durchgehendem Erl, die Griffschalen genietet statt geklebt, die Guillochierung von Hand in den Erlrücken gefeilt. So bleibt es fest und ohne Spiel, Platte für Platte, Jahr für Jahr. Auf dem Tisch wird daraus ein kleiner Auftritt: schneiden, aufspießen, servieren, und die Rinde kommt heil auf dem Teller der Gäste an. Wer es ein paar Wochen benutzt hat, greift zum Küchenmesser nur noch im Notfall.

Technische Daten zum Käsemesser aus Wacholderholz

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungKäsemesser mit zwei Spitzen
GriffmaterialWacholderholz
Griffoberflächesatiniert
Klingegebogen, mit zwei Spitzen, rostfreier Sandvik-Stahl
Backen2, aus Edelstahl
Guillochierungvon Hand, auf dem Erl (Griffrücken)
Bieneauf dem Griffrücken
Montagedurchgehender Erl, genietete Griffschalen
Längen (gesamt / Griff)Gesamtlänge 24 cm, Griff 12 cm
HerstellungsortEspalion, Aveyron (12), Frankreich
LieferungHolzbox aus Eiche
Pflegehinweisvon Hand spülen, Griff trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Garantielebenslang auf Fabrikationsfehler
SKULEAFROINDGENEVRIER
GTIN3760199284373

Wacholderholz: ein vertrauter Duft, ein seltenes Griffholz

Wacholder ist den meisten vertrauter, als sie denken: als Beere im Sauerkraut, im Schmorbraten oder im Gin. Sein Holz dagegen sieht man selten, denn der Strauch wächst langsam auf den trockenen Hängen des Mittelmeerraums, und Stücke in Griffgröße sind rar. Es ist ein dichtes, feines, helles Holz mit Tönen zwischen hellem Gold und Honig, und es behält den leichten Harzduft, an dem man die Art erkennt, noch bevor man das Messer in die Hand nimmt.

Kein Wacholdergriff gleicht dem anderen: Braune Adern laufen um kleine Astaugen herum und ergeben jedes Mal ein neues Bild. Auf Lack wurde bewusst verzichtet: So bleibt das Holz matt, warm und griffig, drei Eigenschaften, die man bei jedem Anschneiden aufs Neue zu schätzen lernt.

Zur Käseplatte passt dieses helle Holz wie von selbst: Es wärmt das Bild neben Rinden und goldgelben Stücken, und sein Duft bleibt so dezent, dass er keinem Käse in die Quere kommt. Die Pflege ist in einer Minute erledigt: von Hand spülen, abtrocknen, trocken lagern. Dafür dunkelt der Griff über die Jahre schön nach und erzählt irgendwann von vielen Abenden. Ein Messer, das mit seinem Besitzer alt wird.

wacholderholz
4,8/5

Basierend auf 18 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wir haben das Messer im Hofladen unseres Käsehändlers entdeckt, er führt es vor, wenn Kunden zögern, und der Vorführeffekt hat uns erwischt: Der Schnitt durch den alten Bergkäse war lautlos. Zu Hause wiederholt sich das Kunststück täglich. Der Wacholdergriff hat nach einem Jahr Gebrauch eine warme Tiefe bekommen. Der Händler verkauft übrigens deutlich mehr Käse an uns.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Elmar S.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer war mein Einstand als Schwiegersohn: Die Familie meiner Frau vespert ernsthaft, und mein Geschenk zum ersten Besuch musste sitzen. Der Wacholdergriff hat die Schwiegermutter überzeugt, die Klinge den Schwiegervater, die Doppelspitze die Oma, sie serviert jetzt hygienisch. Zwei Jahre danach gilt das Messer als Familienmitglied, ich inzwischen auch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Wilfried M.

  3. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Griff sitzt satt in der Hand, die Klinge hat Zug, und der Wacholder erzählt nebenbei von kargen Böden und langsamem Wachstum, ich mag Werkzeug mit Biografie. Es schneidet unsere Freitagsplatte seit über einem Jahr, sechs Sorten, alle Härtegrade. Die Politur des Holzes wird mit jedem Ölen tiefer. Ein Messer, das man irgendwann vererbt, vorher aber ausgiebig benutzt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ramona M.

  4. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Wacholderholz am Käsemesser, das passt wie Kümmel zum Münsterkäse: würzig, ländlich, ehrlich. Der rotbraune Griff mit seiner feinen Aderung liegt warm in der Hand, und die Klinge teilt vom jungen Gouda bis zum alten Sbrinz alles ohne Murren. Wir nutzen das Messer täglich zum Abendbrot. Nach einem Jahr wirkt es vertrauter als mancher alte Besitz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Angela S.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer hat unseren Urlaub überdauert: gekauft in Frankreich, im Handgepäck moniert, aufgegeben nachgeschickt, drei Wochen verschollen, dann doch angekommen. Der Aufwand hat sich gelohnt, es ist seit zwei Jahren das Herzstück unserer Abendplatte. Der Wacholdergriff glänzt tief, die Klinge arbeitet mühelos. Manche Dinge müssen zu ihren Menschen finden.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Gerda H.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer war ein Geschenk meiner Frau, die meine Vesperbrett-Improvisationen nicht mehr sehen konnte: Taschenmesser am Bergkäse, Buttermesser am Brie. Jetzt herrscht Ordnung, ein Werkzeug für alles, und was für eines: Das Wacholderholz wird täglich schöner, die Klinge bleibt scharf. Die Vesper ist zur Zeremonie geworden. Sie bereut das Geschenk gelegentlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Max B.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Der Griff duftete beim Auspacken schwach nach Harz und Wald, das verfliegt, aber der erste Eindruck bleibt haften: Dieses Messer hat Herkunft. Die Klinge arbeitet präzise, der Bogen wiegt sauber durch Weichkäse, die Spitze bricht die harten Sorten. Bei unseren Brotzeiten ist es das meistgereichte Stück. Vierzehn Monate im Einsatz, keinerlei Schwäche.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Lisa N.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Bergbauer mache ich meinen Käse selbst, kleine Laibe, harte Rinde, und dieses Messer ist das erste, das ihnen gerecht wird: Die Spitze setzt an, der Bogen teilt, nichts bröckelt. Das Wacholderholz passt zu meiner Stube wie der Herrgottswinkel. Nach zwei Wintern täglicher Nutzung: keine Klagen, nur Respekt. Gutes Werkzeug erkennt der Bauer sofort.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Rudolf S.

