Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Pappel zweier Ufer: Laguiole-Messer aus Pappel-Gabelholz – Damastklinge – Tief gravierte Biene

595€

„Pappel zweier Ufer“ ist ein Einzelstück, an dem vom ersten bis zum letzten Handgriff nur ein Messermacher von Laguiole en Aubrac gearbeitet hat. Sein Griff stammt aus der Gabelung einer Pappel, genau dort, wo sich der Stamm in zwei Arme teilt. Das Holz leuchtet in warmem Sandblond, und die Faser zieht darin seidige Wellen, jenes Moiré, das nur eine Stammgabel hervorbringt. Bei jeder Neigung flammt eine Welle auf, während eine andere erlischt, und so scheint der Griff zu atmen. Zwei Backen aus satiniertem Edelstahl fassen ihn ein wie zwei Kaimauern einen Fluss.

Die Biene hat sich in diesem Messer regelrecht eingenistet. Tief in die Backe graviert, hebt sie sich als Relief von einem geschwärzten Grund ab, der den Stahl hinter ihr in die Tiefe zieht. So wohnt sie in einer kleinen Nische aus Metall, wie wilde Bienen in den Höhlungen alter Pappeln nisten. Die Wirkung ist auf Anhieb verblüffend: Mit gerillten Flügeln und geringeltem Körper sitzt sie in der Stärke der Backe selbst, geformt allein von Licht und Schatten.

Auf der Feder setzt sich die Strömung fort. Über ihre ganze Länge zieht ein Fries aus gegenläufigen Halbmonden, hell abgesetzt vor geschwärztem Grund: Wellen aus Stahl, die sich kreuzen und einander antworten, das lebendige Wasser dieses Laguiole. Ziseliert wurde dieser Fries geduldig mit der Feile, eingefasst von den polierten Platinen zu beiden Seiten. Ohne abzusetzen läuft das Motiv von einer Backe zur anderen, und das Schwarz in jeder Vertiefung verleiht dem Dekor seine Plastizität. So schmückt die Zeichnung das Herzstück des Messers nicht bloß, sie setzt es in Bewegung, und das ganze Messer scheint in Richtung der Klinge zu fließen.

„Pappel zweier Ufer“ ist für Liebhaber gedacht, die an einem Messer den natürlichen Fluss der Dinge schätzen: ein Gabelholz mit seltenem Moiré, eine Damastklinge mit einmaliger Zeichnung, eine tief gravierte Biene in ihrer Nische aus Stahl und eine ziselierte Strömung, die alles von Backe zu Backe verbindet. Eine Flusslandschaft im Taschenformat, von einem einzigen Messermacher gefertigt und so kein zweites Mal zu haben.

Schützen Sie Ihre Damastklinge
Eine Damastklinge ist ein außergewöhnliches, von Hand geschmiedetes Stück. Ein passendes Etui schützt sie vor Stößen und Feuchtigkeit und Kratzern und bewahrt ihre Schönheit über die Jahre.
Verpackung und Grußkarte
Etui & Box
Eine Gravur ist auf Damastklingen nicht möglich: die Muster entstehen durch das Übereinanderlegen von Stahlschichten, und der Laser würde diese einzigartige Maserung beschädigen.
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Artikelnummer: LEA PU - 1212 FCH PEU DAM - FOU 2 RIV Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Im Jahr 1829 im kleinen Dorf Laguiole für die Bauern entworfen, zählt dieses Messer heute zu den berühmtesten Frankreichs – unverkennbar an seiner Biene, dem Symbol für Prestige und Qualität.

Laguiole en Aubrac Messer aus Pappel-Gabelholz mit Damastklinge

„Pappel zweier Ufer“ erzählt von einem Flussufer. Die beiden Griffschalen aus Pappel-Gabelholz, geschnitten an der Stelle, an der sich der Stamm teilt, zeigen ein seidiges, sandblondes Moiré und rahmen den Fluss des Messers ein.

Dieser Fluss ist die Feder, ziseliert mit gegenläufigen Halbmonden auf geschwärztem Grund, die von Backe zu Backe laufen. In der Backe sitzt die tief gravierte Biene als Relief vor dunklem Grund, und die Damastklinge führt das Wasser in dunklen Windungen weiter.

  • 12 cm Griff aus Pappel-Gabelholz. Zwei Backen aus satiniertem Edelstahl.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Klinge aus Damaststahl, 10 cm, Muster durch die gesamte Klingenstärke.
  • Tief gravierte Biene auf geschwärztem Grund, mit Halbmonden ziselierte Feder.
  • Von einem einzigen Messermacher von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • 14-seitiger Leitfaden zur Handwerkscharta des echten Laguiole inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

Zwei blonde Ufer, ein Fluss aus ziseliertem Stahl, eine Klinge wie tiefes Wasser und darüber die Biene, die den Übergang bewacht. Dieses Gabelholz und dieser Damast kommen kein zweites Mal zusammen. Wer sich diese kleine Flusslandschaft sichern möchte, sollte es jetzt tun.

