Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers Lasergravur inklusive: 22 Schriftarten und 150 Symbole zur Auswahl Versand innerhalb von 24 Stunden mit DHL Express oder Colissimo Echtheitszertifikat, Baumwollbeutel und Laguiole-Begleitheft inklusive Ein Messer, ein Messermacher, bis zu 166 Arbeitsschritte von Hand
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Laguiole en Aubrac Steakmesser mit Gabel, Griff aus Wacholder

249€

An Tischen, an denen jeder sein eigenes Laguiole hat, ist die Idee längst vertraut: ein Steakmesser und eine Gabel mit Griffen aus hellem Wacholder, das persönliche Gedeck von Laguiole en Aubrac für einen einzigen Platz. Die kleinen Astaugen zeichnen jeden Griff anders, die glatte, fein geschärfte Klinge arbeitet zuverlässig, und beide Teile tragen sichtbar dieselbe helle Handschrift.

So lässt sich ein Tisch Platz für Platz aufbauen, jeder mit seinem Holz, oder ein bestehendes Wacholder-Service um genau ein Gedeck erweitern, wenn öfter ein Stuhl dazukommt. Das Format bleibt dabei vollwertig: dasselbe Messer, dieselbe Gabel wie in den großen Sets des Hauses.

Speziell für Sie handgefertigt
Aufgrund der außergewöhnlichen Vielfalt der Tischkultur-Sets von Laguiole en Aubrac ist es nicht möglich, jedes Set das ganze Jahr über dauerhaft auf Lager zu halten. Aus diesem Grund werden die Produkte dieser Kategorie nach dem Kauf speziell für Sie auf Bestellung gefertigt. Die voraussichtliche Lieferzeit finden Sie direkt unter dem „In den Warenkorb"-Button.
⏳ Speziell für Sie gefertigt – Lieferung in 10 Werktagen, spätestens am Dienstag 3. November
Artikelnummer: LEA SET 1-CTX+1-FCH GENE Kategorie: Schlagwort: Kategorie: Tafelbesteck & Tafelmesser / Steakmesser mit Gabel (1 + 1)

Das Steakbesteck für zwei von Laguiole en Aubrac umfasst zwei Steakmesser und zwei passende Gabeln, von Hand gefertigt in der historischen Heimat des Laguiole, mit Klingen aus rostfreiem Stahl und Griffen aus Holz und Horn.

Steakmesser-Set für einen aus Wacholder im Detail

Dieses Steakmesser-Set aus Wacholder ist das persönliche Gedeck der Wacholder-Reihe: ein Messer, eine Gabel, helles Duftholz mit Astaugen, gebaut mit der kompletten Ausstattung der Laguiole-Messermacher, von der ersten Niete bis zur Abnahme.

  • Zusammensetzung: 1 Steakmesser und 1 Gabel.
  • Griffe: Wacholderholz, satiniert geschliffen.
  • Klinge: rostfreier Sandvik-Stahl, poliert, glatte Schneide, nachschärfbar.
  • Gabel: rostfreier Sandvik-Stahl, Griff passend zum Messer.
  • Montage: von Hand, durchgehender Erl, Griffschalen beidseitig vernietet.
  • Backen: 2 je Teil, aus Edelstahl, satiniert.
  • Biene: am Griffkopf beider Teile.
  • Hirtenkreuz: auf dem Griff des Messers.
  • Guillochierung: von Hand, entlang des Griffrückens.
  • Länge: Messer 23 cm, Klinge 11 cm.
  • Echtheit: nummeriertes Zertifikat.
  • Garantie: lebenslang auf Herstellungsfehler.

Jedes dieser Gedecke montiert die Manufaktur Laguiole en Aubrac in Handarbeit. Der Wacholder bringt Astaugen, helle Farbe und seinen unverwechselbaren Geruch mit an den einen Platz, die glatte Klinge lässt sich beliebig oft nachschleifen, und aus einem einzelnen Gedeck kann mit der Zeit ein Tisch voller Wacholder werden, Platz für Platz. Persönlicher lässt sich mit Besteck kaum anfangen, und leichter auch nicht, ein Gedeck genügt fürs Erste.

Das Gedeck für einen im Video

Das Video zeigt das einzelne Wacholder-Gedeck von allen Seiten: die hellen Griffe mit ihren dunklen Astaugen, die Biene am Griffkopf, die Guillochierung am Rücken, die satinierten Backen. Messer und Gabel liegen dabei so beieinander, wie sie später am Platz liegen, und das Tageslicht macht sichtbar, wie lebendig das Duftholz wirklich ist.

laguiole 1 steakmesser und 1 gabel set wacholder

Die Klinge aus rostfreiem Sandvik-Stahl ist glatt geschliffen und poliert, ihr Vorteil liegt auf lange Sicht: Statt irgendwann müde zu werden, geht sie zum Nachschleifen und kommt scharf zurück, so oft man will, über alle Jahre hinweg. Für ein Gedeck, das jeden Tag arbeiten soll, ist das die wichtigste Eigenschaft von allen.

