Sind die Messer erst abgeräumt und beginnt der süße Teil, kommen diese Dessertlöffel aus Schlangenholz auf den Tisch. Die knappe Länge, hinter den Suppenlöffeln, liegt in den Fingerspitzen, um einen Rest Mousse zu heben, einen Fondant anzuschneiden oder Zucker im Kaffee aufzulösen. An der Seite der passenden Messer schließen sie eine Tafel, über die die schwarzen Ranken von Griff zu Griff ziehen, ohne dass ein Stück sein Nachbarstück wiederholt.
Unter der Hand nimmt jeder Löffel in der Manufaktur Laguiole en Aubrac Gestalt an. Anspruchsvoll, dicht und eng, wird das Schlangenholz einzeln geformt und poliert, bis sein Bild hervortritt, erst zuletzt sitzen an beiden Enden die Edelstahlbacken, die den kurzen Griff fassen und ausrichten. Kein Werkstück gleicht dem vorigen. Genau daran scheidet sich ein Laguiole von einem Serienbesteck.
Erst zusammen mit Messern und Suppenlöffeln führt der Löffel die Tafel zu Ende, von der Vorspeise bis zum Kaffee. Das Set richtet sich an Liebhaber seltener Stücke, die ein Service über Jahre suchen, ein Abwischen genügt, damit das dichte Holz glänzt.
Im selben Holz führt Laguiole en Aubrac auch die Suppenlöffel aus Schlangenholz, das Steakmesser 2er-Set aus Schlangenholz und das 24-teiliges Besteck-Set aus Schlangenholz für die große Tafel.
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers















