Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Tausend Bernsteinfrühlinge: Laguiole-Messer aus gelbem Mammutmolar – Ziselierte Doppelplatinen – Skulptierte Biene

1759€

„Tausend Bernsteinfrühlinge“ gibt es ein einziges Mal. Ein besonders erfahrener Messermacher hat das Messer bei Laguiole en Aubrac allein und komplett in Handarbeit gefertigt. Sein Griff ist aus echtem Mammutmolar. Tausend Steppenfrühlinge liegen darin in gewellten Schichten übereinander, Safran, Senfgelb, Karamell und Perlweiß, gesäumt von feinen schwarzen Linien. Es sind die Lamellen des fossilen Zahns selbst, so poliert, dass sie schimmern wie Bernstein in dünnen Blättern. Gefärbt wurde hier nichts: Diese Goldtöne haben die Mineralien des Bodens über Jahrtausende in das Material eingelagert, Jahreszeit um Jahreszeit.

Die Biene, die über dieses Fundstück wacht, trägt Flügel aus Palmblättern. Zwei breite, geäderte Blätter, Strich für Strich in den Stahl ziseliert, rahmen ihren Körper ein, der in gleichmäßigen Ringen abfällt und sich auf der Feder als Spur gravierter Punkte fortsetzt. Fein gearbeitet, hoch oben am Kopf des Messers, bringt sie als Einzige etwas Lebendiges, Pflanzliches an ein mineralisches Stück: eine Sammlerin, die sich über einen Frühling aus der Eiszeit beugt und tausend Jahreszeiten fossiler Gräser besucht.

Zu beiden Seiten des Zahns tragen die Doppelplatinen ihre Ziselierarbeit, eine Kette spitz zulaufender Blätter, abwechselnd über die ganze Länge graviert. Diese Gräser aus Stahl schließen sich um das Fossil, so wie sich einst die Steppe um das Tier schloss, Halm für Halm. Leuchtend rote Zwischenlagen ziehen an jeder Platine eine Linie, rot wie frischer Pflanzensaft, die von einer Backe zur anderen läuft, die einzige kräftige, lebendige Farbe zwischen all den Goldtönen. Zwei Backen aus satiniertem Edelstahl schließen das Ganze schlicht ab, wie ein Schmuckkästchen seinen kostbaren Inhalt.

„Tausend Bernsteinfrühlinge“ ist ein Messer für Liebhaber von Materialien mit Vergangenheit: ein Mammutmolar mit tausend gestapelten Jahreszeiten, Gräser aus Stahl als Einfassung, ein roter Saftfaden als Verbindung zur Gegenwart und eine Biene mit Palmflügeln, die über alles wacht. Ein Einzelstück, älter als jede Geschichtsschreibung und von einem einzigen Messermacher gefertigt.

Ein Hinweis vor dem Kauf: Am Rand des mittleren Niets weist der Molar einen kleinen Ausbruch auf, entstanden beim Vernieten. Über Jahrtausende mineralisiert, ist das Fossil so hart, dass es dem eingesetzten Metall keinerlei Spielraum lässt. Verborgen wurde diese Stelle absichtlich nicht, denn sie belegt die Echtheit des Materials deutlicher als jedes Zertifikat. Als Teil dieses Einzelstücks bleibt sie erhalten, und das Messer wird genau so verkauft, wie es ist.

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Artikelnummer: LEA PU - 1212 DP MOL JAUNE - MIL PR AMBR Kategorie: Kategorie: Laguiole-Unikate, Einzelstücke

Im Jahr 1829 im kleinen Dorf Laguiole für die Bauern entworfen, zählt dieses Messer heute zu den berühmtesten Frankreichs – unverkennbar an seiner Biene, dem Symbol für Prestige und Qualität.

Laguiole en Aubrac Messer aus gelbem Mammutmolar

„Tausend Bernsteinfrühlinge“ fasst ein Fossil in Stahl. Der Griff aus Mammutmolar zeigt Schichten in Safran, Karamell und Perlweiß, schwarz umrandet und ganz ohne Färbung. Doppelplatinen mit ziselierten Blattketten, leuchtend rote Zwischenlagen und zwei satinierte Edelstahl-Backen bilden die Fassung.

Am Kopf breitet die fein skulptierte Biene ihre geäderten Palmflügel über einem geringelten Körper aus, der in gravierten Punkten ausläuft: eine Sammlerin über einem Frühling aus der Eiszeit.

  • 12 cm Griff aus echtem Mammutmolar. Zwei Backen aus satiniertem Edelstahl.
  • Doppelplatinen mit ziselierten Blättern. Rote Zwischenlagen. Skulptierte Biene.
  • Exklusives Modell: ein Einzelstück, das nicht reproduziert wird.
  • Klinge aus rostfreiem Sandvik-Stahl, 10 cm.
  • Verkauf im vorliegenden Zustand: kleiner Ausbruch am Rand des mittleren Niets (siehe Hinweis).
  • Von einem einzigen Messermacher von Hand gefertigt.
  • Baumwollbeutel und nummeriertes Echtheitszertifikat inklusive.
  • 14-seitiger Leitfaden zur Handwerkscharta des echten Laguiole inklusive.
  • Lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler.

Goldene Schichten im Fossil, Gräser aus Stahl, ein roter Saftfaden und eine Biene mit Palmflügeln: Jedes Element dieses Messers erzählt von der Steppe. Einen zweiten Zahn mit genau diesen Schichten gibt der Boden nicht frei, und auch die Manufaktur fertigt dieses Stück nur einmal. Wer ein echtes Stück Eiszeit sucht, sollte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen.

Safran, Senfgelb, Karamell und Perlweiß liegen in gewellten Lagen übereinander, jede von einer feinen schwarzen Linie gesäumt. Auf den Doppelplatinen reihen sich ziselierte, spitz zulaufende Blätter, und ein leuchtend roter Streifen trennt den Molar vom Edelstahl. Am Kopf spannt die Biene zwei geäderte Palmflügel über ihren geringelten Körper, der als Punktspur in die Feder übergeht.

tausend bernsteinfrühlinge: laguiole messer aus gelbem mammutmolar – ziselierte doppelplatinen – skulptierte biene

Wer die Schichten zählt, zählt Frühlinge. Dieser Backenzahn hat ein Leben lang die Steppe zermahlen, junge Gräser, Pollen, frische Triebe, tausend verschluckte Jahreszeiten, und jede davon hat ihre Spur hinterlassen, Lamelle für Lamelle, in der Tiefe des Zahns. Dann verschwand das Tier, der Frost übernahm, und die Mineralien des Bodens taten den Rest. Von ihnen kamen Safran, Karamell und Perlweiß in die Schichten, der Zahn wurde zu Bernstein aus lauter Blättern und ein Kauwerkzeug zu einem geologischen Juwel. Was dieser Griff zeigt, ist keine Nachahmung der Zeit. Er besteht aus ihr.

Rund um dieses Fundstück hat der Messermacher die Steppe neu wachsen lassen. Die Doppelplatinen sind mit Gräsern ziseliert, schlanken, spitzen Blättern über die ganze Länge, eine Wiese aus Stahl rings um den Zahn, der sie einst abgeweidet hat. Ausgleichende Gerechtigkeit: Jetzt umschließt das Gras den Backenzahn. Die roten Zwischenlagen ziehen ihren Saftfaden zwischen Fossil und Stahl, der lebhafteste Farbschlag am ganzen Messer, und die satinierten Backen schließen das Etui an beiden Enden, unaufdringlich, wie es sich vor etwas so viel Älterem gehört.

Über diesen fossilen Frühling hat sich eine Biene gebeugt. Ihre Flügel sind Palmblätter, zwei geäderte Blätter, Strich um Strich ziseliert, über einem geringelten Körper, der sich als Spur gravierter Punkte die Feder entlang fortsetzt. Fein skulptiert, bringt sie dem Messer das Einzige, was seinen tausend Frühlingen noch fehlte, einen Flügelschlag. So vereint „Tausend Bernsteinfrühlinge“ Größenordnungen, die sich sonst nie begegnen: die Jahreszeit und das Jahrtausend, den Grashalm und das Fossil, das Insekt und den Riesen. Alles passt in eine Hand, und ein zweites Messer dieser Art wird es nicht geben, denn Mammuts wachsen nicht nach.

Der gelbe Mammutmolar

Man muss sich vor Augen führen, was dieses Material ist: der Backenzahn eines ausgestorbenen Riesen, Zehntausende von Jahren im gefrorenen Boden des hohen Nordens geborgen, wo der Permafrost bewahrt, was die Zeit überall sonst zerstört. Ein Mammutmolar ist von Natur aus in Lamellen aufgebaut, Schmelz und Dentin wechseln sich ab, und mit diesen Kanten zermahlte das Tier die Steppe. Bei der Fossilisierung wurden die Lamellen eine nach der anderen mineralisiert, und die Elemente des Bodens lagerten ihre Farben ein, Safran, Senfgelb, Karamell und Perlweiß. Jede Fundstelle hat ihre eigene Palette, jeder Zahn seine eigene Zeichnung. Poliert wirkt jede Lage wie Bernstein, keine wiederholt sich, und der Vorrat auf der Erde ist endlich.

Unter den Fingern fühlt sich der Molar glatt wie Stein an und doch angenehm. Seine Schichten haben aufgehört, Frühlinge zu zählen, jetzt zeigen sie sie nur noch.

„Tausend Bernsteinfrühlinge“ ist ein echtes Fragment einer verschwundenen Welt, von einem Messermacher allein zum Messer verarbeitet, und die Natur wird dieses Material kein zweites Mal hervorbringen. Wer es besitzt, trägt wohl mit großem Abstand den ältesten Gegenstand des eigenen Haushalts bei sich, mit seinen goldenen Schichten und sogar mit der Spur vom Vernieten, die zeigt, wie hart dieses Material ist.

mammut elfenbein messer

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