Im Griff beider Teile steckt ein durchgehender Erl, die Wacholderschalen sind beidseitig aufgenietet, und an den Enden sitzen satinierte Backen aus Edelstahl, die das helle Holz vor Tischkante und Tellerrand bewahren. Nichts an dieser Verbindung lockert sich, auch wenn das Gedeck jahrelang im täglichen Dienst steht.

Oben am Griffkopf sitzt auf Messer wie Gabel die Biene, den Rücken beider Griffe schmückt die von Hand gezogene Guillochierung, und das Hirtenkreuz findet sich am Griff des Messers. Der satinierte Schliff lässt Maserung, Astaugen und Duft des Wacholders unangetastet, jede Schale wird einzeln geprüft und angepasst, ehe das Gedeck die Werkstatt verlässt. So kommt am Ende ein Stück an den Tisch, das die Werkstatt zweimal gesehen hat, beim Bau und bei der Abnahme.

Die übrigen Ausführungen des Gedecks stehen unter Steakmesser mit Gabel (1 + 1). Das helle Duftholz zieht sich durch das ganze Haus: der große Besteckkoffer in Wacholder deckt die volle Tafel, das Kellnermesser mit Griff aus Wacholder kümmert sich um den Wein. Sämtliche Modelle in diesem Holz sammelt die Wacholder-Seite.

Technische Daten zum Steakmesser-Set für einen (Wacholderholz)

ManufakturLaguiole en Aubrac
BezeichnungSteakmesser-Set für 1 Person (2 Teile)
Zusammensetzung1 Steakmesser, 1 Gabel
GriffmaterialWacholderholz
Griffoberflächesatiniert geschliffen
Klingerostfreier Sandvik-Stahl, poliert, glatte Klinge, nachschärfbar
Gabelrostfreier Sandvik-Stahl, poliert, Griff passend zum Messer
Backen2 je Teil, aus Edelstahl, satiniert
Bieneam Griffkopf beider Teile
Hirtenkreuzauf dem Griff des Messers
Guillochierungvon Hand, entlang des Griffrückens
Montagevon Hand, durchgehender Erl, Griffschalen vernietet
Handhabungsymmetrische Form, für Rechts- und Linkshänder
LängenMesser 23 cm (Klinge 11 cm, Griff 12 cm)
GravurLasergravur auf der Klingenrückseite, kostenlos
HerstellungsortAveyron (12), Frankreich
LieferungBox aus Eichenholz
PflegehinweisKlinge von Hand spülen, Griff trocken halten
Spülmaschinenicht geeignet
Echtheitnummeriertes Zertifikat je Set
Garantielebenslang auf Herstellungsfehler
SKULEASET1CTX1FCHGENE
GTIN3760199282638

Wacholder für einen Platz: das Duftholz im persönlichen Format

Am einzelnen Gedeck spielt der Wacholder seine freundlichste Seite aus: Er ist hell, ohne blass zu sein, und seine kleinen Astaugen geben jedem der zwei Griffe ein eigenes Bild, beide gehören trotzdem sichtbar zusammen. Am Familientisch, wo jeder sein Besteck am Muster wiedererkennt, hat dieses Holz leichtes Spiel. Und weil dieses Set nur einen Platz deckt, darf das Muster ruhig persönlich werden, es gehört ja niemandem sonst.

Dazu kommt, was man erst in der Hand bemerkt: der feine Harzgeruch, den das Holz über Jahre behält. Der satinierte Schliff schützt die Oberfläche, ohne sie zu verschließen, deshalb bleibt der Wacholder griffig und lebendig, statt unter einer glatten Schicht zu verschwinden.

Fest und dicht gewachsen, nimmt das Holz den Alltag eines Steakbestecks gelassen, verlangt aber trockene Pausen: kurz von Hand spülen, abtrocknen, fertig, mehr steht auch im Pflegehinweis nicht. Mehr Zuwendung braucht ein Griffholz nicht, das seit Generationen an Messern zu Hause ist. Bleibt der Duft: Er ist kein Parfüm, sondern Eigenart, und er erinnert beim Eindecken kurz daran, woher der Griff stammt.

wacholderholz
4,8/5

Basierend auf 19 geprüften Bewertungen

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  1. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Messer und Gabel in Wacholder als Einzelgedeck, hell geädert und leicht duftend. Mein Platz am Tisch riecht jetzt dezent nach Aubrac, die Nachbarplätze sind neidisch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Renate W.