  9. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Die Klinge hat den richtigen Bogen für den Wiegeschnitt und eine Spitze, die den Parmesan kontrolliert bricht statt splittert, das unterscheidet Werkzeug von Deko. Der Wacholdergriff ist die schöne Zugabe: rotbraun, fein geädert, warm. Wir haben das Messer seit einem Jahr im täglichen Abenddienst. Es hat den Käsekonsum erhöht und die Beschwerden abgeschafft.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Torsten E.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ich bin Förster und esse meine Brotzeit oft im Revier, das Messer fährt im Rucksack mit, standesgemäß mit Wacholdergriff. Es schneidet Bergkäse auf dem Baumstumpf so sauber wie daheim auf dem Brett, und die Klinge verzeiht auch raue Behandlung. Nach zwei Jahren Außeneinsatz: keine Roststelle, kein Riss im Holz. Waldtauglich, alltagstauglich, empfehlenswert.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Otto T.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Wir leben im Mittelgebirge, Wacholderheide vor der Tür, und das Messer bringt die Landschaft auf den Tisch: Der Griff stammt aus dem Holz, durch das wir sonntags wandern. Nach der Wanderung schneidet es die Brotzeit, ein runder Kreislauf. Die Verarbeitung ist tadellos, die Klinge nach anderthalb Jahren unverändert willig. Heimat kann man offenbar kaufen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jennifer S.

  12. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Rentnerpaar haben wir das Vespern zur Hauptmahlzeit erklärt, abends Brot, Käse, Wein, mehr braucht es nicht. Das Wacholdermesser ist der Zeremonienmeister dieser Abende: Es liegt gut in alten Händen, schneidet ohne Kraftaufwand und sieht dabei aus wie aus besseren Zeiten. Vierzehn Monate, jeden Abend im Dienst, keine Ermüdung. Wie wir, hoffentlich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Emma T.

  13. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Messer kam zur Verkostung unseres ersten eigenen Honigs dazu, wir bewirten die Abnehmer mit Käse und Honig, die Kombination verkauft. Der Wacholdergriff macht auf dem Holzbrett neben den Gläsern eine prächtige Figur, und die Klinge schneidet klebrige Honigkäse-Happen ohne Schmieren. Zwei Saisons im Einsatz: makellos. Unsere Kunden kaufen Honig und fragen nach dem Messer.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Richard S.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Gin-Brenner musste der Wacholder auf mein Käsebrett, die Anspielung war mir den Kauf wert, geblieben ist er wegen der Leistung: Die Klinge schneidet täglich die Verkostungsplatten meiner Besucher, sauber und ohne Nachdruck. Der Griff übersteht auch feuchte Brennereiabende. Zwei Jahre im Dienst, und die Gäste verstehen den Witz immer noch zuerst.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Frauke B.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Meine Schwester und ich schenken uns seit Jahren gegenseitig Küchenwerkzeug, dieses Messer war ihr bisher bester Zug: Wacholder für meine Teeküche, sie kennt mich. Es schneidet den Abendkäse seit sechzehn Monaten und hat dabei die Selbstverständlichkeit eines Erbstücks entwickelt. Griff und Klinge sind ohne Fehl. Nächstes Jahr muss ich mich steigern, schwierig.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Moritz H.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Wacholderholz hat eine Maserung wie ein Landschaftsstrich, unsere Gäste drehen den Griff regelmäßig im Licht. Dahinter arbeitet eine Klinge, die alle Register kennt: wiegen, brechen, servieren. Wir haben das Messer zur Einweihung unseres Landhauses gekauft, es passt zu Balken und Kamin. Achtzehn Monate danach ist es das meistbenutzte Stück der Küche.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Felix H.

  17. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Der Kauf war eine Wette gegen meine Skepsis, ein Spezialmesser für Käse schien mir übertrieben. Verloren, zum Glück: Seit das Wacholderholz auf dem Brett liegt, verstehe ich den Unterschied, saubere Schnitte, unversehrte Rinden, servierfertige Stücke. Meine Frau erinnert mich wöchentlich an meine damalige Rede. Das Messer schneidet ihr dafür den Ziegenkäse.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Amelie F.

  18. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Den Wacholder schätze ich seit Jahren, ich bin Kräuterpädagogin, jetzt liegt er als Griff in meiner Hand, wenn die Seminargruppen zur Brotzeit kommen. Das Messer schneidet die regionalen Sorten meiner Direktvermarkter sauber und schnell, die Doppelspitze serviert hygienisch. Zwei Saisons Seminarbetrieb: robust, schön, vielgefragt. Die Bezugsquelle gebe ich inzwischen im Handout an.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Alina L.

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