Sandblondes Gabelholz zieht sich in seidigen Wellen über beide Griffschalen, und jede Neigung lässt ein anderes Moiré aufleuchten. Gegenläufige Halbmonde laufen hell über den geschwärzten Grund der Feder, gerahmt von polierten Platinen. Tief in der Backe sitzt die Biene mit gerillten Flügeln in ihrer dunklen Nische, und über die Damastklinge winden sich dunkle Strudel.

pappel zweier ufer: laguiole messer aus pappel gabelholz – damastklinge – tief gravierte biene

Pappeln wachsen gern am Wasser. Diese hier teilte sich auf Mannshöhe in zwei Arme, und jeder Arm suchte sich sein eigenes Licht. Genau in einer solchen Teilung entsteht Gabelholz: Die Fasern trennen sich, laufen gegeneinander, verflechten sich, und die Maserung legt sich in Wellen, wie sie eine gerade gewachsene Pappel nie zeigen wird. Zwei Ufer in einem einzigen Stamm. Aus dieser Gabel hat der Messermacher die beiden Griffschalen geschnitten, zwei seidig blonde Ufer, Zwillinge und doch verschieden, und jede trägt noch die Spur des Arms, aus dem sie stammt.

Zwischen zwei Ufern braucht es einen Fluss. Er fließt durch die Mitte des Messers, über die Feder, auf der sich ziselierte Halbmonde als helle Wellen über einem geschwärzten Bett kreuzen, eine Strömung aus Stahl von einer Backe zur anderen. Er fließt auch durch die Klinge. Dort entfaltet der Damast seine dunklen Windungen, tiefes Wasser, das in der Esse immer wieder in sich gefaltet wurde und dessen Zeichnung die ganze Stärke des Stahls durchzieht. Keine andere Klinge wird diese Strudel tragen, denn dieser Fluss hat nur ein einziges Bett.

Und am Ufer hält jemand Wache. Die Biene hat sich ihren Platz tief in die Backe gegraben, vor einem Grund aus Schatten: eine Nische aus Stahl, wie Pappeln sie wilden Schwärmen bieten, ausgerechnet in den Höhlungen ihrer Gabeln. Von dort überblickt sie die ganze Landschaft, die beiden blonden Ufer, die ziselierte Strömung, das dunkle Wasser des Damasts, und der Blick kehrt immer wieder zu ihr zurück. Auf zwölf Zentimetern versammelt „Pappel zweier Ufer“ so ein ganzes Flussufer: den Baum, der sich teilt, das Wasser, das vorüberzieht, und die Biene, die bleibt. Nur der Wind fehlt noch, und den bringt die Hand, sobald sie das Messer im Licht dreht.

Das Pappel-Gabelholz

Die Gabel ist die umkämpfteste Stelle eines Baumes, der Punkt, an dem aus einem Stamm zwei werden. Die Fasern trennen sich dort, stemmen sich gegeneinander und verflechten sich, und aus dieser Unordnung entsteht ein Holz, das eine gerade gewachsene Pappel nie liefern würde: ein cremiges Blond, durchzogen von seidigen Wellen, die am Faserverlauf auf- und absteigen und bei jedem Lichtwechsel neu aufleuchten. Ein Baum hat nur eine Gabel, selten zwei. Wer solches Holz sucht, braucht Glück und Geduld.

Pappel-Gabelholz fühlt sich weich und warm an. Mit den Jahren nimmt es eine Patina an und behält dabei seine Wellen, denn sie stecken in der Faser selbst. Die beiden Griffschalen, Zwillinge aus demselben Stamm, gibt es nur an diesem einen Messer.

Der Damast

Eine Damastklinge ist ein angehaltener Fluss. Lagen verschiedener Stähle werden im Schmiedefeuer verschweißt, gefaltet, gestreckt und erneut gefaltet, bis ihr Wechsel jene dunklen Windungen bildet, die in gleichmäßigen Strudeln über die Fläche ziehen. Diese Zeichnung ist kein Dekor, das auf der Klinge liegt. Sie gehört zum Metall und reicht von einer Flanke bis zur anderen.

Weil sich das Falten nie exakt wiederholen lässt, hat jeder Damast sein eigenes Gesicht, ohne Vorlage und ohne Kopie. Diese Strudel fließen nur über diese eine Klinge.

Mit „Pappel zweier Ufer“ hält man einen ganzen Fluss in seinem schönsten Augenblick fest, zwischen zwei seidig blonden Ufern. Ein Einzelstück, mit dem man diesen Ort immer bei sich trägt.

pappel wurzelholz
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