  2. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Gedeck für einen Platz, das klang zunächst einsam und ist das Gegenteil: Mein heller Wacholder-Platz ist der feste Punkt, an dem die Familie mich sicher findet. Die Kinder haben ihre Plätze längst markiert, jetzt hat der Vater nachgezogen. Das Holz mit den Augen wird täglich schöner. Neuerdings fragen Gäste, ob sie auch ein Stammgedeck bekommen, wir denken über Leihmodelle nach.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Dieter S.

  3. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Gedeck kam zur Erstkommunion unseres Sohnes von seiner Patin, ein eigener Platz am Tisch der Großen, so ihre Worte. Er hat die Astaugen seines Griffs gezählt und für Glückspunkte erklärt. Seither deckt er selbst und isst mit einer Sorgfalt, die uns wundert. Die Patin bekommt bei jedem Besuch einen aktuellen Glückspunkte-Stand gemeldet, sie führt angeblich Buch.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Manuela F.

  4. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Student war das Wacholder-Gedeck das Abschiedsgeschenk meiner Großeltern, ein Stück ordentlicher Haushalt für die erste eigene Bude, so der Großvater. Zwischen Mensa und Tiefkühlpizza ist es mein Anker: Wer so ein Messer besitzt, kocht irgendwann auch richtig, das war Großvaters Plan. Er geht auf, langsam. Beim letzten Besuch habe ich den Großeltern gekocht, drei Gänge, das Gedeck lag am Ehrenplatz.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Thomas E.

  5. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Wacholder-Gedeck war das Geschenk meiner Kinder zum Einzug in die Seniorenwohnung, ein eigener Platz braucht eigenes Werkzeug, sagten sie. Das helle Holz macht den kleinen Tisch freundlich, und die Gabel liegt auch mit steifen Fingern sicher. Ich esse wieder mit Appetit. Beim letzten Besuch hat sie den Kindern vorgeschwärmt, sie esse jetzt besser als im besten Hotel.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ralf W.

  6. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Wacholder-Set war mein Dank an meinen Nachbarn, der mir ein Jahr lang den Rasen gemäht hat, als das Knie nicht wollte. Ein Witwer, der ordentlich isst, verdient ordentliches Werkzeug, dachte ich. Er deckt es jeden Abend auf, sehe ich durchs Fenster. Die Geste trägt weiter als gedacht. Inzwischen mähen wir abwechselnd, und einmal im Monat isst er bei uns, mit seinem Gedeck, das er mitbringt.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Peter S.

  7. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Lokführer esse ich zu unmöglichen Zeiten, oft allein, und das Einzelgedeck war die Idee meiner Frau: Wenn schon einsam, dann würdevoll. Der Wacholder-Griff liegt warm in der Hand, egal ob um vier Uhr früh oder nachts um elf. Die Klinge schneidet zuverlässig durch jede aufgewärmte Mahlzeit. Meine Frau legt das Gedeck inzwischen vor jeder Schicht bereit, ihre stille Begleitung durch den Fahrplan.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Jörg R.

  8. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Messer, eine Gabel, gekauft für die Fastenwochen, in denen ich bewusst allein und einfach esse. Das schlichte helle Holz passt zur Übung: wenig, aber gewählt. Inzwischen bleibt das Gedeck das ganze Jahr im Dienst, die Haltung hat sich verstetigt. Die nächsten Fastenwochen kommen, aber das Gedeck bleibt danach wieder da, das ist längst beschlossen.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Florian R.

  9. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Gedeck für meinen Bürotag zu Hause, seit dem Homeoffice esse ich mittags allein und anfangs entsprechend lieblos. Das Wacholder-Set hat die Kurve gerettet: aufdecken, kochen, hinsetzen, die Form zwingt zum Innehalten. Der Harzduft des Griffs ist mein Pausensignal geworden. Kollegen aus der Videokonferenz haben das Aufdecken einmal gesehen und still nachgezogen, die Kamera verrät sie.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Katrin F.

  10. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Mein Mann hat das Gedeck zur Kur mitgenommen, sechs Wochen Klinik, und das eigene Besteck war sein Stück Zuhause dort. Die Tischnachbarn fragten, das Personal lächelte, er blieb dabei. Zurück kam ein erholter Mann mit unversehrtem Gedeck. Seither deckt er es täglich auf, aus Dankbarkeit, sagt er. Die Tischnachbarn von damals schreiben ihm übrigens noch, einer hat sich dasselbe Set gekauft.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Peter B.

  11. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Ein eigenes Gedeck für das Enkelkind, das jeden Donnerstag bei uns isst, das war die Idee meiner Frau. Der Junge kam in der ersten Woche extra pünktlich, sein Wacholder-Messer wartete schließlich. Inzwischen deckt er es selbst und erklärt Gästen die Astaugen. Der Junge hat angekündigt, das Messer einmal mit an die Uni zu nehmen, wir verhandeln über ein Pfand.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Klaus E.

  12. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Ein Gedeck für die Gartenlaube, wo ich nach der Arbeit im Beet allein esse, meine Frau zieht das Sofa dem Gartenstuhl vor und bleibt im Haus. Das helle Holz mit den Astpunkten passt zwischen Kräutertöpfe und Abendsonne. Messer und Gabel überstehen Laubenklima seit zwei Sommern klaglos. Mein Feierabendplatz ist komplett. Mehr Garten geht nicht.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Andreas L.

  13. 4/5 Verifizierte Bewertung

    Das Set mit dem Wacholder-Griff war das erste Geschenk meiner Enkelin von ihrem eigenen Lehrgeld, für Opas Frühstücksplatz. Ich esse seither jedes Frühstücksei mit Andacht, das Mädchen hat schließlich dafür gearbeitet. Die Qualität ehrt ihren Lohn: nichts wackelt, nichts stumpft. Sie fragt bei jedem Besuch, ob ich auch wirklich damit esse, und ich führe es ihr feierlich vor.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Florian P.

  14. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Als Pfarrer esse ich zwischen Terminen oft allein im Amtszimmer, und das helle Gedeck war das Geschenk des Kirchenvorstands zum Jubiläum. Die Wahl rührt mich bis heute: ein Platz, gedeckt mit Sorgfalt, auch wenn niemand zusieht. Das Holz mit den kleinen Augen erinnert an Schöpfung im Detail. Der Kirchenvorstand fragt gelegentlich nach, ob das Gedeck im Dienst ist, ich kann guten Gewissens nicken.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Matthias V.

  15. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Gedeck begleitet meine Mittagspausen im Atelier, ich bin Bildhauerin und esse zwischen Steinstaub und Skizzen. Helles Holz mit kleinen Astaugen, das ist Natur genug, um die Hände zu erden. Messer und Gabel haben Werkstattbedingungen zwei Jahre lang klaglos überstanden. Kunst braucht Pausen, Pausen brauchen Würde. Dieses kleine Set liefert sie täglich.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Anja G.

  16. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das Gedeck kaufte ich mir zum Abschluss der Ausbildung als Köchin, mein erstes eigenes gutes Besteck, nur für mich. Nach zehn Stunden Küche esse ich zu Hause mit dem hellen Wacholder-Set, und der Unterschied zum Arbeitsgerät tut gut: Hier bin ich Gast bei mir selbst. Kolleginnen aus der Küche haben nachgezogen, drei eigene Gedecke im Team, der Chef wundert sich über die Stimmung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Christina R.

  17. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Messer und Gabel aus hellem Wacholder für meinen Stammplatz am Familientisch, jeder bei uns hat inzwischen sein eigenes Gedeck, ich war der Letzte ohne. Die kleinen Astaugen machen meines unverwechselbar, und der zarte Harzduft beim Abtrocknen gehört mir allein. Nach einem Jahr: keinerlei Verschleiß, viel Zugehörigkeit. Späte Aufnahme in den Club, volle Überzeugung.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Markus V.

  18. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Das helle Gedeck gehört meiner Frau, die als Nachtschwester oft allein isst, wenn wir anderen längst fertig sind. Ihr eigenes Messer, ihre eigene Gabel, aufgedeckt von dem, der zuletzt die Küche verlässt, unsere Familienregel. Die kleine Geste trägt durch harte Wochen. Neulich hat die Jüngste aufgedeckt, unaufgefordert, mit Serviette, wir haben es fotografiert für schwere Tage.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Ralf R.

  19. 5/5 Verifizierte Bewertung

    Messer und Gabel aus dem Holz meiner Heimat, ich stamme aus der Heide und lebe längst in der Stadt. Das Einzelgedeck war mein Kauf gegen das Heimweh, der Duft beim Reiben des Griffs wirkt zuverlässiger als jedes Foto. Mittags am Küchentisch bin ich kurz zu Hause. Beim letzten Heimatbesuch habe ich einen Zweig mitgebracht, er liegt jetzt neben dem Gedeck, komplette Kulisse.

    Bewertung vom , Erfahrung vom von Kai K.

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