Alles wird von Hand montiert, in der Werkstatt von Laguiole en Aubrac in Frankreich. Rebholz ist kein einfaches Holz: lebendig, von Knoten und dunklen Zonen durchzogen, zwingt es die Werkstatt, zuerst die gesunden Partien auszusortieren. Jeder Griff wird einzeln geformt und poliert, dann von zwei Backen aus Edelstahl geschlossen, die die Enden schützen und das Gleichgewicht geben. Am Griffkopf sitzt die Biene, die Guillochierung läuft von Hand über den Rücken.
Aus diesem Aussortieren und dieser Sorgfalt entsteht ein Service, in dem jedes Stück den Abdruck seines Rebstocks behält: keine zwei Gabeln gleich im Kasten, genau das erwartet man von einem handgefertigten Besteck. In der Hand hat das Rebholz den warmen, strukturierten Kontakt alter Hölzer, angenehm zu halten und fest unter den Fingern.
Es ist zudem ein Material mit Sinn an der Tafel: aus einer erneuerbaren Ressource, da Reben regelmäßig neu gepflanzt werden, gibt es Stöcken ein zweites Leben, die jahrzehntelang Trauben getragen haben. Mit der Zeit bekommt das Holz Patina, seine Kontraste vertiefen sich. Zusammen mit den Steakmessern des Hauses ergeben sie das komplette Gedeck. In der Box mit Einzelfächern liegt jede Gabel in ihrem Fach.
Dasselbe Griffmaterial im ganzen Haus: das Steakmesser-Set in Weinrebenholz, die Suppenlöffel in Weinrebenholz, die Dessertlöffel in Weinrebenholz, das Kellnermesser in Weinrebenholz und die Weinrebenholz-Seite.
Handgefertigt im Aveyron, der Heimat des Laguiole-Messers















